Richard Baker - Verdammung

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Die gegen Menzoberranzan geeinten Kräfte beginnen, Gestalt anzunehmen, und die Gefahr für die Zivilisation der Drow ist schrecklicher als bisher gedacht. Der Weg zu Lolths Geheimnissen führt von den undurchdringlichen Schatten des Unterreichs zu den entlegenen Winkeln der unwirtlichen Obenveit und ist ebenso unvorhersehbar wie tödlich.
Zusammen mit zwei Drow, die die letzten Überlebenden Ched Nasads sein könnten, haben die Forscher aus Menzoberranzan viel erfahren, doch für jede Antwort, die sie erhalten, stellen sich tausend neue Fragen. Sie müssen in der Hoffnung, er könne ihnen die Göttin schneller finden helfen, einen rivalisierenden Priester aufsuchen, doch kann je ein Dunkelelf einem anderen trauen?
Der dritte Roman einer epischen sechsteiligen Reihe, die der fruchtbaren Phantasie R. A. Salvatores und einer handverlesenen Gruppe der talentiertesten Autoren des Genres entspringt. Bringen Sie mit ihnen zusammen Licht in die schwärzesten Winkel der Vergessenen Reiche, um so die Schatten dort nur noch tiefer zu machen.

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»Die Frage, die mich beschäftigt«, sagte Pharaun, ohne einen aus der Gruppe gezielt anzusprechen, »ist die, ob wir erreicht haben, was wir uns vorgenommen hatten. Mir gefällt der Gedanke nicht, nach Menzoberranzan zurückzukriechen und dort nach Monaten nur mit der Nachricht aufzutauchen, daß Ched Nasad gefallen ist.«

»Keine Priesterin Lolths kennt die Antworten, die wir suchen«, gab Quenthel zurück. »Wir werden nach Menzoberranzan zurückkehren. Ich kann nur darauf vertrauen, daß die Göttin den Grund für ihr Schweigen erklärt, wenn ihr danach ist.«

Pharaun verzog das Gesicht und sagte: »Blinder Glaube ist ein schwacher Ersatz für einen Plan, mit dem Ihr an die gesuchten Antworten gelangen könnt.«

»Der Glaube an Lolth ist das einzige, was wir noch haben«, fuhr Halisstra ihn an. Sie näherte sich dem Meister Sorceres um einen halben Schritt. »Ihr habt offenbar vergessen, welchen Rang Ihr einnehmt, wenn Ihr eine Hohepriesterin Lolths so ansprecht. Vergeßt es nie wieder.«

Pharaun öffnete den Mund, um zu einer Erwiderung anzusetzen, die zweifellos noch viel schärfer ausgefallen wäre, doch Ryld, der neben ihm saß, räusperte sich lautstark und kratzte sich am Kinn. Der Magier hielt einen Moment inne und fühlte, daß der Blick seines Gefährten auf ihm ruhte. Dann zuckte er die Achseln.

»Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, daß es aus meiner Sicht klar ist, daß die Spinnenkönigin von uns erwartet, den Grund für ihr Schweigen herauszufinden.«

»Was schlagt Ihr vor, wie wir das bewerkstelligen sollen?« fragte Quenthel. Sie verschränkte die Arme und wirbelte herum, um Pharaun anzufunkeln. »Vielleicht habt Ihr es ja schon vergessen, aber wir haben monatelang versucht, den Grund für ihr Schweigen herauszufinden.«

»Aber wir haben nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft, nicht?« erwiderte Pharaun. »In Ched Nasad sprachen wir davon, Unterstützung in Gestalt eines Priesters Vhaerauns zu erbitten, möglicherweise in der Person von Meister Hunes Bekanntem, Tzirik. Wir haben schließlich neben Lolth auch noch andere Gottheiten. Ist es so aus der Luft gegriffen, es für möglich zu halten, ein anderer Gott könnte uns Lolths Schweigen erklären?«

Wieder machte sich Schweigen breit. Worte wie die des Magiers hörte man nicht oft in Menzoberranzan. Nur wenige wagten es, in der Gegenwart des Klerus Lolths so etwas offen auszusprechen.

»Ich sehe keinen Grund, einen männlichen Ketzer um einen Gefallen anzubetteln, der einen elenden Welpen von einem Gott verehrt«, sagte Quenthel. »Ich bezweifle, daß Lolth sich dazu herabgelassen hat, ihre Absichten irgendeiner unbedeutenderen Macht zu verraten.«

»Da könntet Ihr recht haben«, konterte Pharaun. »Immerhin hat sie sich Euch ja auch nicht anvertraut.«

Jeggred fauchte den Magier an, und Pharaun hob beschwichtigend die Hände und verdrehte die Augen.

Valas benetzte nervös seine Lippen und warf ein: »Die meisten von Euch haben den größten Teil ihres Lebens in Menzoberranzan verbracht, was für Drow von Eurer Position auch angemessen ist. Ich dagegen bin weit gereist und habe Orte besucht, an denen es heimlich – und in einigen Fällen sogar völlig unverhohlen – gestattet ist, andere Götter als Lolth anzubeten.« Der Späher sah, wie sich Quenthels Miene verfinsterte und Halisstra nicht anders reagierte, erschrak darüber, redete aber dennoch weiter. »Unter der weisen Herrschaft der Muttermatronen hat sich die Anbetung anderer Drow-Götter als Lolth in Menzoberranzan kaum entwickeln können. Es mag auch sein, daß das Praktizieren dieser Verehrung bei Euch nicht sonderlich gut angesehen ist, dennoch kann ich die Tatsache bezeugen, daß die Priester der niederen Götter unserer Rasse auch Zauber und Führung von ihren Gottheiten erhalten können.«

»Wo könnten wir Tzirik finden?« fragte Ryld.

