E.T.A. Hoffmann - Meister Floh

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Das skurrile Märchen «Meister Floh» erschien 1822 und erzählt die Geschichte des frauenscheuen Träumers Peregrinus Tyß sowie dessen Begegnung mit dem weisen und gelehrten Meister der Flöhe. Am Weihnachtsabend bringt Peregrinus den Kindern eines armen Buchbinders Geschenke und trifft dort die schöne und geheimnisvolle Dörtje Elverdink, die ihn bittet, sie in sein Haus aufzunehmen. Dort besteht sie auf der Herausgabe eines Gefangenen, von dem Peregrinus allerdings gar nichts weiß.

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Peregrinus rang die Hände vor Angst und Verzweiflung, keine Spur des Lebens zeigte sich bei der Dame. Doch in dem Augenblick, als Peregrinus in der entsetzlichen Not eine Flasche kölnisches Wasser gefunden und die Schläfe der Dame geschickt damit einreiben wollte, sprang sie ganz frisch und munter von dem Sofa auf und rief: »Endlich – endlich sind wir allein! Endlich, o mein Peregrinus, darf ich es Ihnen sagen, warum ich Sie verfolgte bis in die Wohnung des Buchbinders Lämmerhirt, warum ich Sie nicht lassen konnte in der heutigen Nacht. – Peregrinus! geben Sie mir den Gefangenen heraus, den Sie verschlossen haben bei sich im Zimmer. Ich weiß, daß Sie dazu keinesweges verpflichtet sind, daß das nur von Ihrer Gutmütigkeit abhängt, aber ebenso kenne ich auch Ihr gutes, treues Herz, darum, o mein guter, liebster Peregrin, geben Sie ihn heraus, den Gefangenen!« –

»Was,« fragte Peregrinus im tiefsten Staunen, »was für einen Gefangenen? – wer sollte bei mir gefangen sein?«

»Ja,« sprach die Dame weiter, indem sie Peregrins Hand ergriff und zärtlich an ihre Brust drückte, »ja, ich muß es bekennen, nur ein großes edles Gemüt gibt Vorteile auf, die ein günstiges Geschick ihm zuführte, und wahr ist es, daß Sie auf manches verzichten, was zu erlangen Ihnen leicht geworden sein würde, wenn Sie den Gefangenen nicht herausgegeben hätten – aber! – bedenken Sie, Peregrin, daß Alinens ganzes Schicksal, ganzes Leben abhängt von dem Besitz dieses Gefangenen, daß« –

»Wollen Sie,« unterbrach Peregrinus die Dame, »wollen Sie nicht, englisches Fräulein, daß ich alles für einen Fiebertraum halten, daß ich vielleicht selbst auf der Stelle überschnappen soll, so sagen Sie mir nur, von wem Sie reden, von was für einem Gefangenen.« – »Wie,« erwiderte die Dame, »Peregrin, ich verstehe Sie nicht, wollen Sie vielleicht gar leugnen, daß er wirklich in Ihre Gefangenschaft geriet? – War ich denn nicht dabei, als er, da Sie die Jagd kauften« –

»Wer,« schrie Peregrin ganz außer sich, »wer ist der Er? – Zum erstenmal in meinem Leben sehe ich Sie, mein Fräulein, wer sind Sie, wer ist der Er?«

Da fiel aber die Dame, ganz aufgelöst in Schmerz, dem Peregrin zu Füßen und rief, indem ihr die Tränen reichlich aus den Augen strömten: »Peregrin, sei menschlich, sei barmherzig, gib ihn mir wieder! – gib ihn mir wieder!« Und dazwischen schrie Herr Peregrinus: »Ich werde wahnsinnig – ich werde toll!« –

Plötzlich raffte sich die Dame auf. Sie erschien viel größer, als vorher, ihre Augen sprühten Feuer, ihre Lippen bebten, sie rief mit wilder Gebärde: »Ha Barbar! – in dir wohnt kein menschliches Herz – du bist unerbittlich – du willst meinen Tod, mein Verderben – du gibst ihn mir nicht wieder! – Nein – nimmer – nimmer – ha ich Unglückselige – verloren – verloren.« – Und damit stürzte die Dame zum Zimmer hinaus, und Peregrin vernahm, wie sie die Treppe hinablief und ihr kreischender Jammer das ganze Haus erfüllte, bis unten eine Türe heftig zugeschlagen wurde.

Dann war alles totenstill wie im Grabe. –

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