Amelia Kinkade - Tierisch einfach

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WARUM funktioniert Tierkommunikation? Was haben Tierkommunikation und Quantenphysik miteinander zu tun? Sind Wissenschaft und Spiritualität vereinbar, wenn wir dem Bewusstsein auf die Spur kommen wollen? Amelia Kinkade, die weltweit führende Tierkommunikatorin, schafft das Kunststück, neuste wissenschaftliche Theorien und Spiritualität logisch zu integrieren – und trotzdem "tierisch
einfach" darzustellen.
Tierisch einfach ist eine spannende Anleitung gepaart mit
witzigen Geschichten, WIE und WARUM Sie Tiere verstehen und mit ihnenkommunizieren können.
Als professionelle Tierkommunikatorin erforscht Amelia Kinkade die tiefen Verbindungen zwischen Tier und Mensch. Doch ihre wichtigste Mission ist, zu zeigen, wie und warum jeder mit Hingabe und Übung das tun kann, was sie selbst tut.
Tierisch einfach inspiriert auf immer wieder überraschende Art, die Welt der Tiere zu erkunden und sie – jenseits der Worte – zu verstehen.
Amelias erstes Buch «Tierisch gute Gespräche – lerne mit Tieren sprechen, sie antworten Dir» ist ein Bestseller und wurde in viele Sprachen übersetzt.
Amelia gibt Tierkommunikations-Seminare in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf der ganzen Welt.
Selbst wenn Tiere «nicht Ihr Ding» sind – ein «Leckerbissen»! Das ist kein
"Wie-rede-ich-mit-Käfern"-Buch, sondern ein Crash-Kurs in Liebe!
> (Raphael Cushnir, Autor von Setting your Heart on fire und Now How

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Ich wurde von zahlreichen weiteren Männern in Uniformen mit Messingknöpfen empfangen, die salutierten und die Hacken ihrer glänzenden schwarzen Stiefel zusammenschlugen, als ich an ihnen vorbeiging. Der Hilfsadjutant brachte mich in das Gebäude und führte mich durch einen langen Flur voller Ställe, in denen die Angestellten untergebracht waren. »Ich weiß nicht, ob wir den richtigen Zeitpunkt für ein Gespräch gewählt haben. Wir haben ihnen gerade ihr Mittagessen serviert«, sagte er.

»Das macht nichts«, erwiderte ich nervös. »Vielleicht reden sie während des Essens mit mir.«

»Dies ist Captain Harris«, stellte der Adjutant einen Mitarbeiter vor. »Er hat jahrelang Hervorragendes geleistet, doch in letzter Zeit ist er ziemlich mürrisch. Auch wenn er noch lange nicht alt genug für den Ruhestand ist, scheint er seinen Job satt zu haben. Fragen Sie ihn, worin das Problem liegt.«

Ich betrat Captain Harris’ Arbeitsplatz. Er stand mit dem Rücken zu mir und widmete sich gerade einer Schüssel Haferbrei. Als er mich erblickte, machte er einen Hüpfer und kehrte wieder zu seinem Lunch zurück.

»Ach, ich dachte schon, du wärst eine Karotte«, sagte er.

Dies überraschte mich sehr. Ich hatte zwar schon mit einer Anzahl von verwirrten Angestellten zusammengearbeitet, doch keiner von ihnen hatte mich bisher für eine Karotte gehalten.

»Wie bitte?«, fragte ich.

»Dein Pullover«, erklärte er. »Er hat meine Lieblingsfarbe.« Ich schaute an mir herab und stellte fest, dass ich einen strahlend orangefarbenen Pullover trug, der in der länglichen Form einer Karotte unter meiner Jacke hervorblitzte.

»Nun, seine peripherale Sicht ist nicht allzu gut«, erwähnte ich dem Adjutanten gegenüber, während ich mir Notizen machte, »vor allem nicht auf der rechten Seite.«

»Hast du mir Karotten mitgebracht?«, fragte Captain Harris.

