Douglas Preston - Der Codex

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Ähnlich wie Child, fliegt Preston hoch und schnell, das Werk verwandelt sich in einen höchst spannenden wissenschaftlichen Thriller.
Das Buch aus dem Titel ist ein Maya Artefakt das das gesamte Wissen der alten Kulturen über Medizin und Pflanzenkunde enthält.
Die darin enthaltenen Informationen wären jedem Pharmaunternehmen Milliarden wert, allerdings hat die Sache einen Haken. Das Buch wurde, zusammen mit einigen anderen unbezahlbaren Kunstschätzen tief im Dschungel Honduras von dem legendären Grabräuber Maxwell Broadbent mit ins sein eigenes Grab genommen. Er hat seinen drei Söhnen Informationen hinterlassen die zu dieser Stelle führen sollen. Da er ihnen nichts zutraut soll sie diese Suche zu „Männern“ machen.
Was nun folgt, ist ein atemberaubender Dschungelkampf der drei die jeder für sich einen besonderen Partner mitführen. Preston entführt den Leser in einen atemberaubenden Thriller aus Indianern, schiesswütigen Soldaten und irren Schatzsuchern.
Aus dem Amerikanischen von Ronald M. Hahn.
Die Originalausgabe erschien 2004 unter dem Titel

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Hausers Oberlippe kräuselte sich leicht. »Max kam bei den Damen immer gut an.«

Wieder machte sich Stille breit. Hauser schien nachzudenken. Dann rief er zu Philips Verärgerung erneut jemanden an und unterhielt sich mit leiser Stimme. Schließlich legte er den Hörer auf.

»Nun, Philip - und was wissen Sie über mich?«

»Nur, dass Sie der Partner meines Vaters auf seinen Forschungsreisen waren; dass Sie sich miteinander ein paar Jahre in Mittelamerika herumgetrieben haben. Und dass Sie sich verkracht haben.«

»Stimmt. Wir haben zusammen fast zwei Jahre in Mittelamerika verbracht und Maya-Grabstätten gesucht, um sie auszugraben. Das war in den Sechzigerjahren, als es noch mehr oder weniger illegal war. Wir haben zwar ein paar Sachen entdeckt, aber erst nach unserer Trennung hat Max einen großen Fund gemacht und ist reich geworden. Ich bin nach Vietnam gegangen.«

»Und der Krach? Vater hat nie darüber geredet.«

Wieder eine unbehagliche Pause. »Max hat nie darüber geredet?«

»Nein.«

»Ich kann mich selbst kaum noch dran erinnern. Sie wis-

sen ja, wie es ist, wenn zwei Menschen über einen langen Zeitraum hinweg zusammenhocken: Sie gehen sich auf die Nerven.« Hauser legte die Zigarre in einem Kristallaschen-becher ab. Er war so groß wie ein Teller und wog vermutlich zwanzig Pfund. Philip fragte sich, ob es ein Fehler gewesen war, hierher zu kommen. Hauser schien ihm nicht gerade eine große Leuchte zu sein.

Das Telefon blinkte erneut. Hauser nahm ab. Nun reichte es Philip. Er stand auf. »Ich komme wieder, wenn Sie weniger beschäftigt sind«, sagte er knapp.

Hauser gab ihm mit einem goldberingten Finger zu verstehen, er möge warten.

Er lauschte eine Weile in den Hörer hinein, dann legte er auf. »Sagen Sie mal, Philip: Was ist so besonderes an Honduras?«

»Honduras? Was hat das mit der Sache zu tun?«

»Weil Max dorthin gegangen ist.«

Philip stierte ihn an. »Sie waren also doch schon an der Sache dran!«

Hauser lächelte. »Ganz und gar nicht. Genau darum ging es bei dem Telefonat, das ich gerade geführt habe. Vor ungefähr vier Wochen hat sein Pilot ihn und eine Frachtla-dung in eine honduranische Stadt namens San Pedro Sula geflogen. Von dort aus ist er mit einem Militärhubschrau-ber zu einem Ort namens Brus Laguna gereist. Dann ist er verschwunden.«

»Das alles haben Sie gerade herausgekriegt?«

Hauser erzeugte eine neue gewaltige Rauchwolke. »Ich bin Privatdetektiv.«

»Und wie mir scheint, nicht der schlechteste.«

Hauser stieß nachdenklich eine weitere Wolke aus. »Sobald ich mit dem Piloten gesprochen habe, weiß ich mehr.

Zum Beispiel, was für eine Ladung in der Maschine war und wie viel sie gewogen hat. Ihr Vater hat sich keine Mühe gemacht, seine Spuren nach Honduras zu verwischen.

Wussten Sie, dass wir mal zusammen dort waren? Es überrascht mich nicht, dass er dorthin gegangen ist. Honduras ist groß und das Landesinnere so unzugänglich wie kein anderes auf der Welt. Da gibt es dichte, gebirgige Dschungelgebiete, in denen niemand lebt. Sie werden von tiefen Schluchten zerschnitten und enden an der Moskito-Küste.

Ich nehme an, dorthin ist er gegangen - ins Landesinnere.«

»Das ist plausibel.«

»Ich übernehme den Fall«, sagte Hauser.

