Elizabeth Johns - Schmelzendes Eis

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Ein verbitterter Duke geht auf Brautschau, allerdings auf eine Art und Weise, wie sie vor Generationen üblich war - durch seinen Anwalt. Eine Schönheit der Londoner Gesellschaft, die bislang jeden Antrag abgelehnt hatte, hält angeblich nach einem Duke Ausschau. Sie weist seinen unpersönlichen Heiratsantrag ab und ist danach trotzdem gezwungen, seine Gesellschaft jeden Tag zu ertragen!
Wie auch ihre Drillingsschwestern ist Lady Beaujolais Winslow eine gefeierte Schönheit, aber nach fünf Ballsaisons sucht sie immer noch nach einem annehmbaren Partner. Da ihr Vater sich weigert, sie in eine Vernunftsehe zu zwingen, geht das Gerücht in der Londoner Gesellschaft um, dass sie auf einen Duke wartet. Benedict Stanton, Duke of Yardley, hatte sich geschworen nie wieder zu heiraten, nachdem seine erste Ehe mit einer skandalösen Scheidung endete Für fast zehn Jahre hat er sich auf seinen Landsitz zurückgezogen hatte und sich so den Ruf eines kaltherzigen Eigenbrötlers eingefangen. Ohne einen Erben würde sein Herzogtum an die Krone fallen, daher geht er jetzt doch auf Brautschau, allerdings auf eine Art und Weise, wie sie vor Generationen üblich war - durch seinen Anwalt. Als Lady Beaujolais einen dieser unpersönlichen Anträge des Dukes erhält, lehnt sie ihn umgehend und sehr erbost ab. Zu diesem Zeitpunkt weiß sie noch nicht, dass sie seine Gegenwart schon bald täglich ertragen muss ...

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„Ich hatte eine Anfrage für mehrere unserer Veteranen, die auf einem Landsitz arbeiten sollen, daher wäre ich erst später in London, aber ich verspreche dir, dass ich zur Party da sein werde.“

„Das sind hervorragende Neuigkeiten“, sagte Jolie.

„Ich werde einen Tanz für dich reservieren, Adam“, sagte Olivia. „Aber jetzt werde ich zu Vater gehen und ihn begrüßen.“

Zwei Tage später erhielt Benedict die Nachricht dass Mrs Abbot von einem - фото 7

Zwei Tage später erhielt Benedict die Nachricht, dass Mrs. Abbot von einem weiteren, gesunden Mädchen entbunden worden war und der gesamte Easton Haushalt innerhalb einer Woche nach London umziehen würde. Lady Easton hatte Wort gehalten und eine Nachricht für seine Mutter beigelegt.

„Mutter“, sagte Benedict, als er am Frühstückstisch vom Lesen seiner Korrespondenz hochblickte, „Lady Easton hat einen Brief adressiert an dich und Charlotte.“

„Wie reizend von ihr“, sagte die Duchess, als sie den Brief von ihrem Sohn in Empfang nahm und ihren Finger unter das Siegel schob.

Er hatte kein Wort des Planes verlauten lassen, für den Fall, dass sich etwas ändern würde.

Seine Mutter sprach laut vor sich hin, während sie las. „Sie wird Lady Olivia früher vorstellen als geplant und sie hat Charlotte eingeladen, zusammen mit ihr zu debütieren.“

„Das ist sehr entgegenkommend von ihr“, bemerkte Benedict. Der Ausdruck auf dem Gesicht seiner Schwester drückte keine Zustimmung aus.

„Ich halte eine kleine Veranstaltung nicht passend für die Tochter eines Earls oder eines Dukes“, sagte seine Mutter, während sie ein Gesicht zog, das nicht beleidigt war, aber auch nicht erfreut.

„Ich möchte überhaupt nicht debütieren“, mischte sich Charlotte ein.

„Verstehst du jetzt, mit was ich zu kämpfen habe, Benedict? Kannst du ihr bitte erklären, dass sie schon bald ein Mauerblümchen und eine alte Jungfer sein wird? Deine Jugend dauert nicht ewig und was wird dann aus dir?“ Den letzten Satz richtete sie direkt an Charlotte.

Benedict konnte sich gerade noch zurückhalten, und nicht die Hände vor den Kopf schlagen. Am liebsten würde er die ganze Situation ignorieren.

„Charlotte, wieso bist du dagegen zu debütieren? Wenn du zustimmst, dass du zusammen mit Olivia debütierst, wird es eine wesentlich kleinere Angelegenheit sein, als deine Mutter sie planen würde, das kann ich dir versichern. Glücklicherweise“, fügte er leise murmelnd hinzu.

„Das habe ich gehört“, sagte seine Mutter mit ernstem Blick.

„Ich stehe nicht gerne im Mittelpunkt allgemeinen Interesses. Ich bin nicht schön, ich bin nicht schlagfertig, ich bin noch nicht einmal modern. Hast du eine Ahnung, wie meine Figur in der derzeitigen Mode aussieht?“

Benedict sah sie ausdruckslos an. Er wusste, dass es darauf keine passende Antwort gab.

„Wie ein Zelt!“, rief sie aus.

„Ich würde nicht sagen, dass du wie ein Zelt aussiehst, aber wenn du dich in so einem Kleid nicht wohlfühlst, kann dir die modiste doch ein anderes machen“, schlug er vor.

„Aber dann ziehe ich erst recht die Blicke auf mich!“, sagte Charlotte frustriert.

