Hal Clement - Das Nadelöhr

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Er ist ein Allen, und er ist ein Jäger. Sein Körper besteht aus einem vier Pfund schweren Gallertklumpen aus einer äußerst feinstrukturierten Sustanz, die in jede andere Materie eindringen und mit dieser eine Symbiose eingehen kann.
Seit über sieben Jahren lebt der Jäger auf der Erde im Körper des 22-jährigen Bob. Die ganze Zeit über hat er seinen „Gastgeber“ vor Infektionen bewahrt und seine Verletzungen geheilt Trotzdem wird Bobs Körper von Tag zu Tag schwächer; der Jäger ist machtlos. Er weiß nur einen Ausweg: Spezialisten seiner Spezies müssen Bob behandeln. Nach der College-Ausbildung in den USA kehren Bob und der Jäger auf Bobs Heimatinsel im Pazifik zurück. Sie beginnen nach dem gesunkenen Raumschiff des Verbrechers zu suchen, auf dessen Spur der Jäger einst auf die Erde gekommen war.
Vielleicht könnte der Jäger über das Wrack Kontakt mit seinen Leuten aufnehmen. Doch Bob und seinen Freunden passieren die merkwürdigsten Unfälle.
Befindet sich ein Forschungsteam der Jäger-Spezies schon auf der Erde?
Oder hat der Verbrecher überlebt und treibt weiter sein Unwesen?

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„Ich bin zwar kein professioneller Kofferdieb“, bemerkte Bob, „aber das scheint mir eine sehr umständliche Methode zu sein. Wenn jemand etwas aus einem Koffer stehlen will, würde er doch zuerst die Schlösser oder die Scharniere bearbeiten.“

„Was ist in dem Koffer?“

„Ich kann mich nicht genau erinnern, aber auf jeden Fall nichts besonders Wertvolles. Zumeist Kleidung, vielleicht auch ein paar Bücher für die Bibliothek, obwohl die fast alle in den großen Kisten sind. Ich müßte nachsehen, um sicher zu sein.

Ich habe während der Jahre einen Haufen Zeug zusammengetragen und habe es nicht über mich gebracht, viel davon wegzuwerfen, da PFI für den Transport zahlte. Ist die Verletzung schlimm?“

„Ich werde sie überleben. Schade, daß du den Koffer nicht angehoben hast. Ich nehme an, dein freundlicher, grüner Gallertklumpen ist noch immer bei dir. — Entschuldige, Jäger, daß ich vergessen habe, dich zu begrüßen, aber du bist eben nicht sehr auffallend.“

„Ja, er ist noch immer da. Wenn du dich ernsthafter verletzt haben solltest, könnten wir…“

„So schlimm ist es nicht. Wir werden den Blechkoffer hier lassen, wenn er nach deiner Meinung nichts Wichtiges enthält. Wir wollen versuchen, vor den Ladys zu Hause zu sein.“

Bob zögerte; er war fast am Ende seiner Kraft.

„Ich bin nicht sicher, daß ich den Weg die Rampe hinauf schaffe“, gab er schließlich zu, weil er einsah, daß er die Erklärung seiner Schwäche nicht länger hinausschieben konnte.

„Hmmm. Deine Schwester sagte mir, daß du sehr mitgenommen aussähst. War die Reise so anstrengend?“

„Sogar Silly ist es aufgefallen? Wir hatten gehofft, daß sie nichts merken würde. Nein, es war nicht der Trip. Die Sache ist komplizierter, und ich denke, daß wir Doc Seever hinzuziehen müssen.“

„Bist du verletzt? Ist es etwas, das der Jäger nicht heilen kann?“

„Nicht verletzt. Ich habe keinen Unfall gehabt. Es ist etwas, das ich seit langem kommen gesehen habe. Ich werde dir und Mom alles erzählen, wenn Silly zu Bett gegangen ist. Es ist zu kompliziert, um es ihr erklären zu können — oder hast du ihr vom Jäger erzählt?“

„Natürlich nicht. Komm, wir wollen zum Wagen zurückgehen. Willst du sagen, daß es eine Krankheit ist, die der Jäger nicht heilen kann?“

„Im Gegenteil, könnte man sagen. Tut mir leid, wenn ich es so offen ausspreche, kleiner Freund: Dad, der Jäger ist schuld daran. Was er oder wir oder sonst jemand dagegen tun können, ist eine sehr offene Frage.“

Sonst wurde während des Rückweges zum Wagen nichts mehr gesprochen.

2

Details

Trotz des Zwischenfalls auf dem Floß erreichte der Jeep wenige Minuten nach den beiden Radfahrerinnen das Haus. Die kurze Erholung während der Fahrt hatte Bobs Kräfte so weit aufgefrischt, daß er ohne Hilfe ins Haus gehen konnte. Sein Gepäck mußte jedoch fürs erste im Wagen zurückbleiben.

Der Handkoffer, den Daphne getragen hatte, war natürlich im Haus; ihre Mutter hatte nachgegeben und ihn auf ihrem Fahrrad transportiert. Daphne schleppte ihn sofort zu der Couch, auf die sich ihr Bruder hatte fallen lassen.

Sie bestand natürlich darauf, daß er sofort geöffnet würde, und die daraus resultierenden Tätigkeiten füllten die Zeit bis zum Dinner. Bob war dankbar für jede Minute Ruhe, die er haben konnte, und glücklicherweise war Daphne einverstanden, daß er auf der Couch liegen blieb, während er die Geschenke — eine ganze Reihe, stellte sie zufrieden fest — verteilte, die den größten Teil des Kofferinhalts ausmachten.

