Elizabeth Johns - Schmelzendes Eis

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Schmelzendes Eis: краткое содержание, описание и аннотация

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Ein verbitterter Duke geht auf Brautschau, allerdings auf eine Art und Weise, wie sie vor Generationen üblich war - durch seinen Anwalt. Eine Schönheit der Londoner Gesellschaft, die bislang jeden Antrag abgelehnt hatte, hält angeblich nach einem Duke Ausschau. Sie weist seinen unpersönlichen Heiratsantrag ab und ist danach trotzdem gezwungen, seine Gesellschaft jeden Tag zu ertragen!
Wie auch ihre Drillingsschwestern ist Lady Beaujolais Winslow eine gefeierte Schönheit, aber nach fünf Ballsaisons sucht sie immer noch nach einem annehmbaren Partner. Da ihr Vater sich weigert, sie in eine Vernunftsehe zu zwingen, geht das Gerücht in der Londoner Gesellschaft um, dass sie auf einen Duke wartet. Benedict Stanton, Duke of Yardley, hatte sich geschworen nie wieder zu heiraten, nachdem seine erste Ehe mit einer skandalösen Scheidung endete Für fast zehn Jahre hat er sich auf seinen Landsitz zurückgezogen hatte und sich so den Ruf eines kaltherzigen Eigenbrötlers eingefangen. Ohne einen Erben würde sein Herzogtum an die Krone fallen, daher geht er jetzt doch auf Brautschau, allerdings auf eine Art und Weise, wie sie vor Generationen üblich war - durch seinen Anwalt. Als Lady Beaujolais einen dieser unpersönlichen Anträge des Dukes erhält, lehnt sie ihn umgehend und sehr erbost ab. Zu diesem Zeitpunkt weiß sie noch nicht, dass sie seine Gegenwart schon bald täglich ertragen muss ...

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Andrew riss die Tür auf und rannte atemlos ins Zimmer. „Elly, komm mit!“

„Was ist los, Andrew? Ist alles in Ordnung mit Gwen?“, fragte Elly.

„Das Baby!“, rief er anstelle einer Erklärung.

„Ich hatte es nicht so schnell erwartet.“ Sie sprang aus ihrem Sessel, um ihrem Bruder zu folgen.

„Kann ich irgendetwas tun, um zu helfen?“, rief Jolie ihnen nach. „Obwohl ich so gut wie nichts über Geburten weiß.“

„Nein, ich habe jede Menge Hilfe dabei. Mach die Gästeliste für die Party“, schlug Elly vor, als Andrew sie aus dem Zimmer zerrte.

Jolie wünschte, sie hätte besser bei ihrer Mutter oder ihrer Schwester aufgepasst. Diese konnten gut organisieren, und sie hatte gelernt, sich von deren Führung des Haushaltes fernzuhalten. Aber sie ging davon aus, dass sie eine Gästeliste aufsetzen konnte, wenn sie es versuchte. Sie kannte sich gut aus in der ton , der feinen Gesellschaft, und wusste, wer für die Saison anwesend war. Sie wusste nur wenig über Mr. Stanton, aber er schien die Stadt nicht besonders zu schätzen, daher ging sie davon aus, dass es ihm egal wäre, wen sie einlud.

Sie saß an dem kleinen Eichenschreibtisch und fing an, eine Liste der Familien zu machen, von denen sie glaubte, dass sie für Olivias und Charlottes Debüt passend wären. Sie wusste, dass die Leute kommen würden, da die Eastons nur selten in die Stadt gingen oder jemanden einluden. Sie musste zugeben, dass sie sich jetzt mehr darauf freute, zurückzukommen, jetzt, da sie wusste, dass Olivia bei ihr sein würde. Und vielleicht konnte sie sich mit Charlotte anfreunden - natürlich ohne Hintergedanken. Es waren nicht weniger als einhundert Namen, als sie fertig war. Das war, so glaubte sie, noch wenig nach den gängigen Standards der Gesellschaft.

Es gab immer noch keine Nachrichten von Gwen oder dem Baby, daher schlenderte sie ins Musikzimmer, um sich etwas Zeit am Pianoforte zu gönnen. Sie freute sich jetzt etwas mehr darauf, in die Stadt zurückzukehren, und ihre Musikauswahl spiegelte ihre Stimmung wider. Mozart war etwas erhebender und fröhlicher als die gefühlvollen Stücke von Beethoven und Bach, die sie ausgewählt hatte, seit ihre Familie fortgefahren war. Nachdem sie mit der Rondo Alla Turca fertig war, sah sie auf die Uhr und war überrascht, dass sie seit einer Stunde gespielt hatte. Sie stand auf und streckte sich, bevor sie zum Fenster ging, um hinauszuschauen.

Ihr Herz schlug ein wenig schneller, als sie Mr. Stanton beobachtet, der sich in der Auffahrt mit Easton unterhielt. Ein Stallbursche hatte ihm ein anderes Pferd gebracht, da er Dido hierließ. Er sah großartig aus, als der sich mit Leichtigkeit auf das Pferd schwang, einen braunen Wallach, der hervorragend zu ihm passte. Sie erinnerte sich an seine ungewöhnlichen, bernsteinfarbigen Augen, die sie mit vagem Interesse im Salon beobachtet hatten, und seine leicht gewellten, dunkelblonden Haare, die sein Gesicht mit dem markanten Kinn umspielten. Er war nicht so groß wie Easton, aber er war drahtig und kraftvoll. Er tippte sich an den Hut und trieb sein Pferd vorwärts.

