Philip Dick - Die besten Stories

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Titel der Originalausgabe: The Best of Philip K. Dick Aus dem Amerikanischen von Rainer Zubeil Copyrigt © 1977 by Philip K Dick Copyright © der deutschen Übersetzung 1981 by Moewig Verlag, München Vorwort: © 1977 by Brunner Facts and Fiction Ltd.
BEYOND LIES THE WUB ©
Planet Stories SECOND VARIETY ©
Space Science Fiction IMPOSTOR ©
Astounding Science Fiction COLONY ©
Galaxy Science Fiction EXPENDABLE ©
The Magazin of Fantasy and Science Fiction FOSTER, YOU'REDEAD ©
Star Science Fiction Stories Nr. 3 THE FATHER-THING ©
The Magazine of Fantasy and Science Fiction SERVICE CALL ©
Science Fiction Stories AUTOFAC ©
Galaxy Science Fiction HUMAN IS ©
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Dangerous Visions THE ELECTRIC ANT ©
The Magazine of Fantasy and Science Fiction

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MacDowell war der erste, dem es gelang, sich zusammenzureißen. „Tja", bemerkte er ironisch, „genau danach haben die Herren hier und ich die ganze Zeit gesucht."

„Oh, Sie benötigen einen eigenen Swibbel", erklärte der Techniker nachdrücklich. „Bedenken Sie doch - wenn Sie einen eigenen Swibbel besitzen, wird er Sie automatisch anpassen. Er wird Sie ohne Druck oder Zwang auf den rechten Weg führen. Sie werden immer wissen, daß Sie alles richtig machen - denken Sie doch an den Swibbel-Slogan: Warum nur halb loyal sein? Mit einem eigenen Swibbel werden Ihre Anschauungen schmerzlos korrigiert werden... aber wenn Sie warten und Sie dann eines Tages das Wohnzimmer eines Freundes betreten, dann wird Sie sein Swibbel unversehens aufbeißen und Sie hinunterschlingen. Natürlich", fügte er beruhigend hinzu, „ist es auch möglich, daß ein vorbeilaufender Swibbel Sie rechtzeitig aufliest und anpaßt. Aber gewöhnlich ist es dann schon zu spät. Gewöhnlich..." Er lächelte. „Gewöhnlich gibt es für die Leute keine Rückkehr mehr, wenn sie einmal damit begonnen haben."

„Und Ihre Aufgabe", murmelte Pesbroke, „ist es, die Swib-bel funktionsfähig zu erhalten?"

„Wenn man sie sich selbst überläßt, geraten sie außer Kontrolle."

„Ist das nicht ein Paradoxon?" wandte Pesbroke ein. „Die Swibbel halten uns unter Kontrolle und wir halten sie unter

Kontrolle... es ist ein geschlossener Kreislauf."

Der Wartungstechniker war verblüfft. „Ja, das ist eine interessante Ansicht. Aber natürlich müssen wir die Swibbel kontrollieren. Damit sie nicht sterben." Er schauderte. „Und damit nicht noch Schlimmeres geschieht."

„Sterben?" echote Hurley, der noch immer nicht verstanden hatte. „Aber wenn sie gebaut werden..."Er zog die Augenbrauen hoch und fragte: „Entweder sind es Maschinen oder es sind Lebewesen. Also was sind sie nun?"

Geduldig erklärte der Wartungstechniker die elementaren Zusammenhänge. „Die Swibbel-Herstellung erfolgt, indem man einen organischen Phänotyp in einer Proteinlösung unter kontrollierten Bedingungen heranwachsen läßt. Das beherrschende neurologische Gewebe, das die Basis eines Swibbel bildet, ist natürlich lebendig in dem Sinne, daß es wächst, denkt, Nahrung aufnimmt und Abfallprodukte ausscheidet. Ja, es ist tatsächlich lebendig. Aber der Swibbel als funktionierendes Ganze ist ein künstlich hergestelltes Gebilde. Das organische Gewebe wird in den Haupttank gesetzt und dort abgekapselt. Natürlich repariere ich das nicht; ich verabreiche nur Nährstoffe, um eine ausgewogene Ernährung wiederherzustellen, und ich versuche, parasitäre Organismen zu vernichten, die sich vielleicht in ihm eingenistet haben. Ich versuche es unter Kontrolle und bei Gesundheit zu halten. Das Gleichgewicht des Organismus wird natürlich auf völlig mechanische Weise gesichert."

„Der Swibbel besitzt direkten Anschluß an das menschliche Bewußtsein?" fragte Anderson fasziniert.

„Natürlich. Er ist eine künstlich entwickelte, telepathisch begabte Metazoe. Und damit löste Wright das Grundproblem unserer Zeit: Die Existenz von unterschiedlichen, sich feindlich gegenüberstehenden ideologischen Fraktionen, die Existenz von Illoyalität und Dissenz. Um es mit General Steiners berühmtem Aphorismus zu sagen: Krieg ist die

Fortsetzung von Meinungsverschiedenheiten, die an der Wahlurne beginnen und auf dem Schlachtfeld enden. Und die Präambel der Charta des Weltdienstes lautet: Krieg muß, um ausgemerzt zu werden, in den Gedanken der Menschen ausgemerzt werden, denn in den Gedanken der Menschen haben die Meinungsverschiedenheiten ihren Ursprung. Bis 1993 besaßen wir keine Möglichkeit, in die Gedanken der Menschen einzudringen. Bis 1993 war das Problem unlösbar."

