Alfred Bekker - Die Androiden-Chronik

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Androiden aus einer fernen Galaxis überfallen die Milchstraße – und das Imperium der Menschheit steht am Abgrund.
Es scheint keine Abwehr dieser furchtbaren Gefahr zu geben.
Letzte Hoffnung der Menschheit ist ein gewaltiges Raumschiff – die TERRA NOVA.
Dramatische Space Opera.

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III.

„Von der NAGOYA ist gerade eine Meldung eingetroffen, nach der ein Angriff auf Katura-Point bevorsteht“, meldete Adam McLaren.

„Sollte die NAGOYA nicht schon längst hier sein?“, erkundigte sich nun Bo Asken, der Commander von Katura-Point.

„Das sollte sie, Sir. Aber sie ist nicht hier“, gab McLaren zurück.

In der Zentrale von Katura-Point befanden sich nur vier Leute: Bo Asken, der Commander, Adam McLaren, der Funker, Dr. Dr. Lyon Cromer, der wissenschaftliche Leiter der Station, und Savage Prescott, der Sicherheitsoffizier.

„Ein Überfall?“, fragte Savage Prescott.

„Wer sollte uns denn überfallen, Commander?“

„Ich weiß es nicht. Lassen Sie auf alle Fälle die Feuerstände besetzen und die Wachen verstärken“, befahl Asken.

Prescott zuckte mit den Schultern.

„Ich halte diese Maßnahme für überflüssig.“

„Schaden kann es jedenfalls nicht“, meinte Adam McLaren.

Lyon Cromer, der bis jetzt nichts gesagt hatte, war tief gebeugt über den Instrumenten.

„Die Signale von Forschungsgruppe 7 fallen aus“, meldete er.

„Deshalb muss ja nicht gleich etwas passiert sein“, konterte Prescott.

„Es ist etwas passiert. Gruppe 7 funkt jetzt Notsignale.“

„Wo befand sich Gruppe 7?“, wollte Asken wissen.

„Quadrat 1234-b-f-x-117“, gab Cromer Auskunft.

Asken und McLaren liefen zu dem großen Kartentisch der Zentrale, wo eine Gesamtkarte des Planeten lag.

„Hier müssen sie sein“, sagte McLaren, wobei er auf einen Punkt der Karte zeigte.

„Wie war Gruppe 7 ausgerüstet?“, fragte Asken nun an Cromer gewandt.

„Drei Schwergleiter.“

„Ein Funkspruch von Gruppe 7!“, rief McLaren.

„Was haben sie zu sagen?“, fragte Asken.

„Monsterwesen hätten sie überfallen. Aber …“, McLaren schüttelte den Kopf, „… es gibt doch gar keine Lebewesen auf Katura III.“

„Sagten Sie Monsterwesen?“, erkundigte sich Asken. Der Commander war einer der wenigen Eingeweihten der Androiden-Geschichte. McLaren nickte.

„Ja, Sir. Und dann ist die Verbindung abgerissen. Wir haben keinen Kontakt mehr mit ihnen.“

„Cromer, lassen Sie alle Forschungsgruppen zurückrufen. Ich will kein Risiko eingehen.“

„Okay, Mr. Asken. Aber die Forschungsarbeit auf diesem Planeten könnte in Mitleidenschaft gezogen werden.“

„Hier geht es um mehr, Mr. Cromer. Lassen Sie also die Gruppen zurückrufen. Und jetzt zu Ihnen, Mr. Prescott: Sie werden nun die Feuerstände besetzen lassen und den Schutzschirm einschalten.“

„Halten Sie Ihre Maßnahmen nicht für übertrieben, Commander?“

„Keineswegs. Die Lage ist ernster, als Sie glauben wollen. Tun Sie also, was ich sage!“

„Okay.“

„Gruppe 1, 2, 5 und 8 sind eingetroffen!“, rief Cromer dazwischen.

Asken nickte zufrieden, während Prescott die Feuerleitstände besetzen ließ.

„Alle Gruppen sind zurückgekehrt – bis auf Gruppe 7“, meldete Cromer nun.

Asken tickte mit den Fingern auf dem Kartentisch herum.

„Ein Gleiter nähert sich!“, rief Cromer.

„Er landet in Hangar IV.“

„Sie bleiben hier, McLaren. Cromer und ich werden Hangar IV aufsuchen“, ordnete Asken an.

Der Wissenschaftler und der Commander machten sich auf den Weg.

Als sie den Hangar erreicht hatten, war der Gleiter schon da. Ein erschöpfter und schweißgebadeter Pilot ging auf Asken und Cromer zu.

„Ich bin Ahab Kirs, der Leiter von Gruppe 7.“

Die Haare flogen Kirs wild durch das Gesicht; sein Druckanzug war an mehreren Stellen aufgerissen.

„Was ist passiert, Mr. Kirs?“, wollte Asken wissen.

