Leni Anderson - White Moon

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Die hübsche Hannah ist endlich in ihrem Leben angekommen. Lange hat sie für ihre Träume kämpfen müssen. Besonders ihr Job in einer großen Werbeagentur hat ihr vieles abverlangt.
Als sie eines Nachts im Club auf den gut aussehenden Chris trifft, bemerkt sie sofort, dass ihm etwas Düsteres anhaftet. Sie ahnt jedoch nicht, dass er sie in einen Strudel aus Gefahren und Dunkelheit ziehen wird, als er sie noch vor Mitternacht aus dem Club zerrt.
Hannahs Leben gerät völlig aus den Fugen. Ihr Job scheint verloren, ihre beste Freundin Hailey auf einmal unerreichbar. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Der Einzige, der ihr bleibt, ist Chris. Ihr Seelenverwandter.
Und Vampir.
Am Ende muss Hannah eine Entscheidung treffen, die nicht nur ihr eigenes Leben nachhaltig beeinflussen wird.

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„Welches Schicksal?“ Angels Tonfall wird zunehmend gereizt.

„Okay, Angel, genug. Ich denke es liegt an mir, ihr alles zu erzählen. Und das werde ich garantiert nicht hier tun.“ Chris‘ Stimme lässt keine weiteren Widerworte zu.

„Ich finde, sie sollte ausreden.“

Chris funkelt mich an.

Ich versuche, möglichst gelassen an meinem Kaffee zu nippen.

Das Grinsen auf Angels Gesicht strahlt eine gewisse Selbstzufriedenheit aus. Hoffentlich hatte ich nicht zu sehr ins Hornissennest gestochen ...

„Also, pass auf: Du und Chris seid füreinander bestimmt. Er weiß das und du auch. Oder willst du mir weiß machen, dass du das Summen in deinem Körper nicht hörst? Ich kann es sehen . Es leuchtet in deinen Augen. Und als eine der älteren Vampirinnen kann ich es sogar hören .“

Sie macht eine kurze Pause und wartet meine Reaktion ab. Ich bin sprachlos.

„Seid zehn Wochen drückt sich Chris schon davor, dich zu verwandeln. Und dass, obwohl er weiß, dass es keinen Weg drum herum gibt. Und so langsam stellen wir uns einfach die Frage, worauf er wartet?“

Das war viel. Viel Bedeutung für wenige Worte. Das Summen in mir konnte ich nicht abstreiten. Es war ... einfach da. Allgegenwärtig. Wie ein stiller Begleiter, den ich seit der Begegnung mit Chris nicht mehr ablegen konnte. Aber was sie da von verwandeln gesagt hatte ...

„Angel, Baby, meinst du nicht, das war ein bisschen zu direkt?“, bricht Liam schließlich das Schweigen.

„Wieso?“, erwidert sie bissig, „war doch längst an der Zeit, dass jemand sie mal aufklärt. Und dieser eine bestimmte jemand“, ein vorwurfsvoller Blick fliegt in Richtung Chris, „schiebt es seit zehn Wochen vor sich her.“

„Angel, das reicht.“ Chris‘ Stimme ist ruhig, aber bestimmt. „Ich denke, alles Weitere geht nur Hannah und mich etwas an.“

„Ach, komm schon, Chris.“ Angel erhebt sich vom Tisch. Ein Funkeln ist in ihren Augen zu sehen.

Ich nippe lieber weiter an meinem Kaffeebecher.

„Wir alle wissen, dass es für dich unerträglich wird, wenn du sie nicht verwandelst, noch unerträglicher, als es ohnehin schon ist. Verdammt sei doch froh, dass du sie endlich gefunden hast. Ihr beiden werdet die Zeit eures Lebens haben, aber dafür muss sie eine von uns werden!“

„Genug!“ Chris starrt Angel finster an.

Diese hebt beschwichtigend die Hände und setzt sich wieder, ohne ein weiteres Wort zu verlieren.

„Hannah, lass uns doch lieber in der Stadt frühstücken gehen“, schlägt Chris vor, ohne den Blick von Angel zu nehmen.

„Klar“, nuschle ich in meinen Kaffeebecher. „Du weißt aber schon, dass draußen die Sonne scheint?“

Fragend schaut er mich an.

Angel kichert leise vor sich hin. Sie schaltet schneller, als ich erwartet hätte. Vielleicht freunden wir uns doch noch an.

„Da macht sich jemand wohl schon länger Gedanken über Vampire“, wirft Liam glucksend ein.

Nun schaltet auch Chris. Ein Grinsen legt sich auf sein Gesicht. „Weißt du, wir sind geborene Vampire. Die Sonne macht uns nichts aus.“

5 Kapitel

Wir fahren mit seinem schwarzen Audi in die Stadt. Der Wagen liegt wie ein Brett auf der Straße und der Motor schnurrt vor sich hin. Sein Inneres ist erfüllt mit Chris' Geruch und ich schwelge dahin. Ich habe meinen Ellenbogen ans Fenster gelehnt und stütze mein Kinn auf die Hand. Nachdenklich blicke ich aus dem fahrenden Auto, während wir durch die Straßen fahren. Nur wenige Menschen sind an diesem Sonntagmorgen unterwegs.

