John Tolkien - Der kleine Hobbit

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Bilbo Beutlin, ein angesehener Hobbit, läßt sich in ein Abenteuer verwickeln, das Hobbitvorstellungen bei weitem übersteigt. Nicht nur, daß er sich auf eine Reise von Jahresdauer begibt, er läßt sich sogar vom Zwergenkönig Thorin Eichenschild und seinen Genossen als Meisterdieb unter Vertrag nehmen und verpflichtet sich, den Zwergen bei der Rückgewinnung ihres geraubten Schatzes zu helfen. Sein Ruf ist dann auch so ziemlich beim Teufel, als er nach erfolgreich bestandenen Abenteuern wieder in Hobbingen ankommt. Seine Erfahrungen mit dem Zauberer, den Zwergen, den Elben, Riesenspinnen und Menschen werden hier beschrieben.

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Dann kam er den Hang herab, und als er die Wälder erreichte, da gingen sie in Flammen auf. In dieser Stunde läuteten alle Glocken in Dal. Die Krieger rüsteten sich, die Zwerge stürzten aus dem großen Tor – aber dort wartete der Drache auf sie. Auf diesem Weg entkam keiner. Der Fluß zerkochte in weißem Dampf, ein dichter Nebel senkte sich auf Dal herab, und da fiel auch schon der Drache über die Krieger her und vernichtete die meisten – es war das übliche unglückselige Geschick, nur zu üblich in jenen Tagen. Dann ging Smaug zurück und kroch durch das Haupttor und stöberte in allen Hallen und Gängen, in Stollen und Gäßchen, in Kellern, Wohnungen und Durchgängen umher. Danach war im Berginnern kein Zwerg mehr am Leben, und er nahm all ihre Reichtümer in Besitz.

Wahrscheinlich, denn das ist Drachengewohnheit, hat Smaug alles tief in der Erde auf einen großen Haufen gestapelt und schläft darauf wie auf einem Bett. Später kroch er oft aus dem großen Tor heraus, kam bei Nacht nach Dal und schleppte Leute weg, besonders Jungfrauen, um sie aufzufressen – bis Dal zerstört und alles Volk tot oder geflohen war. Was jetzt dort vorgeht, weiß ich nicht. Aber ich vermute, daß heutzutage niemand näher am Berge wohnt als am äußersten Ende des Langen Sees.

Die wenigen von uns, die draußen waren, verbargen sich und weinten und verfluchten Smaug.

Plötzlich stießen eines Tages mein Vater und mein Großvater mit versengten Bärten zu uns. Sie sahen sehr grimmig aus, sagten aber sehr wenig. Wenn ich sie fragte, wie sie herausgekommen wären, bedeuteten sie mir, ich solle meine Zunge hüten, und sie sagten, daß ich eines Tages zur rechten Zeit alles wissen würde. Danach zogen wir fort. Wir mußten unser Leben fristen, so gut wir konnten, da und dort in den Ländern. Oft genug sanken wir bis zum Hufschmied hinab, oder wir mußten sogar in die Kohlenbergwerke gehen. Aber niemals haben wir unseren gestohlenen Schatz vergessen. Und gerade jetzt, da ich mir erlauben darf zu sagen, daß wir eine ganz schöne Menge beiseite gelegt haben und daß es uns durchaus nicht schlecht geht« Thorin strich über die goldene Kette, die um seinen Hals hing, »hoffen wir noch immer, ihn zurückzuerhalten und unsere Flüche über Smaug zu bringen – falls es uns verstattet ist.

Ich habe mich oft über die Flucht meines Vaters und meines Großvaters gewundert. Jetzt sehe ich, daß sie eine Nebentür benutzten, die nur ihnen allein bekannt war. Augenscheinlich zeichneten sie auch eine Karte. Doch jetzt möchte ich wissen, wie Gandalf sich ihrer bemächtigte und warum sie nicht auf mich, den rechtmäßigen Erben, gekommen ist.«

»Ich habe mich nicht ihrer bemächtigt«, sagte Gandalf. »Sie wurde mir gegeben. Euer Großvater wurde getötet, wie Ihr Euch erinnert, von einem Ork in den Bergwerken von Moria.«

»Verflucht sei der Ork«, warf Thorin ein.

»Und Euer Vater ging am 21. April, am letzten Donnerstag vor hundert Jahren, fort, und Ihr habt ihn seitdem nicht mehr gesehen.«

»Wahr, wahr«, sagte Thorin.

»Gut. Euer Vater gab mir für Euch dies. Und wenn ich meine eigene Zeit und meine eigene Weise dazu wählte, so könnt Ihr mir kaum am Zeug flicken. Bedenkt die Schwierigkeiten, die ich hatte, um Euch zu finden! Euer Vater konnte sich nicht einmal an seinen eigenen Namen erinnern, als er mir das Pergament übergab, und Euren Namen konnte er mir auch nicht sagen. Richtig betrachtet, denke ich, daß man mich loben und daß man mir danken müßte! Hier ist die Karte.« Damit händigte er sie Thorin aus.

