Mario Walz - Die Suche hat ein Ende

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Offen, ehrlich und bewegend beschreibt Mario Walz in diesem Buch die Suche nach dem wahren ICH anhand seiner eigenen Lebens- und Seelenreise.
Spannen und selbstironisch, ernsthaft und humorvoll erzählt er von sichtbaren und unsichtbaren Welten, lichten und dunklen Wesen und den unzähligen Wundern, die er auf seinem Weg erlebt. Seine spirituellen Erfahrungen führen ihn aus Fremdbestimmung, Angst und Unsicherheit zu einem Leben in Selbstbewusstsein und Freiheit.
Das Buch ist der ideale, inspirierende und ermutigende Begleiter für Ihre eigene Seelenreise.

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Hier endlich ist der Routine ein Riegel vorgesetzt und ich kann meinem Wunsch nach Freiheit und Abwechslung nachgehen. Aber auch in der Unterschiedlichkeit meiner Aufträge ist die Wiederholung zu entdecken. Arbeite ich entwerfend, ist der zugrunde liegende Prozess der gleiche, auch wenn das Thema unterschiedlich ist: Fühlen, Denken, Fühlen, Zeichnen, Detaillieren, Planen, Realisieren. Unabhängig davon, ob ich ein Möbelstück entwerfe, Klamotten, Kostüme, ein Bühnenbild oder was sonst noch: Routine.

Arbeite ich im Haushalt ist aufräumen, saugen, putzen angesagt. Dieselbe Wiederholung, immer das gleiche. Ich kann noch von Glück sagen, dass ich es geschafft habe, mich weitgehend vom manipulativen Massenbewusstsein freizuschaufeln. Und nicht einem von Unsicherheit geprägten Alltagstrott zu verfallen. Wie die meisten Menschen, die fest angestellt ihr Leben in Schlaf, Arbeit und ein bisschen Freizeit aufteilen.

Aber so sind wir nun mal: Unser Leben ist auf Wiederholungen angelegt. Je öfter die gleiche Tätigkeit gelebt wird, umso tiefer wird das Tal, in dem sich dieses Tun abspielt und umso schwieriger wird es, sich daraus zu befreien. Mein Intuition oder Bauchgefühl inspirieren mich hin und wieder zu Erneuerung. Ich nehme wahr, was mir mein Körper oder meine Seele zu sagen versuchen und bin offen, Veränderungen in meinen Gewohnheiten anzugehen. Zum Beispiel auf Kaffee zu verzichten. Oder ohne Zucker zu leben. Oder keinen Alkohol mehr zu trinken. Das Umsetzen der Änderung alter Angewohnheiten geht dann recht einfach, weil es einem inneren Gefühl entspricht und dann nur noch gelebt werden muss. Wenn ich aber versuche, den alltäglichen Ablauf bewusst oder rationell zu ändern, fällt das nicht so leicht. Weswegen Diäten zum Beispiel oft den Jojo–Effekt auslösen. Denn erst, wenn Körper, Geist und Seele an einem Strang ziehen, wenn alle Gefühle mitspielen, verändert sich die Gewohnheit und darüber das Leben. Wenn man nur Kraft des Willens verändert, und des Körpers heimliche Bedürfnisse ignoriert, fällt man wieder in das alte Muster zurück. In der Unsicherheit des Menschseins ist es scheinbar unablässig sich gewisse feste Begebenheiten zu schaffen, um nicht völlig den Verstand zu verlieren. Sich in all den Möglichkeiten und unterschiedlichen Lebensebenen zurechtzufinden, funktioniert scheinbar nur durch das freiwillige Einordnen in vermeintlich Sicherheit bietende Strukturen. Ich suche mir den passenden Ort, die passende Umgebung, den passenden Arbeitsplatz und den momentan passenden Partner, und starte das Programm, um loszulegen. Mittlerweile hat sich das Programm aber verselbstständigt und wir haben vergessen, wie wir uns die Welt um uns routinierten. Die Gewohnheit – eine als Hilfe das Leben zu erfahren angelegte Sache – wird zum Mühlstein, wenn man versucht, die absolute Freiheit zu erlangen.

Vielleicht ist es wichtig, Routine zu erschaffen, um sie letztlich völlig zu verwerfen, um die unbegrenzte Welt der Vielfalt dahinter zu entdecken. Aber auch mir fällt es nicht immer leicht, den Schleier zu heben, um all die anderen Lebensmöglichkeiten wahrzunehmen und mich umzuentscheiden. Aus den tiefen Rinnen der durch Wiederholung geschaffenen Bahnen von Denken und Handeln zu entkommen, scheint manchmal unmöglich. Aber ich wäre nicht Ich, wenn ich nicht glauben würde, dass man aus allen Strukturen herausfinden kann. Wenn ich es aus tiefstem Herzen und wirklich will. Es mir erlaube und geschehen lasse! Bis dahin pflege ich allerdings auch noch meine Bahnen.

