Peter Kern - Krebs bekämpfen mit Vitamin B17

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In den 1950er-Jahren entdeckten amerikanische Ärzte, dass Krebs «nur» eine Mangelerkrankung ist, die durch Fehlen eines wichtigen Bausteins in der modernen Ernährung entsteht: Vitamin B17 (auch als Amygdalin oder Laetrile bekannt) kommt z.B. in den bitteren Kernen von Aprikosen, Kirschen oder Pflaumen vor und wird heute aufgrund der enthaltenen Blausäure (Zyanid) in westlichen Kulturkreisen so gut wie nicht mehr verzehrt. Doch die Sorge ist unbegründet: Das giftige Zyanid kann nur freigesetzt werden, wenn ein bestimmtes Spaltenzym vorhanden ist – und das kommt nur in den Krebszellen vor, jedoch nirgendwo sonst im Körper! Die giftige Wirkung der Blausäure kann deshalb nur in der kranken Zelle freigesetzt werden und sie so von innen heraus zerstören – ohne dabei umliegendes Gewebe zu schädigen. Aprikosenkerne wirken außerdem vorbeugend bei familiärer Disposition für Krebs.

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Ich möchte hier noch eine interessante Meldung einfügen, die etwas Licht auf die Frage wirft, wie sich die Patienten denn am liebsten entscheiden würden. Nach einer EMNID-Umfrage aus dem Jahr 1996 wünschen 91 Prozent der Bevölkerung sowohl Fortschritte in der konventionellen Medizin und gleichzeitig wünschen sich 89 Prozent eine Förderung alternativer Behandlungsmethoden. 84 Prozent der Deutschen sind an Naturheilverfahren interessiert, 61 Prozent sind der Meinung, dass die alternativen Heilverfahren die bessere Alternative zur Schulmedizin sein können.

Das Institut für Demoskopie in Allensbach kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: Eine repräsentative Langzeitstudie, die seit 1970 läuft und zuletzt im April 2005 aktualisiert wurde, stellt fest, dass immer mehr Menschen zu Naturheilmitteln greifen: 1970 taten dies nur 52 Prozent der Bevölkerung, heute benutzen im Krankheitsfall 73 Prozent Naturheilmittel. Die Zuwendung zu Naturheilmitteln und Naturheilverfahren ist im Laufe des demoskopisch beobachteten Zeitraumes besonders bei jüngeren Menschen und bei Frauen gewachsen.

Was ist Krebs?

2. Kapitel: Verschiedene Thesen und Theorien im Lauf der Geschichte

Heiler und Ärzte versuchen seit Jahrhunderten, Krebs zu verstehen und zu behandeln. Sowohl die Theorien zur Krebsentstehung wie auch die angewandten Therapien haben sich im Lauf der Zeit gewandelt. Die meisten unter uns betrachten die Erkenntnisse und Therapiemethoden aus früheren Zeiten heute nur mit einem mitleidigen Lächeln, weil sie der Meinung sind, unsere Vorfahren seien ungebildete Leute gewesen, deren Erkenntnisse im Licht der heutigen „exakten“ Forschungen als kindisch und unwissenschaftlich zu bewerten sind.

Ob diese Art der Einschätzung so richtig ist, sei dahingestellt. Wir sollten jedoch bedenken, dass vielleicht in einigen Jahrzehnten oder Jahrhunderten über unsere heutigen „wissenschaftlichen“ Erkenntnisse möglicherweise ebenso gelächelt werden wird.

Ein kurzer Abriss über die Entwicklung der verschiedenen Theorien zur Krebsentstehung soll Ihnen einen Überblick ermöglichen:

Alte Aufzeichnungen aus Ägypten, Mesopotamien oder Indien offenbaren ein erstaunliches Wissen über Krebs. Schon im altägyptischen Papyrus „Ebers“ wird zwischen verschiedenen Krebsarten wie Brust- und Blasenkrebs unterschieden und im Papyrus „Kahoun“ werden exakt die Symptome eines Gebärmutterkrebses aufgezählt.

Im Papyrus „Ebers“ heißt es: „(…) Es ist ein Tumor des Gottes Xensu. Lege nicht Hand gegen ihn an (…).“ Der Tumor war so genau beschrieben, dass heutige Ärzte einen speziellen Hauttumor, ein Kaposisarkom, in ihm vermuten. Es war also bereits damals bekannt, dass unbehandelte Tumoren dem Patienten manchmal ein längres Leben bescheren konnten als eine ausgiebige medizinische Behandlung.

Papyrus Ebers Abschrift Quelle Wikipedia copyright free Krebs wurde also - фото 2

Papyrus Ebers (Abschrift); Quelle: Wikipedia, copyright free

Krebs wurde also zuerst einmal als eine von den Göttern gesandte Krankheit betrachtet. Die Ärzte im alten Ägypten wussten jedoch durchaus auch um andere Ursachen. Die Ursache von Blasenkrebs waren Ihrer Ansicht nach Würmer – die Erreger der Bilharziose, zwei Zentimeter lange Saugwürmer (Schistosoma haematobium), können diese Krankheit auslösen.

