Richard Baker - Verdammung

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Die gegen Menzoberranzan geeinten Kräfte beginnen, Gestalt anzunehmen, und die Gefahr für die Zivilisation der Drow ist schrecklicher als bisher gedacht. Der Weg zu Lolths Geheimnissen führt von den undurchdringlichen Schatten des Unterreichs zu den entlegenen Winkeln der unwirtlichen Obenveit und ist ebenso unvorhersehbar wie tödlich.
Zusammen mit zwei Drow, die die letzten Überlebenden Ched Nasads sein könnten, haben die Forscher aus Menzoberranzan viel erfahren, doch für jede Antwort, die sie erhalten, stellen sich tausend neue Fragen. Sie müssen in der Hoffnung, er könne ihnen die Göttin schneller finden helfen, einen rivalisierenden Priester aufsuchen, doch kann je ein Dunkelelf einem anderen trauen?
Der dritte Roman einer epischen sechsteiligen Reihe, die der fruchtbaren Phantasie R. A. Salvatores und einer handverlesenen Gruppe der talentiertesten Autoren des Genres entspringt. Bringen Sie mit ihnen zusammen Licht in die schwärzesten Winkel der Vergessenen Reiche, um so die Schatten dort nur noch tiefer zu machen.

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Der Magier grinste anzüglich und stand auf, während Quenthels Hilfeersuchen ihn förmlich strahlen ließ.

»Teleportation ist riskant«, erklärte er. »Zum einen macht die Faerzress des Unterreiches die Anwendung von Transportzaubern zu einer gefährlichen Angelegenheit. Darüber hinaus habe ich das Labyrinth noch nie besucht, also habe ich auch keine Ahnung, wohin ich mich begebe. Ich würde fast sicher scheitern. Ich kenne allerdings einen Zauber, der mich oder einen anderen in eine Form verwandelt, die für eine Reise geeigneter ist. Wenn wir Drachen oder Riesenfledermäuse oder etwas anderes wären, das nachts gut reisen kann ...« Der Magier tippte sich ans Kinn, während er über das Problem nachdachte. »Wen immer wir dazu veranlassen, als Reittier für die anderen herzuhalten, er würde dieses Aussehen behalten müssen, bis ich ihn zurückverwandle. Dabei reden wir immer noch von einigen Zehntagen Reise. Oder ... ich kenne einen Zauber, um durch Schatten zu gehen. Der ist aber gefährlich, und ich könnte uns nicht direkt bis ins Labyrinth bringen, da ich dort noch nie gewesen bin und der Zauber am besten nur dann benutzt wird, wenn man an Orte reist, die man gut kennt. Ich könnte Euch nach Mantol-Derith bringen, das dicht am Ufer des Dunkelsees liegt. Das würde unsere Reise beträchtlich verkürzen.«

»Warum habt Ihr das nicht schon früher gesagt, als wir darüber sprachen, daß wir monatelang über die Oberfläche wandern müßten?« fragte Jeggred und schüttelte den Kopf.

»Wenn du zurückdenkst, wirst du dich sicher erinnern, daß wir noch nicht entschieden hatten, wohin wir uns begeben«, erwiderte Pharaun. »Meine Absicht war es, zum rechten Zeitpunkt meine Dienste anzubieten.«

»Du hättest uns dann doch von Menzoberranzan nach Ched Nasad transportieren können. Warum um alles in der Welt sind wir gelaufen?«

»Weil ich Grund habe, die Ebene der Schatten zu meiden. Als junger und viel impulsiverer Magier mußte ich auf unerfreuliche Weise erfahren, daß das Schattenwandeln keinen besonderen Schutz davor bietet, von jenen Kreaturen, die im dunklen Reich leben, bemerkt zu werden. Ich wäre fast von etwas aufgefressen worden, dem ich nicht noch einmal begegnen möchte.« Der Magier grinste und fügte an: »Demzufolge betrachte ich das Schattenwandeln heutzutage als allerletzte Möglichkeit. Ich habe es jetzt nur vorgeschlagen, weil ich es für geringfügig ungefährlicher halte, als etliche Zehntage durch die Welt an der Oberfläche zu reisen.«

»Wir werden jede gebotene Vorsicht walten lassen«, sagte Quenthel. »Laßt uns aufbrechen.«

»Nicht so schnell. Ich muß den Zauber vorbereiten. Es wird eine Stunde dauern, bis ich soweit bin.«

»Dann ans Werk«, forderte Quenthel. Sie sah sich um und schirmte ihre Augen ab. »Je eher wir wieder unter der Oberfläche sind, desto besser.«

2

Während sich Pharaun in einen dunklen, ruhigen Raum zurückzog, um seine Folianten zu konsultieren und seine Zauber auszuwählen, trug der Rest der Gruppe die Ausrüstung zusammen und machte sich aufbruchsbereit. Für eine lange Reise an der Oberfläche waren sie gänzlich unvorbereitet, da vor allem Halisstra und Danifae keinerlei Vorräte bei sich führten. Die Gruppe aus Menzoberranzan war vor der Flucht aus Ched Nasad klug genug gewesen, ihr Gepäck wieder an sich zu nehmen, doch die lange Reise in die Stadt der schimmernden Netze hatte ihre Vorräte deutlich dezimiert.

