Valuta Tomas - Restart

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San Francisco:
Als Eden mit mehreren Schussverletzungen im Krankenhaus aufwacht, weiß sie nichts mehr von dem Hochverrat den sie begangen hat. Sie weiß noch nicht einmal wer sie ist. Ihr ganzes bisheriges Leben ist ausgelöscht.
Auf der Suche nach sich selbst, stößt sie auf grauenvolle Dinge in ihrem Leben. Plötzlich scheint nichts mehr so zu sein wie es einst war. Bei ihren Recherchen, gerät sie zwischen die Fronten der rivalisierenden Gangs, den Dead Rabbits und den Five Dogs. Als wenn das aber noch nicht genug wäre, begegnet Eden einer jungen südländischen Frau, die sie, trotz ihrer provokanten Art, vom ersten Moment an magisch anzieht. Hin und her gerissen von ihrer Vergangenheit und den Gefühlen Leo gegenüber, versucht Eden zu sich selbst zu finden und den anhaltenden Mordversuchen auszuweichen.
Schon seit zwei Jahren müssen die Five Dogs ohne ihre beiden besten Hunde, Sam und Neve auskommen, die aufgrund ihrer kriminellen Aktivitäten den Tod fanden. Niemand konnte diesen Platz einnehmen, bis jetzt. Denn Todgesagte leben schließlich länger …

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»Hallo. Agent Stewart vom FBI. Ich habe einen Termin bei Mister Richmond«, stellt sich Eden dem Mitarbeiter hinter dem Tresen vor. Während er suchend in seinen Blättern wälzt, blickt Eden sich weiter um. Hier unten gibt es aber auch wirklich nichts Interessantes zu sehen. Der Tresen, und direkt dahinter befindet sich ein Fahrstuhl aus Glas. Mehr beinhaltet dieses Gebäude hier unten nicht.

»Mister Richmond erwartet sie«, zieht der Mitarbeiter Edens Aufmerksamkeit auf sich. Mit einer flüchtigen Handbewegung zeigt er zum Fahrstuhl.

Dort eingestiegen, schmunzelt Eden flüchtig. So viele Etagen sind zur Auswahl zum Glück nicht vorhanden.

In der gedrückten und somit einzigen Etage angekommen, setzt Eden ihren Fuß zum ersten Schritt aus dem glasigen Fahrstuhl und zögert. Erschrocken blickt sie nach unten. Ein dicker Kloß bildet sich in ihrem Hals. Leichte Panik keimt in ihr auf.

»Verdammt, wer hat dieses Gebäude entworfen?«, flucht sie ängstlich. Offensichtlich war es zu laut, denn sie kann den Mitarbeiter unten am Tresen kichern hören.

»Ja, sehr witzig!«, flucht Eden und blickt an ihren Füßen vorbei. Unter ihr befindet sich nichts. Eine dicke Glasscheibe trägt ihr Gewicht und hält sie davon ab, als blutiger Fleck auf dem Gebäudeboden zu enden. Ein langer Steg erstreckt sich zur rechten Seite. Natürlich ist auch dieser nur aus Glas. Am Ende des Steges sieht Eden eine große Glastür, auf dem die Buchstaben R&R geklebt sind.

»Rodriguez und Richmond Immobilien.« Flüchtig blickt sie noch einmal zu ihren Füßen herunter. Nur langsam wagt sie sich Schritt für Schritt voran.

Nach einer gefühlten Ewigkeit atmet sie erleichtert aus, als sie an der Eingangstür steht.

Auch bei dem weiteren Tresen, stellt sie sich der Mitarbeiterin vor. Schon nach wenigen Sekunden wird sie zum Büro des Inhabers dieser Immobilienfirma geführt.

»Agent Stewart, willkommen«, begrüßt sie ein Mann Mitte Fünfzig mit kurz geschnittenem Vollbart. Mit ausgestreckter Hand geht er auf sie, nimmt ihre gereichte Hand, schüttelt diese kräftig und zeigt danach auf einen Stuhl.

»Bitte setzen sie sich.« Ihr wird noch ein Kaffee angeboten, den sie freundlich ablehnt. Michael Richmond lehnt sich auf seinen Schreibtisch, faltet die Hände und blickt Eden neugierig fragend an.

»Was führt sie zu mir? Was kann ich für sie tun?«

»Neve Preston und Samantha Rodriguez!«, schmeißt Eden ihm unverblümt an den Kopf. Schlagartig verändert sich Michaels Gesicht. Es wird mit Trauer, Schmerz und leichter Verzweiflung überzogen. Steif lehnt er sich in den Stuhl zurück. Niedergeschlagen blickt er zu seinen Händen herunter.

»Es ist eine Tragödie, was mit den beiden geschehen ist«, murmelt er leise.

»Was können sie mir über die beiden sagen?« Michael stützt sich mit einem Ellenbogen an der Armlehne des Stuhls ab, streicht sich mit einer Hand über den Bart und blickt zu der Glasfront des Gebäudes hinaus. Ohne zu antworten, steht er vom Platz auf und tritt an das Fenster. Konzentriert verfolgt Eden ihn mit ihrem Blick.

»Neve ist… Entschuldigung, war, eine wundervolle Frau. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie eine solche starke und selbstbewusste Persönlichkeit kennengelernt. Sie war wie ein Fels in der Brandung. Ein Arbeitstier wie es im Buche steht. Sie hat bis zu zwanzig Stunden am Tag gearbeitet, nur um all das hier wahr werden zu lassen.« Mit einer wischenden Handbewegung deutet er über die Glasfront, was Eden im Augenblick nicht recht deuten kann.

