Sie schreibt sich den Namen in ihr kleines Notizbuch.
»Fahr du mich weiter«
Er fährt sie zum Kloster.
Der Postmeister hat das Nachsehen. -
Von diesem Tage an geht eine Wandlung mit Rasputin vor.
Er geht in seiner Kammer nachdenklich auf und ab.
Er stößt Lisaweta, das Bauernmädchen, das ihn liebt, von sich:
»Geh Schmutziges Ding du
Werde ganz andere Liebste haben als dich« -
Er betrachtet das Heiligenbild, das ihm die Hofdame geschenkt.
Er drückt es an seine Lippen.
Er geht zu dem Abt des Klosters:
»Väterchen, du kannst lesen und schreiben – lehre es mich
Will dir Rubelchen geben«
Der Abt erkennt den Burschen, der die Hofdame zu seinem Kloster gebracht.
Die Hofdame hat ihm von Rasputin erzählt.
Rasputin kann ihr Günstling,
ein Günstling des Hofes werden,
wer weiß?
Der Abt gibt ihm Unterricht, lehrt ihn an der Hand der Bibel buchstabieren:
G-o-t-t-
Eifrig lieft er dann in der Bibel.
Rasputins heller Kopf lernt schnell.
Bald schreibt er seinen ersten Brief,
mit ungelenken Schriftzeichen,
an die kleine Irina:
»Hast Du Deinen Dich liebenden Onkel Grigory vergessen?
Gottes Segen über Dich«
Rasputin fängt eine Taube vom Gut,
mit der Irina zu spielen pflegt.
Er bindet ihr den Brief um den Hals,
läßt sie fliegen.
Sie fliegt zu Irina,
die erstaunt den Brief liest -
nach Grigory Ausschau hält -
Da kommt ihre Mama,
sieht den Brief,
liest ihn,
zerreißt ihn,
zerrt das Kind mit sich fort.
Der alte Jefimy kommt aus dem Gefängnis zurück.
Niemand will ihn kennen.
Grigory begegnet ihm in der Steppe,
während er die Post kutschiert.
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