Jessa James - Club V Sammelband

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Club V Sammelband – Bücher 1-3Entfesselt – Club V, Buch 1Ich dachte, dass der Auktionssaal im Club V nur ein Gerücht sei, bis ich in den falschen Raum lief und zu Mr. Vance geschickt wurde, dem umwerfenden, arroganten Besitzer. Ich konnte die Augen nicht von ihm und der Frau neben ihm lassen. Ihr lustvoller Blick, als er mit ihr spielte und mich verheißungsvoll beobachtete, machten diese Jungfrau heiß.Entjungfert – Club V, Buch 2Taylor möchte ihre Jungfräulichkeit verlieren, aber hat noch nicht den Richtigen gefunden. Als sie ihre Mitbewohnerin im Club V abholt, beobachtet Taylor Lektionen in Unterwerfung. Tay denkt nicht, dass sie wie die Frau gehorchen könnte und geht. Doch die Sicherheitskameras haben sie eingefangen und die hübsche Voyeurin nun Jakes Aufmerksamkeit.Entdeckt – Club V, Buch 3Als Journalistin Penny die Jungfrauenauktionen im Club V untersuchen soll, nutzt sie die Chance. Vor allem als sie realisiert, dass sie Pete Wilson interviewen wird. Den Jungen, der ihre krausen Haare und Zahnspange nicht ignorieren konnte. Jetzt sind sie erwachsen und Penny will Rache. Mehr als ihr Körper wird bei der Wahrheitssuche entblößt.

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„Wie läuft es mit Kevin?“, fragte Suzy, womit sie mich aus meinen Gedanken riss, während sie in den Spiegel blickte und vorsichtig ein Paar falscher Wimpern an ihrem linken Auge anbrachte. Das Ergebnis war umwerfend, als sie sich zurücklehnte, blinzelte und ihr Spiegelbild betrachtete. Es war kein Wunder, dass Suzy von einem der Eigentümer angesprochen worden war, ob sie nicht hier arbeiten wolle. Meine gute Freundin und Mitbewohnerin überragte mich um ungefähr zehn Zentimeter und sah aus, als käme sie direkt vom Laufsteg einer Victoria’s Secret Modenschau. Ihre hohen, vollen Brüste waren ein Wunder und es war durchaus nachvollziehbar, dass die Hälfte der Männer im Club ihre Aufmerksamkeit sofort auf ihre atemberaubende Figur richtete. Selbst vollständig begleitet war Suzy die Frau, die jeder Mann im Club wollte, und sie war absolut unerreichbar für sie.

„Ach… Kevin. Tja, das ist vorbei.“

Als ich früher am Tag unser Apartment verlassen hatte, hatte ich mit Kevin telefoniert, wobei wir einen Streit aus der Nacht zuvor fortgesetzt hatten. Am Ende hatte es den Anschein gemacht, als wären wir nicht dazu in der Lage, eine Einigung zu finden.

Suzy schaute zu mir und bedachte mich mit einer traurigen Miene. Sie zog mich näher und umarmte mich, wobei sie darauf achtete, ihr sorgfältig aufgetragenes Makeup nicht zu verschmieren. Heute Abend hatte sie sich für einen super heftigen Katzenaugen-Look entschieden, der sie doppelt so heiß wie ihr übliches sexy Selbst aussehen ließ. Sie machte eine Ausbildung zur Visagistin, weshalb sie immer neue Looks ausprobierte, die nie versäumten, die Kundschaft des Club V zu beeindrucken.

„Danke“, sagte ich, als ich mich aus ihrer Umarmung löste. „Ich werde mich nur etwas frisch machen und dann komme ich wieder raus, um dir zu helfen.“

„Dann bis gleich“, verabschiedete sich Suzy, die aufstand, ihren engen Minirock glattstrich und den Vorhang zurückzog, um nach draußen zur Bar zu gehen.

Ich drehte mich um und betrachtete mein Spiegelbild. Es würde eine Weile dauern, bis die nächste zu ihrem Schichtbeginn herkam, weshalb ich den Raum für mich hatte und mein Erscheinungsbild überprüfen konnte, ohne dass es jemand mitbekam.

Mein langes, welliges blondes Haar war offen, so wie ich es normalerweise trug, und hatte eine Art zerzausten Strandlook. Kein Wunder, dass Tommy nach mir gegriffen hatte. Ich musste zugeben, dass meine Haare so sexy aussahen wie noch nie, und das brachte mich zum Grinsen. Meine haselnussbraunen Augen, die grün gesprenkelt waren, sahen leicht mysteriös aus und waren gerade so einzigartig, dass ich immer Komplimente für sie erhielt, vor allem im gedimmten Licht des Clubs. Die Wandleuchter, Bar und die Tischbeleuchtung boten gerade so viel Licht, dass sie hell funkelten. Mir war mehr als einmal erzählt worden, dass sie faszinierend waren, und ich bemühte mich stets, mein Augenmakeup in Grün- und Goldtönen zu halten, um es noch zu betonen.

Meine hohen Wangenknochen, die ich von meiner Oma geerbt hatte, schadeten meinem allgemeinen Erscheinungsbild auch nicht gerade. Ich hatte keinen Bedarf an Contouring, da bereits alles vorhanden war und ich war dankbar für diese kleine, genetische Gnade. Ein Leberfleck über meiner Oberlippe hatte mich als Kind genervt, aber jetzt war er eine Art provozierender Schönheitsfleck, zu dem mir Männer und Frauen gleichermaßen ständig Komplimente machten.

