HUNDE JA-HR-BUCH VIER

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26 Geschichten zu hunderelevanten Themen von A wie Angsthund bis Z wie Zecken sind in diesem Buch zu lesen. Sie zeigen 26 Biografien unserer vierbeinigen Mitgeschöpfe. Einzigartig in ihrer Vielfalt, lassen sie keinen Hundefreund ungerührt. Am Ende weiß es jeder: Hunde machen uns glücklich, fit und gesund. Die Autoren sind wie in den anderen drei Bänden auch ausgesprochene Hundeliebhaber, die sich auskennen und ihre Erfahrungen gern zur Verfügung stellen. Kompetente Unterhaltung in altbewährter Form. Da kann man sich doch nur entspannt zurücklehnen und zum Genießer werden. Hunde sind das schon längst, tun Sie es Ihnen gleich! Es ist das Ziel der Reihe HUNDE JA-HR-BUCH, den Tierschutz zu unterstützen. Jeder Kauf eines Bandes leistet einen Beitrag dazu.

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Weiter geht’s „Klack, Klack“ zum Hof mit der Hausnummer 22, die in einen großen Findling eingemeißelt ist. An diesem Stein haben Ben, der dort lebende Schäferhund, und Paula einander Botschaften hinterlassen, wenn die beiden sich nicht begegneten. Bei dieser Erinnerung muss ich seufzen. Wie alt mag Ben jetzt sein? In Gedanken versunken ziehe ich weiter, an kleineren Häusern vorbei, bis die Kreuzung auftaucht, hinter der der Wald beginnt. Plötzlich überholt mich ein junger Schäferhund, etwa fünf Monate alt. Freudig springt er an mir hoch. Ich bin überrascht und bleibe stehen. „Na sag mal, wer bist du denn?“, erwidere ich seine Begrüßung, die gar nicht aufhört, und löse einen Stock aus der Schlaufe, damit ich ihn streicheln kann. Das gefällt ihm und er drückt sich gegen meine Beine. „Wo kommst du denn her?“ Natürlich bekomme ich keine Antwort, aber ein lang anhaltendes Juchzen. Nun löse ich den zweiten Stock, beuge mich zu dem Hund hinunter und kraule ihn ausgiebig. Er vollzieht Drehungen, lässt die Vorderläufe auf den Boden nieder, streckt mir seinen Hals entgegen und scheint gar nicht genug zu kriegen von meinen Liebkosungen. Weiter, weiter, bloß nicht aufhören, signalisiert er. „Jetzt ist aber gut und du gehst nach Haus!“ Wo mag er wohl hingehören?

Als ich weitermarschiere – „Klack, Klack“ –, begleitet mich der junge Hund. Er denkt gar nicht daran, die Richtung zu nehmen, aus der er kam. Fröhlich läuft er neben mir her, verlässt nur kurz die Straße, um im Graben zu schnüffeln, dann ist er wieder da. Ich ändere meine Route, laufe zurück, vielleicht zeigt er mir ja sein Zuhause. Doch der Hund bleibt an der Stelle sitzen, an der ich umgekehrt bin. Ich gehe noch weiter in die andere Richtung, doch er bleibt sitzen. Wenn ich mich umdrehe, schaut er mich ganz ruhig an. „Na, komm schon“, scheint er sagen zu wollen und ich folge seinem Wunsch. Wieder werde ich stürmisch begrüßt und er begleitet mich weiter auf dem Weg durch den Wald. Immer wieder macht er einen kleinen Ausflug ins Unterholz, doch schnell ist er zurück, strahlt mich an und zeigt mir deutlich, dass er wieder gekrault werden möchte. Ich ziehe erneut die Stöcke aus der Schlaufe und beginne von vorn. „Du bist mir ja einer, du Strahlemann – Lucky nenne ich dich, du bist mein Lucky.“

Nach einem Kilometer öffnet sich der Wald zu Feldern und Wiesen hin. Noch gut dreihundert Meter und wir haben unseren Hof erreicht. Lucky ist weiterhin an meiner Seite. Voller Selbstverständlichkeit geht er mit mir ins Haus. „Wolfgang, wir haben einen neuen Hund“, rufe ich meinem Mann zu. Auch dieser wird begrüßt, als würde er Lucky längst bekannt sein. „Ob er wohl ausgesetzt wurde?“, frage ich, nachdem ich meine Geschichte erzählt habe. „Dann bleibt er bei uns – ich habe ihn schon in mein Herz geschlossen.“ „Schau, er hat eine Steuermarke um.“

Tatsächlich! Ich hatte noch gar nicht darauf geachtet. „Aus unserer Gemeinde, also wird er wohl eher weggelaufen sein.“ Dennoch: Ein Name oder eine Adresse sind nirgendwo zu finden. Bei einer Tasse Kaffee beratschlagen wir, wie es weitergehen soll. Lucky bekommt erst einmal einen Hundekuchen aus unserem Besuchervorrat, über den er sich ganz begeistert hermacht. Nachdem er etwas Wasser geschlürft hat, kommt er zu meinem Stuhl, legt seine Vorderbeine auf meinem Schoß ab und beleckt ausgiebig meine Knie. Ohne jegliches Anzeichen von Unruhe. Zwischendurch legt er sich unter den Tisch, um sich nach einer kleinen Weile zu erheben und strahlend zu mir zurückzukommen. Unwiderstehlich ist er! Aber leider müssen wir uns nach seinem Besitzer umschauen.