So wie heute, wo ich wie jeden Mittwoch in die Stadt fahre, um mich dem Großstadtleben hinzugeben und die parfümierte Luft der Geschwindigkeit und Hektik einzuatmen. Dinge, die ich glaube, als Ausgleich zu der extremen Ruhe meines Landlebens zu brauchen. Allein schon junge Menschen zu sehen und zu beobachten, wie sie sich bewegen, treffen, reden und ziellos durch die Straßen rennen, füllt einen Teil in mir. Es ist nicht so, dass ich unbedingt jemanden treffen muss, um mich zu unterhalten. Mir reicht es schon, wenn ich im Café sitze und Milchkaffee schlürfend die Menschen beobachten kann.

Manchmal muss ich lachen, oder mitlachen. Aber oft sehe ich auch Angst in den gestressten Gesichtern, das Alleinsein, die Verzweiflung ein Leben zu leben, das nicht dem entspricht, was sie sich gewünscht haben. Immer wieder aufbauend, dass es dennoch viele Menschen gibt, die mit sich selbst im Reinen sind. Wenn man den Medien glauben mag, scheint die Mehrheit der Menschen unglücklich, unzufrieden, zu dick und sich selbst nicht liebend zu sein. Sie sind neidisch, geizig, und sehen nur ihre kleine Welt. Aber diese Charakterisierung unserer Gesellschaft wird durch intensives Beobachten nicht bestätigt.

Es sind immer die Lauten, die Pseudowichtigen und Auffallenden, die den Glauben an die Abgestumpftheit der Masse beschreien und zementieren. Aber Millionen von andersdenkenden, offenen, selbst verantwortlichen ausgeglichenen Menschen sind da draußen und tun dort in aller Stille ihr Werk. Das ist beruhigend, denn nur so kann die Menschheit den nächsten Schritt in der stattfindenden Evolution begehen. In Liebe zu sich und den Nächsten.

Und wenn mir die »bad news« zu viel werden, beobachte ich die Menschen um mich herum und sehe soviel Licht und Liebe. Interessanterweise begegnen mir die am weitesten entwickelten Menschen außerhalb der Gruppierungen, die sich die Selbstfindung als Lebensmotto auf die esoterische Stirn geschrieben haben. Und das gibt Hoffnung, dass einmal alle festgefahrenen Strukturen von innen heraus verändert werden. Einfach so, weil die Menschen ihre Angst abgelegt haben und auf ihre eigene Kraft vertrauen.

Vertrauen ist auch so ein Thema ... Als selbstständig Arbeitender musste ich ja von Anfang auf den steten Fluss meiner Einkünfte vertrauen. Wäre ich ängstlicher oder unsicherer, würde mich dieses Leben, in dem ich nicht weiß, wann der nächste Job kommt, verrückt machen. In der Tat lebe ich genau heute. Pläne für morgen existieren noch nicht, und ich habe schon vergessen, was gestern war. Die Kraft in dieser freien Lebensweise ist so aufbauend und stärkend, dass sich alle Hindernisse leicht bewältigen lassen.

Ich hatte auch Zeiten, in denen der finanzielle Fluss extrem stockte. Aber jetzt, im Nachhinein betrachtet, weiß ich, dass ich mich selbst beschränkte und durch verunsichertes und zielloses Denken meine Welt mir so erschuf, wie sie sich dann auch zeigen musste. Um dies zu verstehen, musste ich durch ein dunkles, tiefes Tal. Immerhin habe ich erfahren, dass ich immer Hilfe erhalte, wenn es nicht mehr weiterging. Immer! Ich habe wahre Wunder des Geld Erschaffens erfahren. Sodass ich heute absolut sicher bin, dass mir nie etwas passieren kann, das den in unserer Gesellschaft so wichtigen Fluss der Finanzen unterbricht. Und diese Sicherheit erschafft Vertrauen, was wiederum entsprechende Ereignisse generiert. Ein schöner Kreislauf.

Allein schon ein Blick auf meine drei Engel haben mich jedes Mal bestärkt, weiter zu gehen und zu vertrauen. Denn ich konnte mir absolut nicht vorstellen, dass diese drei göttlichen Kinder es verdient hätten, Not zu leiden. In Zeiten tiefer Verzweiflung war mir dies ein Licht, das mir den Weg in Fülle und Frieden wies.

Das Vertrauen in sich selbst ist das Einzige, das wirklich zählt. Denn im Grunde ist alles, was wir erleben, von uns selbst geschaffen. Und wenn ich alles sage, dann meine ich definitiv ALLES.

Das bedeutet, dass ich keine Angst vor nichts zu haben brauche, denn alles, was passieren könnte, ist ein Teil von mir und von mir zu erfahren gewollt. Deswegen hab ich auch keine Rente angespart. Denn ich bin mir sicher, dass mein Leben bis zum letzten gewollten Atemzug voller Friede und Fülle sein wird. Und zwar mehr als ich mir jetzt vorstellen kann. Und dieser Gedanke kann in jedem von uns sein. Es ist genug von allem für alle da. Nur die eigene Beschränkung ist das Problem und eine falsche, festgefahrene, das Selbst in Unsicherheit tränkende Routine, die sich aus der Angst heraus ergibt.

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