Stefan Keller - Kompetenzorientierter Unterricht mit Portfolio

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Wie kann erreicht werden, dass Schülerinnen und Schüler nicht nur fachliches Wissen erwerben, sondern dieses in konkreten Handlungssituationen auch selbstständig und sicher anwenden? Portfolioarbeit wird beim kompetenzorientierten Unterricht (z. B. im Lehrplan 21 in der Schweiz) immer wichtiger. Durch sie können Lernprozesse angeregt und begleitet sowie Leistungen dokumentiert und beurteilt werden. Im ersten Teil des Buches werden zentrale pädagogische Konzepte dieser Arbeit anschaulich erklärt. Im zweiten Teil finden sich vielfältige Praxisbeispiele von erfahrenen Lehrerinnen und Lehrern verschiedener Fächer und Schulstufen.

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•Grundlage zu sein für lerndiagnostische Prozesse, die dem Erkennen und Korrigieren von Defiziten, aber auch dem Fördern von individuellen Talenten und Begabungen dienen;

•neben kognitiven auch personale, motivationale, oder metakognitive Leistungen zu fördern, zu dokumentieren und als integralen Output der schulischen Bildung aufzuwerten;

•die Schülerinnen und Schüler in die Bewertung einzubeziehen und sie darin auszubilden;

•die Jugendlichen für eigene Entwicklungen zu sensibilisieren, ihnen Lernfortschritte und Erfolge bewusst zu machen und Stolz auf eigene Leistungen zu ermöglichen.

Allerdings ist das Anlegen von Portfolios und die Arbeit damit aufwendig, und Portfolios sind auch keine pädagogischen Wundermittel. Es braucht dazu konkrete Beispiele und Arbeitsformen, die in den folgenden Beiträgen dieses Buches dargestellt werden.

In Teil I dieses Buches werden deshalb Aspekte von Unterrichtshandeln thematisiert, die für die Arbeit mit Portfolios zentral sind oder durch sie ausgelöst werden: die Erweiterung der Leistungsbeurteilung (Felix Winter), das Stellen von komplexen Lernaufgaben (Martin Keller; Franz König) sowie das Anlegen von Beurteilungssituationen (Oswald Inglin). Die letzten beiden Beiträge in Teil I zeigen, wie Portfolios an einer Schule eingeführt werden können und welche Schritte dafür konkret notwendig sind: im Fachunterricht Mathematik (Angela Breuer) und als Talentportfolio zur Vorbereitung des Übertritts ins Berufsleben (Simone Zoppi-Altner).

In Teil II des Buches finden sich acht Praxisbeispiele von Portfolioarbeit in unterschiedlichen Fächern und Schulstufen. Dabei wird jeweils konkret beschrieben, welche Rahmenbedingungen die entsprechende Lehrkraft an ihrer Schule vorfand, welche Bildungsziele sie konkret umsetzen wollte, welche Aufgaben sie dazu stellte und wie die Arbeit der Schülerinnen und Schüler während des Prozesses verlief. Die originalen Beispielportfolios stehen über einen Link der Einsicht zur Verfügung (www.portfolio-inp.ch/portfolioarbeit/portfoliobeispiele/). Die Beispiele aus der Praxis sollen Leserinnen und Lesern konkrete Anregungen geben, wie und unter welchen Vorbedingungen sie in ihrem Unterricht selbst entsprechende Projekte erfolgversprechend realisieren können, ohne die Offenheit pädagogischer Entwicklungsprozesse zu sehr einzuengen, die für die Arbeit mit Portfolios typisch und wesentlich ist.

Literatur

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Girmes, Renate (2004): (Sich) Aufgaben stellen. Professionalisierung von Bildung und Unterricht. Seelze: Kallmeyer.

Häcker, Thomas (2006): Portfolio. Ein Medium des Wandels in der Lernkultur. In: Ilse Brunner, Thomas Häcker und Felix Winter (Hrsg.): Das Handbuch Portfolioarbeit. Seelze: Kallmeyer, S. 15–19.

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