Christopher Stasheff - Zauberer von den Sternen

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Gramayre ist eine Welt, die nicht nur von Menschen bewohnt wird, sondern auch von Hexen, Geistern, Elfen, Trollen, Kobolden und vielen anderen Gestalten der irdischen Sagen, Märchen und Mythen. Gramayre ist eine Welt ohne Zwischentöne, eine Welt, auf der Gut und Böse eben so scharf kontrastieren, wie Schwarz und Weiß — und eine Welt, auf der Magie tatsächlich funktioniert und ihre festen Regeln hat. Gramayre ist aber auch eine Welt am Rand des Abgrunds, die zu retten sich Rod Gallowglass, ein Mann von Terra, fest vorgenommen hat, Dabei versteht Rod nur etwas von der Technik und überhaupt nichts von Magie

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„Eine Art Häuptling?“ Rod runzelte die Stirn. „Wie nennt er diesen Häuptling?“

„Diktator.“ Tuan kaute an der Lippe. „Ein wahrlich seltsamer Titel. Es soll auch keine Edlen mehr geben, nur noch diesen Diktator. Sehr merkwürdig.“

Die Galle stieg Rod hoch. „Gar nicht so merkwürdig, wie Ihr glaubt. Aber die Bettler bilden sich doch nicht ein, sie könnten die Burg stürmen?“

„Nein, doch sie wissen, daß der Süden die Waffen ergriffen hat, und daß Catherine nicht warten wird, bis der Feind die Hauptstadt erreicht hat…“

„Der Spötter nimmt also an, daß sie ihm entgegenmarschieren wird?“

„Und dann wird er ihr folgen und sie von hinten angreifen. Und derart in die Zange genommen, werden ihre Streitkräfte keine halbe Stunde durchhalten.“

„Und was beabsichtigt der Spötter nach der Schlacht mit den Ratgebern und den Edlen zu machen?“ fragte Rod. „Durer will Euren Bruder zum König erheben.“

„Der Spötter hat seine eigene Lösung für dieses Problem. Eine Metallröhre, die in die Bolzenrinne einer Armbrust paßt, nichts weiter. Aber sie schießt eine Bleikugel, die selbst durch den stärksten Brustpanzer dringt.“

„Er will seine ganze Armee damit ausrüsten?“

„O nein, er hat nur fünf davon. Eine für sich, und je eine für seine drei Hauptleute und für seinen vierten Hauptmann.“ Tuan deutete mit einem Kopf zucken auf den schlafenden Riesen.

„Aber er ist vor kurzem in Ungnade gefallen. Er versicherte uns, daß die fünf Röhren für die gesamte Macht der Edlen und Ratgeber genügen werden.“

Rod hörte den Rest seiner Worte gar nicht mehr. Er starrte auf Tom. „Ein Hauptmann?“ fragte er schluckend.

„Ja, wußtet Ihr denn nicht, daß er zu Clovis gehört?“

Tom öffnete ein treues Hundeauge und schaute Rod an. Rod blickte zur Seite und räusperte sich. „Nun, das erklärt allerdings so manches.“ Und zu Tom gewandt: „Du gehörst also zum inneren Kreis?“

Tom lächelte sauer und hob kettenklirrend einen Arm.

„Gehörte“, verbesserte er.

„Er stellte sich gegen den Spötter und seine Schakale, als der Bucklige befahl, mich zu meinem Sohn ins Verlies zu werfen.

,Nein! widersetzte sich Euer Mann.,Ich muß ihn zu meinem Herrn zurückbringen, wo er Euren Plänen nutzt. ,Die Pläne wurden geändert', antwortete man ihm. Und als man mich nicht gehen lassen wollte, kämpfte Euer Mann Tom Rücken an Rücken mit mir und er streckte die größere Zahl nieder.“

Letzteres sagte er in einem Ton verwunderten Respekts.

Tom grinste. Jetzt erst bemerkte Rod erschrocken, daß dem Riesen ein Zahn fehlte. „Ihr seid selbst ein mächtiger Recke.

Ich hätte nie gedacht, daß ein Edler ohne Waffen und Rüstung so wacker kämpfen könnte.“

Rod musterte Tom näher. Ein Auge war geschwollen und blau angelaufen, und quer über eine Wange verlief eine blutverkrustete Wunde. „Wie vielen hast du denn den Schädel eingeschlagen, Tom?“

„Kaum zwei Dutzend“, antwortete Tom. „Ich hatte nur diesen tapferen Lord, um meinen Rücken zu schützen, und es waren zu viele dieser Burschen für uns.“

Rod grinste und fragte sich, ob Loguire klar war, wie hoch er dieses Kompliment Toms einschätzen mußte.

„Und nun, da man mich entlarvt hat“, brummte Tom, „gebt uns die Ehre, auch Eure Maske abzunehmen.“

Rod starrte ihn an. „Wie lange hast du mich schon durchschaut?“

Tom lachte polternd. „Seit Ihr mit Judo gegen mich vorgingt.“

„Also von Anfang an! Und deshalb wolltest du unbedingt mein Knappe werden. Auf Befehl, Tom?“

Tom nickte. „Also, Meister, was seid Ihr?“

„Ein Zauberer“, erwiderte Rod sich innerlich windend, aber unter den gegebenen Umständen war es die beste Antwort.

