Hal Clement - Stützpunkt auf Dhrawn

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Stützpunkt auf Dhrawn: краткое содержание, описание и аннотация

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Die bereits aus Clements Roman
(
— 1953) bekannten Meskliniten erforschen im Auftrag der Menschheit den Planeten Dhrawn, der sich durch seine vierzigfache Erdanziehung auszeichnet. Die sowohl für Menschen als auch Meskliniten lebensfeindlich Umwelt führt immer wieder zu Ausfällen der technischen Ausrüstung. Hinzu kommt ein gesundes Misstrauen des Forschungsteam gegenüber den Menschen, das zur Folge hat, dass die Raupenähnlichen Wesen unbemerkt einen eigenen Forschungsauftrag durchführen.
Wie im Vorgängerroman dient die Physik des Extremen dazu, die mentalen Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Menschen und Meskliniten auszuloten. Dabei dürfte es Clements naturwissenschaftlichem Studium zu verdanken sein, dass die Naturgesetze nicht über den Haufen geschmissen werden, sondern gerade die Spannung des Buches ausmachen. Naturgemäß sind Fortsetzungen selten so gut wie das Original. Das trifft auch hier zu, aber lesenswert ist dieser zweite Band allemal.

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Die beiden Meskliniten auf der Brücke spürten überhaupt nichts davon.

Wenigstens acht Sekunden lang.

Das Fahrzeug war erst zur Hälfte auf die dunkelfarbige Bodenfläche gerollt, als der Unterschied zwischen ihr und den helleren Sedimenten sich auch schon zu zeigen begann. Auf der Brücke registrierte man ein leichtes Schlingern.

Fast gleichzeitig ka m die Vorwärtsbewegung zum Erliegen; sie konnten nicht das geringste dagegen tun, als die Kwembly — ohne festen Grund, ohne Halt — plötzlich in den Schlamm, als den die dunkle Schicht sich damit entpuppte, einzusinken begann.

Sie sank bis über die Walzenreihen ein; sank ein, bis die pneumatische Matratze im Schlamm begraben war; bis die Schwimmfähigkeit des Fahrzeugs ein weiteres Einsinken verhinderte.

Unterdessen stieß der Rumpf gegen zwei Felsformationen, von denen der eine mit dem Heck kollidierte, dicht hinter der Pneumatik, der andere mit der Steuerbordseite, etwa einen Meter vor der Hauptluftschleuse. Man vernahm ein scheußliches Scharren und Knarren, als der Rumpf sich schräg vornüber und backbordwärts neigte; dann lag die Kwembly still.

Und diesmal, wie Beetchermarlfs Geruchssinn ihm nur zu deutlich verriet, hatte die Hülle irgendwo ein Leck bekommen. Sauerstoff drang ein.

15

„Es läuft auf folgendes hinaus“, sagte Aucoin, der am Tischende saß. „Wir müssen die Raumbarke hinunterschicken. Tun wir das nicht, sind die Kwembly und die beiden Meskliniten verloren, und Dondragmer und die restliche Mannschaft nicht einsatzfähig, bis ein Rettungsfahrzeug, zum Beispiel die Kalliff, sie holt. Unglücklicherweise ist es möglich, daß es niemand etwas nutzt, wenn wir die Barke einsetzen. Wir wissen nicht, warum der Boden unter der Kwembly nachgab, und der Barke könnte, sobald sie landet, das gleiche widerfahren.

Der Verlust der Barke wäre ein sehr schwerer.

Auch wenn wir zuerst bei Dondragmers Lager landen und die Besatzung zum Standort der Kwembly fliegen, haben wir keine Gewähr, daß — selbst wenn sie sicher aufsetzen kann — die Besatzung das Fahrzeug zu reparieren imstande ist.

Beetchermarlfs Angaben zufolge bezweifle ich es außerordentlich. Die schlimmsten Lecks konnten sie abdichten, aber es dringt noch immer Sauerstoff ein. Obendrein besitzt noch niemand eine halbwegs vernünftige Vorstellung davon, wie wir das Fahrzeug aus dem Schlamm — oder was das sein mag — befreien sollen. Und es gibt weitere Argumente gegen den Einsatz der Raumbarke.

Bedienen wir uns der Fernsteuerung, ist aufgrund der unvermeidbaren Verzögerung von sechzig Sekunden jedes Manöver in Bodennähe ausgeschlossen. Ein computerisiertes, also automatisches Landungsmanöver ist möglich, aber die Risiken haben sich seit Beginn der Raumfahrt nicht gemindert. Ebenso gut könnte man den Meskliniten einen Schnellkurs verabreichen und sie das Ding selber fliegen lassen.“

„Diesen Vorschlag würde ich keineswegs so lächerlich darstellen, Alan“, warf Easy mit ruhiger Stimme ein. „Die Kwembly ist sicherlich nicht das letzte Fahrzeug, das in Not gerät. Dhrawn ist eine sehr große, wenig erforschte Welt, und ich fürchte, früher oder später werden wir Mangel an einsatzbereiten Fahrzeugen haben. Außerdem sind die Steuersysteme der Barke ohnehin weitgehend computerisiert, und der Rest ist eine Sache des Knopfdrucks. Ich räume ein, daß die Gefahr groß ist, daß jemand ohne vorherige Erfahrung dabei Bruch erleidet, aber bietet eine andere Methode Beetchermarlf und Takoorch eine höhere Chance zum Überleben?“

„Ich glaube, schon“, erwiderte Aucoin ruhig.