„Das habe ich Ihnen doch schon per Funk gesagt. Riesige Monster zertrümmerten die anderen Gleiter. Wir hatten keine Chance gegen sie. Selbst gegen unsere Energiewaffen schienen sie immun zu sein.“

„Und wo ist Ihr Copilot?“, fragte nun Cromer.

„Er liegt im Gleiter – tot.“

„Was meinen Sie, Lyon? Ob wir uns die Sache auch einmal aus dem Gleiter ansehen?“, wandte sich Asken nun an Cromer.

„Eine gute Idee, aber bedenken Sie, dass das Commando in der Zeit, in der Sie nicht hier sind, an Savage Prescott fallen wird. Und Sie kennen unseren Sicherheitsoffizier ja. Er ist eben ein Hitzkopf. Er könnte manche Entscheidung fällen, die für uns alle gefährlich sein kann.“

„Unsere Mission ist so gefährlich, dass es nicht mehr gefährlicher geht, Cromer. Bedenken Sie, dass von Gruppe 7 nur Mr. Kirs zurückgekehrt ist.“

Asken sprang nun zum nächsten Wandfunkgerät, sprach mit Prescott und kam wieder zurück.

„Ein schwerbewaffneter Gleiter steht in Hangar II bereit, Cromer.“

Der Wissenschaftler nickte.

Die beiden Männer verließen den Raum und suchten Hangar II auf. Sie bestiegen den Gleiter und starteten.

Sie überflogen die weiten Ebenen von Katura III, auf denen es praktisch keinen Orientierungspunkt gab. So weit man sah – Sand. Der Gleiter jagte mit einer Geschwindigkeit von mehreren tausend Kilometern pro Stunde über die flachen Wüstengebiete, in denen es kein Leben gab. Jedenfalls hatte man geglaubt, dass Katura III unbewohnt war. War dies ein Irrtum? Wer sollte in dieser öden Welt leben? Intelligente Tiere?

Oder aber hatte eine fremde Macht hier auf die Geschicke der Welt Katura III Einfluss genommen?

„Sehen Sie mal da unten!“, rief Cromer aufgeregt.

Asken, der die Position des Piloten eingenommen hatte, sah auf die Wüste hinab. Aber was war das? Der Commander sah einige schwarze Flecken, die sich bewegten.

„Können Sie erkennen, was das ist?“, fragte Asken.

„Gehen Sie weiter nach unten, Commander.“

Asken hatte die Geschwindigkeit inzwischen auf ein Minimum gedrosselt. Der Gleiter verlor an Höhe.

„Das können Turbulenzen sein“, vermutete Asken. Aber Cromer schüttelte energisch den Kopf.

„Die Orter zeigen eindeutig an, dass dieses Ding lebt.“

„Es lebt? Überprüfen Sie bitte alle Daten, Cromer.“

„Schon geschehen, Commander. Es besteht kein Zweifel.“

„Dann sind diese Flecken vielleicht die Monster, die Ahab Kira gesehen haben will.“

„Gehen Sie doch noch ein wenig hinab, Commander. Vielleicht sehen wir dann mehr.“

Asken ließ den Gleiter nun in einer Höhe von nur fünfzig Metern schweben.

„Können Sie etwas entdecken, Cromer?“

„Ja, Commander. Es sind tatsächlich monsterhaft anmutende Wesen.“

Asken schaute nun auch hinab.

„Sie scheinen einen ausgeprägten Metabolismus zu haben. Ich habe sonst keine Erklärung für das dauernde Ändern der Körperform dieser Wesen.“

Es hatte etwas Gespenstisches an sich, wie die Monster so daher trotteten, wobei sie alle paar Sekunden ihre Körperform änderten.

Es war eine grausige Horde. Cromer traute ihr den Überfall auf Gruppe 7 wohl zu. Eine solche Horde müsste zu allem fähig sein. Sie schien zum Morden und Töten geschaffen zu sein – das Böse schlechthin.

„Ob die intelligent sind?“, wollte Asken wissen.

„Sie sehen nicht so aus, Commander.“

„Aber aus welchem Grund haben sie Gruppe 7 vernichtet?“

„Vielleicht sind sie krank. Das wäre auch eine Erklärung für die instabile Körperform.“

„Daran glaube ich nicht, Mr. Cromer. Schließlich waren sie ja auch stark genug, um Gruppe 7 niederzumetzeln.“

„Stärke und Schwäche haben nicht in jedem Fall eine Krankheit im Hintergrund. Warum kann man nicht stark sein, wenn man krank ist und schwach, wenn man gesund ist?“

„Sie meinen also …“

„Genau, Commander. Vor vielen tausend Jahren gab es unter den Wildtieren Terras eine Seuche, die auch für den Menschen gefährlich war – ich meine die Tollwut. Das befallene Tier verhielt sich anormal und ließ sich zu unkontrollierten Handlungen hinreißen. Die Schwäche und der folgende Tod kamen erst später.“

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