Morgan Daimler - Irlands Göttinnen und Götter

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Ein prägnanter Leitfaden zu den Göttern und Göttinnen des heidnischen Irlands, ihrer Geschichte, Mythologie und Symbolik.
Haben Sie das auch schon erlebt? Sie sind ein Irland-Fan und möchten etwas über die irische Mythenwelt nachschlagen, aber es gibt kein Buch, das Ihnen kurz und bündig erklärt, wer da mit wem und warum zu welcher Zeit den Götterhimmel der Grünen Insel bevölkert hat. Uns ging es so und wir haben Abhilfe geschaffen – dank der großartigen Morgan Daimler, einer der wichtigsten Expertinnen für das irische Heidentum.
Die Götter und Göttinnen Irlands, die in der Vergangenheit verwurzelt waren und heute noch in der Welt aktiv sind, waren schon immer mächtige Kräfte, die segnen oder herausfordern können. Bisher war es jedoch kaum möglich, Informationen über sie zu finden. Diese prägnante Einführung befasst sich mit einer Vielzahl verschiedener irischer Gottheiten, die weit verbreitet sind, von ihren alten Wurzeln bis zu den modernen Mythen – verbunden mit ihrer Würdigung – und das alles im Stil einer Enzyklopädie, die zum Schmökern einlädt.
Morgan Daimler ist Bloggerin, Dichterin, Lehrerin für spirituelle Themen, Hexe und Priesterin der Daoine Maithe. Außerdem ist sie eine produktive heidnische Schriftstellerin und eine der weltweit führenden Experten für alles, was mit Feen zu tun hat. Sie unterrichtet und schreibt über irische Mythen und magische Praktiken und hat bereits mehr als dreißig Bücher zu diesen Themen veröffentlicht. Aufsätze von ihr sind in einer Vielzahl von Zeitschriften und Anthologien erschienen. Sie hat auch Romane geschrieben, darunter paranormale Liebesromane und Urban Fantasy. Sie lebt in Connecticut, USA.
"Ich heiße Morgan Daimler. Seit 1991 bin ich eine Weiße Hexe und folge meiner Bestimmung, die auf dem mit neoheidnischer Hexerei vermischten Weg der Feen beruht. Ich liebe es, andere Wege und andere Lebensweisen zu studieren und diskutiere gerne über Religion, Philosophie und Spiritualität mit Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Ich versuche in der heidnischen Gemeinschaft aktiv zu bleiben und bin immer daran interessiert zu hören, was andere Leute so machen."

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Allgemein können wir den Dagda mit Druidenmagie, Weisheit, Führungsstärke, Fruchtbarkeit, Großzügigkeit, Fülle und vielseitiger Geschicklichkeit und Tüchtigkeit assoziieren. Ó hÓgáin stellt einen Bezug zur Sonne und solarer Symbolik her. Und er sagt, dass die Beschreibung des Dagda als ›schnell‹ darauf hinweist, dass er denen, die sich im Gebet an ihn wandten, schnell antwortete. 15Für manche moderne Praktizierende und Gelehrte ist er gleichen Ursprungs wie entweder Thor oder Odin, wobei es gute Argumente für beides gibt. Andere assoziieren den Dagda eher mit dem Dis Pater der Römer oder dem gallischen Gott Sucellus. Viele moderne Druiden betrachten den Dagda als den Gott der Druiden, und zweifellos besteht bei ihm eine starke Verbindung zur Druidenmagie.

Als Opfergaben für den Dagda bieten sich dunkle Biersorten sowie Porridge an. Letzterer sollte mit Butter und Zutaten wie Speck verfeinert werden. Symbole des Dagda können die Keule, der Stab oder der Kessel sein.

Quellenverweise

1Gray, 1983; Ó hÓgáin, 2006

2Gray, 1983

3Ó hÓgáin, 2006

4Ebd.

5Gray, 1983

6Ó hÓgáin, 2006

7Ebd.

8Ebd.

