Leon Uris - Exodus

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Exodus: краткое содержание, описание и аннотация

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Die dramatischen Ereignisse, die zur Geburt des Staates Israel führten, bilden den Rahmen für Leon Uris' brillantes Epos: Er erzählt die Geschichte einer amerikanischen Krankenschwester, eines jüdischen Freiheitskämpfers und zahlreicher weiterer Menschen, die hineingerissen werden in den Kampf eines Volkes um Freiheit und Eigenständigkeit.
Die Originalausgabe erschien im Verlag Doubleday & Company Inc., New York, unter dem Titel: EXODUS

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Der Mann, der sich nicht kaufen lassen wollte, nahm lächelnd wieder Platz.

»Kuba.«

»Kuba stimmt gegen die Teilung.«

Das war für den Jischuw ein Schock, der völlig unerwartet kam. »Tschechoslowakei.«

»Die Tschechoslowakei stimmt für die Teilung«, sagte Jan Masaryk. »Dänemark.«

»Dafür.«

»Dominikanische Republik.«

»Die Republica Dominicana stimmt zugunsten der Teilung.« »Ägypten.«

»Ägypten ist dagegen, und wird sich an diese schandbare Verletzung seiner Rechte nicht gebunden fühlen!«

Der Vorsitzende klopfte mit dem Hammer, und nach dem wütenden Protest Ägyptens wurde es langsam wieder ruhig.

»Ekuador.«

»Ekuador stimmt für die Teilung.«

»Äthiopien.«

»Äthiopien — enthält sich der Stimme.«

Die Erklärung schlug wie eine Bombe ein! Die Gesichter sämtlicher arabischer Delegierten wandten sich voller Verblüffung dem Äthiopier zu. Der syrische Delegierte drohte ihm wütend mit der Faust.

»Frankreich.«

Die erste der vier Großmächte, das zögernde Frankreich, war an der Reihe. Parodi erhob sich langsam von seinem Sitz. Wenn sich Frankreich der Stimme enthielt, konnte sich das für den Jischuw verheerend auswirken. War es Leon Blum und der öffentlichen Meinung in Frankreich gelungen, sich durchzusetzen?

»Die Französische Republik stimmt für die Teilung«, sagte Parodi rnit einer Stimme, der Genugtuung anzuhören war.

Durch den Saal ging erwartungsvolles Gemurmel. Zum erstenmal wurden sich die Versammelten voller Erregung bewußt, daß sich tatsächlich ein Wunder ereignete.

»Guatemala.«

Granados, der entschiedenste Verfechter der Teilung, erhob sich.

»Dafür«, sagte er.

»Griechenland.«

»Griechenland stimmt gegen die Teilung.«

Im letzten Augenblick hatten die Griechen den Erpressungen Ägyptens nachgegeben.

»Haiti.«

Der Delegierte von Haiti, dessen Stimme von entscheidender Bedeutung war, war in den letzten beiden Tagen von seiner Regierung plötzlich ohne Instruktionen gelassen worden. »Die Regierung von Haiti hat ihrer Delegation soeben die Anweisung erteilt, ihre Stimme zugunsten der Teilung abzugeben.«

»Honduras.«

»Honduras möchte sich der Stimme enthalten.«

»Island.«

»Island stimmt für die Teilung.« Die älteste Republik der Welt hatte ihren Beitrag geleistet, um die jüngste Republik der Welt entstehen zu lassen.

»Indien.«

»Indien stimmt gegen die Teilung.«

»Iran.«

»Dagegen.«

»Irak.«

»Irak stimmt gegen die Teilung Palästinas; wir werden die Juden nie und nimmer anerkennen! Sollte die Vollversammlung der Teilung zustimmen, so wird der heutige Tag blutige Folgen haben. Wir stimmen dagegen!«

»Libanon.«

»Libanon stimmt gegen die Teilung«, sagte Malik.

»Wie steht es?« fragte Dr. Weizmann.

»Fünfzehn Stimmen dafür«, sagte Barak, »acht dagegen, und sieben Stimmenthaltungen.«

Es war nicht sonderlich ermutigend. Bisher fehlte den Juden eine Stimme zu der Zweidrittelmehrheit, und die verheerenden Stimmenthaltungen nahmen weiter zu.

»Wie beurteilen Sie die Lage, Barak?«

»Das werden wir wissen, wenn die nächsten drei südamerikanischen Länder ihre Stimme abgegeben haben.«

»Ich finde, wir müßten langsam einen Vorsprung gewinnen. Annähernd die Hälfte der vertretenen Nationen hat bereits ihre Stimme abgegeben, und wir liegen noch keineswegs entschieden vorn im Rennen«, sagte Weizmann.

»Liberia.«

»Liberia stimmt für die Teilung.«

»Luxemburg.«

Ein anderes kleines Land, das wirtschaftliche Schwierigkeiten hatte und in der britischen Einflußsphäre lag.

