Hal Clement - Stützpunkt auf Dhrawn

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Stützpunkt auf Dhrawn: краткое содержание, описание и аннотация

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Die bereits aus Clements Roman
(
— 1953) bekannten Meskliniten erforschen im Auftrag der Menschheit den Planeten Dhrawn, der sich durch seine vierzigfache Erdanziehung auszeichnet. Die sowohl für Menschen als auch Meskliniten lebensfeindlich Umwelt führt immer wieder zu Ausfällen der technischen Ausrüstung. Hinzu kommt ein gesundes Misstrauen des Forschungsteam gegenüber den Menschen, das zur Folge hat, dass die Raupenähnlichen Wesen unbemerkt einen eigenen Forschungsauftrag durchführen.
Wie im Vorgängerroman dient die Physik des Extremen dazu, die mentalen Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Menschen und Meskliniten auszuloten. Dabei dürfte es Clements naturwissenschaftlichem Studium zu verdanken sein, dass die Naturgesetze nicht über den Haufen geschmissen werden, sondern gerade die Spannung des Buches ausmachen. Naturgemäß sind Fortsetzungen selten so gut wie das Original. Das trifft auch hier zu, aber lesenswert ist dieser zweite Band allemal.

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„Gut. Die Außenscheinwerfer bleiben eingeschaltet. Wir werden die nähere Umgebung unter Beobachtung halten, bis die zehnstündige Frist abgelaufen ist oder der Wind aufhört, falls er sich nicht innerhalb dieser Frist legt.“

„Zu dumm, daß wir nicht wissen, wann das sein wird.“

„Sti mmt. Daheim dauert ein Sturm selten länger als einen Tag und währt niemals um mehr als eine Stunde über einen Tag hinaus. Diese Welt rotiert so langsam, daß Sturmzonen die Größe eines Kontinents erreichen und mehrere hundert Stunden zu ihrer Auflösung brauchen können. Wir müssen warten, bis diese Sturmzone sich ausgetobt hat.“

„Du meinst, wir können nicht weiterfahren, bevor sich der Wind gelegt hat?“

„Ich bin nicht sicher. Eine Luftaufklärung wäre zu riskant, aber ohne sie kommen wir nicht schnell genug vorwärts. Ob sich der Aufwand für die Menschen lohnen würde, wenn wir sie bemühten?“

„Mir paßt es nicht, so zu eilen. Man kann ein Gelände nicht richtig untersuchen, wenn man nicht für eine Weile anhält. Wir dürften viel übersehen, das diese komischen Menschen interessant fänden.“

„Mir scheint, daß sie genau wissen, wonach sie suchen — etwas, das ihnen zu entscheiden erlaubt, ob Dhrawn ein Planet ist oder ein Stern; und sie lassen es sich etwas kosten. Ich gestehe, daß es für Leute, die mit nichts als Routine beschäftigt sind, allmählich langweilig wird.“

Kervenser schluckte die Bemerkung ohne Kommentar, falls er sie überhaupt erfaßte. Er wußte, daß sein Kommandant ihn niemals absichtlich kränken würde, nicht einmal nach der leichten Anzüglichkeit auf die Menschen. In dieser Beziehung unterschied sich Dondragmer deutlich von den meisten Mannschaftsmitgliedern, die die Überzeugung hegten, daß die Fremden soviel mitnahmen, wie sie erwischen konnten, wie es jeder gute Händler hielt. Der Kommandant dagegen hatte me hr Zeit in enger Zusammenarbeit mit menschlichen, drommianischen und paneshkischen Wissenschaftlern zugebracht als nahezu jeder andere Mesklinit und war — da er eine ziemlich tolerante Einstellung hatte — zu einer Haltung gelangt, die viele der anderen Meskliniten nur aus Respekt vor den Fremden als >nachgiebig< bezeichneten.

Diskussionen um diese Problematik ergaben sich selten, und diesmal wurden sie durch Beetchermarlfs Erscheinen unterbunden. Er meldete die Beendigung der Generalinspektion.

Dondragmer entließ ihn mit dem Befehl, die Ablösung für das Steuer auf die Brücke zu schicken, und schwieg bis zu deren Eintreffen.

Takoorch gehörte keineswegs zu den schweigsamen Typen; er betrat die Brücke und verlor kaum Zeit, ehe er das anfing, worunter er eine Konversation verstand. Kervenser, wie üblich von der Fantasie und der Frechheit des anderen erheitert, ließ ihn gewähren; Dondragmer ignorierte ihn völlig und fing bloß gelegentlich eine Äußerung auf. Er war mehr an den Vorgängen auf der Oberfläche interessiert, so wenig sich dort im Augenblick auch abzuspielen schien. Er löschte die Brückenbeleuchtung und alle Außenscheinwerfer bis auf die untersten und verschaffte sich damit eine bessere Aussicht nach oben, ohne den Ausblick nach unten zu verlieren. Die Bewölkung riß nun stärker auf, aber die Wolkenfetzen trieben so schnell dahin wie zuvor. Das Geräusch des Sturms war ebenfalls unverändert. Allmählich tauchten weitere Sterne auf. Einmal sah er kurz einen der beiden Wächter, wie die mesklinitischen Matrosen das Zwillingsgestirn des Südpols benannt hatten, tief über dem südlichen Horizont aufblinken. Er hätte nicht sagen können, welcher der beiden Sterne es war; Sol und Fomalhaut besaßen — von Dhrawn aus gesehen — fast die gleiche scheinbare Helligkeit, und ihr durch die dichte Atmosphäre des Planeten verursachtes Flackern machte eine Beurteilung aufgrund der Färbung unzuverlässig. Das Aufblitzen war, da die Wolken sich noch nicht gänzlich verzogen hatten, fast augenblicklich verschwunden.