9Berresford Ellis, 1987

10Ó hÓgáin, 2006

11Smyth, 1988

12Ó hÓgáin, 2006

13Berresford Ellis, 1987; Ó hÓgáin, 2006

14Smyth, 1988; Ó hÓgáin, 2006

15Ó hÓgáin, 2006

DIAN CÉCHT

Auch Dían Cécht, Diancécht, Dian Céacht geschrieben, später Mac Cécht. 1Dieser irische Gott gilt als zuständig für die Heilkunde und die Wiederherstellung des Körpers. Sein Name bedeutet offenbar ›schneller Reisender‹. Er gehört zu den Túatha Dé Danann und wird in den überlieferten mythologischen Texten explizit als Gott bezeichnet. 2Dian Cécht war der oberste Arzt der Götter. Ihm gehörte der Slaine, ein Brunnen oder Kessel, in den die Verwundeten stiegen, um geheilt wieder daraus aufzutauchen. Die irischen Texte, die von ihm erzählen, preisen seine Heilkünste. Er wird ›der weise Heiler Irlands‹ und ›Gott der Gesundheit‹ genannt. 3

Im Lebor Gabala Erenn wird erzählt, er sei der Sohn des Esarg und habe drei Brüder: die ›Götter des Handwerks‹ Credne, Goibniu und Luchta. 4Derselben Quelle zufolge ist er der Vater zweier anderer irischer Heilgottheiten, Miach und Airmed, sowie von Cú und Cethan. Auch soll er der Vater zweier weiterer Heiler sein, bei denen es sich vermutlich um Ormiach und Ochtriuil handelt. Zu seinen Kindern zählen außerdem die Dichterin Etain, Cian und der Großvater des Lugh. 5

Dian Cécht ist nicht nur ein Gott der praktischen Heilkunde, sondern auch des Wissens über die heilenden Künste und die Heilmagie. Es heißt, dass er mit jeder Heilmethode Wunderbares bewirken kann. Es gibt nur wenige Sagen, in denen Dian Cécht auftritt, aber in diesen spielen seine Heilkünste eine zentrale Rolle. Er schuf einen wunderbaren Heilbrunnen, indem er ein Exemplar einer jeden Heilpflanze hineingab, und in der Mythologie ist er als der Heiler schrecklicher Verletzungen bekannt. So ersetzte er Nuadas abgetrennten Arm durch eine voll funktionsfähige Prothese aus Silber, heilte Midirs verletztes Auge und beseitigte Schlangenplagen. 6In den Sankt-Gallus-Zaubersprüchen wird eine Heilsalbe des Dian Cécht erwähnt. Noch bis ins achte Jahrhundert wurde Dian Cécht in heilmagischen Beschwörungen angerufen, und selbst in der modernen Volksheilkunde gibt es eine mit ihm assoziierte Haferbrei-Rezeptur. 7

Ein Kessel oder Brunnen kann als Symbol für Dian Cécht verwendet werden, vielleicht mit Heilkräutern darin. Als Opfergaben kommen zum Beispiel Wasser, Kräutertee oder auch Heilpflanzen infrage.

Quellenverweise

1MacKillop, 1998

2Ó hÓgáin, 2006

3Ebd.

4Macalister, 1941

5MacKillop, 1998

6Ó hÓgáin, 2006

7MacKillop, 1998

GOIBNIU

Goibniu ist der irische Gott des Schmiedehandwerks, entsprechend dem walisischen Gafannon. Sein Name ist von dem irischen Wort für Schmied abgeleitet: altirisch ›gobha‹, ›gabha‹ im modernen Irisch. 1Von Goibniu heißt es, dass er mit nur drei Schlägen seines Hammers eine Waffe schmieden konnte. 2Mit seinen Brüdern Credne, dem Kunstschmied, und Luchta (oder Luchtar), dem Tischler, bildet er das irische ›Trio‹ der Handwerksgötter. Bei der Anfertigung der Waffen der Götter arbeiten diese drei oft zusammen, jeder trägt seinen Teil bei.

