Amanda Mariel - Vom Grafen Verzaubert

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Kann das Paar Wolfes schändlichen Taten ein Ende setzen, bevor Rose alles, was ihr lieb und teuer ist, ihre Freiheit eingeschlossen, verliert?
Werden Rose und Hunter ihre Unterschiede überwinden und wahre Liebe annehmen?
Rose Woodcourt, eine arme Schneiderin, ist zu stolz, um Hilfe zu akzeptieren, sogar als ihr Heim und ihre Freiheit vom schändlichen Mr. Wolfe bedroht werden. Besonders nicht von Hunter Thorne, einem Gentleman mit Titel weit über ihrem Stand. Grafen umwerben gewöhnliche Fräulein nur aus einem Grund und Rose hat kein Interesse daran die Mätresse eines wohlhabenden Mannes zu sein, wie gutaussehend und charmant er auch sein mag.
Hunter ist ein ehrenhafter Mann; er weigert sich der beherzten Schönheit seinen Rücken zuzukehren, ungeachtet dessen, wie stark sie ihn fortstößt. Als Mr. Wolfes Drohungen sich zu Handlungen entwickeln, hat Rose keine große Wahl, außer sich an Hunter zu wenden. Kann das Paar Wolfes schändlichen Taten ein Ende setzen, bevor Rose alles, was ihr lieb und teuer ist, ihre Freiheit eingeschlossen, verliert?

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Sie hatte nie zuvor eine größere Lüge erzählt. Sie musste nach Hause, so dass sie einen Weg finden konnte, um Wolfe zu vertreiben.

»Bitte hab nicht das Gefühl, dass du uns Gesellschaft leisten musst. Wir verstehen, dass du andere Verpflichtungen hast.« Mrs. Devonton lächelte, aber ihre grauen Augen schienen traurig.

»Unsinn. Sie sind am weitesten davon entfernt eine Pflicht zu sein. Ich betrachte Sie beide als Familie und genieße unsere Plaudereien. Es gibt keinen Grund, dass ich so früh gehe.«

Sie meinte jedes Wort ernst, aber gleichwohl fühlte sich Rose heute nicht wie eine gute Gesellschaft. Ihr Magen verspannte sich. Eventuell hätte Mr. Devonton eine Lösung.

Sie blickte ihn an, wie er neben seiner Frau saß, sein Rücken leicht buckelig. Nein. Sie würde sie nicht beunruhigen.

Rose schloss für einen Moment ihre Augen, verjagte die Gedanken an Dewitt Wolfe, bevor sie das Teetablett zur Sitzecke trug.

Nachdem sie ihren Tee genossen hatte, machte sie ihren Mantel fest, hob schwungvoll den leeren Korb auf und nahm Abschied. Die Unterhaltung mit den Devontons erwies sich genau als das, was sie brauchte. Sie schaffte es ihr Kümmernis für eine kurze Weile zu vergessen, aber die Zeit für sie war gekommen, um nach Hause zurückzukehren. Sie musste zur Realität zurückkehren – zurück zu Wolfes Drohungen.

Wenn sie nur eine Missetat von seiner Seite beweisen könnte. Sie trat nach einem Stein, als sie den bewaldeten Pfad betrat. Er hatte etwas Ungehöriges getan, um ihren Besitz zu erlangen, daran hatte sie keinen Zweifel. Gewiss mussten seine Handlungen kriminell gewesen sein. Wenn sie einen Beweis finden könnte, würde er vielleicht im Newgate Gefängnis enden.

Sie erinnerte sich an die Geschichte eines Juwelendiebs, die Mr. Devonton einst mit ihr geteilt hatte. Wenn nur … Sie schüttelte ihren Kopf, schob den törichten Gedanken beiseite. Junge Damen erwogen solche unziemlichen Gedankenstränge nicht.

KAPITEL 4

So sehr sie es auch versuchte, Rose konnte sich an keine hilfreichen Hinweise während ihrer Interaktionen mit Mr. Wolfe erinnern. Sie brauchte Hilfe professioneller Natur, aber die Behörden würden sie aufgrund ihres Mangels an Beweisen und Münzen nie beachten. Der Konstabler würde sie als verrückt erachten, wenn sie ihren Fall erzwang. Mr. Devontons Worte flüsterten ihr aus ihrem Hinterkopf zu. Ich würde hinüberschleichen und mir selbst dazu verhelfen.

Vielleicht war es letztendlich doch nicht so töricht ein bisschen Unziemliches zu tun, wo es Mr. Wolfe betraf. Wenn sie sich als Junge verkleidete, könnte sie in Wolfes Büro einbrechen. Dies zu tun könnte sich als fruchtbar erweisen. Sie könnte Beweise seiner Missetaten finden, etwas Handfestes, das sie zum Konstabler bringen konnte. Aber was, wenn sie erwischt würde?

Sie blinzelte, als sie wieder in ihren Hof trat, da der Wald sie nicht länger vor den Strahlen der Sonne abschirmte. Sobald sich ihre Augen an das helle Licht gewöhnt hatten, blickte sie sich um, schaute auf die vertraute Landschaft.

Ein Kloß bildete sich in ihrer Kehle, während ihre Augen das Cottage einsaugten, das sie so lange ihr Zuhause genannt hatte – die steinerne Fassade, die fröhliche Veranda, ihren üppigen Blumengarten. Alles war ihr lieb und teuer. In der leichten Brise zog sie ihren Umhang enger um sich. Wie konnte sie jemals ihr Zuhause loslassen? Sie musste ihr Cottage retten – irgendwie.