»Ich verstehe das nicht«, sagte Thorin, und Bilbo hätte am liebsten dasselbe gesagt, denn die Erklärung schien nichts zu erklären.

»Euer Großvater«, fuhr der Zauberer verärgert fort, »gab die Karte aus Sicherheitsgründen seinem Sohn, bevor er in die Bergwerke von Moria ging. Nachdem Euer Großvater getötet worden war, ging Euer Vater fort, denn er wollte sein Glück mit der Karte versuchen. Er hatte eine Menge von höchst unerfreulichen Abenteuern, aber niemals kam er an den Berg heran. Wie er schließlich in das Verlies des Geisterbeschwörers gekommen ist, wo ich ihn gefangen fand, das weiß ich nicht.«

»Was habt Ihr denn dort getan?« fragte Thorin mit einem Schauder, und alle Zwerge bekamen eine Gänsehaut.

»Das braucht Ihr nicht zu wissen. Ich mußte etwas auskundschaften, wie gewöhnlich, und es war ein widerwärtiges, gefährliches Geschäft. Selbst ich, Gandalf, bin gerade noch mit heiler Haut davongekommen. Ich wollte Euren Vater retten. Aber es war zu spät. Er war ohne Verstand, redete irre und hatte fast alles vergessen, ausgenommen die Karte und den Schlüssel.«

»Wir haben es vor langer Zeit den Orks von Moria heimgezahlt«, sagte Thorin. »Jetzt wäre es an der Zeit, dem Geisterbeschwörer eine Lehre zu erteilen.«

»Redet kein dummes Zeug! Das ist ein Geschäft, das die Kräfte aller Zwerge weit überschreitet, selbst wenn sie einer aus allen vier Enden der Welt zusammenrufen würde. Das einzige, was Euer Vater wünschte, war, daß Ihr die Karte lesen und den Schlüssel benutzen sollt. Drache und Berg sind mehr als große Aufgaben für Euch!«

»Hört. Hört!« warf Bilbo ein, und zufällig sagte er es laut.

»Hört was?« fragten sie alle und wandten sich Bilbo plötzlich zu. Er wurde darüber so verwirrt, daß er sagte: »Hört, was ich euch zu sagen habe!«

»Gern. Und was wäre das?« fragten sie.

»Also, paßt auf, ich würde sagen, daß ihr nach Osten gehen und euch einmal dort umschauen solltet.

Schließlich gibt es da eine Nebentür, und Drachen sollen manchmal schlafen, vermute ich. Wenn ihr lange genug dort auf der Türschwelle sitzt, so möchte ich annehmen, daß euch etwas einfällt. Und nun gut, meint ihr nicht auch, daß wir für eine Nacht lange genug gesprochen haben, wenn ihr versteht, was ich damit meine? Was haltet ihr von einem Bett und von einem frühen Aufbruch? Ich werde euch ein gutes Frühstück geben, bevor ihr auszieht.«

»Bevor wir ausziehen, das meint Ihr doch sicher«, sagte Thorin. »Seid Ihr nicht der Meisterdieb? Und ist das Sitzen auf der Türschwelle dort nicht Euer Geschäft, gar nicht vom Hineingehen zu sprechen?

Aber was Bett und Frühstück betrifft, so stimme ich zu. Ich habe sechs Eier mit Schinken gern, wenn ich eine Reise beginne – aber fein gebraten, keine gerührten Eier! Und laßt sie bloß nicht auslaufen!«

Nachdem auch alle anderen ihr Frühstück ohne das geringste »Bitteschön« bestellt hatten (was Bilbo sehr verärgerte), standen sie auf. Der Hobbit mußte Platz für alle schaffen, und er füllte seine Gastzimmer und machte Betten auf Stühlen und Sofas, bis er jeden verstaut hatte. Dann legte er sich in sein eigenes kleines Bett und war sehr müde und nicht gerade glücklich. Eines stand jedoch für ihn fest – mit dem Aufstehen und mit der Zubereitung des lumpigen Frühstücks wollte er sich nicht allzusehr beeilen. Die Tukseite brauchte sich auf, und er war jetzt gar nicht mehr sicher, daß er am nächsten Morgen auf Reisen gehen würde.

Wie er so in seinem Bett lag, konnte er Thorin nebenan im besten Schlafzimmer still vor sich hin summen hören:

»Weit über die kalten Nebelberge,
zu den tiefen Verliesen und uralten Höhlen
müssen wir fort, ehe der Tag anbricht,
unser lang vergessenes Gold suchen.«

Dies in den Ohren, schlief Bilbo ein, und es bescherte ihm recht unangenehme Träume. Es war lang nach Tagesanbruch, als er aufwachte.

2

Gebratenes Hammelfleisch

Bilbo sprang auf, zog seinen Morgenrock an und ging in das Speisezimmer. Dort sah er niemand, fand jedoch alle Zeichen eines ausgedehnten, aber eiligen Frühstücks. In dem Zimmer war ein Durcheinander zum Fürchten, und Haufen von ungespültem Geschirr standen in der Küche; fast alle Töpfe und Pfannen, die er besaß, schienen gebraucht zu sein. Der Aufwasch war traurige Tatsache.

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