Solange sie auf Pharaun warten mußten, betrachtete Halisstra die Ruinen genauer. Sie besaß eine gewisse wissenschaftliche Neigung, und sich gezielt mit dieser antiken Stadt zu befassen, war eine gute Methode, um sich von den letzten schrecklichen Stunden abzulenken. Die anderen beschäftigten sich mit der kleinen Aufgabe, das Lager abzubauen oder warteten geduldig in den finstersten Schatten, die sie finden konnten. Halisstra nahm ihre wenige Habe an sich, dann machte sie sich daran, den Hof zu verlassen. Dabei fiel ihr Blick auf Danifae, die sich im Schatten eines eingebrochenen Torbogens hingekniet hatte und zusah, wie sie nach draußen gehen wollte.

Halisstra hielt inne, dann rief sie: »Komm!«

Es behagte ihr nicht, ihre Dienerin mit den Reisenden aus Menzoberranzan allein zu lassen. Sie hatte ihr viele Jahre treu gedient, doch die Umstände waren nun andere.

Die Dienerin erhob sich und folgte ihr. Halisstra führte sie durch die im Zerfall begriffene Hülle des Palastes, die den Hof umgab, und gelangte auf einen breiten Boulevard, der genau durchs Herz der antiken Stadt verlief. Seit vor einer Stunde die Sonne aufgegangen war, hatte sich die Luft zwar spürbar erwärmt, doch es war noch immer bitterkalt, und das Strahlen des Tageslichts schien von dem kristallklaren Himmel noch weiter verstärkt zu werden. Beide Frauen standen geblendet im Sonnenschein.

»Das führt zu nichts«, murmelte Halisstra. »Ich muß die Augen so zusammenkneifen, daß ich nicht mal meine Hand vor Augen sehen kann.«

Selbst wenn es ihr gelang, die Augen zu öffnen, sah sie kaum mehr als grelle, schmerzhafte Lichtpunkte.

»Valas meint, man könne sich an das Tageslicht gewöhnen«, erklärte Danifae. »Ich muß sagen, daß ich mir das kaum vorstellen kann, nachdem ich es nun mit eigenen Augen gesehen habe. Es ist gut, daß wir bald ins Unterreich zurückkehren.« Halisstra hörte ein Geräusch, als würde etwas zerrissen, dann drückte Danifae ihr einen Streifen Stoff in die Hand. »Bindet Euch das vor die Augen, vielleicht hilft es.«

Halisstra schaffte es, den dunklen Stoff zu einem behelfsmäßigen Schleier zu falten und sich umzubinden. Tatsächlich half es, den grellen Schein der Sonne zu lindern.

»So ist es besser«, sagte Halisstra.

Danifae riß noch ein Stück ab und band es sich selbst um, während sich ihre Herrin den Ruinen widmete. Halisstra vermutete, daß der Palast, in dem sie Zuflucht gesucht hatten, einst eines der bedeutenderen Bauwerke der Stadt gewesen sein mußte, was eine durchaus begründete Annahme war. Schließlich waren magische Portale nicht leicht zu schaffen, und oft fand man sie an gut versteckten oder streng bewachten Orten. Ein Säulengang verlief entlang der Palastfront, auf der anderen Seite des Boulevards stand ein weiteres großes Gebäude – ein Tempel oder vielleicht irgendein Herrenhaus. Die Architektur der Gebäude hatte etwas Vertrautes an sich.

»Nesserisch«, sagte sie schließlich. »Siehst du die quadratischen Unterbauten der Säulen und die spitz zulaufenden Fensterbögen?«

»Ich dachte, die nesserischen Städte hätten in der Luft geschwebt und seien von irgendeinem magischen Kataklysmus vollständig vernichtet worden«, erwiderte Danifae. »Wie könnte dann noch so etwas existieren?«

»Es könnte einer der Nachfolgestaaten gewesen sein«, überlegte Halisstra, »der errichtet wurde, nachdem die großen Mythallare der alten nesserischen Städte untergegangen waren.«

»Dort oben steht etwas«, sagte Danifae und deutete auf die Fassade eines eingestürzten Gebäudes. »Da ... über den Sau-len.«

Halisstra folgte der Richtung, in die Danifae zeigte. »Ja«, erwiderte sie. »Das ist Nesserisch.«

»Ihr könnt es lesen?« fragte Danifae.

»Ich habe verschiedene Sprachen studiert – die Handelssprache der Welt an der Oberfläche, Hoch-Nesserisch, Illuskisch, sogar einige der Drachensprachen«, erwiderte Halisstra. »In unseren Bibliotheken finden sich faszinierende Geschichten, die in anderen Sprachen als der der Drow aufgezeichnet wurden. Ich entwickelte schon vor über hundert Jahren die Gewohnheit, mich mit solchen Dingen zu beschäftigen, als ich glaubte, ich könnte einen vergessenen Zauber oder ein Geheimnis entdecken, um damit einen Vorteil gegenüber meinen Rivalinnen zu erlangen. Zwar fand ich in dieser Hinsicht letztlich wenig, dafür aber stellte ich fest, wieviel Spaß das Lernen um seiner selbst willen macht.«

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