Chris reißt mich aus meinen Gedanken. „Ist alles okay?“, fragt er in seinem maskulinen Basston und schaut dabei mit erhobenen Augenbrauen zu mir rüber. „Du bist so ruhig.“

„Alles ok. Ich bin nur etwas nachdenklich.“

Wie könnte ich auch an irgendetwas anderes denken, als an die Geschehnisse der letzten zwölf Stunden? Vampire? Hier? Jetzt mal ehrlich ...

Ich komme mir ein wenig vor wie in einem schlechten Film. Aber dieser kleine Summton in mir lässt sich nicht leugnen. Und er versichert mir, erneut, dass ich all dem hier Glauben schenken darf. Zugegeben, mein Wissen über Vampire war eher rudimentär und klaffte mit dem, was ich bisher von Chris und den anderen beiden erfahren hatte, weit auseinander. Nicht, dass ich mich je für Vampirismus interessiert hätte. Mein Buchgenre war bisher eher die klassische Frauenliteratur.

„Was hast du vorhin gemeint, als du sagtest, ihr seid geborene Vampire. Ich dachte immer, Vampire können keine ... Na ja, also ... Sie können nicht ... Also sich nicht fortpflanzen, sondern nur andere erschaffen oder so. Eben durch ihre Bisse.“

Himmel , ich fasele vor mich hin. Je mehr Wörter aus mir heraussprudeln, desto lächerlicher klinge ich. Wie sehr würde ich es in diesem Moment begrüßen, wenn der Boden sich einfach unter mir auftäte, damit ich darin versinken kann. Chris amüsiert sich sicher königlich.

Doch als ich einen verstohlenen Seitenblick wage, um seine Reaktion in seinem Gesicht ablesen zu können, ruht sein Blick nur konzentriert auf der Straße.

„Wer behauptet denn, Vampire können keine Kinder bekommen?“

Fuck .

Er blieb wirklich ernst. Kein Auflachen, kein vorwurfsvoller Blick, kein Sarkasmus.

„Ähh, die Literatur?“

„Hmm. Die Belletristik also. Na gut, dann kläre ich dich jetzt mal auf.“ Seine Stimme ist ruhig und gefasst, kein Unterton herauszuhören. „Vampire gibt es schon ziemlich lange, fast schon so lange, wie es Menschen gibt. Viele Jahre haben wir im Verborgenen gelebt, doch das wurde mit der Industrialisierung zunehmend anstrengender, so dass wir schließlich andere Wege finden mussten. Seitdem leben wir unter euch, gehen meist sogar normalen Jobs nach. Wir haben unser Leben soweit angepasst, dass wir praktisch nicht auffallen. Nur das mit dem Sonnenlicht war quasi schon immer ein Problem. Und das mit dem Blut.“

Er zwinkert mir zu.

„Ein paar von uns fällt es schwer, sich zu kontrollieren, was das Leben unter Menschen natürlich nicht einfach macht. Gegen das Sonnenlicht haben wir für die Transformierten ein Serum entwickelt. Nehmen sie es regelmäßig, verbrennen sie in der Sonne nicht. Für uns geborene Vampire war Sonnenlicht nie ein Problem.“

Noch bevor ich Zeit habe, etwas zu erwidern, fährt er fort: „Ja, Vampire können Kinder bekommen. Idealerweise finden sich dafür zwei geborene Vampire. Die Kombination aus Geborenem und Transformierten ist dafür eher ungünstig, aber unmöglich ist es nicht. Unsere Kinder kommen selbstverständlich ebenfalls als Vampire zur Welt und wachsen genauso wie eure Kinder auf. Nur sind sie meist etwas wilder und impulsiver und werden direkt als Abhängige geboren. Na ja, eigentlich ähnlich wie ihr.“

Wir halten vor einer roten Ampel.

Ich denke nach. In meinem Kopf rattert es. Ich kneife die Augenbrauen zusammen und schauen ihn fragend an.

„Wie meinst du das?“

„Jeder ist von irgendetwas abhängig“, erklärt Chris weiter, „und so wir ihr Menschen von der Sonne und Wasser abhängig seid, so sind wir Vampire auf Blut und den Mond angewiesen.“

Das bringt mich noch mehr zum Grübeln. „Okay, Blut verstehe ich ja, aber eine Abhängigkeit vom Mond?“

„Weißt du, eigentlich ist es ganz logisch. Wir Vampire sind Wesen der Nacht und auch wenn es uns auf Grund unseres Geburtsstandes oder Einsatzes von Technologien möglich ist, im Sonnenlicht zu wandeln, so fühlen wir uns bei Nacht immer noch am wohlsten. Die meisten Vampire haben ihren Tagesrhythmus dem der Menschen angepasst. Aber es gibt immer noch kleine Gruppen, die das Tageslicht meiden und ihr Leben im Schein des Mondes führen.“

Das ergibt Sinn. Irgendwie.

„Sorry, ich hatte keine Ahnung. Das ist ... Nun ja, das ist viel mehr, als ich erwartet hätte. Das klingt, als hättet ihr eine eigene Geschichte, die sogar Jahrtausende alt ist?“

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