»Aus Liebe zu Samantha«, flüstert Michael und senkt den Kopf. Auch wenn diese Worte leise gesprochen wurden, versteht Eden jedes einzelne. Sie kann an Michaels Tonlage erkennen, dass er mit den Tränen kämpft. Ein dicker Kloß bildet sich in ihrem Hals. Was ist los mit ihr? Da werden nur wenige Sätze über Neve ausgesprochen und sie könnte schon wieder wie ein Schlosshund heulen?

»Was genau möchten sie denn über die beiden wissen, Agent?« Lächelnd dreht sich Michael zu Eden um. Ein verzweifelter Versuch die Fassung zurückzuerlangen.

»Wie haben sie die beiden kennengelernt? Wie kam es dazu, dass sie gemeinsam eine Firma gegründet haben? Wussten sie denn nichts von deren kriminellen Laufbahn?«, durchlöchert Eden ihn mit Fragen. Mit einem kleinen Schmunzeln setzt sich Michael in seinen Stuhl zurück.

»Ich werde ihre Fragen nach bestem Wissen und Gewissen beantworten.« Michael lehnt sich mit gefalteten Händen zurück und beginnt davon zu erzählen, wie er Neve kennengelernt hat. Schon nach wenigen Sätzen fällt Eden auf, das er hauptsächlich von ihr erzählt, aber nicht von Sam.

»Natürlich wusste ich, dass die beiden eine dunkle Seite in ihrem Leben haben. Aber das war für mich kein Hindernis eine Firma mit ihnen zu gründen. Schauen sie sich das Ergebnis doch einmal an. Wir haben gemeinsam ein kleines Imperium geschaffen. Sam hat unglaubliche Gebäude entworfen. Sie war ein Ausnahmetalent. Ihre Arbeiten durften einfach nicht länger in irgendwelchen Schubladen verstauben. Das wäre ein sehr großer Verlust eines außergewöhnlichen Talentes gewesen!« Stirnrunzelnd zieht Eden eine Augenbraue hoch.

»Welches Ergebnis soll ich mir anschauen?« Michael lächelt, hebt beide Hände und zeigt in alle Himmelsrichtungen. Nachdenklich blickt Eden nach oben. Es dauert etwas, bis bei ihr der Groschen fällt. Mit großen Augen schaut sie zurück zu Michael.

»Dieses Gebäude hat Samantha entworfen?« Ein stolzes Lächeln wandert über Michaels Lippen.

»Ja und noch viele andere. Sie hat das Gebäude ihrer Autowerkstatt entworfen und ihr eigenes Haus. Wir haben über zwei Jahre für den Bau gebraucht. Es war eine unglaubliche Herausforderung für Mensch und Maschine, aber wir haben es bis zum letzten Bleistiftstrich detailgetreu gebaut. Es sollte perfekt werden und Sam aus den Socken hauen, sobald sie aus dem Gefängnis entlassen wurde.«

»Wenn Samantha aber im Gefängnis saß, wie konnten sie dann mit ihr diese Firma gründen? Das wäre doch gar nicht möglich gewesen. Jedenfalls nicht, ohne einen juristischen Eingriff in sämtliche Vorgänge.« Michael schmunzelt erneut.

»Neve wurde oft unterschätzt«, lächelt er stolz.

»Sam wusste von all dem hier nichts. Die Firmengründung der Autowerkstatt und dieser hier, hat Neve in die Wege geleitet. Sie wollte Sam nach dem Gefängnis damit überraschen. Ich habe also praktisch sämtliche Verträge und Arbeiten mit Neve abgeschlossen. Sam zeichnete im Gefängnis die Gebäude ihrer Fantasie weiter, ohne zu wissen, dass diese tatsächlich gebaut wurden. Ich bin Sam nur ein einziges Mal begegnet. Am Tag ihres Todes!« Erneut überzieht ein trauender Ausdruck Michaels Gesicht.

Erschlagen von den neuen Erkenntnissen, lehnt sich Eden in den Stuhl zurück. Nüchtern betrachtet sie den älteren Herren vor sich. Wie konnte das alles funktionieren? Neve hat für Sam alles getan? Firmen gegründet, um ihr ein sicheres zu Hause zu geben und dann sterben die beiden? Nur einen Tag nachdem Sam von Neves unglaublicher Arbeit erfahren hat? Einer Arbeit, die aus purer Liebe getan wurde?

Ohne sich anmerken zu lassen, dass sie sich am liebsten selbst eine Kugel in den Kopf jagen möchte, weil sie für Neves Tod verantwortlich ist, rückt Eden nervös in ihrem Stuhl hin und her. Was zum Teufel hat sie da nur gemacht? Kriminelle Laufbahn hin oder her, das was Neve hier geschaffen hat, ist ein unglaubliches Wunder. Und Eden hatte nichts Besseres zu tun, als sie zu erschießen?

»Wissen sie zufällig wie Neve und Samantha sich kennengelernt haben? Ich meine, die beiden waren von Grund auf absolut verschieden. Samantha war kriminell, Neve war Polizistin und dennoch entstand zwischen ihnen eine Liebe, die vom Grundschatz eigentlich keinen Nährboden haben durfte! Auch gab es einen Altersunterschied von immerhin elf Jahren. Wie konnte das passieren?« Ein ehrliches Lächeln huscht über Michaels Gesicht.

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