„Lady Easton hat mir versichert, dass es nur eine kleine Gesellschaft sein wird. Als die Tochter eines Dukes kannst du deine eigene Mode präsentieren. Wenn du dich wohl in dem fühlst, was du trägst, gefällt es dir bestimmt besser. Ich werde dich nicht noch einmal fragen, ob du in die Stadt gehst, wenn dir dieser Ausflug so sehr widerstrebt. Aber ich kann dir nicht versprechen, dass ich noch einmal in die Stadt gehen werde, solltest du in der Zukunft eine Begleitung benötigen“, hörte er sich überraschend sagen. Die Rolle als Vermittler gefiel ihm nicht.

„Du gehst in die Stadt?“, fragte seine Mutter erstaunt.

„Das werde ich.“

Er sah, dass seine Schwester mit sich kämpfte. Aber ohne bessere Alternative entschied sie sich dafür, die Aufmerksamkeit lieber zu teilen, als allein im Mittelpunkt zu stehen.

Benedict würde sie nicht zwingen zu heiraten. Er würde für sie sorgen und ihr ihre Unabhängigkeit ermöglichen, wenn sie diese wollte. Seine Mutter bestand darauf, dass sie eine Saison durchstehen müsste, bevor er Charlotte darüber informieren könnte. Charlotte war unmodern und sonderbar, und ein wenig üppiger als es der aktuellen Mode entsprach, aber Benedict glaubte, dass die Gesellschaft sie akzeptieren würde, wenn sie sich endlich einmal darauf einlassen würde. Sie war glücklich genug, diesen Luxus zu haben.

„Ich nehme an, dass ich dann wohl gehen muss, wenn du hier bist. Aber sei nicht enttäuscht, wenn nichts dabei herauskommt“, sagte sie mit einem Anflug von Trotz.

„Gutes Kind. Ich werde dich zu nichts zwingen, Charlotte.“

Die Duchess stand abrupt und mit uncharakteristischem Eifer auf. „Wir müssen uns beeilen!“ Sie ging zur Tür.

„Warum die Eile?“, fragte er kühl.

„Wir müssen sofort nach London aufbrechen und eine modiste bestechen!“, sagte sie ungeduldig, bevor sie das Zimmer verließ und nach ihrer Zofe rief.

„Und so fängt es an“, sagte er mitfühlend zu seiner Schwester. Hatte sie überhaupt eine Ahnung, wie sehr der Ruf der Familie vor zehn Jahren gelitten hatte? Er hoffte, dass sie es nicht herausfinden würde.

Benedict fuhr noch vor seiner Schwester und seiner Mutter nach London Letztere - фото 8

Benedict fuhr noch vor seiner Schwester und seiner Mutter nach London. Letztere suchte frenetisch nach einer passenden Garderobe für ihre Tochter und bekam von allem anderen so gut wie nichts mehr mit. Er war entschlossen, sich von diesem Chaos zu verabschieden und sich um seine eigenen Angelegenheiten zu kümmern. Und sich, vielleicht, erst einmal umzuhören, bevor er seine Absichten öffentlich machte - falls es nicht schon in der Stadt die Runde gemacht hatte durch Ashburys Bemerkung. Er war fälschlicherweise davon ausgegangen, dass jede der Damen auf Hughs Liste seinen Antrag annehmen würde. Bevor er sich noch weiter blamierte, würde er Hughs dazu erst befragen.

Er wollte innerhalb von zwei Wochen auf dem Weg zurück zu seinem Landsitz sein. Er würde Hughs bitten dafür zu sorgen, dass alle Namen auf der Heiratskandidatinnen-Liste eine Einladung zur Debütparty bekämen, sofern Lady Easton damit einverstanden war. Er wollte die Sache so effizient wie nur möglich angehen und seine Anwesenheit in der ton auf ein Minimum reduzieren. Warum sie so ungewöhnlich fasziniert von seiner Familie waren, konnte er sich nicht erklären. Er zog seine Hosen an wie jeder andere Mann auch. Würde es aber auch jemanden wie Miss Winslow interessieren?

Benedict erinnerte sich an die Musik, die er an dem Tag gehört hatte, als er nach Wyndham aufbrach. Er hatte es gewagt, einen vorsichtigen Blick in den Drawing Room zu werfen und fand sie dort vollkommen versunken in Mozarts Musik. Er hätte beim Zuhören ebenfalls versinken können. Sie spielte nicht nur einfach das Piano - sie brachte es zum Leben. Er fühlte sich zu dieser Frau hingezogen und er wusste, dass er sich deshalb auf jeden Fall von ihr fernhalten musste. Das würde eine schwierige Aufgabe werden, da auch sie in die Stadt mitkommen würde. Sie würde überall dort sein, wo die Eastons waren. Er konnte wohl kaum seinen ältesten Freund meiden, und er wollte es auch nicht. Aber er hatte sich zu sehr geschämt, um Easton über sie auszufragen.

Er musste sich mit seinem geschäftlichen Vorhaben beeilen. Wenn er in ihrer Nähe war, würde er sicher einen weiteren Fehltritt begehen und ständig um sie herum sein. Er konnte die Klatschspalten schon jetzt sehen. „Der einsiedlerische Duke hat seine Lektion beim ersten Mal noch nicht gelernt“. Oder es würde eine Karikatur in der Zeitung geben, wie sie ihn an einer Leine hinter sich herzieht, während ihm die Zunge zum Hals heraushängt und er wie ein anhänglicher Hund sabbert, so dass alle Passanten anhalten und über ihn lachen.

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