Sandra Weber - THEKI® - Ent-wickle dich!

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THEKI IST UNSERE NATUR
Wir Menschen sind schöpferische Wesen. THEKI gibt dir alltagstaugliche Werkzeuge zur Hand, dein wahres Selbst zu ent-wickeln und deine Schöpferkraft wieder ganz zu befreien. Es beinhaltet alles, was du für holistisches Wirken benötigst. Blockaden, die das Erleben von Liebe, Gesundheit und Ganzheit bisher behinderten, werden einfach transformiert. Hierzu zählen traumatische Erfahrungen, Schuldgefühle, erbliche Belastungen, Familienthemen, vorgeburtliche Programmierungen, Fremdenergien und vieles mehr. An ihre Stelle treten längst verloren geglaubte oder nie erlebte Gefühle wie Urvertrauen, bedingungslose Liebe und ein neues Selbstbewusstsein – die Basis für ein erfülltes, gesundes, herzbasiertes Leben.
Überraschend einfach und direkt, voller Tiefe und Wahrhaftigkeit bringt THEKI dich wieder in Kontakt mit deinem wahren Kern. Immer unter Berücksichtigung der natürlichen, kosmischen Gesetze und Rhythmen wird so Freiheit auf allen Ebenen – Körper, Seele & Geist – möglich.
Begib dich in diesen Ent-Wicklungs-Prozess, mit dem du dich selbst und deine Realität bewusst neu erschaffen kannst.

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Mein Weg beginnt

Mein eigener Lebensweg hat sich ganz entscheidend durch meine innere Einstellung geprägt. Vielleicht erkennst du dich auf diesem Weg wieder; vielleicht hast du ähnliche Erfahrungen gemacht. In jedem Fall haben wir eines gemeinsam: dieses strahlende Selbst, das sich hinter den Schichten des Egos verbirgt.

Die ersten dreißig Jahre meines Lebens war ich eine »Suchende«. Ich habe mir schon früh über einfach alles Gedanken gemacht. Die Suche nach dem tieferen Sinn, nach den Dingen hinter den Dingen. Gibt es Zufälle? Was ist Zeit? Gibt es das Nichts? Was ist Gott? Warum plappert mein Verstand unentwegt? Gibt es Gedankenstille? Warum reden die Menschen von Selbstfindung? Wie verliert man sich denn überhaupt? Warum sind wir hier? Haben wir eine Aufgabe? Warum sind die einen Menschen gesund und glücklich, während andere leiden? Was unterscheidet die einen von den anderen? Entscheidet das Schicksal, oder sind wir selbst die Schöpfer unseres Lebens? Was kann ich tun, um ein besseres Leben zu führen? Als Kind hatte ich meinen »inneren Beobachter« recht bewusst dabei. Ich betrachtete mich selbst und die Menschen, so als würde ich eine Vogelperspektive einnehmen und nicht in meinem begrenzten Körper und Verstand stecken. Ich erkannte Verhaltensmuster, Zusammenhänge und Auswirkungen. Hätte man mir damals gesagt, dass ich aktiv Einfluss auf diese Muster nehmen kann, wäre das eine wahre Offenbarung gewesen, die mich viel schneller in meine Eigenmacht gebracht hätte. Aber das sollte damals noch nicht sein. Ich habe mich vielmehr als Opfer der Umstände erlebt: hilflos und oft allein. Trägt man sich schon als Kind und Jugendliche mit solchen Gedanken und hinterfragt alles, dann ist man in gewisser Weise anders. Man passt nicht so ganz in die Schablone der Gesellschaft, vor allem nicht als Scheidungskind an einer katholischen Privatschule.

Die Erforschung meiner Möglichkeiten – und wo war ich?