Sie wollte mehr über ihn wissen, über seine ruhige Zurückhaltung und sein mysteriöses Benehmen. Warum hatte sie noch nie zuvor von ihm gehört? Sie wollte Elly so gerne ausfragen, aber sie wusste, dass sie ihr nicht viel sagen würde. Sie glaubte, dass Elly sie bei jeder passenden Gelegenheit verkuppeln wollte. Sie wünschte, sie wüsste mehr über diesen Mann, damit sie mit ihren Gefühlen besser umgehen könnte. Was, wenn sie ihn wirklich mögen würde und er nichts zu bieten hatte? Würde sie ihn auch noch dann mögen, wenn er arm wäre? Sie war angenehm überrascht, dass der fehlende Titel seiner Anziehungskraft keinen Abbruch tat.

Fünf

Der nächste Tag brachte durch die Geburt von Henrietta Elizabeth einen Wirbelwind der Aktivitäten mit sich. Ihre ältere Schwester Millicent war in keinster Weise erfreut über den Neuankömmling, und der ganze Haushalt war damit beschäftigt, sie abzulenken, damit sie nicht nach ihrer Mutter jammerte. Ihr Kindermädchen kümmerte sich um das Baby und Jolie bot ihre Hilfe an, da sie keine anderen Aufgaben hatte. Jolie liebte Kinder, aber sie hatte noch nie so schwer daran gearbeitet, ein Kind glücklich zu machen - nicht, dass sie viel Erfahrung damit hatte. Glücklicherweise kam Andrew, um sie von der kleinen Millie zu befreien, bevor sie jedes Spiel, jeden Trick und jedes Lied, das sie kannte, angebracht hatte. Sie konnte sich endlich entspannen und hatte die Füße hochgelegt, als Olivia zur Türe hereingeschossen kam.

„Oh! Jolie. Wo sind denn alle?“, fragte die muntere, junge Dame.

„Schön dich zu sehen, Livvy.“ Jolie stand auf und umarmte ihre Cousine. „Gwen hat heute früh ihr Baby bekommen. Elly und das Kindermädchen waren fast den ganzen Tag bei Gwen, und Andrew hat mich gerade eben erst bei Millie abgelöst. Verzeih mir, aber ich bin völlig erschöpft“, erklärte sie, als sie sich wieder unelegant auf das Sofa warf.

„Ist das Baby gesund?“, wollte Olivia wissen.

„Sie scheint es zu sein, aber ich habe sie nur einen kurzen Moment gesehen“, sagte Jolie.

„Noch ein Mädchen?“

„In der Tat. Sie haben sie Henrietta Elizabeth genannt.“

Olivia lachte. „Oh, der Dowager wird das nicht gefallen. Sie hasst ihren Namen.“

„Ich bin der Meinung, dass es eine wunderbare Ehre ist, wenn jemandem nach einem benannt wird. Meine Mutter gab uns allerdings die Namen ihrer Lieblingsorte in Frankreich“, fügte sie hinzu.

„Zumindest sind eure Namen einzigartig. In der Schule gab es noch zwei weitere Olivias und ein halbes Dutzend Elizabeths.“

„Ja, das kann sein. Wie war die Schule? Gefällt es dir dort?“, fragte Jolie.

„Ich werde meine Freunde natürlich vermissen, aber es ist immer schön, wieder nach Hause zu kommen. Adam sagte, Vater ist schwach und er wünscht, dass ich jetzt nach London gehe“, sagte sie stirnrunzelnd.

„Möchtest du nicht gehen?“

„Ich möchte Vater nicht verlassen. Ich würde es bereuen, wenn ich nicht viel Zeit mit ihm verbringen könnte. Ich wäre aus der Schule zurückgekommen, hätte ich gewusst, dass es ihm wieder schlechter geht“, sagte Olivia traurig.

„Ich verstehe. Ich glaube, sie machen sich Sorgen darum, dass dein Debüt verschoben würde, falls das Schlimmste eintritt“, sagte Jolie liebevoll.

„Wie kann ich darüber nachdenken, wenn dies meine letzten Tage mit Vater sein könnten?“ Ihre honigfarbenen Locken sprangen, als sie den Kopf schüttelte.

„Vielleicht sollte keiner von uns gehen“, überlegte Jolie laut.

„Das wird nicht nötig sein“, sagte Easton, als er das Zimmer betrat und seine Schwester umarmte, die ihm sehr ähnlich sah.

„Warum nicht?“, wollte Olivia wissen.

„Vater besteht darauf, dass du jetzt gehst.“

„Oh je, Adam. Meinst du, dass das das Beste ist?“ Sie sah ihn vorsichtig an.

„Es ist unwichtig, was ich denke. Er hat es sich in den Kopf gesetzt. Wir glauben, dass ihm noch etwas Zeit bleibt, aber genau weiß man das natürlich nicht. Wir hatten uns überlegt, dass wir dich zusammen mit Charlotte auf einer kleinen Party vorstellen werden. Vielleicht kannst du dort ein paar Bekanntschaften knüpfen, die sich entwickeln können, trotz der Umstände.“

„Nun gut. Wenn du das für das Beste hältst, dann tu ich, was du sagst.“

Er lächelte seine kleine Schwester liebevoll an, dann wandte er sich an Jolie. „Ich bekam heute einen Brief von meinem Onkel.“

„Geht es meinen Eltern gut?“

„Sie schreiben, dass sie sicher in Schottland angekommen sind, aber sie wissen noch nicht, wie lange sie bleiben werden. So, wie es aussieht, ist Margaux immer noch fest entschlossen, ihr Vorhaben durchzuziehen.“

„Natürlich ist sie das“, stimmte Jolie zu, die wusste, dass ihre Schwester unglaublich störrisch sein konnte.

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