Lord Aubrys Kutsche kam in Sichtweite, geparkt vor dem Haus. Rose hielt an. Ihr Puls beschleunigte sich. Dein schicker Lord hat versucht das Cottage zu erstehen. Sie glitt mit ihrer Zunge über ihre trockenen Lippen. Was würde er mit ihrem Zuhause wollen? Noch wichtiger, warum zum Teufel war er jetzt hier?

Mit beschleunigter Atmung marschierte sie in Richtung des Cottages. Sie schob die Tür auf und ignorierte das vertraute Kreischen der Beschwerde, das von dem alten Holzpanel abgegeben wurde. Ein Teil von ihr wollte wegen seiner Ankunft grinsen, aber der größte Teil von ihr wollte Lord Aubry erdrosseln.

Nachdem sie den Korb auf einer Bank abgestellt und ihren Umhang neben der Tür aufgehängt hatte, betrat sie das Wohnzimmer. Ihr Atem stockte beim Anblick der langen Beine seiner Hose, die vor ihm ausgestreckt waren, während er in liebenswürdiger Weise mit Gran plauderte. Ihr Blick wanderte seinen schmalen Leib hoch zu seiner breiten Brust, so als ob er von einem Magnet angezogen wurde. Als sie bei seinem hübschen aristokratischen Gesicht anhielt, verschlang Hitze ihre Wangen.

Sie tat es wieder – ihn begaffen. Sie sollte ihn sich dafür zur Brust nehmen, dass er versucht hatte ihr Cottage – ihr Zuhause – unter ihr weg zu kaufen; sie sollte nicht hier stehen und wegen seines Körperbaus und seines viel zu hübschen Gesichts in Verzückung geraten.

Die Hitze der Anziehung breitete sich durch ihre Blutbahn aus, zwang eine Schamesröte den ganzen Weg bis zu ihren Ohren. Rose riss ihren Blick von seinem und legte ihre Aufmerksamkeit auf ihre Großmutter. »Die Devontons schicken ihre Wertschätzung.«

Gran nippte mit einem Nicken an ihrem Tee, ihre Augen verschränkten sich mit Roses. Sie stellte ihre Tasse zur Seite und betäschtelte den Stuhl neben sich. »Komm. Setz dich zu uns.« Ein kleines Lächeln bog ihre Lippen.

Lord Aubrys himmelblauer Blick begegnete Roses, was ihren Körper flatterig werden ließ. Erbarmen. Wie schaffte er es sie mit einem einfachen Blick aus der Fassung zu bringen? Als er grinste, wackelten ihre Knie. Sie hatte nie zuvor ein perfekteres Lächeln gesehen. Sein ganzes Gesicht leuchtete auf. Der Zorn, den sie nur einen Moment zuvor verspürt hatte, zerfloss mit ihrer Vernunft.

Sie brach die Verbindung und ging zu einem Stuhl mit hoher Rückenlehne und setzte sich, faltete ihre Hände in ihrem Schoß. Neugier entfaltete sich in ihr und sie ließ ihren Zorn diese verbrennen. Sie würde es ihm ebenso wenig gestatten ihr Zuhause zu stehlen, wie sie es Wolfe erlauben würde dies zu tun. Sie konnte es sich nicht erlauben von seinem hübschen Gesicht eingenommen zu werden. Sie begradigte ihre Wirbelsäule und begegnete seinem Blick. »Vergebt meine Direktheit, my Lord, aber warum seid Ihr hier?«

»Rose.« Gran nagelte sie mit einem strengen Blick fest. »Du darfst eine solche Dreistigkeit nicht vorlegen. Es ist vulgär.« Sie schaute zu Lord Aubry. »Bitte entschuldigt die Handlungen meiner Enkelin. Ich befürchte, dass sie in letzter Zeit nicht sie selbst ist.«

Roses Wangen loderten, aber sie erlaubte es ihrer Scham nicht sie zu beherrschen. Eventuell war ihre Dreistigkeit unangemessen, aber auch notwendig. Ihr Zuhause stand auf dem Spiel. Würde Gran ihre Gründe kennen, warum sie die Regeln der Gesellschaft ignorierte, hätte sie sie nicht gescholten. Tatsächlich hätte Gran wahrscheinlich selbst die Frage gestellt.

»Es ist durchaus in Ordnung, das versichere ich Ihnen, Mrs. Oaklawn. Schon gut.« Er wandte seine Aufmerksamkeit wieder auf Rose. »Ich wünsche Ihnen meine Unterstützung anzubieten.«

»Wir haben keinen Bedarf an Unterstützung.« Die Worte kamen stark heraus, trotz ihrer Nerven. Das war eine ruhige Lüge. Wo hatte sie solch eine Fertigkeit gelernt?

»Miss Woodcourt, ich war hier als Mr. Wolfe in Ihr Zuhause geplatzt ist, dann wiederum außerhalb des Büros des Konstablers.« Er zog seine Beine ein und lehnte sich vor. »Hätten Sie zumindest die Güte und klären mich bitte auf, was vor sich geht.«

Ihr Herz hämmerte in ihrem Korsett, als sie ihren Blick abwandte. Sollte sie die Wahrheit zugeben? Sollte sie ihm von Wolfes Versuch ihre Hand zu erzwingen erzählen? Möglicherweise hatte er den Wunsch zu helfen.

Sie begegnete seinem studierenden Blick einmal mehr. Nein. Sie würde sich nicht, sie könnte sich ihm nicht anvertrauen. Es stand für sie zu viel auf dem Spiel, als dass sie einem Mann vertrauen könnte, den sie nicht kannte. Vielleicht wäre sie mit der Zeit in der Lage ihm zu vertrauen, aber diese Zeit war nicht jetzt. Nicht bis sie wusste, ob er ihrem Vertrauen würdig war.

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