John W. Vance - AUSROTTUNG (The Death 2)

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Es ist sieben Monate her, dass neunzig Prozent der Weltbevölkerung einer Pandemie erlagen, die DER TOD genannt wird. Chaos und Barbarei haben die Rechtsstaatlichkeit ersetzt und nur eine Regel gilt: Töte oder werde getötet.
Devin, Tess und Brianna überlebten die Pandemie, doch können sie auch in dieser Welt überleben? Jeder neue Tag birgt Herausforderungen und Gefahren. Ihr Ziel ist es, einen sicheren Ort zu finden, und sie glauben, dass das dort ist, wo sich Tess' Verlobter befindet. Allerdings ist der Weg beschwerlich und es gibt keine Garantie.
Nachdem sie nur knapp den Fängen von Kanzler Horton entkommen sind, haben Lori und Travis Zuflucht in einem alten Ranchhaus im Norden von Colorado gefunden. Lori weiß, ohne eine heilende Impfung könnte ihr Baby innerhalb weniger Tage nach der Geburt sterben. Ein Heilmittel existiert, aber nur an dem Ort, von dem sie gerade entkommen sind.

"Sehr interessant, spannend, gefühlvoll und gruselig.. Einfach toll und fesselnd geschrieben…"
"Zweiter Teil der Trilogie und unfassbar spannend. Menschlich und gut geschrieben … Absolute Kaufempfehlung für alle Fans von Endzeitromanen!"
"Wer eine gepflegte Zombie-Unterhaltung sucht, kommt an den Werken von John W. Vance nicht vorbei."

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»Ich werde nicht zulassen, dass Sie diesen Völkermord zu Ende führen. Ich schwöre Ihnen, ich werde es verhindern, dass diese Vision von einer neuen Weltordnung Wirklichkeit wird.«

»Moment mal, sind Sie etwa Calvin?«, fragte Horton, der plötzlich erkannte, wer am anderen Ende der Leitung war.

»Bitte tun Sie es nicht. Wir könnten es gemeinsam verhindern«, fuhr Calvin fort. »Sie sind doch ein redlicher Mensch, oder?«

»Zu Ihrer Information: Sie haben sich einen denkbar schlechten Moment zum Anrufen ausgesucht, aber warum sagen Sie mir nicht, wo Sie sind, dann können wir uns später treffen?«

»Nein.«

»Calvin, es ist zu spät, doch falls Sie sich uns wieder anschließen möchten, würde ich mich mit den anderen darüber unterhalten.«

»Sie sind krank. Wirklich das sind Sie. Ich garantiere Ihnen, Ihr Traum von Arcadia wird nicht wahr werden.«

»Sir, keine Mobiltelefone, bitte stecken Sie es weg«, bat ein Wachmann weiter unten auf dem Flur.

Horton räusperte sich. »Äh, wissen Sie zufällig, wann …«

Genau in diesem Augenblick öffnete sich die Tür des Fahrstuhls auf dem Gang.

Hastig wischte er sich den Schweiß von der Stirn, stand auf und schlurfte über den kunstvoll gestalteten Flur zur breiten Aufzugskabine, die hinter dem Wächter aufgegangen war.

Kurz bevor er eintrat, hielt er inne und holte tief Luft.

»Direktor Horton, ist alles in Ordnung?«, wollte der Mann wissen, da ihm das Zögern seltsam vorkam.

Der Gefragte antwortete verlegen lächelnd: »Alles bestens.«

Aus der Ecke der Kabine trat ein zweiter Mann hervor, dessen Haltung und dunkler Anzug Horton zu erkennen gaben, dass er äußerst wichtig war. Er fragte: »Fühlen Sie sich vielleicht unwohl?«

»Mir geht es gut, ich bin nur nervös, das ist alles«, behauptete Horton weiter lächelnd.

Der Mann musterte ihn und erwiderte: »Sie haben den Impfstoff doch mitgebracht, oder nicht?«

»Ja, er ist gleich hier«, antwortete Horton und klopfte auf die dunkle Ledertasche, die an seiner Schulter hing.

»Gut, dann kommen Sie«, wies ihn der Mann an, während er dem Direktor bedeutete, er möge den Fahrstuhl betreten.

Horton kam der Aufforderung rasch nach und wandte sich dann direkt an den Mann: »Tut mir leid – sind einfach die Nerven. Man bekommt ja nicht alle Tage die Gelegenheit, den Präsidenten zu treffen.«

»Ich wünschte, Sie könnten es unter besseren Umständen tun«, entgegnete der Mann.

Die Fahrstuhltür ging zu.

Ein anderer Wächter, der ebenfalls in der Kabine stand, steckte einen Schlüssel in die Bedientafel, drehte ihn nach rechts und drückte auf eine Taste mit dem Buchstaben B.

»Steht B für Bombe?«, witzelte Horton unbeholfen.

»Nein, es bedeutet Bunker«, erklärte der Mann kühl.

Als sich Horton in der geräumigen Kabine umsah, stellte er fest, dass sie anders aussah, als er erwartet hatte. Irgendwie hatte er fest damit gerechnet, sie sei so prunkvoll verkleidet wie die Wände des Flurs oben, doch es handelte sich um einen einfachen und schmucklosen Kasten aus Edelstahl. Er spürte die Geschwindigkeit, mit der sie in die Tiefe fuhren.

»Tut mir leid, ich hätte mich vorstellen sollen. Mein Name ist Dan Bailey, ich bin der Stabschef.«

»Hi.«

»Mich wundert es, dass Sie dem Präsidenten noch nie begegnet sind«, meinte Bailey.