„… der ganze Steuerbordfloßverbund trieb ab, und ich saß ganz allein darauf…“

Noch blieben Regen und Schnee aus, und die Wahrscheinlichkeit sank, daß es noch zu einem Niederschlag kam, weil der Himmel sich immer mehr aufklärte. Der Captain empfand Erleichterung. Auf eine Anfrage hin, die er über eine der Sprechröhren ans Laboratorium richtete, informierte man ihn darüber, daß die Temperatur sank; sie lag nun bei 75, also drei Grad unter dem Ammoniakschmelzpunkt. Es konnte noch Schwierigkeiten mit einem gemischten Niederschlag geben, aber die Tendenz war günstig.

„… auf den Inseln südlich und westlich von Dingbar. Ein Sturm hatte uns an den Strand geworfen, wir lagen weit landeinwärts auf dem Trockenen, und die Hälfte der Balken war zerschmettert. Ich…“

Nun waren fast alle Sterne sichtbar, die Wolkenbänke beinahe ganz verschwunden.

Natürlich waren die Konstellationen vertraut. Die meisten helleren benachbarten Sterne hatten ihre Position nach der Überwindung der Distanz von drei Parsec kaum verschoben. Sich auf einige unbedeutende Veränderungen einzustellen, hatte Dondragmer schon genug Zeit gehabt, und sie fielen ihm nicht mehr auf. Er versuchte nochmals, die beiden Wächter auszuspähen, doch wieder ohne Erfolg. Vielleicht hingen weit im Süden noch immer Wolken. Um sich mit Sicherheit davon überzeugen zu können, war es mittlerweile zu dunkel. Es half auch nichts, als er die unteren Scheinwerfer für einen Moment löschte. Damit erregte er jedoch die Aufmerksamkeit der beiden anderen, und die Flut von Takoorchs Anekdoten versiegte vorübergehend.

„Neuigkeiten, Captain?“ Kervensers gelöste Stimmung wich augenblicklich wachsamer Einsatzbereitschaft.

„Vielleicht. Über uns zeigen sich die Sterne, aber nicht im Süden. Am ganzen Horizont nicht. Sieh’s dir an.“

Der Erste Offizier kam der Aufforderung nach, und als er eine der wenigen elektrischen Kontrollen berührte, zuckte hinter der Brücke ein Lichtkegel aufwärts. Dondragmer richtete den Scheinwerfer gegen den westlichen Horizont. Kervenser stieß einen winselnden Laut aus, etwa das Äquivalent eines menschlichen Grunzens, als der Scheinwerferstrahl sich in Bodennähe stärker von der Dunkelheit abhob.

„Nebel!“ rief der Steuermann. „Dünn, aber er nimmt die Sicht.“ Dondragmer machte eine zustimmende Geste, während er an eine Sprechröhre trat.

„Laboratorium!“ pfiff er. „Anscheinend liegt extrem schwacher Niederschlag vor. Ich möchte wissen, worum es sich handelt und wie es sich auf die Wassereisschicht auswirken könnte.“

„Es wird eine Weile dauern, bis wir eine Probe eingeholt haben, Captain“, lautete die Antwort.

„Wir beeilen uns. Werden wir ausgeschleust oder sollen wir durch die Hülle analysieren?“

Der Captain schwieg einen Moment lang, lauschte auf den Wind und entsann sich, wie unangenehm es draußen war.

„Ihr werdet ausgeschleust. Sputet euch.“

„Schon unterwegs, Captain.“

Auf Dondragmers Wink deaktivierte der Erste Offizier den Scheinwerfer, und die drei begaben sich an die Steuerbordseite der Brücke, um die Einsatzgruppe zu beobachten.

Als die Schleuse geöffnet wurde, hatte der Dunst sich schon erheblich verdichtet. Zwei raupenhafte Gestalten erschienen, die zwischen sich einen zylinderförmigen Gegenstand trugen. Sie marschierten vorwärts bis an eine Stelle, die fast genau unter den Beobachtern lag, und stellten ihr Gerät auf — im Prinzip nicht mehr als ein Trichter, dessen Öffnung man gegen den Wind richtete und der am anderen Ende einen Filter besaß. Mehrere Minuten vergingen, bevor die beiden die Ansicht gewannen, die Probe sei nun umfangreich genug, doch schließlich räumten sie das Gerät ab, legten den Filter in einen Behälter, um die Probe vor der Schleusenflüssigkeit zu schützen, und machten sich auf den Rückweg.

„Ich vermute, sie werden einen Tag benötigen, um zu entscheiden, worum es sich handelt“, grollte Kervenser.

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