Konfuzius - Gespräche

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Konfuzius war einer der herausragendsten Denker Chinas, dessen Lehre sich auf das praktische Leben der Menschen konzentriert. Die Logik als Disziplin lehnt er ebenso wie die Metaphysik ab. Der Idealmensch des Konfuzius ist der Edle, der bei allem das Maß hält, bei dem äußere und innere Qualitäten im Gleichgewicht zueinander stehen. Die Regierenden sollen seiner Philosophie nach das Volk durch Vorbildwirkung und nicht durch auferzwungene Gesetze regieren. Aufgrund seines ausgeprägten Traditonsbewußtseins verwendet Konfuzius für seine philosophischen Ansätze fast ausschließlich Überlieferungen der sagenhaften Kaiser.

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21.Die heiligen Herrscher des Altertums. IV: Yü

Buch IX. Dsï Han (Vgl. Buch VII)

1.*Esoterisches: Lohn, Wille Gottes, Sittlichkeit (Vgl. VII, 20)

2.Genie und Talente. I: Der Mann aus Da Hiang (Vgl. VII, 28)

3.Mode und Sinn

4.*Negative Tugenden des Meisters

5.Gottvertrauen (Der Meister in Kuang) (Vgl. VII, 22)

6.Genie und Talente. II: Der Minister (Vgl. VII, 30)

7.Der Meister und sein Wissen (Vgl. VII, 19, 23)

8.Kein Zeichen – (Vgl. VII, 5)

9.*Ehrfurcht vor Rang und Unglück (Vgl. VII, 9)

10.*Das Ideal und der Schüler (Yän Hui)

11.Der Meister im Sterben (Dsï Lu) (Vgl. VII, 34)

12.Der Edelstein (Mit Dsï Gung)

13.Die Barbaren (Vgl. V, 6)

14.Reform der Musik (Vgl. III, 23)

15.Der Geist der Lebenskunst (Vgl. VII, 2)

16.Der Fluß

17.Himmlische und irdische Liebe (Schönheit und Tugend)

18.Stillstand und Fortschritt: Der Berg

19.Beharrlichkeit (Über Yän Hui)

20.Beständiger Fortschritt (Über Yän Hui)

21.Blüten ohne Früchte (Vgl. VII, 3)

22.Ehrfurcht vor dem kommenden Geschlecht

23.Zustimmung und Tat

24.Treu und Glauben (Aus I, 8)

25.Die Macht des Kleinsten

26.Dsï Lus Lob und Tadel (Vgl. VII, 10)

27.Im Winter

28.Der dreifache Sieg über Zweifel, Leid und Furcht

29.Genossen auf dem Lebensweg

30.Fernes Gedenken (Vgl. VII, 29)

Buch X. Hiang Dang

1.*Kungs Redeweise zu Hause und bei Hofe

2.*Verkehr mit Beamten und Fürsten

3.*Bei Staatsbesuchen

4.*Während der Audienz

5.*Benehmen bei diplomatischen Missionen

6.*Kleiderregeln

7.*Das Fasten

8.*Das Essen

9.*Die Matte

10.* Dorffeste

11.Boten

a. *Absendung

b. Empfang von Medizin von Gi Kang

12.Der Stallbrand

13.*Ehrungen durch den Fürsten

14.*Im königlichen Heiligtum (Wiederholt aus III, 15)

15.*Verhältnis zu Freunden

16.*Das Äußere. Benehmen

17.*Im Wagen

18.Die Fasanenhenne (Mit Dsï Lu)

Buch XI. Siän Dsin

1.Alte und neue Zeit

2.Die Jünger der Wanderzeit (Die 4 »Fakultäten« und 10 »Philosophen«)

3.Yän Huis Auffassungsgabe

4.Min Dsï Kiäns Pietät

5.*Nan Yungs Besonnenheit und ihr Lohn

6.Welcher ist der Größeste unter den Jüngern? (Mit Gi Kang über Yän Hui)

7.Rücksicht auf die Lebenden (Mit Yän Huis Vater über einen Sarkophag)

8.Gottverlassenheit (Bei Yän Huis Tod)

9.Des Meisters Tränen um Yän Hui

10.Yän Huis Beerdigung (Tadel der Jünger)

11.Tod und Leben (Mit Dsï Lu)

12.Im Kreise der Seinen (Mit Min, Dsï Lu, Jan Klu, Dsï Gung)

13.Urteile über die Jünger. I: Min Dsï Kiän. Das lange Schatzhaus

14.Urteile über die Jünger. II: Dsï Lus Lautenspiel

15.Urteile über die Jünger. III: Dsï Dschang und Dsï Hia. Zu wenig und zu viel (Mit Dsï Gung)

16.Urteile über die Jünger. IV: Jan Kiu im Dienst der Familie Gi

17.Urteile über die Jünger. V: Dsï Gau, Dsong Schen, Dsï Dschang, Dsï Lu

18.Urteile über die Jünger. VI: Yän Hui und Dsï Gung. Schätze im Himmel und auf Erden

19.Talent und Genie (Mit Dsï Dschang über den »guten Menschen«)

20.Gehalt der Rede

21.Individuelle Behandlung (Mit Dsï Lu, Jan Kiu und Gung Si Hua)

22.Bescheidenheit (Mit Yän Hui in Kuang)

23.Strenges Urteil (Mit Gi Dsï Jan über Dsï Lu und Jan Kiu)

24.Notwendigkeit geistiger Reife (Mit Dsï Lu über Dsï Gau)

25.Herzenswünsche (Mit Dsï Lu, Jan Kiu, Gung Si Hua, Dsong Si)

