Mario Walz - Die Suche hat ein Ende

Здесь есть возможность читать онлайн «Mario Walz - Die Suche hat ein Ende» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Die Suche hat ein Ende: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Die Suche hat ein Ende»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Offen, ehrlich und bewegend beschreibt Mario Walz in diesem Buch die Suche nach dem wahren ICH anhand seiner eigenen Lebens- und Seelenreise.
Spannen und selbstironisch, ernsthaft und humorvoll erzählt er von sichtbaren und unsichtbaren Welten, lichten und dunklen Wesen und den unzähligen Wundern, die er auf seinem Weg erlebt. Seine spirituellen Erfahrungen führen ihn aus Fremdbestimmung, Angst und Unsicherheit zu einem Leben in Selbstbewusstsein und Freiheit.
Das Buch ist der ideale, inspirierende und ermutigende Begleiter für Ihre eigene Seelenreise.

Die Suche hat ein Ende — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Die Suche hat ein Ende», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Ich vermisse so etwas wie eine Heimat. Ein Ort, an dem ich mich absolut wohlfühle, der mir entspricht, wo ich Leute finde, die mir entsprechen. Gleichgesinnte. Eine Heimat für alle meine Bedürfnisse. Überhaupt eine Heimat.

Heimat

Ein wahres zu Hause ist für mich auf ewig mit der rötlichen Stadt am silbernen Fluss verbunden. Aus den hohen, beinahe den Himmel berührenden Bergen, mit all den kristallenen Toren zu anderen Orten, entspringt der silberne Fluss aus einer weit oben gelegenen Höhle. Der Blick ins darunter liegende Land ist unbeschreibbar. Die Weite und der fast greifbare Frieden umschmeicheln den Berg und stürzen mit dem glitzernden Wasserfall in die Tiefe. Dort sammelt sich das in den Sonnenlichtern spiegelnde Nass und fließt in einem immer breiter werdenden Strom ins Land hinein.

Je tiefer der Fluss ins Land eindringt, desto breiter, kräftiger, lebendiger wird er. Die das Wasser bewegenden Wesen springen übermütig von Stein zu Stein, schlagen Purzelbäume und Kapriolen und bringen die Gischt des tosenden Wassers zum Sprühen. Deren Lachen ertönt und mit dem Rauschen des Fließens bringt die Bewegung des Stroms einen Gesang der unvergesslich bleibt.

Viele Fernen weiter beruhigt sich das mittlerweile älter gewordene Sein im Wasser und fließt nun gemächlicher, beobachtender durch die jetzt rötlich schimmernde Landschaft. Kristalle stehen an den Ufern. Mannshoch, in allen Farben erfahrbar. Und der feste, steinige Boden ist überzogen von sattem, weichen Moos, in welchem zarte Blüten bunter Formen ihre Köpfe zum Himmel strecken. Dem Mäander folgend wird das fließende Sein wieder schneller, belebter. Es scheint, als freut sich jeder Tropfen in dem belebten Fließen auf ein kommendes Ereignis. In leichten Stromschnellen geht es um bewachsene Felsen herum und stürzt auf ein Plateau, das den Fortlauf des Flusses etwas verlangsamt. Dennoch ist die freudige Erregung spürbar.

Auf dem Plateau, an die dahinter wieder aufragenden Berge gelehnt, steht meine Heimatstadt. Oder besser, die Stadt die mir in dunklen Zeiten düsterer Verzweiflung am nächsten war, die mir größte Hoffnung, aber auch stete Sehnsucht schenkte. Breite, aus rötlichen Steinen gebaute Brücken überspannen den springenden Fluss. Es gibt keine Straßen in unserem Sinne, denn Fahrzeuge sind nicht zu sehen, werden auch nicht benötigt. Überall tummeln sich die Bewohner dieser Stadt. Es ist ein friedvolles Wispern freudiger Stimmen. Das Leben spielt sich vornehmlich auf den Straßen ab. Es ist warm, Kälte ist nicht vorgesehen an diesem Ort.

Die Stadt zieht sich in kleinen übereinander gebauten Wohnquadern, mit unzähligen Treppen und Plätzen, den Blick in die sich ergebende Weite freigebend, die Hänge hinan. Es ist keine städtebauliche Absicht zu erkennen, aber das Durcheinander und die unzähligen, meist offenen kleinen Wohnungen sprechen vertraut miteinander. Die Stadt lebt in sich, und die Bewohner feiern das Leben in einer andauernden Freude. Ich wohne weit oben, den Blick nicht in Richtung der Berge gerichtet, sondern so wie ich es auch heute noch liebe, in den fast nur aus Himmel bestehenden Horizont.

Der silberne Fluss, bevölkert mit kleinen Booten und die am Himmel wachenden Sonnen spiegelnd, rast laut, in Vorfreude brüllend, auf den von der Stadt begrenzten Horizont zu. Um dort mit breitem Grinsen in das viel tiefer liegende Land zu fallen. Die Stadt blickt somit von oben auf die Welt hinunter, eine Welt voller Leichtigkeit und Schönheit.

An Verbindungsleinen schweben runde Wohnkugeln über dem immensen Wasserfall. Eine ganz spezielle Erfahrung des Wohnens und Schlafens, was mir aber immer zu bewegt war. Über den Häusern mit all den Stufen und Treppen, die sich rechts und links des Flusses an die kraftvollen Berge lehnen, sind viele Kristalle zu sehen. Wie auch die wild Gewachsenen, spiegeln sie alles Licht, alle nur erdenklichen Farben. Diese sind jedoch bearbeitet und werden als Energielieferanten und zum Überqueren verschiedenster Entfernungen genutzt. Es sind Tore durch Raum und Zeit, einzeln zu begehen und an viele Orte in dieser und in anderen Welten führend.

