Hal Clement - Das Nadelöhr

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Er ist ein Allen, und er ist ein Jäger. Sein Körper besteht aus einem vier Pfund schweren Gallertklumpen aus einer äußerst feinstrukturierten Sustanz, die in jede andere Materie eindringen und mit dieser eine Symbiose eingehen kann.
Seit über sieben Jahren lebt der Jäger auf der Erde im Körper des 22-jährigen Bob. Die ganze Zeit über hat er seinen „Gastgeber“ vor Infektionen bewahrt und seine Verletzungen geheilt Trotzdem wird Bobs Körper von Tag zu Tag schwächer; der Jäger ist machtlos. Er weiß nur einen Ausweg: Spezialisten seiner Spezies müssen Bob behandeln. Nach der College-Ausbildung in den USA kehren Bob und der Jäger auf Bobs Heimatinsel im Pazifik zurück. Sie beginnen nach dem gesunkenen Raumschiff des Verbrechers zu suchen, auf dessen Spur der Jäger einst auf die Erde gekommen war.
Vielleicht könnte der Jäger über das Wrack Kontakt mit seinen Leuten aufnehmen. Doch Bob und seinen Freunden passieren die merkwürdigsten Unfälle.
Befindet sich ein Forschungsteam der Jäger-Spezies schon auf der Erde?
Oder hat der Verbrecher überlebt und treibt weiter sein Unwesen?

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„Das wäre durchaus möglich“, stimmte Seever zu. „Aber warum sollten sie während der Nacht kommen? Sie könnten sich dem Wrack doch jederzeit unter Wasser nähern — oder können sich ihre Raumschiffe nur in der Senkrechten bewegen?“

Bob blickte ihn überrascht an. „Daran habe ich überhaupt noch nicht gedacht“, gab er zu, „und von ihren Schiffen weiß ich kaum etwas. Auf jeden Fall aber sollten wir die Nachricht sofort zum Schiff bringen. Besorgt mal eine Flasche.“

Die Nachricht wurde so kurz wie möglich gehalten und mit Bleistift auf ein einziges Blatt Papier geschrieben, das der Arzt dann mit Wachs imprägnierte. Nachdem man eine passende Flasche gefunden hatte, berechnete der Arzt die Menge Sand, die benötigt wurde, sie im Wasser sinken zu lassen, und die dann hineingefüllt wurde. In den Korken wurde ein winziges Loch gebohrt, durch das einem der Leute des Jägers der Zugang erleichtert werden sollte. Nachdem die Flasche fest verschlossen worden war, wurde ihr Inhalt so lange geschüttelt, bis das Papier weit aus dem Sandballast herausragte.

„Das sollte reichen“, sagte Jenny zufrieden, als sie fertig geworden waren. „Ich wünschte, ich könnte mit euch hinausfahren.“

„Aber du bist natürlich zu intelligent, um ernsthaft daran zu denken“, setzte ihr Vater hinzu. Jenny antwortete nicht.

„Tut mir leid, Jenny“, sagte Bob tröstend, „aber es ist wirklich nichts dabei. Bis es wieder wirklich etwas zu tun gibt — falls das jemals eintreten sollte —, bist du sicher wieder auf den Beinen. Wir brauchen nur noch eins, bevor wir aufbrechen können.“

„Und das ist?“ fragte Seever.

„Einen guten, schweren Stein.“

„Wozu? Die Flasche sinkt von allein.“

„Die Flasche schon, aber ich nicht. Wir können die Flasche doch nicht einfach über Bord werfen; wir müssen sie mitten auf dem Schiff platzieren.

Ich bin kein so guter Schwimmer, um vier Faden tief tauchen zu können, auf jeden Fall nicht mit einem unbrauchbaren Arm, und wenn, dann hätte ich nicht mehr genug Luft, um nach der richtigen Stelle zu suchen. Ich werde mich also mit einem Stein beschweren und auf diese Weise Zeit und Luft sparen.“

„Und der Doktor hat von Jennys Intelligenz gesprochen!“ rief Maeta. „Ich werde natürlich tauchen, du Idiot. Warum willst du mit deinem gebrochenen Arm unbedingt ins Wasser? Wenn du nur neugierig auf das Schiff bist, kannst du dir die Mühe ersparen. Es liegt völlig unter Schlamm.“

„Ich weiß, daß es für dich leichter ist“, gab Bob zu. „Du bist besser als ich, selbst wenn ich zwei gesunde Arme hätte und auch nicht diese anderen Probleme. Aber auf dem Meeresgrund ist irgend etwas, das den Jäger verletzt hat, und ich habe nicht das Recht, von einem anderen zu verlangen, das Risiko auf sich zu nehmen. Du hast unter Wasser schon viel zu viel für mich riskiert, Maeta, und dies ist mein Job und der des Jägers. Er hat ein Risiko auf sich genommen und anscheinend verloren. Jetzt bin ich dran.“

Seine Mutter wollte etwas sagen, überlegte es sich dann jedoch anders.

„Laß nur, Mom“, beantwortete Bob ihren unausgesprochenen Ei nwand. „Verständlicherweise willst du nicht, daß ich hinuntergehe, aber du bist ehrlich genug, um einzusehen, daß ich es tun muß.“

Maeta sprang auf. Sie war nicht groß genug, um auf irgendeinen der Anw esenden hinabblicken zu können, doch Bob saß auf einem Stuhl und mußte zu ihr emporblicken.

