Konfuzius - Gespräche

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Konfuzius war einer der herausragendsten Denker Chinas, dessen Lehre sich auf das praktische Leben der Menschen konzentriert. Die Logik als Disziplin lehnt er ebenso wie die Metaphysik ab. Der Idealmensch des Konfuzius ist der Edle, der bei allem das Maß hält, bei dem äußere und innere Qualitäten im Gleichgewicht zueinander stehen. Die Regierenden sollen seiner Philosophie nach das Volk durch Vorbildwirkung und nicht durch auferzwungene Gesetze regieren. Aufgrund seines ausgeprägten Traditonsbewußtseins verwendet Konfuzius für seine philosophischen Ansätze fast ausschließlich Überlieferungen der sagenhaften Kaiser.

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12.Urteile über Zeitgenossen. II: Mong Gung Tscho

13.Der vollkommene Mensch (Mit Dsï Lu. Erwähnung von Dsang Wu Dschung, Gung Tscho, Dschuang von Biän, Jan Kiu)

14.Urteile über Zeitgenossen. III: Gung Schu Wen Dsï (Mit Gung Ming Gia)

15.Urteile über Zeitgenossen. IV: Dsang Wu Dschung

16.Urteile über Zeitgenossen. V: Fürst Wen von Dsïn und Huan von Tsi

17.Urteile über Zeitgenossen. VI: Guan Dschung (Mit Dsï Lu)

18.Urteile über Zeitgenossen. VII: Guan Dschung (Mit Dsï Gung)

19.Urteile über Zeitgenossen. VIII: Gung Schu Wen Dsï

20.Urteile über Zeitgenossen. IX: Fürst Ling von We und seine Minister (Mit Gi Kang)

21.Worte und Taten. I

22.Fürstenmord in Tsi. Kungs Remonstration

23.Fürstendienst (Mit Dsï Lu)

24.Der Edle und der Gemeine. I: Gebiete der Erfahrung

25.Verschiedener Zweck der Kenntnisse

26.Ein guter Bote (Gü Be Yü aus We sendet einen Boten)

27.Gegen Kamarillawirtschaft (Wiederholung von VIII, 14)

28.*Bescheidenheit (Von Dsong Schen)

29.Worte und Taten. II

30.Der dreifache Weg des Edlen (Mit Bemerkung von Dsï Gung)

31.Richtet nicht! (Mit Dsï Gung)

32.Grund zum Kummer (Vgl I, 1. 16; IV, 14; XV, 18)

33.Argloses Wissen

34.Selbstverteidigung (Mit We Schong Mou)

35.Das Roß

36.Vergeltung

37.Ergebung in das Schicksal. I: Verkennung (Mit Dsï Gung)

38.Ergebung in das Schicksal. II: Verleumdung (Mit Dsï Fu Ging über Gung Be Liau)

39.Weltflucht

40.Kulturschöpfer

41.*Am Steintor (Dsï Lu und der Türmer)

42.Des Meisters Musik und der Eremit von We

43.Hoftrauer (Mit Dsï Dschang über Kaiser Gau Dsung)

44.Macht der Kultur

45.Der Edle. II: Ausbildung der Persönlichkeit (Mit Dsï Lu)

46.In der Heimat. I: Der alte Yüan Jang

47.In der Heimat. II: Der Junge aus Küo

Buch XV. We Ling Gung

1.Der Meister in We und Tschen (Mit Fürst Ling von We und Dsï Lu)

2.Die Summe des Wissens (Mit Dsï Gung, vgl. IV, 15)

3.Die Macht des Geistes (Mit Dsï Lu)

4.Vom Nichtstun (Über den Kaiser Schun)

5.Geheimnis des Erfolgs (Mit Dsï Dschang)

6.Urteile über Zeitgenossen. I: Dsï Yü und Gü Be Yü von We

7.Worte und Menschen

8.Das Leben ist der Güter höchstes nicht

9.Der Weg zur Sittlichkeit (Mit Dsï Gung)

10.Regierungsgrundsätze (Mit Yän Yüan), Verhältnis zu den Institutionen der verschiedenen Dynastien

11.Vorbedacht

12.Himmlische und irdische Liebe (Vgl. IX, 27)

13.Urteile über Zeitgenossen. II: Dsang Wen Dschung (Vgl. V, 17)

14.Vermeidung von Groll (Vgl. Abschn. 20)

15.Wichtigkeit des eignen Denkens

16.Trivialität

17.Der Edle. I: Handlungsweise

18.Der Edle. II: Grund zum Kummer (Vgl. XIV, 32)

19.Der Edle. III: Unsterblichkeit im Gedächtnis der Nachwelt

20.Der Edle. IV: Ansprüche (Vgl. Abschn. 14)

21.Der Edle. V: Soziale Beziehungen

22.Der Edle. VI: Urteil über Menschen und Worte

23.Praktischer Imperativ (Mit Dsï Gung vgl. V, 11)

24.Gerechte Beurteilung (Sine ira et studio)

25.Einst und jetzt

26.Schlauheit und Unverträglichkeit als Hindernisse

27.Der Parteien Gunst und Haß (Vgl. XIII, 24)

28.Die Wahrheit und ihre Vertreter

29.Fehler ohne Besserung

30.Nachdenken und Lernen

31.Der Edle. VII: Die vornehmste Sorge

32.Was ein Regent braucht: Weisheit, Sittlichkeit, Würde und Formen

33.Der Edle und der Gemeine. VIII: Verschiedene Verwendbarkeit

34.Sittlichkeit als Lebenselement

35.Keinen Vortritt

36.Der Edle. IX: Festigkeit

37.Gewissenhafter Fürstendienst (Vgl. VI, 20)

