Hal Clement - Das Nadelöhr

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Er ist ein Allen, und er ist ein Jäger. Sein Körper besteht aus einem vier Pfund schweren Gallertklumpen aus einer äußerst feinstrukturierten Sustanz, die in jede andere Materie eindringen und mit dieser eine Symbiose eingehen kann.
Seit über sieben Jahren lebt der Jäger auf der Erde im Körper des 22-jährigen Bob. Die ganze Zeit über hat er seinen „Gastgeber“ vor Infektionen bewahrt und seine Verletzungen geheilt Trotzdem wird Bobs Körper von Tag zu Tag schwächer; der Jäger ist machtlos. Er weiß nur einen Ausweg: Spezialisten seiner Spezies müssen Bob behandeln. Nach der College-Ausbildung in den USA kehren Bob und der Jäger auf Bobs Heimatinsel im Pazifik zurück. Sie beginnen nach dem gesunkenen Raumschiff des Verbrechers zu suchen, auf dessen Spur der Jäger einst auf die Erde gekommen war.
Vielleicht könnte der Jäger über das Wrack Kontakt mit seinen Leuten aufnehmen. Doch Bob und seinen Freunden passieren die merkwürdigsten Unfälle.
Befindet sich ein Forschungsteam der Jäger-Spezies schon auf der Erde?
Oder hat der Verbrecher überlebt und treibt weiter sein Unwesen?

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„Warum?“ fragten beide Eltern gleichzeitig.

Bob lächelte. „Haltet mich nicht für verrückt, wenn ich es euch sage. Die Ausgangsbasis mag falsch sein, aber sie ist nicht verrückt. Unser erster Job besteht darin, eins der beiden Schiffe zu finden, die vor der Küste von Ell vor fast acht Jahren abgestürzt sind. Was weißt du über luftunabhängige Tauchausrüstungen, Dad?“

Arthur Kinnaird ignorierte die Frage und konterte mit einer eigenen.

„Was könnte euch das Schiff nützen? Befinden sich Medikamente an Bord? Könnte irgend etwas diese lange Zeit im Seewasser überdauert haben?“

„Wahrscheinlich nicht“, gab Bob zu. „Wir suchen auch weder nach Medikamenten noch nach irgendwelchen Geräten. Das Raumschiff des Jägers ist total vernichtet worden, und das andere wahrscheinlich auch. Wir brauchen etwas anderes von ihnen.“

Bobs Eltern blickten ihn abwartend an.

„Wir — der Jäger und ich — haben mehr als zwei Jahre lang über diese Sache nachgedacht und sind zu der Schlußfolgerung gekommen, daß dieses Problem, wenn überhaupt, nur von Spezialisten der Rasse des Jägers gelöst werden kann. So etwas ist ihnen bereits mehrmals passiert, wenn sie mit einer neuen Spezies in Verbindung kamen, und zumi ndest einige unter ihnen haben die Ursachen solcher Komplikationen feststellen können und wirksame Lösungen gefunden.“

Arthur Kinnaird runzelte nachdenklich die Stirn; seine Frau wirkte hoffnungsvoller. Der Mann sprach als erster.

„Wie, um alles in der Welt, könnt ihr durch das Auffinden der Schiffe Kontakt mit Spezialisten vom Planeten des Jägers bekommen? Glaubt ihr, daß Funkgeräte an Bord sind, die so weit reichen?

Und habt ihr überhaupt feststellen kö nnen, woher er kommt? Ich glaube, er hat einmal gesagt, daß er sich zwischen all den Sternen hoffnungslos verirrt hätte?“

„Also, Dad, der Reihe nach, wenn es geht. Nein, keiner von uns beiden hofft darauf, daß wir an Bord der Schiffe irgend etwas Brauchbares finden werden. Funkgeräte wären nutzlos, selbst wenn sie funktionierten; elektromagnetische Wellen würden fünfzig Jahre brauchen, um den Planeten des Jägers zu erreichen. Unsere Idee ist etwas weniger direkt und vielleicht auch weniger erfolgversprechend, aber doch mehr als nur Wunschdenken, glauben wir.

Es stimmt, daß der Jäger früher — bei unserer ersten Begegnung und auch eine ganze Weile danach — glaubte, sich hoffnungslos verirrt zu haben. Erst als ich auf dem College einen Kurs in Astronomie belegte — an dem er natürlich ebenfalls teilnahm —, bekam er eine Vorstellung davon, wie dünn die Sterne im Raum verteilt sind, und wie wenige von ihnen von den Leuten, die wahrscheinlich nach ihm suchen, überhaupt in Betracht gezogen werden müssen. Er weiß, wie lange er unterwegs gewesen ist, auch wenn er die dabei zurückgelegte Strecke in uns geläufigen Maßen nicht nennen kann. Seine Abflugrichtung war bekannt, obwohl natürlich niemand wissen konnte, wie weit er geflogen ist. Er ist sicher, daß ein Suchkommando nach ihm ausgeschickt wurde, als er einige Monate in unserer Zeitrechnung nach seiner Abreise nicht zurückgekehrt war. Und er ist sogar noch sicherer, daß er keinem Sternensystem so nahe gekommen ist, um die Sucher von der Spur zu bringen; unser System war das erste, dem er und der Verfolgte sich genähert haben. Seine Freunde dürften also keinerlei Schwierigkeiten haben, das Sonnensystem zu finden.“

„Aber es gibt neun Planeten im Sonnensystem“, wandte Mrs. Kinnaird ein, „und selbst, wenn sie ihre Suche auf diesen Planeten beschränken sollten, hätten sie eine Menge Quadratmeilen abzusuchen.“

„Das ist der Grund — oder einer der Gründe — warum wir eins der Schiffe finden müssen. Mit seiner Hilfe könnten wir die Chancen, von einer Suchgruppe gefunden zu werden, wesentlich erhöhen.

