Elizabeth Johns - Schmelzendes Eis

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Schmelzendes Eis: краткое содержание, описание и аннотация

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Ein verbitterter Duke geht auf Brautschau, allerdings auf eine Art und Weise, wie sie vor Generationen üblich war - durch seinen Anwalt. Eine Schönheit der Londoner Gesellschaft, die bislang jeden Antrag abgelehnt hatte, hält angeblich nach einem Duke Ausschau. Sie weist seinen unpersönlichen Heiratsantrag ab und ist danach trotzdem gezwungen, seine Gesellschaft jeden Tag zu ertragen!
Wie auch ihre Drillingsschwestern ist Lady Beaujolais Winslow eine gefeierte Schönheit, aber nach fünf Ballsaisons sucht sie immer noch nach einem annehmbaren Partner. Da ihr Vater sich weigert, sie in eine Vernunftsehe zu zwingen, geht das Gerücht in der Londoner Gesellschaft um, dass sie auf einen Duke wartet. Benedict Stanton, Duke of Yardley, hatte sich geschworen nie wieder zu heiraten, nachdem seine erste Ehe mit einer skandalösen Scheidung endete Für fast zehn Jahre hat er sich auf seinen Landsitz zurückgezogen hatte und sich so den Ruf eines kaltherzigen Eigenbrötlers eingefangen. Ohne einen Erben würde sein Herzogtum an die Krone fallen, daher geht er jetzt doch auf Brautschau, allerdings auf eine Art und Weise, wie sie vor Generationen üblich war - durch seinen Anwalt. Als Lady Beaujolais einen dieser unpersönlichen Anträge des Dukes erhält, lehnt sie ihn umgehend und sehr erbost ab. Zu diesem Zeitpunkt weiß sie noch nicht, dass sie seine Gegenwart schon bald täglich ertragen muss ...

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„Das Pferd oder meine Cousine?“, neckte ihn Easton.

Benedict gab keine Antwort. Er war so von dem Anblick verzaubert, den die Schönheit des Pferdes und seiner Reiterin ihm bot.

Andrew ging hinüber, um Jolie beim Absteigen zu helfen. Sie lächelte und Benedict konnte noch immer seinen Blick nicht von ihr abwenden. Sie übergab Andrew die Zügel und klopfte sich den Staub ab. Sie ging zu dem Geländer und der schreckhafte Hengst rannte geradewegs auf sie zu. Benedict war auf dem Sprung, da er glaubte, er müsse sie retten, aber der junge Hengst zeigte keinerlei Absicht, sie zu verletzten. Stattdessen tanzte er spielerisch umher und begann sie mit der Nase anzustoßen, um ihre Aufmerksamkeit zu erhalten.

„Hallo mein Hübscher. Sind diese Männer nicht anständig mit dir umgegangen?“, fragte sie, als sie seinen Hals liebevoll streichelte. Die Männer sahen sie mit offenkundiger Bewunderung an.

Benedict nutzte die Gelegenheit, sie unauffällig zu beobachten, während sie sich auf das Pferd konzentrierte. Sie war nicht wie eine Lady angezogen und ganz sicher ritt sie nicht wie eine. Vielleicht war sie eine arme Verwandte. Aber sie konnte mit Tieren umgehen. Ihre wunderschönen violetten Augen ertappten ihn dabei, wie er sie anstarrte, und er errötete fast. Er war aus dem Alter heraus, in dem man rot wird, aber er war sichtlich fasziniert. Er sah fort und ärgerte sich darüber, dass er sich zu dieser Frau hingezogen fühlte. Das letzte Mal, als er das zugelassen hatte, wurde er bloßgestellt. Er sah Easton neugierig an.

„Darf ich dir meine Cousine vorstellen, Jolie Winslow? Jolie, das ist mein alter Schulfreund Benedict Stanton“, sagte Easton beiläufig.

Jolie knickste kurz. Benedict nickte ihr kurz zu, als ihre Augen sich trafen. Sie scheint meiner Aufmerksamkeit nicht wert genug zu sein, sonst hätte Easton mich mit meinem Titel vorgestellt , dachte er mit einer Spur des Bedauerns, obwohl sie in der Vergangenheit immer ihre Titel ausgelassen hatten, um nicht verkuppelt zu werden.

Es fiel ihm schwer, seine Augen von ihr abzuwenden, dennoch konnte er sie schlecht anstarren, ohne mit ihr zu sprechen. Er nickte ihr erneut kurz zu und wandte sich dann an Easton. „Dürfte ich die Freude haben und Hector begrüßen?“

Easton versuchte aus irgendeinem Grund nicht zu lachen. „Natürlich“, antwortete er und wandte sich an Jolie. „Ich gehe davon aus, dass er sich gut benehmen wird.“

„Ich habe mein Bestes gegeben, damit er erschöpft ist“, antwortete Jolie.

Jolie wollte am liebsten laut lachen Mr Stanton hatte versucht würdevoll zu - фото 5

Jolie wollte am liebsten laut lachen. Mr. Stanton hatte versucht würdevoll zu erscheinen, aber er war so wunderbar von Kopf bis Fuß mit Schlamm bedeckt, dass sie kaum in der Lage gewesen war, seine bernsteinfarbenen Augen zu erkennen. Sie war sich nicht sicher, ob er ihren eigenen unziemlichen Aufzug anstarrte oder ob er nicht an den Umgang mit Frauen gewöhnt war. Man konnte ihm nicht vorwerfen, dass er geschwätzig war. Vielleicht züchtete er deshalb Pferde, dachte sie. Trotz des Schmutzes war er zweifelsohne gutaussehend. Vermutlich war er der zweitgeborene Sohn, der nicht heiraten wollte und nicht in der Lage war, einer Frau den Lebensstil zu bieten, den sie gewohnt war. Sie erwischte sich dabei, wie sie darüber nachdachte, ob ihr ein einfacheres Leben ohne die Großstadt gefallen würde. Sie liebte die Großstadt, aber auf dem Land gefiel es ihr ebenfalls.