Wir beschließen, mit unserem Dachdecker zu telefonieren. Er weiß möglicherweise Bescheid, vielleicht gehört Lucky sogar zu ihm. Da Sonnabend ist, werde ich den Mann wohl hoffentlich erreichen. Und so ist es. „Ja, das muss der kleine Hund von unseren Nachbarn sein“, höre ich auf meine Beschreibung hin. „Sie haben sich nach Bens Tod ziemlich bald einen Welpen ins Haus geholt.“ Ben lebt also auch nicht mehr, erfahre ich auf diese Weise. Jeder Anflug von Trauer wird durch Lucky sofort unterbrochen. Auf Schritt und Tritt begleitet er mich. Er fühlt sich offenbar ausgesprochen wohl bei uns und würde bestimmt bleiben, doch nach gut einer Stunde kommt der alte Landwirt, um Lucky zu holen. Als Paula noch lebte, hatte er des Öfteren mit seinem Trecker die kleine Straße abgesperrt, damit Ben und Paula ausgiebig und ungefährdet miteinander toben konnten, wenn sie sich trafen, denn Ben war immer bei der Feldarbeit dabei.

Die Begrüßung zwischen Rex – so heißt Lucky, wie ich nun erfahre – und dem alten Herrn ist eher verhalten. „Er gehört ja zu meiner Tochter“, sagt er. „Die ist heute Morgen in die Stadt gefahren. Und als wir dann im Garten waren, muss Rex ausgebüchst sein. Ich habe es gar nicht bemerkt.“ Nur widerwillig steigt Rex ins Auto. „Alles Gute, Lucky!“ Wir winken ihm hinterher.

Jedes Mal, wenn ich jetzt an dem Hof vorbei gehe, auf dem Lucky wohnt, und er wieder einmal alleine draußen ist, kommt er schon von Weitem auf mich zugestürmt. Nach herzlicher und ausgiebiger Begrüßung bringe ich ihn zum Haus zurück. Dabei habe ich die Stöcke in der einen Hand und die andere an seinem Halsband, an dem jetzt auch Name und Adresse vermerkt sind. Freiwillig ist er nicht zur Heimkehr zu bewegen. Dann klingele ich, übergebe Lucky und sage zu ihm, dass er ja schon so ein großer Hund sei, der nun immer seinen Hof bewachen müsse. Lucky schaut mich zum Abschied mit großen Augen an.

Wenige Monate später treffe ich Rex mit seiner Besitzerin beim Spaziergang. Wieder begrüßt er mich stürmisch. Ich wechsele einige Worte mit der jungen Frau und erfahre, dass sie mit Rex nun auch ohne Leine spazieren gehen könne. Die Bindung zwischen beiden hat sich also gefestigt. Nachdem ich den Hund ausgiebig gekrault habe, trennen sich unsere Wege. Er läuft ein Stück voraus, dann dreht er sich zu mir um. Ich winke ihm zu. Er zögert einen Moment. „Rex, nun komm“, ruft die junge Frau. Noch ein Zögern – dann eine Drehung mit Hüpfer und er trollt sich. Wehmütig flüstere ich: „Adieu Lucky.“

Dogdancing

Dogdancing einmal anders: Wer tanzt mit wem?

Anke Höhl-Kayser

Begrüßungs-Cha-Cha-Cha

Stellen Sie sich vor: Sie gehen durch die Straßen einer Großstadt und sehen in einiger Entfernung eine Frau in mittleren Jahren, die einen weißschwarzen, langfelligen Hund an der Leine führt. Der Hund ist ein Landseer, nur unwesentlich kleiner als diese Frau, und mit Sicherheit etliche Kilogramm schwerer.

Sie kommen näher. Der Hund guckt wie ein Kuschelbär, der dringend mal gedrückt werden muss, seine Augen sind konzentriert auf Sie gerichtet, er beginnt schon elegant die Rute hin- und herzuschwingen, als Sie noch fünfzig Meter entfernt sind. Die Frau verkrampft daraufhin, sie fasst dem Hund ins Geschirr und macht noch ein paar Stolperschritte. Ihre Augen sind auch auf Sie gerichtet, mit leicht panischem Ausdruck.

Sie kommen noch näher. Der Hund macht einen eleganten Sprung, er steht nun vor seinem Frauchen. Die Leine ist straff gespannt. Die Frau steht auf den Hacken, leicht hintenüber gebeugt. Sie wirkt wild entschlossen. Der Hund auch.

Sie sind bei beiden angekommen. Die Frau ruft: „Nein!“ und zerrt an der Leine. Der Hund tänzelt elegant auf Sie zu, als ob es ein anderes Ende dieser Leine gar nicht gäbe, streckt Ihnen die Schnauze entgegen, wedelt ekstatisch. Zum Glück sind Sie ein Hundefreund oder eine Hundefreundin! Die Frau versucht zu verhindern, dass er Sie ansabbert, aber er tanzt um Sie herum, ohne seine Besitzerin und die Leine weiter zu beachten. Die Hundehalterin folgt dabei jedem seiner Schritte, seitwärts, seitwärts, seitwärts: ein unfreiwilliger Cha-Cha-Cha. Dogdancing, schießt es Ihnen durch den Kopf. Das ist doch diese Hundesportart, bei der der Hund mit Herrchen oder Frauchen zu Musik eine Choreografie vorführt. Aber das hier sieht nicht sehr synchron aus. Wer tanzt wohl mit wem? Der große weißschwarze Hund freut sich wahnsinnig, dass Sie ihn streicheln, und wickelt Sie in die Leine. Sein Hecheln klingt eindeutig: Tanz mit, den Cha-Cha-Cha. Die Frau hat inzwischen einen hochroten Kopf und Schweißperlen auf der Stirn, während sie mit in den Boden gestemmten Schuhsohlen versucht, den Hund zurückzuziehen. „Aber das macht doch gar nichts“, sagen Sie und entlocken ihr damit ein Lächeln.

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