KG MacGregor - Liebe in Sicht

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Der lesbische Kreuzfahrtroman – sehr romantisch, sehr sexy …
Eine Kreuzfahrt in die Karibik – die «Emerald Duchess» sticht in See. Unter den Passagieren an Bord eine Clique von Freundinnen, die dem eisigen Winter in Rochester, N.Y., entfliehen wollen. Kelly Ridenour ist neu in der Clique. Sie teilt ihre Kabine mit Natalie Chatham – die Kellys Vorstellung von ihrer Traumfrau gefährlich nahe kommt. Natalie jedoch hat nur eines im Sinn: Sie will Didi Caviness, ihre Ex, zurückgewinnen. Die aber ist in Begleitung der höchst attraktiven Pamela. An guten Ratschlägen von ihren Freundinnen mangelt es nicht, und schon bald hat Natalie einen Plan …

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Natalie war eine interessante Frau und aus der Nähe betrachtet noch viel attraktiver, als es von der Galerie über dem Atrium aus den Anschein gehabt hatte. Ihr Haar war glänzend und geschmeidig, und das Rotbraun brachte ihre wunderschönen grünen Augen gut zur Geltung. Gewöhnlich stand Kelly nicht auf Make-up, aber Natalie trug genau die richtige Menge – sie betonte ihre natürlichen Vorzüge, übermalte sie aber nicht. Sie besaß eine straffe Figur, doch bei näherem Hinsehen waren wohlgeformte Hüften und hohe kurvenreiche Brüste auszumachen. Nicht dass Kelly darauf geachtet hätte.

Irgendwie hatten sie anscheinend keinen guten Start gehabt. Seit ihrer ersten Begegnung am Pool hatte Natalie sich eng an Steph gehalten, als hätten die beiden nicht schon den ganzen Tag miteinander verbracht. Selbst während der obligatorischen Sicherheitseinweisung hatte sie lieber mit ihrer Ex geplaudert, als die Gelegenheit zu nutzen, Kelly näher kennenzulernen. Es war schwer, nicht auf die Idee zu kommen, dass sie irgendwas an Kelly abstoßend fand … Und das musste ihre äußere Erscheinung sein, denn etwas anderes gab es nicht.

Das war eine weitverbreitete Reaktion, die Kelly schon vor Jahren akzeptiert hatte – als Konsequenz ihrer Entscheidung, sich in Bezug auf ihr Aussehen nicht der Norm zu beugen, sondern ihrem Wohlbefinden Vorrang einzuräumen. Schon als Kind hatte sie sich den Bemühungen ihrer Familie widersetzt, sie wie andere Mädchen anzuziehen, und sich sogar selbst das Haar kurzgeschnitten. Dafür war sie bestraft worden, was sie aber hingenommen hatte, um ihr Selbstbild zu wahren. Doch Reaktionen wie Kims beim Check-in oder Natalies ließen sie nicht unberührt.

Natalie trat in adretten Leinenhosen und einem ärmellosen Top aus dem Bad. Sie schlang sich einen langärmeligen Strickpulli um die Schultern und schlüpfte in ein Paar Sandalen. Ihre Füße waren wie ihre Hände – lang und zartgliedrig, mit leuchtendrotem Nagellack. »Bist du fertig?«

»Ja. Du siehst sehr hübsch aus.«

Ihre Augen begegneten sich kurz. Dann sah sich Natalie nach ihrer Handtasche um. »Danke. Ich habe Sachen eingepackt, die ich gut miteinander kombinieren kann, damit ich nicht zweimal dasselbe Outfit tragen muss.«

»Ich bin sicher, wir alle werden unsere Sachen zweimal tragen«, erwiderte Kelly. Sie würde alle vier Tage waschen oder nackt herumlaufen müssen. »Und selbst wenn ich jedesmal etwas anderes anziehe, wird es vermutlich doch so ähnlich aussehen wie das, was ich am Tag zuvor anhatte.«

»Ich glaube, Didi und Pamela haben genug dabei, um sich fünfmal am Tag umzuziehen, ohne irgendwas zweimal zu tragen. Ich habe keine Ahnung, wo sie das alles unterbringen.«

»Ich habe Pamela auf dem Balkon gesehen. Mir war nicht klar, dass sie gleich nebenan sind.«

Natalie schnaubte. »Das ist einer dieser kosmischen Späße, die Gott sich gern mit Natalie Chatham erlaubt.«

»Falls es dich tröstet – ich schnarche nicht, ich brauche nicht viel Platz, ich lasse meine Sachen nicht herumliegen und ich nehme das Bad nicht stundenlang in Beschlag. Im Grunde bin ich wie ein Cockerspaniel, nur dass meine Ohren beim Trinken nicht nass werden.« Sie wusste das kleine Lächeln, das sie erntete, zu schätzen.

»Ich werde versuchen, all das auch nicht zu tun … Nur wenig Platz beanspruche ich nicht gerade. Ich habe sämtliche leeren Schubladen in Beschlag genommen und jeden freien Kleiderbügel, und meine Sachen sind im ganzen Bad verteilt.«

»Kein Problem.« Kelly hielt Natalie die Tür auf und folgte ihr den engen Korridor entlang zu der Treppe mittschiffs, die zum Hauptspeisesaal auf Deck 5 hinunterführte.

