Lanea Diaz - Sex undercover (Erotik)

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Lenas erster Außeneinsatz als Detektivin endet in leidenschaftlichem Sex.
Der autoritäre Japaner Shishido lässt sich von ihrem Flirten umgarnen und zeigt der unerfahrenen Lena, was es heißt, einen Mann mit Lust zu haben. Er lässt sie nicht nur auf dem Hotelzimmertisch kommen, sondern beglückt sie in einer Stellung, die ihr den Atem raubt. Auch die Erkenntnis, dass sie mit dem Mann Sex hat, den sie als Zielperson enttarnen konnte, ändert nichts daran, dass sie sich Hals über Kopf in ihn verliebt.

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«Konnichi-wa, Nariaki-san», schoss es aus ihr heraus und sie bereute sofort, die japanische Begrüßungsformel so perfekt ausgesprochen zu haben. Sie war noch nicht dazu gekommen, sich bei Martin darüber zu informieren, ob ihre Japanischkenntnisse ein Geheimnis bleiben sollten. «Es ist nett von Ihnen, dass Sie schon heute anrufen.» Lenas Herz schlug ungestüm, sie wusste gar nicht warum. Hatte ihr Atem hektisch geklungen?

«Darf ich Sie heute nach der Arbeit abholen?»

Lena verzog genervt das Gesicht. «Ja das können Sie gerne tun. Ich habe um fünfzehn Uhr Feierabend.»

«Sehr nett von Ihnen. Ich sehe Sie dann später.»

«Bis nachher.»

Lena seufzte. Das war nicht ihr Tag heute und mal wieder typisch. So sahen ihre Verabredungen aus. Es waren keine. Und auf den Japaner hatte sie jetzt gar keinen Bock.

***

Lena trat auf die Straße und entdeckte Shishido Nariaki sofort. Er stieg aus seinem schwarzen Mercedes und hob die Hand zum Gruß.

Hatte er heute Morgen auch schon so umwerfend ausgesehen? Lena lächelte und reichte ihm die Hand.

«Sie sprechen Japanisch?» Shishido Nariaki verengte die Augen und sah ihr abwartend entgegen.

«Wie kommen Sie darauf?» Lena umklammerte ihre Handtasche und presste die Lippen aufeinander. Der Japaner übte eine seltsame Wirkung auf sie aus. Sie konnte dieses Gefühl nicht recht einordnen. Sie fühlte sich doch nicht eingeschüchtert? Das wäre zu albern.

«Wegen der fehlerlosen Begrüßung am Telefon heute.» Sein prüfender Blick wechselte zu einem skeptischen.

«Ach so. Nein, ich habe es für Sie gelernt.» Lena spürte ihre Wangen heiß werden.

«Ich fühle mich geschmeichelt.» Er lächelte, aber in seinen Augen spiegelte sich der Argwohn wider. «Darf ich Sie zum Kaffee einladen, um Ihnen ein paar Dinge zu morgen erklären zu können?»

«Natürlich. In der Nähe ist eine Konditorei mit den leckersten Sahnetorten, die man sich vorstellen kann. Falls Sie so etwas mögen.»

«Ich lasse mich gerne überraschen.»

Lena führte den Japaner durch ein paar schmale Gassen. Verstohlen blickte sie zu ihm hinüber. Er sah gut aus in seinem dunkelgrauen Anzug und dem weißen Hemd darunter, dessen Knöpfe oben nicht alle geschlossen waren. Lena fühlte sich völlig underdressed an seiner Seite. Seine schwarzen Schuhe glänzten, als kämen sie direkt aus dem Laden. Sie dagegen trug hellblaue Turnschuhe und eine Jeans. Sein Gesicht wies eine leichte Bräune auf, Mimikfalten verliehen ihm eine männliche Ausstrahlung. Er trug sein Haar mittellang, ganz wie ein erfolgreicher Geschäftsmann. Er war einen halben Kopf größer und schien ihr Gaffen zu bemerken. Mit einem Grinsen blickte er zu ihr, worauf sie hastig wegsah. Zum Glück hatten sie gerade das Café erreicht, denn sie empfand sein freches Grinsen beinahe unverschämt.