Sie drehte sich um, als sie Elly und die Kinder hörte. Sie rannten direkt in den Stall für ihre täglichen Übungen.

„Cousine Jolie!“, riefen ihr die Kinder im Vorbeilaufen zu. Die Stallburschen führten die Ponys für sie nach draußen und sie konnte sehen, wie die Männer die Stute mit Hector bekannt machten.

„Lass uns beten, dass Hector sich gut benimmt“, bemerkte Elly, als sie die Vorstellung aus der Ferne betrachtete.

Jolie lachte. „Die Kinder sind viel zu beschäftigt, als dass sie etwas bemerken würden.“

Lizzie ritt bereits im Kreis um ihre Brüder herum, während diese noch aufsaßen.

Die Kinder ritten davon, als Elly und Jolie zur Koppel gingen, um die Männer und die Pferde besser beobachten zu können.

„Wurdest du Mr. Stanton vorgestellt?“, fragte Elly mit einem Zwinkern.

„Ich nehme an, man kann es als eine Vorstellung bezeichnen. Ich bin mir nicht sicher, ob er überhaupt ein Wort gesagt hat.“

„Vielleicht ist er ein wenig zurückhaltend“, überlegte Elly.

„Zurückhaltend? Ist das der Grund? Ich war mir nicht sicher, ob er schüchtern war oder ob ich ihn geschockt hatte. Jedenfalls war er von Kopf bis Fuß mit Schlamm bedeckt, vielleicht war er sich dessen bewusst.“

„Benedict war schmutzig?“ Elly hielt ihre Hand hoch, um ihre Augen vor der Sonne zu schützen, damit sie dem versprochenen Spektakel zusehen konnte und ging näher zum Zaun. „Tatsache, das ist er. Ich habe ihn noch nie ungepflegt gesehen, höchstens einmal mit einer Falte in seinem Halstuch!“

Jolie sah bewundert zu. „Er ist vollkommen anders als die Männer in der Stadt.“

„Er ist leidenschaftlich, was seine Pferde angeht.“

„Das kann ich nachvollziehen“, bemerkte Jolie.

„Ich glaube, Adam hat erwähnt, dass er nach einer Frau sucht.“ Elly lächelte breit, als sie diesen direkten Hinweis gab.

„Tut er das? Er strahlt es nicht unbedingt aus.“

„Das ist ein Teil seiner Anziehungskraft.“

„Mm“, Jolie klang abgelenkt, als sie ihn mit seiner Stute beobachtete.

„Es ist auch sehr anziehend, einen Mann mit seinem Tier zu beobachten“, meinte Elly, als sie liebevoll zu ihrem Mann sah.

„Allerdings“, sagte Jolie lachend. „Nun gut, ich gebe zu, ich bin neugierig.“

„Ich fragte mich, ob er überredet werden kann, uns beim Tee Gesellschaft zu leisten.“

„Muss ich sonst nichts über ihn wissen?“

„Es wird für dich wesentlich unterhaltsamer sein, wenn du die Dinge selbst entdeckst“, neckte Elly.

„Wird es das?“, fragte Jolie zweifelnd, als sie begann, der anderen Frau ins Haus zu folgen.

Vier

Benedict wurde dazu überredet, zum Tee zu bleiben. Trotz seines Protestes hatte er natürlich erwartet, dass er blieb, wie immer, und hatte deshalb auch Kleidung zum Wechseln mitgebracht. Er nahm ein Bad und als ihm klar wurde, dass er sich zum vollkommenen Dummkopf gemacht hatte, als er mit Schlamm bedeckt war, wünschte er sich nach Birmingham zurück. Er war unerklärlicherweise nervös - oder vielleicht war es gar nicht so unerklärlich. Er war ehrlich genug zu sich selbst sich einzugestehen, dass er Angst hatte, Eastons Cousine zu nahe zu kommen. Bevor er erfahren hatte, dass er heiraten musste, hätte er sie als Schönheit abgetan und hätte sich um seine Sachen gekümmert. Das wollte er jetzt auch. Aber das Bild von ihr auf dem Pferd würde ihm noch lange im Kopf umherschwirren, und er wusste, er würde alle anderen an diesem Bild messen, auch wenn es ungerecht war.

Er musste Hughes sagen, dass er die Liste weiter abarbeiten sollte. Er konnte es nicht ertragen, sich wieder emotional einzubringen. Er zog sein Halstuch ein letztes Mal zurecht und überlegte, wie er Eastons Cousine gegenüber auftreten wollte. Er konnte spüren, wie seine Gefühle wieder zum Leben erwachten und er brauchte alle Selbstkontrolle, derer er habhaft werden konnte, denn er spürte auch, wie sich die seidene Schlinge langsam um seinen Hals zuzog.

Auf dem Weg zum Salon entschloss er sich der Lady gegenüber gleichgültig und höflich aufzutreten. Wie schwer würde es schon sein, einen Tee zu trinken? Es war einfach schon zu lange her, dass er mit irgendeiner unverheirateten Frau in Kontakt gekommen war. Er war nur aus der Übung. Er hoffte, dass Easton und Elly ihn auch weiterhin als Benny ansprachen. Das würde die Spannung lösen. Wenn er bei seinen Freunden nicht bestand, würde er London niemals überleben.

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