Allein der Gedanke an diese Stadt, an die Lebendigkeit und Kraft dieses Ortes macht mein Herz weich und groß. Wir leben hier in einer friedvollen Gemeinschaft, es gibt keinen großen Ärger oder Kriege mehr. Wir haben diese Phase längst schon hinter uns gelassen. Unser Bestreben erfüllt sich durch das Studieren und das Genießen des Lebens. Wir sind auch auf Schiffen im gesamten Universum unterwegs, wo wir unsere Hilfe dem anbieten, der sie haben will.

Die Frage nach Leben und Tod stellt sich uns nicht wirklich. Wir sind verbunden mit unseren Seelen und wissen um die Dinge, die das lebendige Sein bestimmen. Wir sterben auch nicht ungewollt. Es gibt eine freiwillige Möglichkeit, ein anderes Dasein, eine andere Inkarnation zu wählen. Was wir im Einklang mit unserem inneren Wesen bestimmen.

Dennoch werden auch von uns neue Erfahrungen gesucht. Obwohl wir vieles bewusst erleben und sehen können, sind wir uns im Klaren, dass das große Eins–Sein beinahe unerforscht hinter allem liegt. Wir sind aufgrund unserer Schwingung sehr leicht, ja fast nicht fassbar. Das gesamte Sein in unserer Welt, das Berühren und Bewegen, das Fühlen von Gewicht und Schwere ist im Gegensatz zu der menschlichen Realitätserfahrung transparenter, unfassbarer, nebliger. Wir sind circa drei Meter groß, und sehr feingliedrig. Unsere Haut hat eine helle Farbe, und obwohl wir auch das polare Sein erleben und in männlichen oder weiblichen Körpern leben, haben wir nicht diese feste Körperlichkeit, wie ich sie jetzt als Mensch erlebe.

Auch die Verschmelzung zweier Wesen, die als Mensch fast nur mit einem gemeinsamen Orgasmus erlebbar ist, findet in dieser Welt anders, einfacher statt. Es ist wie alles hier leichter, fast schon beiläufig, und gehört sozusagen zur Grundausstattung. Wir haben hinsichtlich der Verschmelzung und des darin liegenden Gefühls des absoluten Eins–Seins keine Blockaden. Wir beschließen den Genuss dieses großartigen Gefühls und begegnen uns auf einer tieferen,einer geistigen Ebene, die fast ohne körperlichen Kontakt stattfindet.

Auf unseren Reisen durch die anderen Welten und Dimensionen begegnen uns viele andere Wesen, jede auf ihre spezielle Art dem großen Sein verbunden, und dennoch so unterschiedlich. In gewisser Weise erforschen wir das vielfältige Leben, um das zu erfahren, was uns alle verbindet, und zwar tiefer noch, als wir Menschen es in unserem Sein erfahren dürfen.

Wir begegnen auch vielen Welten voller Hass oder Dunkelheit. Die jedoch ebenfalls nur ein Aspekt des großen Unbekannten sind. Was uns nur noch intensiver nach der Ursache allen Seins forschen lässt. All die Kriege, die es seit der großen Trennung gab, sind nur verzweifelte Wege den Weg zurückzufinden, so erscheint es uns.

Als wir damals von diesem Projekt hörten, in welchem ich jetzt tief drinstecke, waren wir natürlich äußerst interessiert. Unter all jenen, die sich zur Erforschung und Beobachtung gemeldet hatten, war auch ich dabei. Ich erinnere mich gut an die Ankunft auf dem irdischen Planeten. Von außen ein strahlendes Blau, satt und voller Leben. In allem konnten wir das seelische Wesen erkennen, das diesen Planeten umgab und belebte. Eine wundervolle Welt, die sich in einer noch nie erfahrenen Dichte zeigte. Diese neue Welt ist viel extremer als alles zuvor Erlebte. Alles auf diesen Planeten ist so fest und schwer. Als ich das erste Mal diesen Raum betrat, empfand ich die Dichte und Komplexität erdrückend, mich fast zerquetschend.

Es dauerte seine Zeit, bis wir lernten uns in diese massive, dreidimensionale Welt herabzuschwingen. Aber als es uns gelang, war das Erleben unglaublich bereichernd. Nie zuvor war eine Welt geschaffen, die so die Extreme vereinen konnte, wie diese. Der hier Wirklichkeit gewordene Plan war das Erschaffen einer Möglichkeit, in welcher das Göttliche neu erforscht werden konnte. Auf unseren Welten sind wir uns mehr oder weniger bewusst über das Zusammenspiel mit den Seelenebenen, die hinter den unterschiedlich sichtbaren Welten liegen. Was aber wäre, wenn wir Wesen beobachten könnten, die sich an gar nichts erinnerten, die keine bewusste Verbindung zu ihrem göttlichen Selbst hätten? Wäre dies ein Weg nach Hause, um in das eine große Sein zurückzukommen? Der Weg, den wir alle erforschten, den aber scheinbar niemand erreichen konnte?

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Die Suche hat ein Ende»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Die Suche hat ein Ende» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Die Suche hat ein Ende»

Обсуждение, отзывы о книге «Die Suche hat ein Ende» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x