„Gott sei Dank", sagte Fay laut.

Der Wartungstechniker hörte es nicht; er wurde von dem Schwung seiner eigenen Begeisterung mitgerissen. „Durch den Einsatz der Swibbel ist es uns gelungen, das grundlegende soziologische Problem der Loyalität auf eine technische Routinefrage zu reduzieren - zu einer Frage der Wartung und der Reparatur. Unsere einzige Sorge besteht darin, die Swibbel funktionsbereit zu halten; der Rest liegt an ihnen."

„Mit anderen Worten", sagte Courtland ruhig, „ihr Wartungstechniker seid die einzige Kontrollinstanz über die Swibbel. Sie repräsentieren die einzige menschliche Gruppe, die noch über diesen Maschinen steht."

Der Techniker dachte nach. „Ich glaube schon", stimmte er bescheiden zu. „Ja, das ist korrekt."

„Mit Ihrer Ausnahme also wird die menschliche Rasse von den Swibbel beherrscht."

Die knochige Brust schwoll an vor selbstzufriedenem, überlegenem Stolz. „Ich glaube, so kann man es ausdrük-ken."

„Sehen Sie", begann Courtland heiser und ergriff den Arm des Mannes. „Wieso, zum Teufel, können Sie so sicher sein? Haben Sie Swibbel tatsächlich unter Kontrolle?" Eine irrwitzige Hoffnung keimte in ihm auf; solange die Menschen noch Macht über die Swibbel besaßen, solange gab es auch noch die Möglichkeit, die Dinge zu verändern. Die Swibbel konnten auseinandergenommen, Stück für Stück beiseitegeschafft werden. Solange die Swibbel noch auf menschliche Hilfe angewiesen waren, war noch nicht alles hoffnungslos.

„Sie meinen, Sir?" fragte der Techniker irritiert. „Natürlich haben wir sie unter Kontrolle. Machen Sie sich keine Sorgen." Er löste Courtlands Finger von seinem Arm. „Also, wo befindet sich Ihr Swibbel?" Er blickte sich um. „Ich muß mich beeilen; ich habe nicht mehr viel Zeit."

„Ich besitze keinen Swibbel", erklärte Courtland.

Einen Moment lang begriff er nicht. Dann überschattete ein seltsamer, verwirrter Ausdruck das Gesicht des Wartungstechnikers. „Keinen Swibbel? Aber Sie sagten doch..."

„Irgend etwas ging schief“, fuhr Courtland mit rauher Stimme fort. „Hier gibt es nicht einen einzigen Swibbel. Es ist noch zu früh - sie sind noch nicht erfunden worden. Verstehen Sie? Sie sind zu früh gekommen!"

Die Augen des jungen Mannes traten hervor. Er griff nach seinen Werkzeugen, taumelte zwei Schritte zurück, blinzelte, öffnete den Mund und versuchte zu sprechen. „Zu... früh?" Dann begann er zu verstehen. Plötzlich wirkte er alt, sehr alt. „Ich habe mich schon gefragt... All die unzerstörten Gebäude... die altmodische Einrichtung. Die Transmissionsmaschine muß einen Fehler gemacht haben!" Zorn ergriff ihn. „Dieser verdammte Betrieb - ich wußte doch, daß der Versand besser dem alten mechanischen System hätte überlassen werden sollen. Ich habe ihnen gesagt, sie sollten sorgfältigere Tests durchführen. Gott, dafür wird jemand bezahlen müssen; ich werde überrascht sein, wenn wir jemals aus diesem Durcheinander herauskommen."

Wütend bückte er sich, warf hastig seine Ausrüstung in den Koffer, schloß und verriegelte ihn mit geübten Griffen, richtete sich auf und verbeugte sich flüchtig vor Courtland.

„Guten Abend", sagte er kühl. Und verschwand.

Von dem Wartungstechniker war nichts mehr zu sehen. Er war dorthin zurückgekehrt, woher er gekommen war.

Nach einer Weile drehte sich Pesbroke um und gab dem Mann in der Küche ein Zeichen. „Schalten Sie das Bandgerät ab", murmelte er niedergeschlagen. „Es gibt nichts mehr zum Aufnehmen."

„Großer Gott", sagte Hurley erschüttert. „Eine Welt, die von Maschinen beherrscht wird."

Fay schauderte. „Ich hielt es einfach nicht für möglich, daß so ein kleiner Kerl soviel Macht besitzt; ich dachte, er wäre lediglich ein Handlanger."

„Er trägt die ganze Verantwortung", sagte Courtland barsch.

Stille trat ein.

Eines der beiden Kinder gähnte müde. Fay wandte sich abrupt zu ihnen um und scheuchte sie energisch ins Schlafzimmer. „Es wird Zeit, daß ihr beide ins Bett kommt", rief sie mit vorgetäuschter Ungezwungenheit.

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