Philip empfand Gereiztheit. Er erinnerte sich nicht daran, ihm den Auftrag offiziell angeboten zu haben. Der Bursche hatte seine Kompetenz allerdings schon unter Beweis gestellt, und da er die Geschichte nun kannte, musste er wohl mit ihm auskommen. »Wir haben noch nicht über Ihr Honorar gesprochen.«

»Ich benötige einen Spesenvorschuss. Ich rechne damit, dass der Fall teuer wird. Wenn man in einem Land der Dritten Welt Geschäfte macht, muss man alle Nase lang irgendeinen Tomas, Rico oder Orlando schmieren.«

»Ich hatte eigentlich an ein Erfolgshonorar gedacht«, erwiderte Philip schnell. »Wenn wir die Sammlung finden, krie-

gen Sie, sagen wir mal, ein paar Prozente. Außerdem sollte ich erwähnen, dass ich vorhabe, mit meinen Brüdern zu teilen. Das ist nur gerecht.«

»Erfolgshonorare sind was für Anwälte, die sich mit Auto-versicherungen herumstreiten. Ich brauche einen Spesenvorschuss. Im Erfolgsfall wird eine zusätzliche Prämie fällig.«

»Einen Spesenvorschuss? In welcher Höhe etwa?«

»Zweihundertfünfzigtausend Dollar.«

Philip wäre beinahe in Gelächter ausgebrochen. »Wie kommen Sie darauf, dass ich so viel Geld habe?«

»Ich komme nie auf was, Mr. Broadbent. Ich weiß etwas.

Verkaufen Sie den Klee.«

Philip spürte, dass sein Herz einen Schlag aussetzte.

»Was?«

»Verkaufen Sie das große Aquarell von Paul Klee, das Sie besitzen. Die blaue Kirche. Es ist ein schönes Bild. Ich könnte es vermutlich für vierhundert Mille an den Mann bringen.«

Philip explodierte. »Ich soll ihn verkaufen? Niemals! Mein Vater hat mir das Gemälde geschenkt!«

Hauser zuckte die Achseln.

»Woher wissen Sie überhaupt, dass es mir gehört?«

Hauser lächelte und hielt ihm seine weichen weißen Handflächen wie Calla-Lilien entgegen. »Sie wollen doch den Besten anheuern, Mr. Broadbent, nicht wahr?«

»Ja, aber das ist Erpressung!«

»Ich erkläre Ihnen mal, wie ich arbeite.« Hauser neigte sich vor. »Meine erste Loyalität gilt dem Fall, nicht dem Klienten. Wenn ich einen Fall annehme, löse ich ihn auch, egal welche Konsequenzen dies für den Klienten hat. Ich behalte den Vorschuss. Im Erfolgsfall bekomme ich ein Zu-satzhonorar.«

»Diese Diskussion ist irrelevant. Ich werde den Klee nicht verkaufen.«

»Manchmal verliert ein Klient die Nerven und möchte einen Rückzieher machen. Manchmal widerfährt braven Menschen auch Böses. Dann gebe ich ihren kleinen Lieblin-gen ein Küsschen, gehe zur Beerdigung und mache weiter, bis der Fall gelöst ist.«

»Sie können nicht erwarten, dass ich das Gemälde verkaufe, Mr. Hauser. Es ist der einzige Wertgegenstand, den ich von meinem Vater habe. Ich liebe dieses Bild.«

Philip stellte fest, dass Hauser ihn auf eine Weise anschaute, die ihm Unbehagen bereitete. Sein Blick war leer, seine Miene ruhig, gefühllos.

»Sehen Sie es mal so: Das Gemälde ist das Opfer, das Sie bringen müssen, um an Ihr Erbe zu kommen.«

Philip zögerte. »Glauben Sie denn, dass wir Erfolg haben?«

»Ja.«

Philip schaute Hauser an. Er könnte das Gemälde schließlich auch irgendwann zurückkaufen. »In Ordnung, ich verkaufe den Klee.«

Hausers Blick verengte sich noch mehr. Er zog noch einmal vorsichtig an der Zigarre, dann nahm er sie aus dem Mund.

»Im Erfolgsfall beträgt mein Honorar eine Million Dollar.«

Dann fügte er hinzu: »Wir haben nicht viel Zeit, Mr. Broadbent. Ich habe schon Tickets nach San Pedro Sula für uns gebucht. Wir nehmen die erste Maschine, die nächste Woche rausgeht.«

7

Als Vernon Broadbent mit dem Chanten fertig war, blieb er mit geschlossenen Augen eine Weile still in dem kühlen, dunklen Raum sitzen und erlaubte seinem Geist nach der langen Meditation, an die Oberfläche zu gelangen. Als sein Bewusstsein zurückkehrte, hörte er allmählich wieder das ferne Brausen des Pazifiks und roch die salzige Luft, die die nach Myrrhen duftende Beengtheit des Vihara durchdrang.

Das Leuchten der Kerzenflammen auf seinen Lidern erfüllte seinen inneren Blick mit einem rötlichen Flackern.

Dann öffnete er die Augen, atmete mehrmals tief durch und stand auf. Er empfand noch immer das zerbrechliche Gefühl des Friedens und der Gelassenheit, die die Medita-tionsstunde ihm geschenkt hatte. Er ging zur Tür, verharrte und ließ seinen Blick über die mit Eichen und Manzanita gesprenkelten Hügel von Big Sur und den dahinter liegenden riesigen blauen Pazifik schweifen. Der Wind vom Ozean verfing sich in seinem Gewand und blähte es mit kühler Luft auf.

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