J.L. Langley - Das Herz des Diplomaten

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Das Herz des Diplomaten: краткое содержание, описание и аннотация

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"Der Earl war unerträglich, verwirrend und viel zu charmant für Blaises Seelenfrieden. Es war mal wieder typisch, dass die erste heftige körperliche Anziehung, die er je verspürt hatte, von einem Mann ausging, der völlig ungeeignet war."
Blaise Thompson hat große Erwartungen zu erfüllen, schließlich soll er eines Tages in die Fußstapfen seines Vaters treten und seinen Heimatplaneten Regelence im IN-Rat angemessen repräsentieren. Deshalb passt es ihm überhaupt nicht, als Dalton Fairfax ihm als persönlicher Leibwächter zugeteilt wird. Dalton hat trotz seiner Verwandtschaft mit dem Königshaus einen skandalbehafteten Ruf und ist dafür bekannt, die Regeln der Gesellschaft nicht nur hin und wieder zu missachten. Außerdem lenkt er Blaise mit seiner unkonventionellen Art viel zu sehr ab. Je besser sich die beiden unterschiedlichen Männer jedoch kennenlernen, desto deutlicher wird, dass Blaise für Dalton viel mehr übrighat, als er wahrhaben will. Aber wird er seinen Ruf aufs Spiel setzen, um seinem Herzen zu folgen?
Buch 4 der «Regelence»-Serie

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Der Wind peitschte ihm so heftig ins Gesicht, dass seine Wangen schon vor zwei Blocks taub geworden waren. Er spähte über die Schulter zur Menschenmenge auf dem Bürgersteig, der er gerade entkommen war, lief jedoch weiter. Es war ein bisschen, als würde man versuchen, den Bordo River auf Lerdra hinaufzuschwimmen. Sollten diese Leute nicht gerade den Rausch der letzten Nacht ausschlafen? Die meisten Aristokraten standen doch nicht vor zehn oder so auf und es war gerade einmal halb sieben. Als er einem Kindermädchen auswich, das einen Kinderwagen schob, stieß er beinahe mit einem jungen Lord zusammen.

»Achtung!«

Dalton sprang über eine gefrorene Pfütze hinweg, bevor er sich noch einmal umsah.

Ravensburg streckte den Arm in die Luft, als würde er Dalton zuwinken, während er sich durch das Gedränge auf dem Bürgersteig schob. Wenn sein Gesicht noch röter wurde, sähe er aus wie eine Tomate. Wann war Vater so aus der Form geraten? Oder vielleicht bekam auch er den eiskalten Wind zu spüren?

Eine Spur von Mitleid zusammen mit etwas, das sich verdächtig nach Schuldbewusstsein anfühlte, nagte an Dalton, jedoch nicht hartnäckig genug, um ihn anhalten zu lassen. Irgendwann würde er mit seinem Vater reden müssen, aber nicht jetzt.

Er wich einem Wagen voller Orangen aus, blickte erneut über seine Schulter und – bamm! – stieß mit einem recht weichen Körper zusammen. Umpf. »Sternschnuppendreck!«

»Whoa!« Der nachgiebige Körper wurde in einem Durcheinander aus rotbraunem Stoff und rudernden Armen nach hinten geworfen. Ein Hut segelte dem Mann vom Kopf.

Dalton streckte die Hand aus, um den Mann zu packen, doch der Gehstock des Mannes flog ihm entgegen. Er schnappte den Stock aus der Luft, verfehlte dadurch aber den Arm des Besitzers.

Der Mann landete mit gespreizten Beinen auf dem Hinterteil und sein grauer Kastorhut landete zwischen seinen Knien. Er erinnerte an einen umgeworfenen Bowlingkegel, so wie er sich dort abstrampelte.

Mehrere Passanten hielten an, um zu gaffen.

Dalton zog ernsthaft in Betracht, seine Flucht fortzusetzen, doch wie herzlos wäre das? Er war kein kompletter Rüpel, selbst wenn das bedeutete, dass sein Vater zu ihm aufholte. Seufzend legte er den Gehstock auf den Bürgersteig und streckte seine freie Hand aus. »Tut mir furchtbar leid, mein Bester.«

»Oh, ach was, Ashbourne. Seid Ihr das?« Der Bowlingkegel, ähm… Mann sah blinzelnd aus hellblauen Augen zu Dalton auf. Seine Lippen verzogen sich zu einem Lächeln, was seine hängenden Wangen noch weiter hervortreten ließ. Er sammelte seinen Hut zwischen seinen Beinen ein, setzte ihn auf, hob den Kopf und nahm Daltons Hand mit warmem, feuchtem Griff.

Oh, ihr Sterne. Es war Viscount Tyndel. Ausgerechnet jetzt musste er einem ehemaligen Liebhaber begegnen. Dalton zog und scheiterte daran, dem Viscount beim Aufstehen zu helfen. Bei der Galaxie, der Mann hatte einige Pfunde zugenommen. Er hatte niemals die definierte Figur besessen, die Dalton bei seinen Liebhabern bevorzugte, doch der Mann verfügte über einen talentierten Mund, sodass es Dalton nie übermäßig gestört hatte. Aber jetzt? Das waren praktisch zwei Tyndels.

Dalton arbeitete aus dem Rücken und benutzte den Gehstock als Hebel, als er erneut versuchte, Tyndel aufzuhelfen.