Der Jäger wartete mit ständig wachsender Ungeduld darauf, daß sie zu Bett geschickt würde. Inzwischen hatte auch Mrs. Kinnaird gespürt, daß irgend etwas nicht stimmte, und auch sie wollte erfahren, was mit Bob los war. Endlich wurde die protestierende Daphne in ihr Zimmer geschickt, das früher einmal Bobs Zimmer gewesen war. Zum Glück für Bob, der es bestimmt nicht geschafft hätte, heute noch einmal Treppen hinaufzusteigen, und in einem Anbau schlafen sollte, den sein Vater im vergangenen Jahr auf der Rückseite des Ha uses errichtet hatte — ohne zu wissen, wie notwendig er sein würde, da er ja von den Schwierigkeiten seines Sohnes nichts ahnen konnte.

Schließlich, als das Kind ruhig geworden war und man annehmen konnte, daß es schlief, konnten sie zur Sache kommen. Bob hatte sich seine Worte lange vorher zurechtgelegt. Der Jäger wußte, daß es für ihn keine Freude sein würde, sie zu hören, da sie ihn nicht gerade in ein gutes Licht rückten, doch war er erwachsen genug, um den Tatsachen ins Auge blicken zu können.

Es war Bobs Mutter, die das Gespräch eröffnete, nachdem sie nach oben gegangen war, um sich zu versichern, daß das Kind wirklich schlief.

„Du bist nicht nur müde, Bob, nicht wahr? Es ist etwas Ernsteres.“

„Ich fürchte ja, Mom“, antwortete er. „Ich weiß nicht, wie ernst es ist — es könnte sich eine ganze Weile hinziehen, aber es wäre wohl nicht sehr klug, sich darauf zu verlassen. Die Sache hat begonnen, als ich vor zwei Jahren das letzte Mal zu Hause war. Es war damals nicht sehr schlimm, und ich hielt es nicht für nötig, euch oder Doc Seever damit zu belasten, aber es ist ständig schlimmer geworden, und jetzt muß etwas dagegen getan werden.“

„Kann der Jäger eine zuverlässige Diagnose stellen?“ unterbrach Bobs Vater. „Ich meine, hat er so etwas schon einmal erlebt?“

„Nicht selbst, sagt er. Er hat von Fällen gehört, die in lange zurückliegenden Zeiten auftraten, wenn seine Spezies mit einem neuen Typus von Gastgebern eine Symbiose einging. Es wäre jetzt nicht geschehen, wenn er Arzt wäre, und kein Detektiv. Aber ich will euch die Geschichte von Anfang an erzählen.“ Seine Eltern nickten.

„Ihr wißt beide, wie der Jäger und andere seiner Spezies beschaffen sind: vier Pfund einer Substanz, die sich vage mit menschlichem Protoplasma vergleichen läßt, jedoch aus molekülgroßen Einheiten besteht, im Gegensatz zu den relativ riesigen Zellen unseres Gewebes. Seine Leute können unabhängig existieren, zumindest auf ihrem eigenen Planeten, doch normalerweise leben sie im Körper eines größeren Wesens und in Symbiose mit ihm. Der Jäger lebt seit Jahren so in mir, ernährt sich von dem, was ich esse, sieht durch meine Augen, hört mit meinen Ohren und zahlt für seinen Unterhalt, indem er eindringende Krankheitskeime vernichtet, bei Ve rletzungen die Blutung stillt und so weiter. Außerdem ist er ein persönlicher Freund, wenn unsere Freundschaft auch nicht so eng ist, wie sie es auf seinem Heimatplaneten wäre; hier fehlen verschiedene Einrichtungen, die es ihm erlauben würden, ein normales Leben zu führen, und wir haben keinerlei gemeinsame Interessen. Er ist Detektiv, und sein Partner zu Hause war ein Polizeibeamter; er hat auf dem College gemeinsam mit mir alle Vorlesungen und Seminare mitgemacht, sie jedoch längst nicht so interessant gefunden wie ich. Auf seinem Planeten verbinden sich Partner erst, nachdem sie sich eine ganze Weile kennen. Hier blieb ihm keine Wahl.

Seit seine Leute die Raumfahrt entwickelt haben, bestehen Kontakte zu anderen, mehr oder weniger menschenartigen Lebewesen, mit denen sie auf der Basis der Lebensteilung koexistieren. Das ist jedoch nicht überall möglich. Nach ihren Erfahrungen produzieren keine zwei Planeten Lebensformen mit der gleichen chemischen Zusammensetzung, und gründliche Forschungsarbeiten sind nötig, bis es zu einer komplikationslosen Symbiose kommen kann.

Natürlich fällt meine Partnerschaft mit dem Jäger in die weniger gut organisierte Kategorie. Er ist nie ganz sicher gewesen, ob er mir nicht auf irgendeine Weise schadet. Wir haben genügend Ähnlichkeit mit anderen Humanoiden, die er kennt, um meine normalen Immunitätsreaktionen auf die ihm vertraute Weise bekämpfen zu können, und da er in mir war, brauchte ich Sie auch nicht; er wird mit allen Infektionen fertig. Trotzdem versichert er sich alle paar Tage, daß die Neutralisierung meiner Immunitäts-Reaktionen gegen ihn sich nicht generell auswirkt. Wenn ich mir zum Beispiel einen Splitter einreiße, wartet er, bis mein Körper normal reagiert, bevor er die eindringenden Bakterien vernichtet.

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