In einem armen Häuschen, wo weder Wiege noch Thüre fand, mußten sie übernachten, denn sie waren von aller Habe entblößt.
Als nun die Mitternacht erschien, da hat die Jungfrau ein Kind von großer Macht geboren, wie schon die Engel uns erklärt.
Da gebar die Reine den Herrn, der da gebenedeiet ist im Himmel und auf Erden. Gelobt sei sie zu aller Zeit!
Da fang mit frohem Schalle Joseph Hallelujah, und die Engel alle: In excelsis gloria! Valasus! Valasus! Schweige süßer Jesus, du bist unser Dominus. Et in terra pax hominibus.
Diesen Refrain fangen sie dann nach jeder Strophe.
Clara aber fuhr fort:
In een arm huyseken,
Al sonder weeghe oft doeren,
Omdai si waren van have bloot
Moesten hem also gheboeren.
In excelsis gloria, enz.
Alst quam ter rechter middernacht,
Soe hevet die maghet ghebaert
Een kindeken van groter macht,
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Diese Inschrift heißt auf Deutsch: »Zum ehrlichen Unterhalt kleiner Mädchen, die sonst der Armuth anheimfallen würden, hat ein gottesfürchtiger, während seines Lebens unbekannter Mann dieses Gotteshaus aus Liebe reich bedacht. D. Ueb.
Auf Deutsch: Dieser gute Mann ist am 19ten November 1562 aus dem Leben geschieden. Er war 73 Jahre alt, hieß Jan van der Meere und war Kaufmann allhier. D. Ueb.
Das hier mitgetheilte Christlied ist ein alter vlämischer Kirchengesang, ganz in jenem schwulstigen und barocken Style geschrieben, der die geistliche Poesie der damaligen Zeit charakterisierte. Der Uebersetzer hielt es aus diesem Grunde für passend den vlämischen Text auch in dieser deutschen Ausgabe unverändert stehen zu lassen, giebt aber hier eine Uebersetzung derselben in Prosa: D. U.