Da stand ich auf und verzog finster das Gesicht. Die eine Sache, die ich an mir verändern würde, wenn ich könnte, war meine Größe. Mit einem Meter sechzig war ich eine der kleineren Frauen des Thekenpersonals, was das Herunterholen von Dingen aus den oberen Regalbrettern zu Suzys Aufgabe machte. Doch mein Gewicht war in Ordnung und meine Hüften weiteten sich zu der Sorte Kurve, von der ich wusste, dass sie den Blick vieler Leute auf sich zog, wenn ich vorbeilief. Meine Brüste waren jedoch die Showstopper. Ich mochte zwar mit meinen sechsundfünfzig Kilogramm auf der kleineren und leichteren Seite stehen, doch meine 38C Brüste waren etwas, worauf ich sehr stolz war und daher präsentierte, wann immer ich konnte. Der Club erlaubte Suzy und mir, unsere eigene Kleidung zu tragen anstatt der üblichen, vom Club gestellten Uniformen und sie und ich wählten normalerweise enge, extrem tief ausgeschnittene Tops oder T-Shirts mit Rundhalsausschnitt. Das war eine der angenehmeren Dinge an unserem Job – wir durften die gut gelaunten Mädels hinter der Theke mimen und den Großteil der Zeit fühlte es sich nicht einmal wie Arbeit an.

Ich glättete meinen Minirock und drehte mich, um einen Blick auf meine Kehrseite zu werfen.

„Du hast einen fabelhaften Po“, lobte ich mich lachend und wandte mich ab, um nach draußen zur Bar zu gehen für eine weitere Nacht im Club V.

2

„Wer ist bereit für eine weitere Runde?“, rief ich durch die dicht bevölkerte Bar, wobei ich eine große Flasche Reposado Tequila mit einem Zwinkern vor den Gästen schwenkte. Ich erhielt einiges zustimmendes Gebrüll und Nicken und nachdem ich nochmal zwölf Shots eingeschenkt hatte, kehrte ich mit einem fünfzig Dollarschein zwischen meinen mittlerweile schwitzenden Brüsten zurück, den der stets großzügige Tommy dort zusammen mit seiner Visitenkarte hingesteckt hatte. Ich stellte mich neben Suzy, die gerade Getränke zu einer Rechnung hinzufügte.

„Im Ernst, die Werbung muss funktioniert haben. Ich kann nicht fassen, wie viele neue Gesichter ich hier heute Abend sehe.“

Suzy hatte recht. Der Laden summte vor Energie neuer Clubbesucher und ich hoffte, das bedeutete, dass viele von ihnen eine Mitgliedschaft erwerben würden. Ich wusste, dass es vielen dieser Leute, wenn sie erst einmal einen Vorgeschmack darauf erhalten hatten, was der Club zu bieten hatte, schwerfallen würde, nicht wiederzukommen, um das Verlangen, mit dem sie unvermeidlich infiziert wurden, zu befriedigen.

„Du machst deine Arbeit ja auch spitze“, lobte ich sie und stupste sie mit meiner Hüfte. „Ehrlich, der Laden war seit langer Zeit nicht mehr so voll und ich denke, Stew wird merken, dass wir uns der Herausforderung erfolgreich gestellt haben.“

„Das musst ausgerechnet du sagen“, meinte Suzy, während sie grinste und hinab auf den fünfzig Dollarschein blickte, den ich aus meinem Dekolleté fischte. „Mädel, sie lieben dich hier. Vergiss das bloß nicht. Der Club könnte sich keine bessere Barkeeperin als dich wünschen. Du wirst es weit bringen.“

Ich lächelte und war froh darüber, dass das merkwürdige Gefühl in meinem Magen, das ich zu Beginn des Abends verspürt hatte, verschwunden war. Ich wusste noch immer nicht, woher das alles gekommen war. Vielleicht war es nichts weiter als mein Streit mit Kevin am Telefon, wegen dem ich dieses komische Gefühl bezüglich der Arbeit heute Nacht gehabt hatte. Wie dem auch sei, ich schob diese Gedanken zur Seite und konzentrierte mich auf das, was vor mir lag. Suzy hatte recht – ich sahnte ein Trinkgeld nach dem anderen ab und wenn es so weiter ging, würde ich diesen Monat den doppelten Schuldenbetrag abbezahlen können. Ich wusste, was für ein Glück ich hatte, diesen Job zu haben, und es gab nichts in der Welt, das mich dazu verführen könnte, den Club aufzugeben.

„Ladies!“ Meine kurze Pause war vorüber, als unser Manager, Stew, sich einen Weg durch die Menge und hinter die Bar bahnte. Stew war ein riesiger Kerl von zwei Metern und hundertdreißig Kilogramm. Er war ein ehemaliger Linebacker und wachte über sämtliche Verkäufe hier im Club.

Er sah sich um und schwenkte mit einer Hand die Länge der Theke entlang. „Ihr zwei seid spitze. Vielen Dank, dass ihr die zusätzliche Arbeit mit all den neuen Gästen übernommen habt. Ich glaube nicht, dass sich die Eigentümer bewusst waren, wie sehr sich diese Werbung auszahlen würden, als sie sie geschaltet haben. Aber hier sind wir und es sieht aus, als würde es fantastisch werden.“

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