„Hör auf, den Helden zu spielen, Bob Kinnaird!“

sagte sie scharf. „Es wird derjenige hinuntergehen, der die Aufgabe am besten erledigen kann. Ich werde die Flasche genau an der Stelle platzieren, wo sie hingehört, und bin neunzig Sekunden später wieder oben — und dieser Zeitraum schließt kleine Irrtümer und Suchen ein. Wenn ein Hai in der Nähe sein sollte, werde ich warten. Ich bin kein Held. Ich war unten, nachdem der Jäger ausgeknockt worden war, wie du dich sicher erinnerst, und mir ist nichts passiert. Und wie viele Steine willst du in meinem Boot mitschleppen? Wenn du beim erstenmal nicht zum Schiff kommst, mußt du hochkommen und es noch einmal versuchen — mit einem neuen Stein — und dann noch einmal, und wahrscheinlich ein viertes Mal.“

„Du mußt es mir nicht unbedingt unter die Nase reiben.“

Die Auseinandersetzung war interessant. Als der Jäger später davon erfuhr, tat es ihm leid, sie nicht miterlebt zu haben, obwohl, wie er feststellte, der Ausgang von vornherein feststand. So sehr er Bob auch mochte, war er sich inzwischen doch darüber klar geworden, daß er nicht immer logisch dachte und handelte. Maeta kannte er bei weitem nicht so lange — die flüchtige Begegnung mit einer von Charles Teroas Schwestern vor über sieben Jahren zählte kaum —, doch hatte er bereits erkannt, daß sie intelligenter war als sein Gastgeber und erheblich schneller dachte und reagierte. Sie besaß außerdem die stärkere Persönlichkeit.

Und in dieser Situation hatte sie unbedingt recht, und das wußten beide. Bobs Mutter und der Arzt hielten sich aus dem Streit heraus und brachten auch Jenny dazu, sich nicht einzumischen. Das rothaarige Mädchen stand aus ganz persönlichen Gründen auf Maetas Seite, doch sie brauchte keine Hilfe.

Es wurden also keine Steine mitgenommen.

Seever beschloß plötzlich, daß er sich eigentlich eine hübsche Spazierfahrt auf dem Wasser schuldig sei, und kam ebenfalls mit. Bob hatte zwar etwas dagegen einzuwenden, weil er meinte, der Jäger müsse unter ständiger medizinischer Aufsicht bleiben, doch der Arzt wies darauf hin, daß er im Moment für den Alien nichts weiter tun könne. Er machte sich tatsächlich viel größere Sorgen um Bob, der jetzt ohne seinen Partner zurechtkommen mußte, keine eigene Resistenz gegen Infektionen besaß und auch sonst nicht in Ordnung war. Diese Gedanken erwähnte er jedoch gegenüber Mrs. Kinnaird und ihrem Sohn nicht, und um jeden Verdacht in dieser Richtung zu entkräften, ließ er sogar seine Tasche zu Hause, was er später sehr bedauern sollte.

Es war später Nachmittag geworden, als sie North Beach erreichten, wo Maetas Auslegerboot lag, und an Bord gingen.

Wind und Wellengang hatten während der letzten Stunden erheblich zugenommen, und sie waren alle gründlich durchnäßt, bevor sie die Brandung hinter sich hatten. Es war etwa eine Meile bis zu der Stelle, an der das Schiff auf dem Meeresboden lag, und sie brachten die Strecke rasch hinter sich, da alle außer Bob paddelten, doch die Suche nach der Markierungsboje nahm ein wenig mehr Zeit in Anspruch, als Maeta es vorausgesehen hatte. Sie brachte das Boot in die nach ihrer Meinung richtige Position, bat Seever und Mrs. Kinnaird, es dort zu halten und ließ sich ohne jede Zeremonie mit der Flasche ins Wasser fallen. Ein paar Sekunden lang hing sie zwischen Bootsrumpf und Ausleger, um Luft in ihre Lungen zu pumpen, dann schnellte sie sich empor und tauchte kopfüber in die Tiefe.

Seever und Mrs. Kinnaird blickten ihr nach, ohne mit dem Paddeln aufzuhören. Bob nicht; er hatte kaum bemerkt, daß sie über Bord geglitte n war. Er nahm kaum noch etwas wahr, außer seinen Schmerzen. Seine Arme und Beine taten ihm fast unerträglich weh, und sein Kopf glühte. Er wußte, daß der Jäger in der Vergangenheit schon für erheblich längere Perioden von ihm getrennt worden war, doch hatte er sich noch nie so schlecht gefühlt; und er fragte sich, ob der Jongleur-Akt mit seinen Hormonen sich dem Ende zuneigte. Er wußte es nicht. Und es begann ihm auch egal zu sein. Das helle Sonnenlicht tat seinen Augen weh, obwohl sie im Schatten des breitkrempigen Hutes lagen, und er schloß sie.

Maeta tauchte wieder auf — sie hatte erheblich weniger als die neunzig Sekunden gebraucht, die sie berechnet hatte — und glitt genauso leicht und elegant ins Boot, wie sie es verlassen hatte. „War nichts dabei“, sagte sie, als sie ein paar Mal tief durchgeatmet hatte. „Man kann die Umrisse des Schiffes unter dem Schlamm genau erkennen, wenn man weiß, wonach man sucht. Ich habe meine Hand in den Schlamm gesteckt. Er ist sehr weich, und auf der Mitte des Schiffes liegt er nur ein paar Zoll dick. Darunter ist etwas Hartes, aber allein durch Berührung konnte ich nicht feststellen, ob es Metall war oder etwas anderes.“

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