38.Jenseits der Standesunterschiede

39.Prinzipielle Übereinstimmung als Grundlage für gemeinsame Arbeit

40.Deutlichkeit des Stils

41.Der Meister und der blinde Musiker (Mit dem Musiker Miän und Dsï Dschang)

Buch XVI. Gi Schï

1.Ungerechter Feldzug

2.Der Niedergang des Reichs

3.Strafe der Usurpation

4.Drei nützliche und drei schädliche Freunde

5.Drei nützliche und drei schädliche Freuden

6.Drei Fehler im Verkehr mit Älteren

7.Dreierlei Vorsicht

8.Dreierlei Ehrfurcht

9.Vier Klassen des Wissens

10.Neunerlei Gedanken

11.Prinzipien mit und ohne Vertreter

12.*Urteil über historische Persönlichkeiten: Ging von Tsi und Be J und Schu Tsi

13.Des Meisters Verhältnis zu seinem Sohn

14.*Bezeichnungen der Landesfürstin

Buch XVII. Yang Ho

1.Begegnung mit dem Usurpator Yang Ho

2.Natur und Kultur

3.Unveränderlichkeit des Wesens

4.Kleine Zwecke, große Mittel. Huhn und Ochsenmesser. (Mit Yän Yän = Dsï Yu)

5.Möglichkeit des Wirkens. I (Mit Dsï Lu über die Einladung des Usurpators Gung Schan)

6.Die fünf Vorbedingungen der Sittlichkeit (Mit Dsï Dschang; vgl. XX, 2)

7.Möglichkeit des Wirkens. II (Mit Dsï Lu über die Einladung des Usurpators Bi Hi)

8.Die sechs Worte und sechs Verdunkelungen (Mit Dsï Lu)

9.Der Nutzen des Liederbuchs

10.Der Meister im Gespräch mit seinem Sohne über die Poesie (Vgl. XVI, 13)

11.Scheinkultur (Edelsteine, Seide, Glocken und Pauken)

12.Wider die Hochtrabenden

13.Wider die Heuchler

14.Wider die Schwätzer

15.Wider die Streber

16.Wechsel der Fehler im Lauf der Zeiten

17.Der Schein trügt (Wiederholung von I, 3)

18.Das Glänzende und das Echte

19.Wirken ohne Worte (Der Himmel redet nicht) (Mit Dsï Gung)

20.*Abweisung eines Besuchers unter Saitenspiel

21.Über die Trauerzeit (Mit Dsai Wo)

22.Wider das Nichtstun (Schachspiel und Dambrett)

23.Mut und Pflichtgefühl (Mit Dsï Lu)

24.Was der Edle haßt (Mit Dsï Gung)

25.Frauen und Knechte

26.Grenze der Möglichkeiten

Buch XVIII. We Dsï

1.Die drei sittlichen Heroen der Yindynastie

2.*Die Vaterlandsliebe Huis von Liu Hia

3.*Im Staate Tsi

4.*Des Meisters Rücktritt aus dem Amt in Lu

5.*Der Narr von Tschu

6.*Die Furt

7.*Dsï Lu und der Alte

8.*Die sich vor der Welt verbargen

9.*Der Rückzug der Musiker von Lu

10.*Der Rat des Fürsten Dschou an den Fürsten von Lu

11.*Die vier Zwillingspaare der Dschoudynastie

Buch XIX. Dsï Dschang

1.*Das Ideal des Gebildeten (Dsï Dschang)

2.*Mangelnder Fortschritt (Dsï Dschang)

3.*Dsï Hias Jünger bei Dsï Dschang

4.*Die Gefahr des Dilettantismus (Dsï Hia)

5.*Der rechte Philosoph (Altes und Neues) (Dsï Hia)

6.*Bildung und Sittlichkeit (Dsï Hia)

7.*Das Gleichnis von den Handwerkern (Dsï Hia)

8.*Die Fehler der Gemeinen (Dsï Hia) (Vgl. XIX, 21)

9.*Die drei Verwandlungen des Edlen (Dsï Hia)

10.*Der Wert des Vertrauens (Dsï Hia)

11.*Die Großen und die Kleinen (Dsï Hia)

12.*Dsï Yus Kritik und Dsï Hias Replik

13.*Amt und Studium (Dsï Hia)

14.*Die Trauer (Dsï Yu)

15.*Dsï Yus Kritik an Dsï Dschang

16.*Dsong Schens Kritik an Dsï Dschang

17.*Die Entfaltung des Wesens in der Trauerzeit (Dsong Schen)

18.*Vorbildliche Pietät (Dsong Schen zitiert Kungs Urteil über Mong Dschuang)

19.*Menschlichkeit gegen die Schuldigen (Dsong Schen und Yang Fu)

20.*Die Gefahr der falschen Stellung (Dsï Gung über Dschou Sin)

21.*Die Fehler des Edlen wie Sonnenfinsternisse (Dsï Gung) (Vgl. Abschnitt 8)

22.*Die Quellen von Kungs Bildung (Dsï Gung)

23.*Die Hofmauer (Dsï Gung mit Wu Schu über Kung)

24.*Die Hügel und Sonne und Mond (Dsï Gung über Kung)

25.*Der Himmelsfürst (Dsï Gung über Kung)

Buch XX. Yau Yüo

1.*Die Heiligen Fürsten der Vorzeit

2.Der rechte Herrscher (Mit Dsï Dschang)

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