Walter Lübeck - Heilen mit Lapacho-Tee

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Lapacho-Tee, das traditionelle Naturheilmittel der Indios, ist eines der wirksamsten, preisgünstigsten und wohlschmeckendsten Mittel gegen eine Vielzahl von akuten und chronischen Krankheiten. Ursprünglich von den Indianern entdeckt und heute wiederentdeckt. Die Inhaltsstoffe der Lapacho-Rinde aus der der Tee zubereitet wird, wirken entgiftend, pilztötend, antikarzinogen und kommen besonders bei vielen chronischen Problemen zur Anwendung.
Die Rinde ist nahezu nebenwirkungsfrei und extrem wohlschmeckend. Wahrscheinlich nannten die südamerikanischen Indianer ihren «Ipe Roxo» den «göttlichen Baum».
In diesem Buch informiert Walter Lübeck über die Tradition und die Wiederentdeckung, über heilwirksame Substanzen und wissenschaftliche Forschungen. Dazu gibt es Rezepte für Lapacho-Teezubereitungen mit genauen Angaben für eine kurmäßige Anwendung oder einfach nur zum Genuss.

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Ein brasilianischer Professor entdeckt zwei „große Wahrheiten“

Für viel Aufregung sorgte im Jahre 1967 ein Zeitungsinterview mit dem Mediziner Professor Walter Accorsi vom Städtischen Hospital in Santo Andre, einer Vorstadt von Sao Paulo. Der Arzt erklärte hierin, dass bereits bei seinen ersten Experimenten mit Lapacho zwei bemerkenswerte Wirkungen feststellbar waren: Zum einen brachte der Tee schnell die oft unerträglichen Schmerzen, die viele Krebskranke so unsäglich belasten, zum Verschwinden, zum anderen wurde durch die Behandlung mit Lapacho die Zahl der roten Blutkörperchen in kurzer Zeit vervielfacht und damit der Organismus über den Stoffwechsel wesentlich besser mit lebensnotwendigem Sauerstoff versorgt. Öffentlich empfahl er den Tee zur Behandlung vieler chronischer Leiden, was zur Folge hatte, dass lange Zeit Schlangen von Tausenden von Hilfesuchenden vor seiner Praxis standen. Es folgten angeregte Diskussionen in den brasilianischen Medien über das Für und Wider der Lapacho-Therapie. Professor Accorsi verteilte die Rinde des göttlichen Baumes gratis an die Kranken und ermunterte sie, davon Tee zu bereiten und einen alkoholischen Auszug zu machen, der alle drei Stunden teelöffelweise eingenommen werden sollte. Genaue Dosierungsanweisungen gab er nicht. Er sagte zu diesem Thema, es seien noch keine ausreichenden Daten über die Wirkstoffe im Lapacho vorhanden. Wenn das Maximum der täglichen Einnahmemenge bei dem jeweiligen Menschen erreicht sei, würde er einen leichten, völlig ungefährlichen Hautausschlag bekommen. Dann solle man die Dosis etwas herabsetzen. Die Hauterscheinungen würden dann schnell, und ohne irgendwelche gesundheitlichen Probleme zu bereiten, verschwinden.

Die öffentliche Bekanntmachung der enormen Heilkräfte des Lapacho-Tees hatte aber auch negative Seiten: So wurde niemals wieder, zumindest nicht offiziell, in dem Hospital von Santo Andre Lapacho verschrieben, seitdem die groß aufgemachte Berichterstattung in dem Magazin O Cruzeiro erschienen war. Die Krankenhausleitung und viele der Ärzte fürchteten den Spott und die internationale Verunglimpfung als Quacksalber im Kollegenkreis. Im Santo Andre war vorher seit Jahren regelmäßig mit besten Erfolgen mit Lapacho-Tee und Auszügen aus der Rinde behandelt worden. Erst in den achtziger Jahren begannen dann allerdings weltweit eingehende wissenschaftliche Studien zur Erforschung der Heilkräfte des Lapacho-Baumes. In Japan, Deutschland, Schottland, Nigeria und den USA wurden entsprechende Untersuchungen durchgeführt und die jahrhundertealten Erfahrungen der Indios Südamerikas im Schnitt durchwegs bestätigt. Allerdings wurde eines immer deutlicher: Es gibt nicht den einen „Wunderwirkstoff“ im Lapacho, der für alles Gute verantwortlich ist. Seine umfassende Heilkraft ergibt sich aus der Gesamtheit der in dieser, wohl mit Fug und Recht einmalig zu nennenden, Pflanze vorliegenden Substanzen, ihrer glücklichen Abstimmung und harmonischen Verbindung untereinander. Wegen der phantastischen Wirkstoffkomposition können bereits kleinste Mengen einzelner Wirkstoffe Entscheidendes beispielsweise zur Hemmung des Wachstums von Tumoren beitragen. Werden die Komponenten isoliert angewendet, schwindet viel von ihrer Heilkraft, und oft geht auch die exzellente Verträglichkeit und die harmonische Wirkung des Tees verloren.

2Genau genommen sind es mehrere Vitamine, die zusammenarbeiten. Die beiden wichtigsten sind: K1, Phyllochinon, und K2, Menachinon beziehungsweise Farnochinon.

3Doch bei wem ist die Darmflora heute noch rundum gesund?!

4Bereits Anfang dieses Jahrhunderts genossen die Kallawaya-Heiler weltweiten Ruf als „Wunderdoktoren aus dem Urwald“. Ihr Heilungssystem wurde mit großem Erfolg auf der Pariser Weltausstellung gezeigt. Bei dem Bau des Panamakanals ließ man die Kallawaya rufen, um die vielen an Gelbfieber erkrankten Arbeiter zu behandeln. Die Medizin der Kallawaya basiert auf von Generation zu Generation überliefertem und immer wieder erweitertem und praktisch überprüftem Pflanzenwissen, einem zum Teil auf Orakel- und Trancearbeit basierendem Diagnosesystem und spirituellen Praktiken wie dem Mesa-Ritual. Ein Kallawaya-Heiler beginnt eine Behandlung nur dann, wenn er bei der Anrufung seiner Schutzgeister einen positiven Bescheid bekommen hat. Deswegen beträgt die Heilungsquote dieser „Andenschamanen“ beinahe 100%.

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