Der Geruch nach frisch gebrühtem Kaffee schlug ihr entgegen, als Lena die Tür öffnete. Leises Stimmengemurmel und Geklapper der Kaffeelöffel und Kuchengabeln erweckten den Raum zum Leben. Die Inneneinrichtung war angelehnt an das neunzehnte Jahrhundert und strahlte mit seinen antiken Raritäten einen besonderen Reiz aus. Die Kronleuchter an der Decke funkelten im Licht der Glühbirnen, seltene Kostbarkeiten standen verteilt in Form von Vitrinen und lauschigen Sofaecken. Lena steuerte einen kleinen Tisch für zwei an, der etwas abseits stand. Von einem Japaner hätte sie es nicht erwartet, doch er zog ihr den Stuhl ganz gentlemanlike zurück.

Kaum hatten sie bestellt, kam er gleich zur Sache. «Haben Sie sich schon mit den Details vertraut machen können?»

Lena nickte. «Sagen Sie, wer wird alles wissen, dass sich private Ermittler unter den Gästen der Ausstellung befinden werden?»

«Nur ich und Herr Tsuneyo. Auch wenn Sie mich morgen begleiten, wird nur Herr Tsuneyo im Bilde darüber sein, wer Sie sind. Es ist so Brauch, dass man zu einem Geschäftstreffen in Begleitung kommt, deswegen bin ich Ihnen dankbar, zugesagt zu haben. Sie sahen nicht begeistert aus.» Shishidos Augen blickten ihr forschend entgegen und Lena beschlich wieder dieses seltsame Gefühl.

Sie lächelte verkrampft. «Ich war nur nicht darauf vorbereitet gewesen. Ich begleite Sie gerne.» Sie senkte den Blick auf ihr Törtchen und stocherte an der Sahneverzierung herum.

«Sie brauchen sich nicht sorgen, es ist ein rein geschäftliches Treffen, nichts Unseriöses wird dort passieren.»

Lena blickte wieder hoch und traf auf ein breites Grinsen, das auf seinem Gesicht lag.

«Davon bin ich ausgegangen, Herr Nariaki.» Ihr Ton klang vorwurfsvoll, denn diese Bemerkung war ja wohl total überflüssig, schließlich ging es nicht auf eine wilde Party, sondern auf ein Geschäftstreffen und um Gemälde.

Sein Grinsen wechselte zu einem schwachen Lächeln. «Hat Herr Senkberg auch nicht verschwiegen, dass wir dort über Nacht bleiben werden?» Seine Augen nahmen abermals den Blick eines Forschers an, als studiere er ihre Reaktionen zu ihren Antworten.

«Nein», betonte sie spitz, «das hat Martin nicht erwähnt.»

«Ich werde dafür sorgen, dass Sie ihr eigenes Zimmer bekommen. Benötigen Sie noch passende Kleidung für den Anlass?»

Lena sah ihm irritiert entgegen. »Ich werde schon etwas finden.»

«Wir können auch gerne einkaufen. Die Rechnung übernimmt natürlich die Galerie.»

Lena musste jetzt lachen. «Laufe ich heute so schlimm herum, dass Sie mit mir shoppen gehen wollen?»

Shishidos Schmunzeln verlieh seiner eher ernsten Miene eine warme Ausstrahlung. «Sie sehen bezaubernd aus, egal was Sie tragen, aber morgen sollten Sie auch eine gewisse Kleiderordnung einhalten.»

Lena lächelte verschmitzt und nahm einen Schluck Kaffee. «Ein schwarzes Kleid wird sicher dem Anlass entsprechen. Das treibe auch ich aus meinem Kleiderschrank auf.»

Shishido nickte. «Ich werde Sie morgen um achtzehn Uhr abholen. Wenn Sie möchten, bei Ihnen zuhause.»

«Das ist eine gute Idee. Wie hat Ihnen die Schwarzwälder Kirschtorte geschmeckt?»

«So gut, wie Sie sie mir angepriesen haben. Vielleicht kann ich Sie morgen mit einer japanischen Spezialität begeistern.»

«Ich bin gespannt.» Kurz versank sie in seinen Augen und führte hastig ihre Kaffeetasse zum Mund, auch wenn sie bereits leer war.

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