Griechen und Römer waren der Ansicht, ein Ungleichgewicht der Körpersäfte sei die Ursache der Krebserkrankungen. Diese Lehre wird Humoralpathologie genannt. Für den Griechen Hippokrates (460-370 v. Chr.) war Krebs die Folge einer falschen „diaita“, also einer falschen Lebensweise und Ernährung.

Nach Auffassung des Römers Galenus (129-199 n. Chr.), der neben Hippokrates als ein Vater der modernen Medizin gilt, entstand Krebs durch ein fehlendes Gleichgewicht zwischen den Säften „Blut“ und „schwarze Galle“.

Die Humoralpathologie war die theoretische Grundlage der damaligen Medizin. Man könnte sie auch als vereinfachte Vorgängerlehre unserer heutigen Ansichten über den Stoffwechsel betrachten. Krebs und verschiedene andere Krankheiten wurden in diesem Sinne als Stoffwechselkrankheiten angesehen und als solche behandelt.

Hippokrates Quelle Wikipedia public domain Im späten Mittelalter erweiterte - фото 3

Hippokrates; Quelle: Wikipedia, public domain

Im späten Mittelalter erweiterte Paracelsus (1493-1541) die antike Humoralpathologie. Er vertrat die These, dass im Körper ständig chemische Reaktionen ablaufen und dass dabei Salze, Schwefel und Quecksilber die Grundelemente des Lebens bilden, die untereinander immer in einem Gleichgewicht sein müssen. Erhalten die Salze seiner Meinung nach durch krankhafte Vorgänge einen „arsenigen“ Charakter, dann beginnen sie sich durch den Körper zu fressen und hinterlassen Krebsgeschwülste.

Galenus von Pergamon Quelle Wikipedia copyright free Auch hier zeigt sich - фото 4

Galenus von Pergamon; Quelle: Wikipedia, copyright free

Auch hier zeigt sich die Grundanschauung eines aus dem Lot gebrachten Gleichgewichts verschiedener „Grundelemente“, wie auch immer sie von Paracelsus damals genannt wurden. Dies ist bis heute die Grundlage unserer Arbeit als naturheilkundlich tätige Therapeuten – dass dies auch so seine Richtigkeit hat, wird im Folgenden aufgezeigt werden.

Für den Holländer Nicolaes Tulp, den Rembrandt in einem berühmten Gemälde verewigte, war Krebs sogar eine ansteckende Krankheit, eine These, die Angehörige von Krebspatienten lange Zeit und sogar bis in das 20. Jahrhundert hinein, verunsicherte.

Bis ins 18. Jahrhundert beherrschte weiterhin die Humoralpathologie auch die Vorstellungen zur Krebsentstehung. In England wurde die These aufgestellt, dass sich Krebs aus aufgestauter Lymphflüssigkeit entwickeln würde.

1774 gewann der französische Chirurg Bernard Peyrilhe den Preis der medizinischen Gesellschaften in Paris und Lyon. Er hatte Krebsgewebe eines Menschen in einen Hund transplantiert und damit die experimentelle Krebsforschung begründet. Das Transplantat wurde zwar einige Zeit später abgestoßen, jedoch gelang ihm so der Nachweis, dass sich Krebs in Geweben und nicht aus Körpersäften entwickelt. Ein weiterer Durchbruch gelang dem Franzosen Marie-François-Xavier Bichat (1771-1802). Krebs war für Bichat nichts anderes als eine missglückte Bildung von Geweben. Ohne die Hilfe eines Mikroskops konnte er bereits zwischen Krebsgewebe und gesundem Gewebe unterscheiden. Durch die Entwicklung der Mikroskope gelang es schließlich, die Zelle als Ausgangspunkt der Krebsentwicklung zu identifizieren. Johannes Peter Müller formulierte 1838 in seiner Schrift „Über den feineren Bau und die Formen der krankhaften Geschwülste“ als einer der Ersten, dass Krebsgewebe genauso wie das normale Gewebe aus Zellen besteht.

Theophrastus Bombast von Hohenheim genannt Paracelsus Quelle Wikipedia - фото 5

Theophrastus Bombast von Hohenheim, genannt Paracelsus; Quelle: Wikipedia, public domain

Der deutsche Embryologe Robert Remak erkannte, dass sich Karzinome regelmäßig aus Häuten, wie etwa Schleimhäuten oder Häuten von Organabgrenzungen, entwickelten.

Dr Nicolaes Tulp Quelle Wikipedia public domain Rudolf Virchow Professor - фото 6

Dr. Nicolaes Tulp; Quelle: Wikipedia, public domain

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