Walter Lübeck - Heilen mit Lapacho-Tee

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Lapacho-Tee, das traditionelle Naturheilmittel der Indios, ist eines der wirksamsten, preisgünstigsten und wohlschmeckendsten Mittel gegen eine Vielzahl von akuten und chronischen Krankheiten. Ursprünglich von den Indianern entdeckt und heute wiederentdeckt. Die Inhaltsstoffe der Lapacho-Rinde aus der der Tee zubereitet wird, wirken entgiftend, pilztötend, antikarzinogen und kommen besonders bei vielen chronischen Problemen zur Anwendung.
Die Rinde ist nahezu nebenwirkungsfrei und extrem wohlschmeckend. Wahrscheinlich nannten die südamerikanischen Indianer ihren «Ipe Roxo» den «göttlichen Baum».
In diesem Buch informiert Walter Lübeck über die Tradition und die Wiederentdeckung, über heilwirksame Substanzen und wissenschaftliche Forschungen. Dazu gibt es Rezepte für Lapacho-Teezubereitungen mit genauen Angaben für eine kurmäßige Anwendung oder einfach nur zum Genuss.

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Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich ebenfalls genussvolle und heilsame Erfahrungen mit dem „Wundertee“ aus Südamerika.

Herzliche Grüße

Walter Lübeck Einleitung Wie der LapachoTee mich fand Das erste Mal hörte - фото 2

Walter Lübeck

Einleitung

Wie der Lapacho-Tee mich fand

Das erste Mal hörte ich von Lapacho im Jahre 1995 in einer TV-Talkshow über Alternative Heilweisen. Ein Heilpraktiker sprach über eine von ihm entwickelte Heuschnupfen-Therapie und erwähnte, seinen Patienten regelmäßig zusätzlich Lapacho-Tee zu verordnen. Diese Heilpflanze sei nicht nur sehr wirksam, sondern schmecke auch noch gut. Leider wechselte dann das Thema und ich erfuhr nichts weiteres. Allerdings war ich nun neugierig geworden: Ein besonders heilkräftiger Kräutertee, der auch noch ein akzeptables Aroma haben sollte. Hmm!

Wie leider zu oft in meinen mit so vielen interessanten Ereignissen angefüllten Tagen, kam mir Lapacho erst einmal aus dem Sinn und ich vergaß, dass ich eigentlich dazu eine Recherche starten wollte. Aber wie der „Zufall“ so spielt, wurde mir im Verlaufe der nächsten Monate von verschiedenster Seite immer wieder etwas über diesen geheimnisvollen Heiltee zugetragen.

Wie üblich, wenn ich Näheres über eine Sache herausfinden möchte, reservierte ich mir ein paar Tage für Nachforschungen und unternahm Streifzüge durch Bibliotheken und Buchhandlungen, befragte eine Reihe befreundeter Heilpraktiker und naturheilkundlich ausgerichteter Ärzte. Doch es war nicht viel mehr Konkretes herauszufinden als: „Es ist wohl eine Heilpflanze aus den Regenwäldern Südamerikas. Gut gegen Krebs, Tumore bilden sich zurück und durch Krebs ausgelöste Schmerzen verschwinden schnell; krankmachende Pilze im Körper, wie Candida, werden abgetötet und Lapacho trägt überaus wirksam zur allgemeinen Entgiftung bei; dabei ist er völlig unschädlich und sehr gut im Geschmack, richtig lecker! Warum er wirkt? Keine Ahnung. Das hat mir ein Patient/Kollege/Freund empfohlen, ich habe ihn ausprobiert und er hilft wunderbar.“

Die Ergebnisse waren nicht sehr befriedigend. Außerdem wusste ich nun mittlerweile aus eigener Erfahrung, dass Lapacho-Tee gut schmeckt: nach Vanille, ein wenig nach Zimt und angenehm rauchig. Ich habe ihn bei meinem Teeladen um die Ecke entdeckt. Seitdem trinke ich ihn regelmäßig, weil er mir schmeckt und weil er mir guttut. Spannend fand ich eine Information über Lapacho, die von dem Inhaber des Teegeschäftes selbst zusammengestellt worden war und mir von der netten Verkäuferin unaufgefordert mit der Teepackung überreicht wurde. Dort war unter anderem zu lesen, dass Lapacho 80 Jahre lang von Wikinger-Händlern in Europa verkauft worden war. Er wurde damals schon von Kräuterkundigen wegen seiner großen Heilkraft viel gerühmt und war nur gegen Edelsteine einzutauschen. Weiter stand da: Ein russischer Zar sei nachweislich 130 Jahre alt geworden und hätte täglich mindestens eine Tasse Lapacho-Tee genossen. Sein Name war leider nicht genannt. „Na ja,“ dachte ich, „erzählen kann man viel.“ Trotzdem, wenn an diesen Geschichten etwas dran sein sollte …

