Dann war es soweit: meine erste Anzeige war online. Was mir bis dahin nie klar war, dass es so eine unendlich große Nachfrage gibt. Nach Erotik in jeder Facette. Ich bekam auf meine erste Anzeige hunderte von Mails. 90 % war wirklich Schrott, geschmacklos und vulgär. Den restlichen 10 % habe ich geantwortet. Ausführlich. Wer ich bin, was ich genau anbiete zu welchen Konditionen. Da ich tagsüber brav im Büro sitze, kam ich für viele Männer zeitlich gar nicht in Frage. Es ergaben sich trotzdem echt nette Kontakte, lustigerweise mit vielen sehr jungen Männern, die gern mal Sex mit einer MILF haben wollten. Die bereit waren, dafür zu bezahlen.
Ich verabredete mich für den nächsten Abend mit zwei jüngeren Männern, einer um 18.00 h und der andere um 20:00 Uhr. Ich war davon ausgegangen, dass einer mindestens absagen würde. Aber Pustekuchen. Beide bestätigten am späten Nachmittag ihre Termine. Ui, strammes Programm. Aber ich hatte Lust auf Sex. Was ziehe ich an…? Nicht zu nuttig, ich hab ja schließlich Nachbarn. Aber schon ein Hauch von nichts. Ich beschloss, nochmal DAS Kleid anzuziehen. Also frisch geduscht, sexy zurechtgemacht.
Ding Dong. Mein zweiter Kunde in meinem Leben. Chris. Lustiger Wuschelkopf, macht irgendwas Kreatives, legt nebenbei noch als DJ auf. Er zog sich sehr schnell aus, sein Penis war groß und steif. Das ging ja schnell, dachte ich mir. Hmh schon merkwürdig, man kennt sich nicht und es geht sofort zur Sache. Aber irgendwie sehr sexy das Ganze. Er wollte eine Stunde bleiben. Das finanzielle hatten wir natürlich schon vorher geklärt. Da lag es nun, das Geld und er erwartete meinen Service. Wie klar auf einmal alles war. Sex eine Stunde. Ohne Gefühle. Just Sex.
Chris war ein ganz wunderbarer und leidenschaftlicher Liebhaber. Ein stiller Genießer, der nach 10 Minuten Blow Job dermaßen geil war, dass er nicht warten konnte. Er vergrub seinen Kopf zwischen meinen großen Brüsten und vögelte mich. Hemmungslos. Darf ich kommen, darf ich kommen, stammelte er. Ja, Du großer böser Junge, Du darfst kommen. Er lag noch eine Weile auf mir, atmete schwer und sagte mir, dass es ihm sehr gefallen hätte. Er käme wieder. Er zog das Kondom ab, zog sich an und ging. Ich roch nach Chris.
Es war also 18.30 Uhr und ich hatte noch 1,5 Stunden bis zu meinem nächsten Date. Kurz geduscht, was Legeres angezogen, Fernseher an. Was mache ich hier bloß??? Ich ficke mit fremden Männern.
Ich hoffe, dass mein 20.00 Uhr Date absagen würde. Tat er aber nicht. Dann kurz vor 20.00 Uhr eine Nachricht von ihm (Thomas): Suche Parkplatz, hab einen tierischen Ständer, bin geil auf Dich. Männer, großartig in ihrer Geilheit. So direkt. Ich mag das.
Dann kam er. Sichtlich nervös, er zitterte leicht. Sagte, offiziell wäre er jetzt beim Sport. Aha. Dann wollen wir mal zum Sport übergehen dachte ich. Thomas hatte mir vorher geschrieben, dass er ein großer Fan von hautfarbenen Strumpfhosen wäre. Ich trug also eine, aber ohne Slip drunter.
Ich legte mich aufs Bett, zeigte ihm meinen von der Strumpfhose bedeckten Arsch. Ich hörte ihn stöhnen und er rieb seinen harten Penis an meinem Po. Bitte, darf ich die Strumpfhose kaputtmachen? Ja darfst Du. Er riss von hinten einen Loch hinein und stieß mir seinen Penis doggy style in meine Vagina. Ich war nicht mal ausgezogen. Irgendwie tat er mir leid. Ich stellte mir vor, dass seine Frau zuhause ihm ganz sicher den Sex so nicht erlaubte. Er wirkte gelöst. Er roch an meiner Strumpfhose, an meinen Füßen, immer und immer wieder. Er massierte meine Beine, meinen Po. Ich merkte, dass ihn das wieder erregte. Ich fand seine Berührungen auch sehr schön und ich lud ihn auf eine zweite Runde Sex ein. Mittlerweile hatten wir fast eineinhalb Stunden Sex und ich überlegte, wie ich jetzt die passenden Worte fand, ihn zu verabschieden. Etwas schüchtern fragte ich ihn, ob er denn noch duschen wolle. Gute Überleitung, oder? Er wurde ernst, ging ins Bad und machte seine Sportsachen nass. Du ich muss los, ich melde mich. Dann war die Tür zu und ich allein. Allein mit meiner kaputten Strumpfhose am Körper.
