Clemens von Alexandria - Teppiche

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Die «Stromata» (deutsch: Teppiche") sind das dritte einer Trilogie von Werken über das christliche Leben. Die beiden anderen sind «Paidagogos» und «Protrepticus.» Die ältesten erhaltenen Manuskripte stammen aus dem elften Jahrhundert. Das Werk trägt den Titel «Stromata» («Flickwerk»), weil es eine Vielfalt von Themen behandelt. Es geht dabei weiter als seine beiden Vorgänger und zielt auf die Vervollkommnung des christlichen Lebens durch Einweihung in das vollständige Wissen. Es versucht, auf der Grundlage von Schrift und Tradition eine solche Darstellung des christlichen Glaubens zu geben, die allen Ansprüchen gelehrter Männer gerecht wird und den Schüler in die innersten Wahrheiten seines Glaubens führt. Der Platz des Werkes in der Trilogie ist umstritten – ursprünglich wollte Clemens den «Didascalus» schreiben, ein Werk, das die praktische Anleitung des Pädagogen durch eine eher intellektuelle Schulung in Theologie ergänzen sollte. Die «Stromata» ist weniger systematisch und geordnet als Clemens' andere Werke, und André Méhat hat die Theorie aufgestellt, dass sie für eine begrenzte, esoterische Leserschaft gedacht war. Dieser Band enthält die Bücher vier und fünf des Gesamtwerkes.

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61.

1. Er fügt wenigstens hinzu: „Damit ihr das nicht tut, was ihr wollt.“ 2455„Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind Unzucht, Unreinigkeit, Zügellosigkeit, Götzendienst, Zaubereien, Feindseligkeiten, Streitigkeiten, Handlungen der Eifersucht, Zornausbrüche, Zänkereien, Zwistigkeiten, Spaltungen, Äußerungen des Neides, Saufgelage, Schmausereien und ähnliches derart. Von dem allen sage ich euch vorher, wie ich es euch schon früher sagte, daß, wer sich Derartigem hingibt, das Reich Gottes nicht ererben wird. Die Frucht des Geistes dagegen ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Enthaltsamkeit, Güte, Treue, Sanftmut.“ 2456Dabei hat er, meine ich, mit „Fleisch“ die Sünder, mit „Geist“ die Gerechten bezeichnet.

2. Indessen müssen wir auch Mannhaftigkeit bewähren, wenn es gilt, die Gemütsruhe zu wahren und die Fähigkeit zum Ertragen zu zeigen, so daß wir dem, der uns auf den Backen schlägt, auch den anderen hinhalten und dem, der uns den Mantel nimmt, auch den Rock überlassen, 2457indem wir die Neigung zum Zorn kraftvoll beherrschen.

3. Denn wir wollen die Frauen nicht zu einer Art von Amazonen erziehen, die im Krieg tapfer wie Männer kämpften, da wir doch sogar bei den Männern wünschen, daß sie friedfertig sind.

62.

1. Freilich ziehen auch bei den Sauromaten, wie ich höre, die Frauen ebenso wie die Männer in den Krieg 2458und ebenso auch die Frauen bei den Sakern, die sich stellen, als wollten sie fliehen, und dann mit ihren Pfeilen nach rückwärts schießen, genau so wie die Männer.

2. Auch von den in der Nähe Iberiens wohnenden Frauen weiß ich, daß sie Arbeiten und Geschäfte verrichten, die eigentlich den Männern zustehen; und wenn die Zeit der Niederkunft kommt, so unterbrechen sie die notwendigen Arbeiten nicht, sondern die Frau bringt oft mitten im Drang der Arbeit ihr Kind zur Welt, nimmt es auf und trägt es nach Hause. 2459

3. Es hüten ja auch Hündinnen nicht schlechter als Rüden das Haus oder helfen bei der Jagd oder hüten die Herden. 2460"Gorgo, die kretische Hündin, verfolgte die Fährte des Hirsches.“ 2461

4. Darum sollen auch die Frauen ebenso wie die Männer Philosophie treiben, 2462wenn auch die Männer ihnen überlegen sind und in allen Dingen den Vorrang einnehmen, außer wenn sie verweichlicht sind.

63.

1. Unentbehrlich ist also für das ganze Menschengeschlecht Zucht und Tugend, wenn anders es zur Seligkeit gelangen will.

2. Und vielleicht hat Euripides mit seinen verschiedenartigen Äußerungen nicht unrecht, wenn er das eine Mal schreibt: „Denn hinter dem Mann steht die Frau stets zurück, Wenn der Schlechteste selbst Mit der edelsten Frau sich vermählt hat.“ 2463

3. und das andere Mal: „Jede Frau, die sittsam lebet, ist doch Sklavin ihres Manns; Ist sie sittsam nicht, an Torheit übertrifft sie den Gemahl.“ 2464

4.„Nichts fürwahr ist ja besser und schöner, Als wenn einigen Sinnes ihr Haus in Frieden verwalten Gatte und Gattin vereint.“ 2465

5. Haupt nun ist das, was die Leitung hat. Wenn aber „der Herr Haupt des Mannes, Haupt des Weibes aber der Mann ist“, 2466so ist der Mann Herr des Weibes, weil er „Ebenbild und Abglanz Gottes“ 2467ist.

64.

