Eva Schmidtbauer - I love to milf you

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Eva Schmidtbauer ist kein junges Ding mehr. Nein, sie ist eine Frau in den besten Jahren. Sie liebt die Liebe und den Sex und sie hat vor Jahren nebenberuflich das Pay Sex Business für sich entdeckt. Der Begriff Business Milf wurde von ihr erfunden.
Jeder Mann hat seine eigenen Gründe, für Sex zu bezahlen. Und jeder Mann kann ein Freier werden, unabhängig von Alter, Schicht-zugehörigkeit oder Weltanschauung. Eva hatte alle in ihrem Bett, ob nun jung, alt, sexsüchtig, zärtlich, schüchtern, berauscht, prominent, mächtig, devot, dominant, beruflich erfolgreich, impotent oder fetischinteressiert.
Das Business Handy von Eva schreit ständig nach mehr Speicher, da die Liste mit den Sex Kontakten aus allen Nähten platzt. Eva schlief mit hunderten von Männern. Und nach dem Sex plauderte sie mit den Männern über ihre Beweggründe für Sex zu bezahlen.

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Lange Rede, wenig Sinn: Ich wollte ihn einfach nicht mehr sehen. Ich musste und ich wollte mein eigenes Leben beginnen. Um ihn nicht zu begegnen, war ich fast nicht mehr zuhause. Meine Freundinnen waren zu dem Zeitpunkt mein Anker. Es ist Klischee, ich weiß, aber es half mir. Wir gingen viel aus, redeten und redeten. Ich probierte mich durch die Weinregale, so traf ich eine weitere große Liebe in meinem Leben – Name: Sauvignon Blanc.

In den letzten Tagen unserer Beziehung stritten wir uns wie die Kesselflicker. Es war absurd. Es war laut. Ich war ein Wrack. Diese ganze Streitsituation bemerkten natürlich auch unsere Nachbarn. Denn eigentlich hatte mein Ex alle in 3 Tagen zu einer großen Grillparty eingeladen, die ich jetzt wieder absagen musste. Typisch. Ich tingelte alle Nachbarn ab und ich erntete nur mitleidige Blicke. Außer von Hanna. Meine Nachbarin Hanna, mittlerweile auch eine gute Freundin geworden, gab an dem besagten Sommertag, an dem ich tagsüber im Schwimmbad war, eine Party. Die Einladung war ziemlich spontan und eigentlich hatte ich keine Lust. Aber ich wollte zuhause raus. Also habe ich mich in mein kurzes, schwarzes Kleid geschmissen, was einen verdammt tiefen Ausschnitt hat. Hohe Schuhe, Clutch unterm Arm, umwerfendes Make up – und los. Ding Dong, da war ich. Hanna öffnete die Tür, laute Lounge Musik wummerte mir entgegen, irgendwo hörte ich Korken knallen. Geil dachte ich mir, hier bist du richtig. Mir fielen sofort die sportlichen Männer und ihre knochigen Ladies auf. In sehr teuren Klamotten. Teure Uhren. Ok Uhlenhorst, hab ich mir gedacht. Hatte ich erwähnt, dass ich eher nicht das skinny Modell bin, sondern ein richtiges Vollweib? Ich habe ziemliche Kurven, vorn und hinten.

Meine Nachbarin machte mich mit einigen Leuten bekannt. Der eisgekühlte Weißwein tat verdammt gut und verbesserte meine Laune. Den ganzen Tag nur Wassermelone gegessen – das rächte sich ziemlich schnell. Nach 3 Gläsern hatte ich meinen Flirtlevel erreicht. Scheiß auf Ex-Freund.

Den ganzen Abend zurrte ich an meinem Ausschnitt, er war einfach zu tief. Meine 95E Boobies hatten irgendwie ein Eigenleben entwickelt und waren ziemlich präsent. Mein schwarz-roter Spitzen-BH war das ein oder andere Mal zu sehen.

Wenn ich jetzt über diese Nacht nachdenke, spüre ich noch heute seine Blicke. Lässig mit ‘nem Bierchen in der Hand im Gespräch mit wem auch immer – ständig sein Blick auf meinen Nippeln. Die Blicke meines ersten Kunden. Ich fühle noch heute seine stahlblauen Augen auf mir. Gänsehaut.

Ich war bis dato noch nie mit käuflichem Sex in Verbindung geraten. OK, ich hatte schon immer ein intensives Sexleben, ich liebte die Männer und die Frauen, moralisch war ich flexibel, hatte Dreier, aber Rotlicht….Never….Die Party ging voran. Noch mehr Weißwein, es wurde getanzt, gelacht, geflirtet. Ich war in Gedanken überall, aber nicht bei meinem Ex. Gut so. Vollgas.

Dann kam der Moment, der mein Leben veränderte. Er, Mr. Stahlblaue Augen, ging an mir vorbei, er duftete so unglaublich sexy nach Mann, und er sagte nur einen Satz an diesem Abend zu mir: „Was kostet mich eine Stunde mit Dir“? Mir wurde kalt. Eiskalt. Aber ich fand es erregend. Ist es ein Spiel? Tausend Gedanken. Diese Augen, die mich so tief durchbohrten. Ich sah seine Geilheit und mir wurde klar, das ist jetzt real. Ich sagte: „eintausend“. Er nickte. Und ging weg – er verließ die Party ohne sich noch mal umzudrehen und ließ mich stehen.

Eintausend…? Bin ich bescheuert? Ich bin doch keine Nutte. Eine Backpfeife hätte ich ihm verpassen sollen. Ich hatte das Gefühl, dass um mich herum eine Autobahn raste, mein Herz klopfte wie verrückt. Dieser unverschämte Kerl.