Der Jäger sagt, daß die Überlichtgeschwindigkeitsmaschinen selbst in abgeschaltetem Zustand Kraftfelder entwickeln, die noch in einer Entfernung von vielen Millionen Meilenmeßbar sind — nur dadurch war es ihm möglich, auf der Spur des anderen Schiffes zu bleiben. Er weiß zwar nicht genau, wie lange diese Kraftfelder weiterbestehen und wie groß die Entfernung ist, aus der sie wahrgenommen werden können, nachdem ein Schiff so stark beschädigt wurde wie das seine. Früher oder später werden sie von Korrosion völlig vernichtet werden, so daß überhaupt keine Feldströme mehr bestehen, und das ist ein weiterer Grund, warum wir eins — oder beide Schiffe — finden wollen: um uns davon zu überzeugen, wie weit der Korrosionsprozeß eigentlich schon fortgeschritten ist.“

„Aber, ohne Rücksicht auf den Zustand der Schiffe, was könnten du und der Jäger, oder wir anderen, mit ihnen anfangen?“ fragte sein Vater.

„Sie werden unsere weiteren Pläne bestimmen.

Wenn die Schiffe aufzuspüren sind, haben Suc hkommandos diese Insel bereits sehr gründlich unter die Lupe genommen — wahrscheinlich während der Zeit, als der Jäger und ich fort waren. Wenn sie nicht aufzuspüren sind, haben seine Leute zumi ndest die Erde gefunden, und der Jäger ist sicher, daß sie an dem Planeten und an der Menschheit interessiert sein würden. Sie sind nach Hause zurückgeflogen und haben ihre Entdeckung berichtet, und inzwischen befindet sich bestimmt ein Forschungsteam hier, das den Planeten während eines fünf bis zehn Jahre dauernden Zeitraums untersucht und dann entscheidet, ob es mit der Menschheit offenen Kontakt aufnehmen soll. Wenn ich sicher wäre, in zehn Jahren noch am Leben zu sein, brauchte ich nur abzuwarten.“

„Falls sie sich positiv entscheiden sollten“, sagte seine Mutter.

„Ja — das sollte ich wohl nicht als selbstverständlich voraussetzen. Auf jeden Fall haben wir nicht die Zeit, darauf zu warten. Die Frage ist doch, ob Angehörige der Spezies des Jägers wirklich hier auf Ell sind, was unbedingt der Fall wäre, wenn sie die Schiffe gefunden haben sollten, oder ob wir die ganze Erde nach ihnen absuchen müssen. Ich gebe zu, daß ich das erstere erhoffe.“

„Aber würden sie noch immer hier sein, wenn sie die Schiffe gefunden hätten?“

„Nicht ständig, aber sie würden von Zeit zu Zeit zurückkommen und nach den Piloten suchen. Sie haben bis jetzt keine Spur von ihnen finden kö nnen, und sie wollen den Jäger retten und den anderen festnehmen.“

„Warum sollten sie sich so viel Mühe mit der Festnahme machen, nach einer so langen Zeit?“

fragte die Frau. „War er ein so gefährlicher Ve rbrecher?“

„Das weiß ich nicht — wartet bitte einen Moment.“ Bob schwieg, während der Jäger die Frage beantwortete und gab dann die Antwort weiter.

„Er hat alles nur zum eigenen Vorteil getan und dadurch seine Gastgeber gefährdet. Deshalb stellte er für jedes menschliche Wesen, mit dem er sich verband, eine ernste Gefahr dar; sie wollen ihn in unserem Interesse festnehmen, um die Menschheit vor ihm zu schützen.“

„Hätte er mit einem Menschen das getan, was der Jäger mit dir getan hat?“ fragte sein Vater. Zum erstenmal schwang Bitterkeit in seiner Stimme.

„Das ist nicht fair, Dad. Der Jäger hat es schließlich nicht vorsätzlich getan, und er versucht alles, um den Schaden zu beseitigen. Der andere hätte sich einfach einen neuen Gastgeber gesucht, wenn mein Körper zu krank geworden wäre — sicherlich schon vor Jahren, da es eine Menge Mühe kostet, mich auf den Beinen zu halten.“

„Verstehe. Entschuldige, Jäger. — Aber warum haben diese Suchkommandos keine Nachricht hinterlassen?“

„Weil sie nicht sicher sein konnten, daß der andere erledigt worden war, natürlich. Und um die nächste offensichtliche Frage mit einer weniger offensichtlichen Antwort vorwegzunehmen: wo sollte der Jäger Nachrichten für die Sucher hinterlassen? Doch nur bei den Schiffen. Es mußte eine Stelle sein, die sie auf jeden Fall sehr genau untersuchen würden, da man wohl schlecht erwarten kann, daß sie jedes Abflußrohr auf dieser Insel überprüfen, und schon gar nicht alle Abflußrohre der Erde. Alles, das aus einer gewissen Entfernung klar zu erkennen wäre, würde jedoch die Aufmerksamkeit der Menschen erregen, was sich sehr nachteilig auswirken könnte, bevor der Entschluß zu einem offenen Kontakt gefaßt worden ist.“

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