1. Deshalb schreibt der Apostel auch in dem Brief an die Ephesier: „Ordnet euch einander unter in der Furcht Gottes! Die Frauen sollen ihren Männern untertan sein wie dem Herrn; denn der Mann ist das Haupt der Frau wie auch Christus das Haupt der Kirche, er, der der Erretter seines Leibes ist. Wie aber die Kirche Christus untertan ist, so sollen es auch die Frauen ihren Männern in jeder Beziehung sein.

2. Ihr Männer, liebet eure Frauen, wie auch Christus die Kirche geliebt hat; so sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst; denn es hat ja doch noch nie jemand sein eigenes Fleisch gehaßt.“ 2468

65.

1. Und in dem Brief an die Kolosser sagt der Apostel; „Ihr Frauen, seid euren Männern untertan, wie es sich im Herrn geziemt! Ihr Männer, liebt eure Frauen und laßt euch gegen sie nicht erbittern! Ihr Kindern, seid euren Eltern in allen Stücken gehorsam! Denn das ist dem Herrn wohlgefällig. Ihr Väter, reizt eure Kinder nicht, damit sie nicht scheu werden!

2. Ihr Knechte, seid euren irdischen Herren in allen Dingen gehorsam, nicht mit Augendienerei wie Leute, die den Menschen zu gefallen suchen, sondern in Herzenseinfalt aus Furcht vor dem Herrn! Und alles, was ihr nur immer tut, das verrichtet mit willigem Herzen, als wäret ihr Knechte des Herrn und nicht von Menschen, da ihr ja wißt, daß ihr vom Herrn das Erbteil als Vergeltung empfangen werdet! Denn ihr dient ja als Knechte dem Herrn Christus; denn wer Unrecht tut, wird den Lohn für das empfangen, was er Unrecht getan hat, und es gibt dabei kein Ansehen der Person.

3. Ihr Herren, gewährt euren Knechten, was recht und billig ist, da ihr ja wißt, daß auch ihr einen Herrn im Himmel habt!“ 2469

4. „Dort gibt es nicht Griechen und Juden, Beschnittene und Unbeschnittene, Barbaren und Skythen, Knechte und Freie, sondern alles und in allen Christus.“ 2470

66.

1. Ein Abbild der himmlischen Kirche ist aber die irdische; darum bitten wir ja, daß der Wille Gottes auch auf der Erde wie im Himmel geschehe. 2471

2. „Zieht also an herzliches Erbarmen, Gütigkeit, Demut, Sanftmut und Geduld! Vertraget einander und verzeiht einander, wenn einer eine Beschwerde gegen einen anderen hat! Wie Christus uns vergeben hat, so wollen auch wir es tun!

3. Über dem allem aber steht die Liebe, die das Band der Vollkommenheit ist. Und der Friede Christi soll in euren Herzen regieren, zu dem ihr auch in einem Leibe berufen seid, und werdet dankbar!“ 2472

4. Denn nichts kann uns davon abhalten, oft das nämliche Schriftwort anzuführen, um damit einen Eindruck auf Marcion zu machen, ob er sich vielleicht überzeugen läßt und sich dann bekehrt, wenn er eingesehen hat, daß der Gläubige Gott, dem Weltschöpfer, dankbar sein muß, ihm, der uns berufen und uns die frohe Botschaft in irdischer Gestalt verkündet hat.

67.

1. Deutlich ist uns damit die durch den Glauben bewirkte Einigkeit gezeigt, und zugleich, wer der wirklich Vollkommene ist, so daß, wenn auch manche es nicht dulden wollen und die meisten Hindernisse in den Weg stellen und wenn von dem Ehemann oder von dem Herrn mit Strafen gedroht wird, doch der Knecht und das Weib sich um die Weisheit bemühen werden.

2. Ja auch der Freie, mag ihm auch von einem Tyrannen der Tod angedroht werden oder mag er vor Gericht geführt und in die äußersten Gefahren gestürzt werden und mit dem Verlust seines ganzen Besitzes bedroht sein, wird doch in keiner Weise von seiner Gottesfurcht ablassen.

3. Und nie wird die Frau den Mut verlieren, wenn sie mit einem schlechten Mann vermählt ist, und ebensowenig der Sohn, der einen schlechten Vater, oder der Knecht, der einen schlechten Herrn hat, da sie hochherzig an der Tugend festhalten.

4. Aber wie es für einen Mann rühmlich ist, für die Tugend und für die Freiheit und für sich selbst zu sterben, so ist das auch für eine Frau rühmlich. Denn nicht der Natur der Männer ist das eigentümlich, sondern der Natur der guten Menschen.

68.

1. Gläubig wird also der Greis und der Jüngling und der Knecht im Gehorsam gegen die Gebote leben und, wenn es sein muß, sterben, was so viel ist, wie durch den Tod zum Leben kommen.

2. Wir wissen ja, daß auch Kinder und Knechte und Frauen oft gegen den Willen ihrer Väter und Herren und Männer ganz vortrefflich geworden sind.

3. Diejenigen, die gottesfürchtig leben wollen, dürfen dazu also nicht weniger willig sein, wenn man sie scheinbar daran hindern will, sondern müssen, meine ich, sich noch viel mehr bemühen und mit besonderem Eifer kämpfen, damit sie nicht unterliegen und ihren besten und nötigsten Vorsätzen nicht untreu werden.

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