Laut dem Lebor Gabala Erenn war auch Dian Cécht ein Bruder des Goibniu. Der Vater der vier Brüder war Esarg. 3Sie werden dort immer wieder zusammen erwähnt, zum Beispiel hier: »In seiner [Nuadas] Gefolgschaft befanden sich die Handwerker: Goibniu, der Schmied, Credne, der Kunstschmied, Luchta, der Tischler, und Dien Cécht, der Heiler.« 4

Goibniu war der Meister-Schmied der Túatha Dé Danann und die Waffenherstellung war sein Spezialgebiet. Vor der Schlacht von Maige Tuired wird Goibniu gefragt, was er zum Gelingen beitragen will.

Und er [Lugh] fragte seinen Schmied Goibniu, welche Waffen er für sie anfertigen werde.

»Das ist leicht zu sagen«, sprach dieser. »Mag der Kampf der Männer von Erin auch sieben Jahre dauern, so will ich doch für jeden Speer, der von seinem Schaft abgetrennt wird, und für jedes zerbrochene Schwert eine neue Waffe bereitstellen. Keine Speerspitze, die von meiner Hand geschmiedet wird«, sprach Goibniu, »soll ihr Ziel verfehlen. Niemand, dessen Haut sie durchbohrt, wird am Leben bleiben. Das vermag Dolb, der Schmied der Formoren, nicht. Ich bereite mich jetzt auf die Schlacht von Magh Tuired vor.« 5

Während des Krieges gegen die Formoren fertigte Goibniu Speere von unerreichter Qualität, die nie ihr Ziel verfehlten und jeden töteten, der von ihnen getroffen wurde, mit Ausnahme von Goibniu selbst. Letzteres wissen wir, weil Ruadan, Sohn von Brighid und Bres, zur Schmiede geht, einen von Goibnius Speeren nimmt und den Schmied damit verwundet. Doch Goibniu entwindet dem Angreifer den Speer und tötet ihn damit. Anschließend wird der Schmied zu Dian Céchts Gesundbrunnen gebracht, wo er völlig wiederhergestellt wird.

Die Túatha Dé Danann verdanken Goibniu ihre Unsterblichkeit und ewige Jugend, denn der Schmied besaß einen speziellen Trank namens ›Fled Goibnenn‹, den er eigens für sie herstellte. 6Dieses Gebräu wird meistens als Bier oder Met beschrieben, manchmal auch als eine Art Festmahl – eine weitere Bedeutung des altirischen Wortes fled –, und konnte, so heißt es, Krankheiten heilen. 7

Außer dem Zaubertrank besaß Goibniu eine magische Kuh, die in der Lage war, unendlich viel Milch zu geben. 8

In den Sankt-Gallus-Zaubersprüchen wird auch Goibniu angerufen, was auf seine heilkräftigen Fähigkeiten hinweist. Er wird dort angerufen, um einen Dorn zu entfernen, was eine Metapher für die Behandlung einer im Kampf erlittenen Verwundung sein könnte: »… rogarg fiss goibnen aird goibnenn renaird goibnenn ceingeth ass«, 9übersetzt: »Goibnius gewaltiges Wissen, Goibnius Aufmerksamkeit, Goibnius machtvolle Aufmerksamkeit überwindet es!«

Es gibt mehrere frühe irische Zaubersprüche, in denen Goibniu um Heilung gebeten wird. 10Das könnte mit der Vorstellung zusammenhängen, dass ein Wesen, das eine Verletzung verursachte oder eine Waffe schuf, Macht über diese Verletzung hat, was sich auch in Zaubersprüchen zeigt, bei denen es um den bösen Blick und den Elfenschuss geht.

Goibniu wird eine besondere Verbindung zu Cork zugeschrieben, und zwar vor allem zu Aolbach (Crow Island) auf der Beara-Halbinsel. 11Man sagt, dort hätte sich seine Schmiede befunden und in dem Gebiet hätte seine magische Kuh gegrast. In anderen Erzählungen wird er mit dem County Cavan und den dortigen Iron Mountains assoziiert. 12In der späteren irischen Mythologie wurde Goibniu zu Gobhan Saer, einem Schmied und Baumeister der Feen. 13

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