Als sie den Speisesaal betraten, kamen sie an dem Paar vorbei, das Kelly vorher schon aufgefallen war. Sie nickte der jüngeren Frau zu und sah, dass deren rothaarige Begleiterin Natalie anstrahlte, die jedoch weiterging, ohne es zu bemerken.

Die anderen saßen bereits an einem runden Tisch am Fenster.

»Tut mir leid, dass wir uns verspätet haben«, sagte Natalie und griff nach dem Stuhl neben Steph.

Kelly warf einen flüchtigen Blick zum Fenster hinaus. Der Sonnenuntergang hatte den Himmel in Flammen gesetzt. Natalies Aussicht würde von den Vorhängen halb verdeckt sein. »Setz dich hierher, Natalie. Hier hast du einen besseren Ausblick.«

Natalie lächelte schüchtern und wechselte zu dem angebotenen Platz.

»Schöne Hose«, bemerkte Didi, die Kellys Chinos musterte. »Länge zweiunddreißig?«

»Einunddreißig Regular«, erwiderte diese amüsiert. Didis Herablassung angesichts der Männerhosen entging ihr keineswegs. »Fang keine Modediskussion mit mir an. Alles, was ich darüber weiß, habe ich in der Navy gelernt.«

»Ach, wie interessant«, antwortete Pamela. »Warst du auf einem Schiff wie diesem hier?«

»Ich habe nicht viel Zeit auf See verbracht, und nie auf einer Lady wie … ich meine, einem Schiff wie diesem. Ich war die meiste Zeit am Marinestützpunkt in Key West stationiert.«

»Was genau hast du da eigentlich gemacht?« Steph und Yvonne stießen sich gegenseitig in die Rippen, weil sie dieselbe Frage gestellt hatten.

»Ich war bei den SeaBeas, das sind die Bautruppen der Navy. Die meiste Zeit haben wir Gebäude auf dem Stützpunkt errichtet. Und zwischendurch war ich für sechs Monate in Dubai und habe an einer Flugpiste mitgebaut.«

Natalie sah sie neugierig an. »Das muss enttäuschend gewesen sein – zur Navy zu gehen und dann die ganze Zeit Sachen zu bauen, die mit dem Meer nicht das Geringste zu tun haben.«

Kelly schüttelte ihre Serviette auf und legte sie sich auf den Schoß. Dann beugte sie sich vor und sah von einer zur anderen, während sie sich an den ganzen Tisch wandte. Nur Didi schien kein Interesse an ihrer Antwort zu haben. »Keineswegs. Ich hatte gerade meinen Abschluss als Bauingenieurin gemacht, von daher passte das gut. Vielleicht hätte ich bei der Navy Karriere gemacht, wenn mein Vater nicht krank geworden wäre. So aber bin ich heimgekehrt und habe ihn bei der Leitung seiner Firma unterstützt – er war Generalunternehmer –, aber er ist vor einigen Jahren gestorben, und dann habe ich meinen Anteil an der Firma meinem Bruder verkauft und bin nach Rochester gezogen.«

»Na, wenn das keine gute Idee ist«, sagte Didi. »Den eigenen Firmenanteil an einen Partner zu verkaufen.«

Natalie drohte ihr von der anderen Seite des Tisches aus mit dem Finger. »Du hattest versprochen, das Thema ruhen zu lassen.«

Didi hob die Hände. »Entschuldige.«

Kelly erinnerte sich daran, dass Yvonne ihr erzählt hatte, Didi wolle Natalies Anteil an der gemeinsamen Firma übernehmen, und sie bereute, das Thema angeschnitten zu haben. »Dieses Wetter bringt die Erinnerung an die Zeit in Key West zurück. Im Sommer war es echt heiß, aber den Schnee im Januar habe ich kein Stück vermisst.«

Didi stöhnte und erzählte, wie problematisch es am Morgen auf dem Flughafen in Rochester gewesen war. Während sie sprach, registrierte Kelly amüsiert, dass sie und Pamela sich nicht nur für die Sailaway-Party umgezogen hatten, sondern auch noch einmal zum Abendessen.

Während des Dinners plauderten die sechs Frauen angeregt über ihre Pläne – nicht nur was das Schiff anging, sondern auch die verschiedenen Häfen. Kelly war froh zu hören, dass Yvonne zu allem aufgelegt war, was mit Wasser zu tun hatte. Steph sagte, sie würde überlegen, vom Strand aus zu schnorcheln, aber nicht von einem Boot aus. Didi, Pamela und Natalie wollten sich gar nicht ins Wasser begeben – sie wollten nur am Strand liegen und sich sonnen.

»Möchtest du meine Crème brûlée probieren?«, fragte Kelly Natalie, die ihre Schokoladentorte nur gekostet hatte. »Du scheinst mit deinem Nachtisch nicht glücklich zu sein, und mir ist das viel zu viel.«

»Bist du sicher?«

Kelly schob ihr den Teller hin. »Nur zu.«

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