»Nein, leider nicht. Wie mir gesagt wurde, fühlst du dich in letzter Zeit nicht wohl. Gibt es Probleme mit deinem Futter?«

»Es ist so eintönig«, sagte er und widmete sich einem Teller voller verschrumpelter Salatblätter.

»Und wie steht es mit der Verdauung?«

»Nicht gut, seit mein bester Freund weg ist. Hast du die Katze gesehen?«

»Nein, noch nicht. Wie sieht sie aus?«

»Sie ist grau-weiß gestreift. Sie besucht nachts meinen Stall und muntert mich auf, seit mein Freund versetzt worden ist.«

»Wissen Sie von einer grau-weiß gestreiften Katze in diesem Gebäude?«, fragte ich den Hilfsadjutanten.

»Ach ja, das ist Emma. Ich wusste nicht, dass er sie mag.«

»Sag ihm, alle mögen Emma. Sie muntert alle auf«, ließ Captain Harris mich wissen.

»Fragen Sie ihn, ob er sich zur Ruhe setzen möchte«, bat der Hilfs­assistent mich.

»Natürlich nicht!«, erwiderte Captain Harris ungehalten. »Ich bin doch einer der Lieblinge der Queen! Ich habe schon viele Preise gewonnen! Ich könnte nie in Rente gehen! Das würde sie enttäuschen. Wir müssen an diesem Samstag den Parademarsch üben, und das ganze Team zählt auf mich – schließlich führe ich es an.«

Als ich die Mitteilung weitergab, riss der Hilfsadjutant die Augen auf.

»Das stimmt!«, bestätigte er. »Sie trainieren am Samstag. Also wenn er Spaß an der Arbeit hat und sich auf das große Ereignis freut, dann fragen Sie ihn doch, warum es ihm in letzter Zeit an Konzentration fehlt.«

»Dein Chef macht sich wegen deiner nachlassenden Konzentration Sorgen«, erklärte ich. »Bist du nicht mehr glücklich hier?«

»Ich vermisse einfach meinen Freund Bernard, der im Stall links neben meinem untergebracht war. Wir haben gern zusammen­gearbeitet und uns nach der Arbeit immer unterhalten. Der junge Frechdachs war so liebenswert. Ich lachte mit ihm und fühlte mich wieder jung. Ich hatte gerade angefangen, ihm die ganzen Tricks beizubringen, als sie ihn in den Norden versetzt haben. Jetzt arbeitet er auf dem schönen Land, während ich hier in der Stadt bleiben muss. Ich will auch dorthin versetzt werden. Oder er soll zurückkommen. Ich vermisse ihn schrecklich. Wir gehören zusammen.«

Als ich dem Hilfsadjutanten diese Botschaft übermittelte, war er sichtbar erstaunt.

»Bitte sag ihm, er soll Bernard zurückholen«, bat Captain Harris.

»Er fühlt sich einsam«, sagte ich zu dem Adjutanten. »Er vermisst seinen Freund, der im Stall links neben seinem untergebracht war. Er hat mir den Namen Bernard genannt. Wie er mir erzählt, wurde Bernard aufs idyllische Land in den Norden gebracht, während der Captain hier ganz allein bleiben muss.«

Der Hilfsadjutant war sprachlos. Schließlich sagte er aufgeregt: »Ganz richtig! Links neben ihm war ein Kerlchen untergebracht, der Bernard hieß! Ich wusste gar nicht, dass er dem Captain so viel bedeutet hat. Bernard wurde tatsächlich vor ein paar Wochen in Prinz Charles’ Jagdställe in den Midlands verlegt. Das stimmt! Die Landschaft ist herrlich und grün, und sie gehen alle viel lieber auf die Jagd in den Wäldern dort oben. Wir schicken sie manchmal dorthin, damit sie einen Tapetenwechsel haben. Wir dachten, der Captain sei zu alt dafür. Bernard! Erstaunlich! Wie konnte er Ihnen den Namen nennen? Wer hätte je gedacht, dass er den Namen seines Freunds nennen könnte?«

Was soll mit Captain Harris los sein, dass er den Namen seines besten Freunds nicht nennen könnte? Ist er etwa senil? Oder ist er taub?