„Also, was zum… was soll das eigentlich?“ maulte Mersereau. „Wir haben…“ Easy hob eine Hand, und entweder diese Geste oder ihre Miene brachten Boyd zum Schweigen.

„Welche andere Maßnahme, die du mit gutem Gewissen vorschlagen kannst, hältst du für geeignet, um die Kwembly, die Steuerleute oder den Rest von Dondragmers Besatzung zu retten?“ fragte sie.

Aucoin besaß genug Anstand, um zu erröten, aber seine Antwort fiel gelassen aus. „Wie ich schon sagte, und Boyd war dabei — wir schicken die Kalliff von der Basis und holen sie ab.“

Der Äußerung folgte sekundenlanges Schweigen, während rings um den Tisch Heiterkeit über die Gesichter huschte. Schließlich meldete sich Ib Hoffman zu Wort.

„Glaubst du wirklich, Barlennan wird zustimmen?“ fragte er unschuldig.

„Es läuft darauf hinaus“, sagte Dondragmer zu Kabremm, „daß wir hier bleiben und nichts tun können, bis Barlennan ein Hilfsfahrzeug schickt.

Ich stelle mir vor, er wird diesmal eine ausreichende Begründung liefern können, nachdem er im Falle der Esket darauf verzichtet hat…“

„Das dürfte einfach sein“, antwortete der Erste Offizier der Esket. „Einer der Menschen war dagegen, und der Commander gab nach. Diesmal braucht er nur nachdrücklicher zu fordern.“

„Als ob dies das erste Mal nicht einige Menschen zur Genüge verwundert hätte! Doch wir werden sehen. Entschließen wir uns zu warten, wissen wir nicht, wie lange es dauern wird, bis ein Fahrzeug eintrifft; wir haben keine Ahnung, ob das Gebiet zwischen uns und der Basis durchgängig befahrbar ist. Ihr seid geflogen, und wir sind einen Teil der Strecke geschwommen. Warten wir nicht, läßt sich zweierlei tun. Erstens könnten wir die Kwembly zu erreichen versuchen; zweitens die Basis, wobei wir einem eventuell ausgeschickten Hilfsfahrzeug unterwegs begegnen könnten. Die zweite Möglichkeit halte ich für günstiger, weil wir nicht wissen, ob wir die Kwembly überhaupt zu reparieren vermögen; wenn die Menschen Beetchermarlf richtig verstanden haben, ist das sehr zweifelhaft. Angenehm sind mir beide Lösungen nicht, weil wir auf jeden Fall Zeit vergeuden. Es gäbe wahrlich Wichtigeres zu tun, als auf der Oberfläche dieses Planeten umherzukriechen. Aber es gibt eine dritte Möglichkeit, über die wir uns einigen müßten. Ich hielte es für am besten, mit dem Luftschiff entweder die beiden Steuerleute abzuholen, falls wir die Kwembly aufgeben müssen, oder meine Mannschaft und die Anlagen zur Kwembly zu fliegen.“

„Aber das…“

„Das würde natürlich unser Floß versenken, soweit es die Esket betrifft. Aber setzten wir Reffels Helikopter ein, wäre das Ergebnis nicht anders; wir können nicht erklären, was mit dem Kommunikatorsatz geschehen ist. Wie auch immer, ich vertrete die Überzeugung, daß das ganze Manöver die Leben, die freiwillig geopfert werden müßten, nicht wert ist; natürlich, das Risiko war es wert — andernfalls hätte ich gar nicht so lange mitgespielt.“

„Davon habe ich gehört“, erwiderte Kabremm.

„Niemand konnte dir das Risiko vollständiger Abhängigkeit von Wesen verdeutlichen, die uns wohl kaum als gleichwertige Geschöpfe betrachten.“

„Nun gut. Bedenke jedoch, daß einige Menschen sich von den anderen in solchem Maße unterscheiden, wie wir uns von den Menschen überhaupt unterscheiden. Die Menschen, das ist klar, sind untereinander so verschieden, wie wir voneinander unterschiedlich sind. Derjenige, welcher Barlennan die Aussendung eines Hilfsfahrzeugs für die Esket ausreden wollte, muß selbstverständlich ganz anders sein als Mrs. Hoffman oder Charles Lackland — doch ich sehe keinen Anlaß, den Menschen als Rasse zu mißtrauen, wie du es anscheinend vorziehst. Ich bezweifle auch, daß Barlennan so denkt; er hat mehrere Male, während ich darüber mit ihm diskutierte, vom Thema abgelenkt, und das ist nicht seine Art, wenn er einer Sache sicher ist. Ich bin der Meinung, wir sollten die Segel ein wenig reffen und die Menschen im Falle der Kwembly um direkte Hilfe bitten; oder wenigstens das Risiko eingehen, alle drei Luftschiffe für eine zügige Bergungsaktion abzukommandieren.“

„Es sind nicht mehr drei“, warf Kabremm ein.

„Die Elsh ist mit Karfrengin und vier Matrosen seit zwei Dhrawn-Tagen verschwunden.“

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