Mandy Hopka - Void

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Stell dir vor, du sitzt in deinem Auto, auf dem Weg in den Feierabend.
Du entdeckst ein brennendes Frack inmitten eines Maisfeldes und dieses ähnelt mit Sicherheit keinem Auto.
Stell dir vor, dass der schwer verletze Mann – der selbst in diesem Zustand Perfekt und Wunderschön aussieht, nicht will, dass du einen Arzt rufst. Oder die Polizei. Oder irgendwen anders.
Stell dir vor, dass sein Blick ernst und bestimmend ist. Er wirkt gefasst und bedacht – nicht so, als wäre er gerade nur knapp dem Tod entgangen.
Du zweifelst und weißt nicht, was hier vor sich geht. Aber du hilfst ihm auf, schleppst diesen Mann zu deinem Auto und bringst ihn zu dir nach Hause.
Und dann beginnt der ganze Scheiß …
Du musst dabei zusehen, wie seine Wunden heilen, wie er immer schöner wird, so Vollkommen, dass er niemals von dieser Welt sein kann.
Stell dir vor, das diese eine Entscheidung dein gesamtes Leben verändern wird. Deine Zukunft, Gegenwart und sogar deine Vergangenheit infrage stellt.
Gut, dass ist wohl die Untertreibung des Jahres. Ich bin Lacy Kingston, 26 Jahre jung und führte bis zu diesem Tag ein normales, glückliches Leben. Denn durch eben jene Entscheidung lastet nun das Schicksal der verdammten Menschheit auf meinen Schultern, denn ich habe niemand geringeres, als den König der Void gerettet. Eine außerirdische Lebensform, die uns Menschen vernichten will!
Nur zu dumm, dass es kein Zufall ist, dass er so gut aussieht und dass wir uns zueinander hingezogen fühlen …

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Kraftlos, ließ ich ihn auf mein Bett fallen. Ich spürte, dass er dabei war, das Bewusstsein zu verlieren.

„Bitte, lassen Sie mich einen Arzt rufen“, flehte ich ihn an. Unsere Augen fanden sich erneut, als er mir antwortete.

„Ich brauche … nur … schlaf. Vertrauen sie mir ... einfach.“ Mit diesen Worten ließ er sich nach hinten in die Kissen fallen und schloss seine Augen. Ich seufzte, fuhr mir durch meine Haare und lief nervös vor dem fremden Mann in meinem Bett auf und ab. Was wenn er sterben würde? Warum wollte er keinen Arzt, verdammt! Was, wenn er ein gesuchter Schwerverbrecher war? Aber was zum Teufel, war dann dieses Etwas, was dort noch immer im Feld lag. Ich sah, dass sich sein Brustkorb gemächlich hob und senkte. Seine kurzen schwarzen Haare lagen zerzaust auf dem Kissen. Sie wirkten weich und… sexy. Diese langen Wimpern, für die viele Frauen wohl Morden würden, ruhten aufeinandergepresst, als würde er noch immer Schmerzen leiden. Es dauerte eine Weile, bis sich der Ausdruck in seinem Gesicht entspannte und seine vollen Lippen sich einen Spalt weit öffneten. Er lebte und schlief. Ich atmete noch einmal tief durch, bevor ich ihm seine Schuhe auszog und seine Beine ordentlich auf mein Bett drapierte. Als ich dann aus dem Badezimmer kam, mit einem Erste-Hilfe-Koffer in der Hand - der wohl niemals ausreichen würde, um seine Wunden zu versorgen, stellte ich erschrocken fest, dass ihm nichts fehlte. Mit einem feuchten Lappen befreite ich sein Gesicht und seine Arme von dem Blut und musterte ihn dabei ungläubig. Als ich fertig war, blieb dieser Mann mir ein Rätsel. Ich hatte die Schürfwunden doch gesehen, oder nicht? Ich hatte doch die Wunde an seiner Stirn beäugt, aus deren das Blut geflossen war. Aber jetzt war er ein makelloses Geschöpf. Der schönste Mann, der wohl je in meinem Bett geschlafen hatte und wohl auch schlafen wird. Die Hose war zwar zerrissen und das Shirt an manchen Stellen noch immer blutrot aber dennoch sah er nun wie ein gesunder, perfekt aussehender Mann aus. Mit markantem Gesicht, gutgebautem Körper und ozeanblauen Augen. Ich nahm den Saum des Shirts in meine Finger und krempelte es ein Stück weit nach oben. Dort klebte Blut an seinem Bizeps aber dieses begann bereits zu trocknen. Ich erkannte keine Wunde ... Stammte das Blut etwa nicht von ihm? Hatte ich mir das alles in meiner Panik nur eingebildet? Was passierte hier?

Erschöpft ließ ich mich vor dem Bett auf den Boden fallen. Meine Beine konnten mich einfach nicht mehr tragen. Ich legte meinen Kopf auf der Matratze ab und schloss meine Augen, verschränkte meine Arme vor meinem Gesicht. Meine Gedanken kreisten und irgendwann viel ich in einen unruhigen Schlaf.