»Als ich ihm das letzte Mal begegnete, da lebte er inmitten einer Gruppe Ausgestoßener in einer entlegenen Region, die als das Labyrinth bekannt ist – gut hundertfünfzig Kilometer südwestlich des Dunkelsees. Aber das ist lange her.«

»Ausgestoßene«, schnaubte Halisstra.

Sie war nicht die einzige, die ihren Ekel kundtat. Im ewigen Spiel zwischen den großen Häusern der Drow gab es auch Verlierer. Die meisten von ihnen starben, doch manche zogen eine Flucht dem Tod vor und führten eine harte, schmähliche Existenz in den fernen Regionen des Unterreiches. Manche verließen ihre Heimatstadt auch aus anderen Gründen – darunter, so vermutete Halisstra, auch die Verehrung anderer Götter als Lolth. Sie konnte sich kaum vorstellen, daß jemand, der so schwach war, daß er sich aus seiner Heimat vertreiben ließ, ihnen helfen konnte.

»Wir lösen unsere Probleme selbst«, sagte sie.

Pharaun sah Halisstra spöttisch an.

»Ich vergaß ganz, daß Ihr ja inzwischen einige Erfahrung darin gesammelt habt, welch besonderes Mißvergnügen es darstellt, seiner Heimatstadt beraubt zu werden«, kommentierte er. »Ich bewundere es, wie schnell Ihr es geschafft habt, Euch in ›unsere‹ Diskussion über ›unsere‹ Probleme einzubeziehen. Eure Selbstlosigkeit ist löblich.«

Halisstra preßte die Lippen zusammen, als sie seine bissigen Worte hörte. Es gab Hunderte, vielleicht sogar Tausende von Überlebenden aus Ched Nasad, die in den zahlreichen Tunnels und Schlupfwinkeln in den schwarzen Höhlen und Gängen rings um die Stadt verstreut waren. Die meisten von ihnen würden im Maul eines geistlosen Ungeheuers enden, oder Drow aus anderen Städten würden sie fangen und zu Sklaven machen. Oder noch schrecklichere Rassen des Unterreiches wie die Gedankenschinder oder Abolethen bekamen sie zu fassen. Ein paar von ihnen durften hoffen, dank ihres Verstandes und ihres Erfindungsreichtums zu überleben. Es war nicht ungewöhnlich, daß ein Haus einen geschlagenen Feind aufnahm, wenn er seine Nützlichkeit unter Beweis hatte stellen können. Haus Melarn war tot. Ganz gleich, wohin Halisstra auch ging, sie mußte ganz von vorn anfangen. Die Vorteile, die sie dank Geburt, Reichtum und Macht in ihrer Stadt genossen hatte, waren mit einem Mal bedeutungslos.

Sie dachte gründlich nach, da sie merkte, daß die anderen Drow sie sehr aufmerksam ansahen. »Verschont mich mit Eurem Mitleid«, zischte sie Pharaun schließlich an. In ihrer Stimme war eine Willenskraft zu hören, die sie nicht fühlte. »Wenn ich mich nicht allzusehr irre, ist Menzoberranzan nicht mehr weit von dem Schicksal entfernt, das Ched Nasad ereilt hat, ansonsten wärt Ihr niemals hergekommen, um um unsere Hilfe zu ersuchen. Unsere Probleme sind auch Eure Probleme, oder?«

Ihre Worte zeigten Wirkung. Pharaun sah weg, während sich die anderen Reisenden aus Menzoberranzan unbehaglich wanden und gegenseitig ihre Reaktionen beobachteten. Quenthel zuckte unübersehbar und verzog das Gesicht.

»Es reicht, und damit meine ich Euch beide!« erklärte sie, dann wandte sie sich an Valas Hune. »Dieser ausgestoßene Vhaeraun-Priester – warum sollte er uns helfen wollen? Es ist nicht anzunehmen, daß er unserer Sache besonders aufgeschlossen gegenübersteht.«

»Das kann ich nicht sagen«, antwortete Valas. »Ich kann Euch zu ihm bringen. Was dann geschieht, hängt einzig von Euch ab.«

Schweigen machte sich auf dem trümmerübersäten Hof breit. Die Sonne stand eine doppelte Handbreit über dem Horizont, gleißende Strahlen aus reinem Licht schnitten sich durch Lücken in den hohen Mauern in die Dunkelheit dahinter. Die Ruinen waren nicht so verlassen, wie Halisstra zunächst angenommen hatte. Sie hörte leise Geräusche, die von kleinen Kreaturen stammten, die sich über den Sand und das Geröll bewegten.

»Das Labyrinth ist nur hundertfünfzig Kilometer vom Dunkelsee entfernt?« fragte Quenthel, woraufhin der Späher einmal knapp nickte. Quenthel verschränkte die Arme und dachte nach. »Dann ist das kein allzu großer Umweg von unserem Heimweg. Pharaun, beherrscht Ihr Magie, die unser Vorankommen beschleunigen könnte? Der Gedanke, uns den Weg durch die Oberflächenreiche freizukämpfen, behagt mir so wenig wie dem Waffenmeister.«

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