Josef Skiba - Der kleine ›Heinrich‹

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Josef Skiba war Bürger in fünf Staaten. Als Oberschlesier wurde er geboren in der Weimarer Republik, wuchs im Deutschen Reich auf, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg an Polen gereicht, siedelte in die DDR über, und die ging bekanntlich in der heutigen BRD auf. Der kleine Heinrich stammt aus Hindenburg, dem heutigen Zabrze. Der Autor berichtet in seinen biografischen Erzählungen von vielen schönen und grausamen Dingen, die ihm das Leben bescherte. Letztendlich bleibt vordergründig die Feststellung, wie wertvoll eine Demokratie für das einzelne Individuum ist.

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Nun ist die zweite Generation der Heinrichs leider ausgestorben, wie aber war es bei den Skibas, der Familie meines Vaters?

Mein Vater, wurde im September 1902 als Sohn des Bergmanns Franz Skiba und seiner Frau Florentine geboren. Leider erlebte er seine Mutter als Kind nicht mehr. Sie starb am Kindbettfieber. So musste sich Florentines Schwester Josefa des Kleinen annehmen und ihn behutsam aufpäppeln. So kam es, dass Großvater dann Josefa ehelichte. Sie bekamen noch zwei Kinder, meine Tanten Emilie und Marie.

Im ersten Weltkrieg eingezogen, fiel der Großvater 1916 bei Verdun in Frankreich. Oma Josefa zog nun von ihrer mageren Kriegswitwenrente die drei Kinder allein auf. Dass dort oft Schmalhans Kuchenmeister gewesen sein muss kann man sich gut vorstellen. Als Vater die Volksschule mit 14 Jahren beendete, musste er in einen Beruf einsteigen, um das knappe Haushaltsgeld aufzubessern. Das Nächste war wiederum der Bergbau. So begann seine ‘Karriere‹ im Untertagebetrieb.

An Taschengeld beließ man ihm sicher anfangs nur ein paar Pfennige, später vielleicht ein paar Mark. Alles andere wurde bei Muttern abgegeben.

Wie man mir erzählte, war er auch als Messdiener tätig, so gab es auch kaum Freizeit. So wuchs er zu einem jungen Mann heran.

Da ich nicht weiß, wann und wie sich meine Eltern kennen lernten – es wurde niemals von ihnen erwähnt – kann ich nur anführen, dass sie am 3. Oktober 1927 geheiratet haben Es gab in der Ehe oft Streitereien, die mir in nicht nur einer Nacht den Schlaf geraubt haben. Denn wie soll ein Kind reagieren, wenn sich die geliebten Eltern gegenseitig lautstark beschimpfen? Anlass dieser Streitereien waren sicher Mutters Vorhaltungen zu Vaters ständigem beruflichen Abstieg. Anfangs ein angesehener Hauer, was im Bergbau etwa einem Meister in dem Beruf entsprach, rutschte er im Laufe der Jahre aus mir unbekannten Gründen am Ende in die Rolle eines unqualifizierten Übertagearbeiters mit sehr niedrigem Verdienst ab. Einerseits kann man verstehen, dass der ständig abfallende Lebensstandard meine ehrgeizige Mutter in Rage brachte. Andererseits musste es in dieser Zeit auch um das psychische Wohl meines Vaters nicht zum Besten gestanden haben. Bedenkt man, dass er kaum einer dominanten Mutter entronnen und ohne sich als junger Mann ein wenig ausleben zu können, einer ebenfalls recht dominanten Gattin begegnete, braucht man sich über gewisse Schnitzer späteren Datums nicht zu wundern. Wenn ich über sein recht kurzes und eigentlich mit wenig Freude gewürztes Leben nachdenke, war er alles in allem trotz seines von Natur aus fröhlichen Gemüts, doch ein bedauernswerter Mensch.

Vaters ältere Schwester, Tante Emilie hatte ebenfalls einen Bergmann, den Onkel Theo, geheiratet. Sie hatten zwei Kinder, die Dorothea und den Werner.

Tante Mariechen, die jüngere Schwester, hatte einen Maler geehelicht. Sie hatten einen Sohn, den Siegfried. Leider starben Siegfrieds Eltern an der Schwindsucht, so dass der Junge bei Oma Skiba aufwuchs. Das ist die Verwandtschaft väterlicherseits.

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