Ich habe später am Abend darauf gewartet, dass ich komplett zusammenbrechen würde, vor Scham, vor körperlicher Anstrengung. Aber es passierte nichts. Ich war irgendwie entspannt, meine kleine Vagina war gut durchblutet und wir beide waren happy.
Ich dachte an morgen im Büro. Dass die Objekt-Ablage ganz dringend aktualisiert werden muss und ich meinem Chef noch den neuen Input für die Vorstands-Präsentation liefere. Und dass die neue Sekretärin hoffentlich nicht wieder so viel von ihrem Duft aufgetragen hat.
Es vergingen einige Tage, bis ich wieder Zeit fand, in mein E-Mail Postfach zu schauen. Hunderte von Mails warteten noch immer auf Antwort. Ich hatte mittlerweile Urlaub und war allein zu Haus. Mein Tag begann mit einem gepflegten Glas Sekt auf Eis. Für den Kreislauf. Quatsch, für meinen Mut, den ich aufbringen wollte. Denn ich war neugierig. Einige Männer schrieben mir ihre Fantasien, in denen es um Rollenspiele ging. Davon hatte ich natürlich gehört und in abgespeckter Version selbst schon praktiziert.
Mir schrieb Michael, Mitte 40, Versicherungsagent. Er wollte gern einmal von seiner Sekretärin verführt werden. Er, der erfolgreiche Agent kommt mit einem vollen Auftragsbuch ins Büro und möchte nun gelobt und mit Sex belohnt werden. Nun gut.
Da ich Urlaub hatte, konnte ich mich mit Geschäftsmänner tagsüber treffen. Michael kam mittags mit seinem Aktenkoffer zu mir. Ich war in ein Sekretärinnen Outfit geschlüpft. Ein etwas zu enges dunkelblaues Kostüm, weiße Bluse, halterlose hautfarbene Nylons, Slingpumps, Brille und die Haare zu einem Dutt hochgebunden. Knallroter Lippenstift. Ich hatte Papierstapel und ein Lineal in der Hand. Im Mund hatte ich einen Bleistift.
Ich begrüßte ihn: „Ach Chef Sie sind schon wieder da? Das war bestimmt sehr anstrengend für Sie. Möchten Sie einen Kaffee? Ich mache gerade ihre Ablage, ein totales Chaos, aber ich bemühe mich liebster Chef“. Er knallte mir einen großen Papierstapel hin und sagte: „Abtippen bis heute Abend. Und wir müssen noch die Problemfälle durchgehen“. Ich beugte mich über den Stapel und ich sah seinen harten Penis durch die Anzughose. „Chef, wenn Sie so viele Aufträge mitbringen, dann bin ich so stolz auf Sie und muss mich endlich mal bei Ihnen persönlich bedanken, dass mein Job hier sicher ist“. „Ja das müssen Sie“, hörte ich. Ich spürte, wie er meinen Haarknoten löste und meine Haare festhielt. Mit der anderen Hand knöpfte er meine Bluse auf. Da ich keinen BH anhatte, lag meine Brust frei. „Du kleine süße Sekretärin, ich wusste, dass Du große Nippel hast. Komm her und belohne Deinen Boss“, flüsterte er mir ins Ohr.
„Leg Dich hin und öffne Deine Schenkel“. Dann spürte ich seine Zunge an meinen Schamlippen. Er umkreiste mit kleinen Achten meinen Kitzler. Das machte er gut. „Dreh dich um!“ – hörte ich. Dann spürte ich seine Zunge auf meinem Hintern. Er leckte mich auch dort. Dieser unanständige Versicherungsagent. Er packte meine Hüften, dreht mich wieder auf den Rücken und vergrub seine Zunge in meiner Vagina. Meine Absätze gruben sich in seine Schultern. Er leckte und leckte, nach einigen Minuten öffnete er seine Hose und onanierte. Ich sah ihm einfach nur zu. „Komm, du heiße Sekretärin, bitte reite mich!“ Er lag auf dem Fußboden, unter ihm die Papiere. Ich setze mich auf seinen Schwanz. Meine rechte Hand griff nach hinten und spielte an seinen Hoden. Er schlug meine Brüste, so dass sie wippten während ich ihn ritt. Er kam ziemlich schnell und heftig. Danach saß ich noch eine Weile auf ihm und wir unterhielten uns. Sein Penis war noch immer ein wenig steif und er schien diesen after-sex zu genießen. Als gute Sekretärin habe ich ihn natürlich saubergelutscht. Er versprach mir eine Gehaltserhöhung, diese hätte er sogar in bar mit. Perfekt.
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