»Luxemburg stimmt für die Teilung.«

Wieder einmal bekamen die Engländer eine offene Abfuhr erteilt. Der Jischuw hatte jetzt eine Stimme über die erforderliche Zweidrittelmehrheit hinaus erreicht.

»Mexiko.«

»Mexiko enthält sich der Stimme.«

Alle Angehörigen der Jischuw-Delegation zuckten zusammen. »Niederlande.«

»Die Niederlande stimmen für die Teilung.«

»Neuseeland.«

»Dafür.«

»Nikaragua.«

»Dafür.«

»Norwegen.«

»Dafür.«

»Pakistan.«

»Pakistan stimmt gegen die Teilung.«

Die nächsten Stimmen mußten die Entscheidung bringen.

»Wenn wir die nächsten vier Stimmen für uns bekommer, dann glaube ich, daß wir es geschafft haben«, sagte Barak mit einer Stimme, die vor Aufregung unsicher war.

»Panama.«

»Dafür.«

»Paraguay.«

»Paraguay hat soeben Anweisung erhalten, sich nicht der Stimme zu enthalten — Paraguay stimmt für die Teilung.«

»Peru.«

»Peru befürwortet die Teilung.«

»Philippinen.«

Für einen atemlosen Augenblick stand die Welt still. Romulo war von Flushing Meadow abberufen worden. Der Delegierte, der an seiner Stelle die Philippinen vertrat, erhob sich.

»Die Philippinen stimmen für die Teilung.«

Lautes, aufgeregtes Stimmengewirr! Die Mitglieder der jüdischen Delegation sahen sich fassungslos an.

»Mein Gott«, sagte Barak. »Ich glaube, wir haben es geschafft.« »Polen.«

»Polen stimmt für die Teilung.«

Die Juden begannen, Vorsprung zu gewinnen. Polen hatte für die Jahre der Verfolgung hilfloser Juden eine kleine Entschädigung geleistet.

»Siam.«

Siam war nicht vertreten.

»Saudi-Arabien.«

Der Araber im weißen Gewande erklärte mit lauter, haßerfüllter Stimme, daß sein Land gegen die Teilung sei.

»Schweden.«

»Schweden stimmt für die Teilung.«

Jetzt ging es in die letzte Runde, und die Araber standen mit dem Rücken gegen die Wand.

»Syrien.«

»Dagegen!«

»Türkei.«

»Die Türkei stimmt gegen die Teilung.«

Barak machte einen raschen Überschlag. Die Araber hatten noch immer eine kleine Chance. Sie hatten bisher zwölf Stimmen, und eine weitere Stimme war ihnen sicher. Sollte in letzter Minute ein Stellungswechsel erfolgen, konnte alles in Frage gestellt sein. »Ukraine.«

»Dafür.«

»Südafrikanische Union.«

»Dafür.«

»UdSSR.«

Wyschinski erhob sich. »Die Sowjetunion stimmt für die Teilung.« »Großbritannien.«

Es wurde still im Raum. Der britische Delegierte stand auf, aschfahl im Gesicht, und sah sich um. In diesem unbehaglich kritischen Augenblick stand er allein. Die Länder des Commonwealth hatten England im Stich gelassen. Frankreich war abgesprungen, die Vereinigten Staaten von Amerika ebenfalls.

»Die Regierung Seiner Majestät wünscht sich der Stimme zu enthalten«, sagte der Engländer mit stockender Stimme.

»Die Vereinigten Staaten von Amerika.«

»Die Vereinigten Staaten stimmen für die Teilung.«

Es war entschieden. Die Berichterstatter stürzten in die Telefonzellen, nachdem die letzte Stimme gefallen war, um diese neueste Nachricht in Blitzgesprächen der ganzen Welt mitzuteilen. In Tel Aviv brach ungeheurer Jubel aus.

Doch die Männer, die in Flushing Meadow diesen Kampf durchgekämpft und gewonnen hatten, die erlebt hatten, wie das Wunder Wirklichkeit geworden war, waren Realisten. Auch die Juden in Tel Aviv feierten das Ereignis nur für einen kurzen Augenblick. Ben Gurion und die führenden Männer des Jischuw waren sich darüber klar, daß sich ein noch größeres Wunder ereignen mußte, wenn ein unabhängiger jüdischer Staat Wirklichkeit werden sollte. Tönte doch gleichzeitig aus Millionen arabischer Kehlen der donnernde Ruf: »Juda, verrecke!«

II.

KUWATLY, PRÄSIDENT VON SYRIEN: Wir leben und sterben mit Palästina!

AL KULTA-ZEITUNG, KAIRO: Fünfhunderttausend Iraker rüsten sich für diesen heiligen Krieg gegen die Zionisten. Hundertfünfzigtausend Syrer werden in einer reißenden Welle über die Grenzen von Palästina stürmen, und die mächtige ägyptische Armee wird die Juden in das Meer werfen, wenn sie es wagen sollten, einen unabhängigen jüdischen Staat auszurufen.

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