»Da ich unter der vorherigen Administration eingestellt wurde, bekam ich leider nie die Gelegenheit dazu.«

»Das ergibt Sinn. Ist ja nicht so, als handle es sich bei der Leitung der Seuchenschutzbehörde um einen politischen Posten.«

Horton lachte auf und entgegnete: »Sie haben recht, ich bin nicht sonderlich politisch. Ich kann mich nicht einmal mehr daran erinnern, wann ich zuletzt gewählt habe.«

Dan schaute ihn mit zur Seite geneigtem Kopf an. Als Horton bemerkte, dass er taxiert wurde, schaute er hastig weg.

»Es ist erstaunlich, dass es bereits einen Impfstoff für dieses Virus gibt«, meinte Bailey.

»Wie gesagt, es künstlich herzustellen war relativ leicht. Wir nahmen die Indexpatientin sofort in Verwahrung und haben es durch sie geschafft, dieses Mittel zu gewinnen.«

Der Fahrstuhl blieb abrupt stehen, und als sich die Tür öffnete, erstreckte sich dahinter ein weiterer Flur. Dieser machte einen anderen Eindruck als der obere, denn er war nichts weiter als ein gut ausgeleuchteter Betonschacht.

»Gleich hier entlang«, sagte Dan, als er aus dem Fahrstuhl trat. Er ging zügig auf eine breite Metalltür zu, an der zwei bewaffnete Wachen standen.

Horton folgte ihm.

»Gentlemen, Sie kennen mich. Das ist Direktor Horton vom Seuchenschutzministerium auf Geheiß des Präsidenten.«

Einem Piepton folgten ein Klicken und schließlich ein Zischen, als die Tür entsichert wurde und sich zu öffnen begann.

Als sie ganz offen stand, sah Horton eine Wand und zwei weitere Wachen.

Dan ging wieder vor und er folgte einfach.

Die schwere Tür schloss sich hinter ihm, klickte dann und piepte erneut.

»Der Präsident erwartet Sie in seinem Amtszimmer«, fuhr Dan fort, ehe er links in einen Gang abbog, der beschaulicher wirkte und an jene im Weißen Haus über ihnen erinnerte.

Horton nickte den gleichmütigen, wie Statuen dastehenden Wächtern zu und heftete sich wieder an Baileys Fersen.

Nachdem sie ein wahres Geflecht von Korridoren hinter sich gebracht hatten, blieben sie vor einer weiteren breiten Metalltür stehen, die sich durch nichts hervortat, außer dass abermals zwei Männer sie bewachten.

»Geben Sie dem Präsidenten Bescheid, dass der Leiter des Seuchenschutzes eingetroffen ist«, befahl Dan.

Einer der Wächter betätigte einen Knopf und sprach in ein Kehlkopfmikrofon. Nach einem kurzen Moment klickte auch diese Tür und öffnete sich weit.

»Madam Secretary«, grüßte der Stabschef.

»Hi, Dan, er ist sofort für Sie da«, erwiderte Staatssekretärin Donna Crawford.

Während sich der Direktor im Raum umsah, stellte er beeindruckt die Bequemlichkeiten fest, auf die der Präsident selbst in seinem Bunker nicht verzichten musste. Sie hielten sich in einer Art Wohnzimmer auf, das mit lederbezogenen Polstermöbeln und dickem, weichem Teppichboden eingerichtet war. Die Wände hatte man mit dunklem Mahagoni vertäfelt, und im Abstand von jeweils sechs Fuß hingen schwere Messingleuchter. In der hinteren rechten Ecke gab es eine bestens bestückte Minibar, und ihr gegenüber stand ein breiter, quadratischer Tisch, auf dessen polierter Platte Papiere lagen. Davor stand das Staatsoberhaupt und brütete vor sich hin.

Präsident Brown, ein großer, hagerer Mann mit dichten Locken, blickte auf und sagte: »Direktor Horton, genau der Mann, auf den wir gewartet haben. Bitte treten Sie näher.«

Horton lächelte und eilte mit ausgestreckter Hand zu ihm.

Brown schaute auf selbige hinab und fragte: »Soll das ein Test sein?«

Der Direktor zog die Augenbrauen hoch, bevor er verstand, was die Bemerkung bedeutete. »Ja, korrekt.«

»Ich glaube, das gehörte zu Ihrem Regelwerk: Kein Händeschütteln!«, fügte Brown hinzu.

»Richtig, Sir, das stimmt.«

»Haben Sie es bei sich?«

»Gleich hier, Sir«, antwortete Horton und klopfte abermals auf seine Tasche.

Brown krempelte rasch einen Ärmel hoch und nahm Platz.

Bailey trat vor und wandte ein: »Also sind Sie hundertprozentig sicher, dass es ihm nicht schaden wird?«

Horton riss die Augen so weit auf, dass sie doppelt so groß wirkten wie zuvor, während er Brown anstarrte, dessen Stabschef seiner Begeisterung gerade einen Dämpfer verpasst hatte.

»Direktor Horton, haben Sie zugehört?«, hakte Dan nach.

»Ja. Wir haben den Impfstoff getestet. Er wirkt.«

»An Menschen getestet?«, fragte Brown.

»Natürlich, Sir. Laut Ihren Befehlen haben wir es gleich nach der Herstellung Testpersonen verabreicht«, entgegnete Horton. Er hatte die Tasche auf den Tisch gelegt und aufgeklappt. »Ich habe es mir sogar selbst injiziert.« Das war gelogen.

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