2 Was sind wir?

Deneb

Meine eigene Hölle brannte in meinem Körper. Ich spürte, wie jede Faser, jede Zelle in mir, gegen die Wunden ankämpfte. Für jemanden, der keinen Schmerz kannte, war das ein Martyrium. Noch nie wurde ich so schwer verwundet. Noch nie hatte ich so viel Blut, mein eigenes Blut, vergossen. Wenn ich denjenigen fand, der mich sabotiert hatte, würden Köpfe rollen - oder zumindest einer. Wobei … Wenn ich ehrlich zu mir selbst war, wusste ich, wer mein Shuttle beschädigt hatte. Aber solange ich nichts beweisen konnte, durfte ich ihn unmöglich beschuldigen. Nicht in meiner Position. Nur langsam schlossen sich meine Wunden und ich spürte, dass etwas mit meinen inneren Organen nicht stimmte. Nie werde ich diesen Blick der Frau vergessen, die aus dem Maisfeld gerannt kam und fassungslos mein zerstörtes Shuttle musterte. Sie hatte mich noch nicht bemerkt, während ich mit mir selbst haderte. Sollte ich fliehen, wegrennen, bevor sie mich sehen konnte? Ich durfte keinen einzigen Menschen dort mit hineinziehen. Noch nicht zumindest. Das alles ruinierte meinen Plan. Ich hustete und spuckte erneut Blut. Versuchte aber, diese Frau im Auge zu behalten. Sie schien mich gehört zu haben und rief erneut nach Überlebenden. Meine Beine waren gebrochen und nur schwerfällig knackten die zersplitterten Knochen, die sich wieder miteinander verbanden.

„Verdammt noch mal“, fluchte ich, als ein tierischer Schmerz mich durchzog. Meine Beine waren zwar jetzt endlich wieder hergestellt, aber dafür hatte sie mich gehört und lief an dem brennenden Wrack vorbei. Eine Flucht war jetzt unmöglich. Ihre Augen trafen auf meine und auch, wenn ich die Welt um mich herum immer verschwommener wahrnahm, konnte ich den panischen Ausdruck in diesen smaragdgrünen Augen erkennen. Das Licht des Feuers tanzte über ihr Gesicht, als sie vor mir stand. Hatte ich jemals so ausdrucksstarke Augen gesehen? Volles und dunkles Haar, fiel an ihrem Kopf hinab und in ihr Gesicht. Hastig schob sie die Strähnen beiseite und verbannte sie auf ihren Rücken. Ihre enge Jeans, spannte sich um ihre Hüften, als sie sich zu mir hinunter beugte und meine Aufmerksamkeit sich an ihren zierlichen Händen verlor, die auf ihrem Oberschenkel lagen. Sie begann auf mich einzureden und ich wanderte mit meinen Augen an ihr hinauf. Mein Blick auf ihren Lippen haftend, verstand ich allmählich, was sie mir sagen wollte. Niemand durfte wissen, dass ich hier war. Unter gar keinen Umständen durfte jemand wissen, was hier geschehen war. Aber diese unschuldige, faszinierende Frau, brachte sich selbst mit in das Spiel, indem sie nicht auf mich hörte und mir dabei half, mich aufzurichten. Was trieb sie dazu? Waren Menschen denn nicht grundlegend egoistische Wesen? Ich hatte sie gewarnt, aber sie rettete mich. Weshalb? Ich war dabei, das Bewusstsein zu verlieren und auch, wenn ich gelernt hatte, Menschen nicht zu vertrauen, lieferte ich mich ihr aus. Mein Körper war noch immer mit sich selbst beschäftigt und das Denken fiel mir zunehmend schwerer. Ich konnte nicht anders, als mich von ihr führen zu lassen. Ich verlor vollständig die Kontrolle über mich und meinen Körper. Das nagte an meinem Stolz. Noch nie hatte ich mich so elend, noch nie so hilflos gefühlt, wie in diesem Augenblick. Das machte mich rasend. Unsagbar wütend auf mich selbst, auf denjenigen, der mir das angetan hatte.

Als ich in der Nacht aufwachte, spürte ich Schweißperlen auf meiner Haut. Mein Körper stand in Flammen und arbeitete auf Hochtouren. Mein Kopf schmerzte tierisch. Es fühlte sich an, als würde mein Gehirn gleich explodieren. Meine Augen öffneten sich und mein Blick haftete erneut auf diesen verdammt grünen Augen, dieses reizenden Wesens. In ihnen lag ein sorgsamer Ausdruck. Noch nie hatte mich jemand so angesehen, wie sie in diesem Augenblick.

„Shhh …“, hauchte sie mir entgegen und legte mir etwas Kaltes auf die Stirn. Es fühlte sich göttlich an. „Alles wird gut. Ich bin hier.“ Ich bemerkte, wie sie an ihren eigenen Worten zweifelte. Automatisch rutschte meine Hand zu der ihren. Ich drückte sie leicht. Was zum Teufel geschah hier nur mit mir? Warum fühlte ich mich so? So ... erleichtert und beseelt.

„Keinen Arzt“, ächzte ich erneut, da ich unbedingt verhindern musste, dass sie noch einen Menschen mit in diese Angelegenheit brachte. Das warme Licht einer kleinen Lampe, erleuchtete den Raum und mein Blick schweifte erneut über ihren Körper. Sie saß auf der Bettkante, hatte ihre Jeans gegen eine Leggings und ihre Jacke, gegen ein enges Shirt getauscht. Ihr Busen, ein kleiner Bauch und ihre Hüften zeichneten sich darin deutlich ab. Es war zu schön, mal eine Frau zu sehen, die nicht wie all die anderen war. Die nicht Perfekt und makellos daherkam. Noch anerkennenswerter war es, echte Gefühle in ihr zu sehen. Vielleicht machte mich das so ... sorglos. Zu wissen, dass sie ... so ist wie ich ... zum Teil.

„Ich weiß ja.“ Ihre zarte Stimme hallte in meinem Kopf wieder, als stünden wir in einem Orchestersaal. Wieso war sie nur so? Ich schloss entkräftet meine Augen. In der Dunkelheit wurden die Schmerzen besser und aufgrund ihrer weichen Stimme, die beruhigende Wörter flüsterten, ließ ich mich erneut in einen tiefen Schlaf fallen. Als wäre sie mein Engel in der Not und nicht der Abschaum, für den ich die Menschheit hielt.

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