Gemächlich erhob sich Tyndel auf die Füße, wobei er ein wenig schwankte. Er klopfte sich die schokoladenbraune Hose ab und richtete Weste, Jackett und den rotbraunen Paletot. »Seit wann seid Ihr wieder in der Stadt? Als ich das letzte Mal von Euch gehört habe, hieß es, Ihr seid im Dienste der IN auf Lerdra.«

»Richtig. Ähm…« Dalton wagte einen Blick nach hinten. War das Ravensburg? Der Mann schien es durchaus eilig zu haben und der Hut hatte auch die richtige Farbe, doch darüber hinaus konnte Dalton nichts Genaueres erkennen. Ein IN-Soldat ging vor ihm her und ein sehr viel kleinerer, blonder Mann lief an seiner Seite… »Verflucht!« Der Blonde war sein Sire. Wo war der denn hergekommen?

Durch Arthur Fairfax ging ein Ruck, als er ihn erkannte. Er sagte etwas zu – ja, das war definitiv Ravensburg – und deutete in Daltons Richtung. Großartig, jetzt waren ihm beide Elternteile auf den Fersen. Es war ihm gelungen, ihnen während seines Heimaturlaubs im letzten Jahr aus dem Weg zu gehen, weil sie sich auf dem Land in Windswept Abbey aufgehalten hatten, doch es stellte sich schon jetzt als viel schwieriger heraus, sie zu meiden, während sie in der Stadt waren.

Dalton trabte los. Ach, verflucht. Er hatte Tyndel ganz vergessen. Er sah über die Schulter zu dem Viscount zurück, der ihm jetzt mit offenem Mund hinterherschaute, und lief rückwärts weiter. »Bitte verzeiht, Tyndel. Wir unterhalten uns später.« Sein Blick wanderte ein Stück weiter zurück. Argh. Sein Sire war für einen so kleinen Mann wirklich schnell unterwegs. »Familiärer Notfall.« Was nicht gelogen war – es war ein Notfall, dass er seiner Familie entkommen musste. Er floh ohne ein weiteres Wort.

»Oh, na seht mal, wie beschämend«, rief jemand hinter ihm aus.

Dalton grinste über die Absurdität der ganzen Situation und lief weiter. Äußerst beschämend, in der Tat. Beide Lords of Ravensburg rannten einen vollgestopften Bürgersteig mitten in der Innenstadt von Classige entlang. Dalton lachte in sich hinein. Er konnte es nicht erwarten, das Onkel Raleigh zu berichten.

Nachdem er überstürzt in eine Gasse abgebogen war, erreichte er die Green Street und sah sich nach beiden Seiten um. Es gab einen Juwelier, einen Schneider… Da. Der Herrenausstatter. Vielleicht konnte er sich dort verstecken und gleichzeitig etwas einkaufen.

Er überquerte hastig die Straße, wobei er nur knapp einem Gleiter auswich. Mit einem Blick über die Schulter vergewisserte er sich, dass seine Eltern noch nicht durch die Gasse gekommen waren, dann riss er die Tür auf und rannte hindurch.

Das Glöckchen klingelte und… Ah, Wärme! Sein eiskaltes Gesicht und seine brennende Lunge begrüßten das. Er stützte sich mit den Händen auf den Knien ab und atmete erst einmal, dann zweimal tief durch. Er musste sich wirklich dringend wieder an die höhere Lage von Pruluce gewöhnen. Während des vergangenen Jahres auf einem Planeten stationiert worden zu sein, der nichts anderes als Ebenen aufzuweisen hatte, hatte ihm heute keinen Gefallen getan. Er dankte den Sternen für die sechswöchige Spezialausbildung, die er hatte absolvieren müssen, um dem Regelence Special Regiment beitreten zu dürfen, sonst wäre er jetzt in noch schlechterer Form.

»Ahem.«

Dalton hob den Kopf, als ein hochgewachsener, hagerer Mann in einem taubengrauen, eleganten Gehrock und dunkelgrauer Hose um die Ecke auf ihn zukam. Sein verkniffener Gesichtsausdruck machte sehr deutlich, dass Dalton unter seiner Würde war. Das Geschäft belieferte hauptsächlich den gehobenen ton, aber trotzdem… Ein Soldat gehörte nicht gerade zum Pöbel. Außerdem, wie konnte der Verkäufer überhaupt etwas sehen, wenn er die Nase so hoch trug?

Dalton richtete sich zu seiner vollen Größe auf und hob selbst das Kinn. Wenn nötig, konnte er auch arrogant sein.

»Wie kann ich Euch behilflich sein, Leutnant…?« Der Mann sah aus, als hätte er in etwas ziemlich Saures gebissen, und die Art, wie er Daltons Rang aussprach – als wäre er gleichbedeutend mit Pferdeäpfeln –, war sehr beeindruckend.

Dalton unterdrückte das Zucken seiner Mundwinkel kaum. Er starrte an seiner Nase entlang auf den Mann hinab und hob eine Augenbraue. »Leutnant Lord Ashbourne.« Er war sich nicht zu schade, die Lord-Karte auszuspielen, um zu verhindern, dass er aus dem Laden geworfen wurde.

Normalerweise reichte das vollkommen aus und dieser Geschäftsinhaber war da nicht anders.

Mr. Zitronenbeißers gesamtes Verhalten änderte sich und der Stock in seinem Arsch schien verschwunden zu sein. »Willkommen, Mylord. Mein Name ist Humphreys. Was kann ich für Euch tun? Bitte erlaubt mir, Euch den Mantel und…« Sein Blick wanderte zu Daltons Kopf.

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