Meine Eltern empfanden mich als Kind als pflegeleicht und ausgeglichen. Nach außen war ich das auch, denn ich hatte mir – damals noch unbewusst – die Verantwortung auferlegt, meinen Eltern, die mit ihrer Scheidung schon genug zu tun hatten, keine Sorgen zu machen. Also machte ich die Dinge, die mich beschäftigten, mit mir selbst aus. In meiner Jugend erforschte ich weitere Möglichkeiten. Ich geriet hier und da auf Abwege, die ich rückblickend jedoch als äußerst wertvoll ansehe. Ich wurde innerlich zu einer Querdenkerin, was sicherlich einen Teil Selbstschutz beinhaltete, aber auch Ergebnis meiner Beobachtungen war, nämlich dass sogenannte Autoritätspersonen nicht immer recht hatten und es sich lohnte, vorgefertigte »Wahrheiten« infrage zu stellen. So kam es, dass ich die Grenzen, an die ich stieß, in alle Richtungen ausloten wollte. Ich machte Erfahrungen vielerlei Art mit sehr unterschiedlichen Menschen: ob Intellektuelle, Alternative, viel jüngere oder viel ältere Menschen oder auch völlig oberflächliche Menschen – ich war für alle offen und beobachtete unterschiedlichste Muster und Verhaltensweisen. Ich ging einem »normalen« Leben mit Schule und Ausbildung nach, experimentierte aber auch mit bewusstseinserweiternden Substanzen, machte die Nacht zum Tag und wirkte sicher auf die meisten Menschen ziemlich selbstbewusst. Doch unter dieser Schutzschicht war ich sehr sensibel und auch hilflos und ängstlich. Ich lebte viele Paradoxe aus, die mir irgendwie alle »wahr« erschienen. Dabei war ich ehrlich und habe gelogen, war treu und habe betrogen, bin Scheinheiligen und Erleuchteten begegnet und fand mich immer wieder in Einbahnstraßen wieder, die mich auf meist sehr schmerzhafte Weise zur Umkehr zwangen. In dem ganzen Tumult der Gegensätzlichkeiten hatte ich mich längst verloren. Ich war ein Mix aus unterschiedlichsten Persönlichkeiten, die mir zwar mannigfache Erfahrungen gewährten, aber nicht wirklich miteinander vereinbar waren. Das zeigte sich darin, dass ich mich jedem Menschen gegenüber anders verhielt. Da ich nicht wusste, welche dieser Scheinpersönlichkeiten ich wirklich war, tendierte ich dazu, die vermeintlich »schwachen« Anteile in mir zu überspielen. So war ich dem Leben und den Leuten zumindest nach außen hin gewachsen, und das gab mir eine gewisse Sicherheit. Ich hatte mir ein Konstrukt aufgebaut, das mir dienlich war. Doch gleichzeitig war ich auch Sklavin dieses Konstrukts. Die Schleier der Wahrnehmung waren sehr dicht, und das Bild, mit dem ich die Welt und meine Beziehung zu ihr betrachtete, war verzerrt. Und so könnte man »eine gewisse Orientierungslosigkeit« als Überschrift über diese Zeit setzen, obwohl ich immer viel Halt durch die Liebe meiner Familie erfuhr. Doch ich spürte, dass da noch etwas anderes war, dass es da vielleicht eine Bestimmung in meinem Leben gab, eine Art zu leben, die ganz meine war und die sich richtig anfühlte und die ich irgendwie finden musste. Vielleicht kennst du das: Diese innere Gewissheit hat eine manchmal fast nicht auszuhaltende Kraft. Sie treibt dich voran und lässt nicht locker, bis du dahintergekommen bist, wie du deinem Leben Sinn und Klarheit verleihen kannst.

Wenn dein Pferd tot ist, steig ab!

Meine Beziehungen zu Männern waren geprägt von Verhaltensmustern, die ich unbewusst aus meiner Kindheit übernommen hatte und die es mir schwer machten, glücklich zu sein und Erfüllung zu finden. Von meinen Eltern hatte ich leider erst einmal mitbekommen, wie es nicht funktionierte. Ich fand mich oft am Rande des Abgrunds wieder; Gefühle schmerzhafter Ausweglosigkeit und Fremdbestimmung begleiteten mich jahrelang und machten das Glücklichsein scheinbar unmöglich. Heute ist mir klar, dass ein Bedürftiger nur einen Bedürftigen anziehen kann, doch damals war ich hilflos, und meine Partner waren es auch. In dieser Zeit wurden auch meine körperlichen Beschwerden wie chronische Gastritis, ständig vereiterte Mandeln, Migräne und eine hohe Infektanfälligkeit immer heftiger, zeigten sie mir doch letztendlich meine Selbstsabotage im psycho-emotionalen Bereich auf. Die Schulmedizin konnte mir nicht helfen, außer Pillen und Säften war da nichts zu holen. Als wäre das nicht genug, entwickelte ich eine Autoimmunkrankheit, Hashimoto Thyreoiditis, die drohte, meine chronisch entzündete Schilddrüse zu zerstören. Auch eine Psychotherapie zeigte keinen Erfolg. Der Schlüssel lag woanders, und er blieb mir verborgen. Ein ganzheitliches Verständnis musste her. Der »innere Beobachter« aus meiner Kindheit wurde mir im Laufe der Jahre und meiner persönlichen Entwicklung immer bewusster, und ich versuchte verzweifelt, die höheren Zusammenhänge des Lebens zu erkennen. Es konnte doch nicht sein, dass ich ein hilfloses Opfer war und nichts zu meinem Glück beitragen konnte! Das wollte ich auf keinen Fall akzeptieren.

Das Erste, was ich erkannte, war, dass ich mich selbst fast vollständig verloren hatte. Ich lebte das Leben meines damaligen Partners, nicht mein eigenes. Ich agierte Muster aus und vertrat Meinungen, die ich gar nie hinterfragt hatte, sondern die sich vor sehr langer Zeit tief in mein Unterbewusstsein eingeprägt hatten. Die Erkenntnis traf mich wie ein Faustschlag, doch sie war nur die halbe Miete – denn wie sollte ich diese Muster durchbrechen, die mich im Würgegriff hatten?Vielleicht kennst auch du dieses Gefühl: immer wieder in die gleiche Sackgasse zu geraten, auch wenn du es diesmal ganz anders machen wolltest.

Der erste Schritt in Richtung Freiheit kam in Form eines Heilpraktikers, der mir sehr viel geholfen hat und mir unglaublich wertvoll ist. Ich erinnere mich genau, wie ich zum ersten Mal bei ihm war. Ich erzählte unter Aufregung, Zittern und Tränen von meiner ausweglosen Beziehung, aus der ich aufgrund meiner vielen Ängste nicht ausbrechen konnte, sprach von meinen ganzen Gefühlen und Gedanken, Ängsten und Hoffnungen, Blockaden und Erkenntnissen. Er hörte mir seelenruhig zu. Als ich fertig war, schaute er mir eine Weile in die Augen, und dann sagte er zu mir: »Wenn dein Pferd tot ist, steig ab.«

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