Mein Teehändler erwähnte bei einem längeren Telefonat, dass Lapacho-Tee von sehr vielen naturheilkundlich arbeitenden Medizinern im Umkreis verschrieben würde. Er hätte ihn eigentlich nur wegen der ständigen Anfragen in sein Programm aufgenommen – und der Tee würde sehr gut laufen. Wenige Tage später saß ich bei einem Cappuccino und einem von Mamma Lena, der gemütlichen Inhaberin meines italienischen Lieblingsbistro liebevoll zusammengestellten Antipasti Tellers und überlegte, wie ich noch weitere Informationen über den „Wundertee“ bekommen könnte. Es gab keine Buchveröffentlichung. Ich schickte ein Stoßgebet zum Himmel, dass, wenn da oben irgend jemand der Ansicht sei, Lapacho wäre für mich wichtig, er sich bitte melden solle, kramte dann ein gerade im Zeitschriftenladen nebenan erstandenes Computerjournal aus meiner Aktentasche hervor und schlug es irgendwo auf. „Recherchen im Internet“ stand da in Fettdruck oben auf der Seite. „Wie Sie Informationen auf dem letzten Stand zu jedem Thema über das World Wide Web, das planetenumspannende Computernetzwerk bekommen.“ Ich staunte und las und war überzeugt: Wenn es überhaupt irgendwo etwas Ausführliches über das Wunderkraut aus Südamerikas Dschungeln zu erfahren gäbe, dann im Internet.

Das Jagdfieber hatte mich wieder gepackt. Wenige Stunden und eine Menge Telefonate später hatte ich einen meiner Freunde als Internet-Surfer enttarnt. Begeistert, dass endlich mal eine ernsthafte, nützliche Aufgabe im World Wide Web an ihn herangetragen wurde, willigte er gern ein, für mich das Internet nach Informationen über Lapacho zu durchstöbern.

Die Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten: Im Verlauf der nächsten Wochen bekam ich immer wieder Disketten, vollgepackt mit Berichten, neuesten Forschungsergebnissen und Literaturangaben. Als ich die ersten Texte auf dem Bildschirm meines Computers gelesen hatte, wusste ich, dass der ganze Aufwand gerechtfertigt war …

Lapacho, der göttliche Baum, wie ihn die Indios nennen, ist eines der wirksamsten, preisgünstigsten und vielseitigsten Mittel gegen eine Vielzahl akuter und chronischer Erkrankungen, das jemals entdeckt worden ist. Schnell wurde mir klar, dass dieses Wissen möglichst vielen Menschen zugänglich gemacht werden musste. Mein Entschluss, ein Buch über Lapacho zu schreiben, stand fest.

Und das Ergebnis halten Sie jetzt in Ihrer Hand. Ich wünsche angenehme Stunden beim Lesen und bin sicher, Lapacho wird Sie mindestens genauso begeistern wie mich.

Ihr

Walter Lübeck Kapitel 1 Das ist LapachoTee Vorkommen und individuelle - фото 3

Walter Lübeck

Kapitel 1

Das ist Lapacho-Tee

Vorkommen und individuelle Merkmale

Lapacho-Tee besteht aus der inneren Rinde des Lapachobaumes, die ein bis zwei Mal im Jahr abgeschält und geraspelt wird. Dieses kleingeschnittene, recht weiche „Jung-Holz“ wird als loser Tee oder im Teebeutel angeboten.

Der Lapachobaum, botanische Bezeichnung: Tabebuia avellaneda oder auch Tabebuia impetiginosa, kommt in weiten Teilen Süd- und Mittelamerikas vor. So zum Beispiel in: Argentinien, Bolivien, Brasilien, Kolumbien, Ecuador, Französisch Guajana, Paraguay, Peru, Surinam, Trinidad, Tobago und Venezuela. Es gibt Dutzende regionale Unterarten dieser Pflanze. 1 Sie kann sich an unterschiedliche Umweltbedingungen anpassen, ist robust und verhältnismäßig anspruchslos.

Der Familienname „Tabebuia“ stammt aus einer indianische Sprache, die von verschiedenen Stämmen in Brasilien gesprochen wird. Manche Indianerstämme kennen den Baum als „Ameisenholz“ (Taheebo), denn wenn er abgestorben ist, nisten sich in seinem Stamm gerne Ameisen ein. Der Baum wird übrigens von Termiten, Ameisen und anderen Parasiten zu Lebzeiten nicht direkt befallen. Sein Holz ist enorm hart, robust und widerstandsfähig, weswegen es seit den Zeiten der Inkas unter anderem auch gerne zur Herstellung von Bögen benutzt und von Holzfachleuten auch als „südamerikanische Eiche“ bezeichnet wird. Ein anderer weitverbreiteter Name für den Lapacho-Baum ist aus dem oben genannten Grund Pau d’Arco, übersetzt „Bogenholz“. Außerdem enthält es Stoffe, die Ungeziefer abtöten oder ihnen das Leben ungemütlich machen. Der Name der Art „lmpetiginosa“ wurde abgeleitet aus dem traditionellen Gebrauch des Rindentees gegen die Krankheit Impetigo, einer eitrigen Entzündung der Gesichtshaut, auch Grindflechte genannt.

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