Nein. Er ist ein Pferd. Captain Harris ist eines der königlichen Prozessionspferde von Queen Elizabeth der Zweiten. Ich wurde im Mai 2002 an den Buckingham Palace gerufen, um die Kavallerie der Königin zu beraten, als die Pferde für das Royal Jubilee der Königin trainiert wurden. Ein paar Tage später bekam ich die Ehre, in Prinz Charles’ Jagdställe eingeladen zu werden, wo ich Bernard persönlich kennen lernte und ihm einen Kuss auf die Schnauze gab. Keine Angst, Tierfreunde! Beide Pferde wurden kurz nach meinem Besuch wieder glücklich vereint. Herzlich willkommen bei der neuen Tieralchemie, bei der alle Tiere – Zweibeiner und Vierbeiner – still, friedlich und ohne Missverständnisse miteinander »reden« können.

Das können Sie auch

»Tiere können doch nicht sprechen!« Genau das wurde Ihnen beigebracht. Nun, was ich Ihnen präsentiere, ist ein revolutionärer neuer Gedanke. Tiere sprechen – den ganzen Tag! Und eine übersinnliche Fähigkeit ist keine geheimnisvolle Gabe, die nur wenigen Glücklichen zuteil wurde. Es ist eine erlernte Fähigkeit. Ihre eigene Intuition (und die Gedanken der Tiere) zu überhören ist auch ein erlerntes Verhalten. Irgendjemand hat es Ihnen beigebracht. Doch das Glaubensmuster, das Sie auf Ihre fünf äußeren Sinne beschränkt, ist nicht Ihr eigenes. Es war das Glaubensmuster Ihrer Eltern, Großeltern, Lehrer und der armen Professoren, die Ihre Schulbücher mit dem wenigen Wissen verfassten, das ihnen zur Verfügung stand – die überholten Wissenschaften von vorgestern, die ihnen von ihren eigenen Professoren gelehrt wurden. Wir sind dabei, in das aufregendste Zeitalter der Menschheitsgeschichte einzutreten. Wir sind endlich an einem Punkt angekommen, an dem wir die Wahl haben, an dem wir unsere Sinne ins »Übersinnliche« erweitern und einen Schirm des Mitgefühls ausbreiten können, der unseren irdischen Mitwesen Schutz und Liebe bietet.

Oft werde ich gefragt: »Können Sie auch mit Menschen mental kommunizieren oder nur mit Tieren?« Meine Antwort lautet immer: »Meinen Sie mit anderen Tieren?« Ich bin dabei, die große Lüge aufzudecken, Tiere wären nur Pelzknäuel, und deshalb schlage ich zwei Änderungen in der Denkweise vor. Die erste hat damit zu tun, wie wir unsere Tierkameraden betrachten. Sie sind weitaus intelligenter und emotional komplexer als wir je geahnt haben. Sie können denken, fühlen und sogar diskutieren. Sie führen komplizierte Beziehungen und erleben das gesamte Spektrum der Gefühle, die wir für uns Menschen vereinnahmen. Der zweite Quantensprung hat damit zu tun, wie wir uns selbst sehen. In uns schlummern erstaunliche Kräfte, die wir uns nie erträumt hätten. Unser Gehirn kann über die fünf Sinne hinaus wahrnehmen – wir alle besitzen eine übersinnliche Wahrnehmung. Sie steckt in unseren Nerven, unserem Körper und unserer Hirnchemie. Gott hat sie in die Blaupause Ihres Entwurfs eingebaut. Sie brauchen nur Konzentration und Geduld, um sie zu zähmen, zu entwickeln und anzuwenden.

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