Buch XII. Yän Yüan

1.Sittlichkeit. I: Schönheit (Mit Yän Hui)

2.Sittlichkeit. II: Ehrfurcht und Nächstenliebe (Mit Dschung Gung)

3.Sittlichkeit. III: Gründlichkeit (Mit Si Ma Niu)

4.Der Edle ist frei von Schwermut und Angst (Mit Sï Ma Niu)

5.*Trost (Sï Ma Niu und Dsï Hia)

6.Klarheit des Geistes (Mit Dsï Dschang)

7.Staatsregierung. I: Vertrauen (Mit Dsï Gung)

8.*Kern und Schale (Gi Dsï Tschong und Dsï Gung)

9.*Volkswohlstand und Staatswohlstand (Fürst Ai und Yu Jo)

10.Aus Dunkelheit zum Licht. I (Mit Dsï Dschang)

11.Staatsregierung. II: Soziale Ordnung als Grundlage des Staatswesens (Mit Fürst Ging von Tsi)

12.Dsï Lus Lob

13.Prozesse entscheiden und Prozesse verhüten

14.Staatsregierung. III: Unermüdliche Gewissenhaftigkeit (Mit Dsï Dschang)

15.Selbsterziehung (Vgl. VI, 25)

16.Einfluß auf andere. Der Edle

17.Staatsregierung. IV: Die Person des Herrschenden (Mit Freiherr Gi Kang)

18.Das Volk richtet sich nach der Person, nicht nach den Worten. Das Räuberwesen (Mit Freiherr Gi Kang)

19.Staatsregierung. V: Wind und Gras (Mit Freiherr Gi Kang)

20.Bedeutung und Berühmtheit (Mit Dsï Dsdhang) (Vgl. II, 18)

21.Aus Dunkelheit zum Licht. II (Mit Fan Tschï) (Vgl. VI, 20)

22.Sittlichkeit und Weisheit (Mit Fan Tschï; Fan Tschï mit Dsï Hia) (Vgl. VI, 20)

23.Freundschaft (Mit Dsï Gung)

24.*Zweck der Freundschaft (Dsong Schen)

Buch XIII. Dsï Lu

1.Staatsregierung. I: Der Regent als erster im Dienen (Mit Dsï Lu)

2.Staatsregierung. II: Wider das persönliche Regiment (Mit Dschung Gung) (V91. VI, 4)

3.Staatsregierung. III: Richtigstellung der Begriffe (Mit Dsï Lu in We)

4.Staatsregierung. IV: Keine technischen Spezialkenntnisse erforderlich (Mit Fan Tschï)

5.Theorie und Praxis (Über das Liederbuch) (Vgl. II, 2)

6.Die Person des Herrschenden (Vgl. XII, 18, 19)

7.Urteil über zwei zeitgenössische Staaten (Lu und We)

8.Anpassung an die Umstände (Über Prinz Ging von We)

9.Staatsregierung. V: Zeitfolge der Ziele (Mit Jan Kiu in We)

10.Selbstbeurteilung (Kungs reformatorische Fähigkeit) (Vgl. VII, 1)

11.Erfolg des Talentes bei der Staatsregierung

12.Erfolg des berufenen Genius bei der Staatsregierung

13.Selbstbeherrschung die Grundlage der Regierung (Vgl. XIII, 6)

14.Nebenregierung (Mit Jan Kiu über die Familie Gi)

15.Das Geheimnis der Blüte und des Untergangs der Staaten (mit Fürst Ding von Lu)

16.Staatsregierung. VI: Nach ihren Früchten (Mit dem Fürsten von Shä)

17.Staatsregierung. VII: Dauernder Erfolg (Mit Dsï Hia)

18.Aufrichtigkeit und Pietät (Mit dem Fürsten von Shä)

19.Sittlichkeit: Ehrfurcht und Gewissenhaftigkeit (Mit Fan Tschï) (Vgl. VI, 20; XII, 21)

20.Verschiedene Stufen von Gebildeten (Mit Dsï Gung)

21.Wer ist zum Jünger geschickt?

22.Fluch der Unbeständigkeit (Über ein südliches Sprichwort und eine Stelle aus J Ging)

23.Der Edle und der Gemeine im Umgang mit andern

24.Die Liebe und der Haß der Andern als Merkmale unbrauchbar (Mit Dsï Gung) (Vgl. XV, 27)

25.Der Edle und der Gemeine. II: Dienst und Gunst

26.Der Edle und der Gemeine. III: Stolz und Hochmut

27.Für die Sittlichkeit günstige Naturveranlagung (Vgl. 1,3)

28.Eigenschaften des Gemüts, die dem Gebildeten wesentlich sind (Mit Dsï Lu)

29.Volkserziehung und kriegerische Tüchtigkeit (Vgl. XI 11, 10, 11, 12)

30.Mangel der Volkserziehung rächt sich im Krieg

Buch XIV. Hiän Wen

1.Schande (Mit Yüan Hiän) (Vgl. VIII, 13)

2.Das Schwierige ist darum noch nicht sittlich

3.Der Mann muß hinaus

4.Wort und Tat in guter und böser Zeit

5.Ausdruck und Innerlichkeit

6.Nicht Macht, sondern Geist ererbt das Erdreich (Mit Nan Gung Go über J, Au, Yü und Hou Dsï)

7.Geistige Bedeutung und Sittlichkeit

8.Die rechte Liebe

9.Sorgfalt bei Herstellung amtlicher Schriftstücke (Über verschiedene Beamte des Staates Dschong)

10.Urteile über Zeitgenossen. I: Dsï Tschan, Dsï Si, Guan Dschung

11.Würdiges Ertragen der Armut schwerer als das des Reichtums

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