Hanna beobachtete die Szene, hörte aber kein Wort von dem was wir sprachen. Sie kam zu mir, nahm mich in den Arm und sagte nur: „stürz Dich rein, er ist einer von den guten Jungs. Er wird Dich ablenken. Du hast ihn nicht erkannt? Das ist Punkt, Punkt, Punkt... aus der Sportsociety. Scheiße, ja, das stimmt. Er war es. In der Nacht noch googelte ich ihn. Ja, er war es ganz bestimmt.

Mittlerweile war ich in meinem Alltag wieder angekommen, mein Freund zog aus und hinterließ mich in der großen Wohnung mit sehr wenigen bis gar keinen Möbeln. Egal, ich war jetzt Single und Herrin über die Wohnung. Apropos. Die Wohnung. Viel zu groß, zu teuer, zu leer. Kurz überlegte ich, ein Zimmer unter zu vermieten. Aber mit nur einem Bad? Wollte ich dann doch nicht. Eine neue Wohnung muss her. Doch dazu später.

Drei Wochen nach der Party. Von einer unbekannten Nummer erhalte ich eine SMS. Mein erster Gedanke war, wer schreibt denn heute noch SMS? Irgendwie amüsierte mich das. Es war ER. Seine Nachricht: Ich besuche Dich heute um 22 Uhr. Bitte zieh DAS Kleid an und lass Deinen BH weg. Eine Alpha-Mann-Ansage. Doch woher hat er meine Nummer? Woher weiß er, wo er klingeln muss? Egal. Ich war neugierig – und geil auf ihn. Was steckt hinter dem Kerl? Was wird heute Nacht passieren?

Es ist 21.55 Uhr. Ich bin vorbereitet. Aber nervös. Oh Gott Höschen an oder aus? Unterm Kleid eher aus. Doch an. Nein aus. Mag er es teilrasiert? Was ist wenn er irgendetwas möchte, was ich noch nie gemacht habe? Bisher lief es ja eher nonverbal zwischen uns.

22.00 Uhr. Es klingelt. Da steht er vor mir. Lächelt verschmitzt. Hat sein Gesicht mit einer Schirmmütze verdeckt. Als ob man ihn so nicht erkennen würde, lustig. Seine Augen sind der Hammer. Strahlen so unglaublich. Ich bitte ihn herein, er schaut sich um und geht vor, direkt in mein Schlafzimmer. Komm her, höre ich. Lege Deine Brüste frei, ich will sie sehen. Kein Bitte, kein Danke. Ich mache das was er sagt. Er schaut mir sekundenlang auf meine Brüste, massiert sie und spielt an meinen Nippeln. Dann öffnete er seine Hose und holte seinen steifen Penis heraus. Knie Dich hin, so seine Worte. Ich kniete vor ihm. Sein Penis roch toll, nach ihm, aber auch nach einem leichten Parfüm. Tolle, stattliche Größe und ich nahm ihn in den Mund und verwöhnte ihn. Sehr ausgiebig und nass. Ich leckte seine Hoden und seine Eichel, nahm ihn tief und ließ ihn kommen. Tief in meinem Mund kam er. Ohne zu fragen.

Nach seinem Orgasmus waren seine Augen ein einziger Ozean, so tief blau strahlend. Und er hatte ein warmes, herzliches Grinsen. Er zog mich hoch, nahm mein Gesicht in seine Hände und schaute mich an. Darf ich Dich wieder besuchen? Kann ich dir vertrauen? Ja, Du Idiot ich möchte auch nicht in der Bild Zeitung stehen, war meine Antwort. Er zog seine Hose hoch und gab mir aus seiner Hosentasche eintausend EURO, in 10 x 100 EUR Scheinen. Gekaufter Sex, gekaufte Loyalität.

22.20 Uhr. Ich war wieder allein. Und verwirrt, aber irgendwie glücklich. Ein schönes Erlebnis. Seine Geilheit von mir ausgelöst, er hat sich komplett fallenlassen. Mir vertraut. Was hab ich da bloß geredet? Bildzeitung? Absurd. Niemals.

Ob er sich wieder melden wird?

Er wird!

Mein erster Kunde wird mein Stammkunde.

Verrückt, ich bin eine Nutte.

2. Danach bedeutet davor

Der nächste Tag stand bevor. Ich musste ins Büro. Mein normales Leben. Abtauchen in die Normalität, meine vertraute Umgebung, mir vertraute Menschen, die mich schätzten als Kollegin, als Chefin. Bin noch immer mit meinen Gedanken bei dem gestrigen Erlebnis. Diese neue Welt, die ich betrat, faszinierte mich. Ich bekam eine Gänsehaut bei dem Gedanken, dass ein Mann mich für Sex bezahlte. Natürlich war mir bewusst, dass dieser Tarif nur ein Lock-Einstiegsgehalt war, dass ich für diese Dienste nie wieder dieses Geld bekommen würde, aber verdammt, ich konnte nicht aufhören, daran zu denken. Ich war den ganzen Tag erregt. Ich beschloss, meinen Horizont zu erweitern. Ich wollte weitermachen.

Endlich war es Abend. Ich warf meinen Laptop an und googelte mich durch die Inserate der Erotikwelt. Ich wollte ein Inserat schalten, musste aber erstmal eine Fake-E-Mail-Adresse einrichten. Das war mir vorher nie so klar, aber nun gut. Dann was schreibe ich über mich? Nicht zu viel, aber schon klar was ich anbot. Ich wollte nicht so sein, wie die anderen Ladies. Ich bin weder jung, noch dünn, noch biete ich alle Praktiken an. Ich wollte nie auf die Uhr schauen beim Sex, habe mein Angebot immer als ein Gesamtpaket aus Gesprächen, Erotik, Niveau, Loyalität etc. betrachtet.

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