Tom spuckte aus. „Keine Ausflüchte, Meister. Ihr gehört nicht zu den Ratgebern, sonst hättet Ihr Lord Lo guire nicht vor ihnen in Sicherheit gebracht. Und vom Haus Clovis seid Ihr auch nicht, sonst wüßte ich es. Also, was seid Ihr dann?“

„Ein Zauberer“, wiederholte Rod. „Ein neuer Spieler im großen Spiel, Tom, und zwar einer, der treu hinter der Königin steht.

Ich bin X, die Unbekannte in der Gleichung der Ratgeber und des Hauses Clovis, und nur durch reinen Zufall hier.“

„Ich glaube nicht so recht an Zufälle, Herr. Ich weiß, daß Ihr an der Seite der Königin steht. Aber wer steht hinter Euch?“

„Ein ungebührliches Benehmen für einen Knappen gegenüber

seinem Herrn!“ knurrte Loguire.

Rod lächelte schwach. „Ein sehr ungewöhnlicher Knappe, Mylord.“

„Ja, und ein sehr ungewöhnlicher Herr!“ knurrte Tom. „Wer steht hinter Euch, Rod Gallowglass?“

Rod zuckte die Schultern. Das Wort würde den Loguires nichts sagen, und Tom war nun ohnehin auf seiner Seite.

„DUFT“, antwortete er.

Tom starrte ihn an. Fast lautlos sagte er: „Und ich hielt selbst die letzten für tot.“ Er schluckte und biß sich auf die Lippe.

„Aber Ihr lebt, und Geist seid Ihr wohl kaum, sonst wäre die Hexe nicht so scharf auf Euch. Ich hörte, Ihr seid nach dem Sieg ausgeschieden. Es war streng geheim…“

„Sieg?“ echote Rod stirnrunzelnd.

Ein noch tieferes Stirnrunzeln des Riesen antwortete ihm, und dann begann Tom schallend zu lachen. „Ah, jetzt verstehe ich!

Und welch ein Narr ich war, nicht früher darauf zu kommen.

Welches Alter, Meister?“

„Alter? Zweiunddreißig, warum?“

„Nein, nein!“ Tom schüttelte ungeduldig den Kopf. „Aus welchem Zeitalter seid Ihr?“

Rods Lippen formten sich zu einem O, als auch ihm etwas bewußt wurde. „Dann war es also tatsächlich eine Zeitmaschine“, murmelte er. „Und hier, irgendwo im Haus, ist eine zweite verborgen, oder?“

Toms Augen wurden eisig. „Genug!“ schnaubte er. „Ihr wißt bereits zu viel, Rod Gallowglass!“

Angst stieg in Rod auf, als er Mord in Toms Augen las. Er räusperte sich. „Tom, deine eigenen Leute sind jetzt gegen dich. Du bist ihnen zu keiner Treue mehr verpflichtet. Und die Mißstände, die sie beheben wollten, kann ich auch beheben.

Wenn du zu ihnen zurückkehrst, werden sie dich umbringen.

Ich nicht, das weißt du.“

Der mächtige Riese entspannte sich. „Ihr habt recht, wenn auch nicht ganz so, wie Ihr denkt. Die haben mich bloß für eine Weile eingesperrt, bis die großen Taten vollbracht sind, aber sie werden mich wieder in Gnaden aufnehmen, denn ich bin zu wertvoll für sie, als daß sie sich so einfach meiner entledigen würden. Aber umbringen werden sie mich — in einem Jahr, vielleicht, oder in zwei, drei oder fünf Jahren, wenn ich meinen Zweck erfüllt habe. Und ich möchte gern länger leben.“ „Sie zweifeln an deiner Loyalität?“ fragte Rod skeptisch. „Dazu besteht kein Anlaß, Herr. Ich bin lediglich gegen ihre Mittel, nicht gegen das Ziel. Aber gerade deswegen werden sie mich früher oder später töten.“

„Rod“, sagte die Stimme hinter seinem Ohr, die nur er hören konnte. „Einen Augenblick“, wandte er sich an Tom. „Ich erhalte gerade eine Botschaft. Wir sprechen später weiter.“ „Rod, der Elfenkönig ist hier. Er führt einen Trupp Elfen an.“ Und schon wurden zwei knorrige Gestalten mit weißen Barten hinter dem Fenstergitter sichtbar. „Gekab“, murmelte Rod. „Das sind keine Elfen, sondern Gnomen.“ „Gnomen? O ja, metallbearbeitende Elfen.“ Die Gnomen brachten Hammer und Meißel mit leichtem Bronzeglanz zum Vorschein, dann wichen sie zur Seite und reichten das Werkzeug einer größeren, dunkleren Gestalt, die fast das ganze Fenster einnahm.

Die Loguires verdrehten ihre Hälse, um hochsehen zu können. Und Tom brummte: „Ich würde gern sein Gesicht sehen, damit ich einmal meinen Kindern, wenn ich sie erst habe, davon erzählen kann. Noch kein Sterblicher durfte sich je preisen, das Gesicht eines Elfenkönigs gesehen zu haben, obgleich man sagt, sie lebten seit undenkbarer Zeit. Sie sind… Uh… Ah…“ Toms Kopf sackte auf die Brust und er begann zu schnarchen. Weitere Schnarchtöne wurden laut. Rod drehte sich um und stellte fest, daß auch die beiden Loguires selig entschlummert waren. Verwirrt schaute er hoch. Der erste Gitterstab fiel gerade auf den stinkenden Strohboden. Dieser Elfenkönig mag vielleicht unvorstellbar alt sein, dachte Rod, aber langsam oder altersschwach ist er zweifellos nicht.

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