Wörterbuch der Soziologie

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Das maßgebliche Nachschlagewerk der Soziologie erscheint komplett überarbeitet in 3. Auflage: Es umfasst knapp 300 Stichwörter, die sich aufgrund ihres deutlich über lexalische Kürze hinausgehenden Umfangs auch zur Einführung in zentrale soziologische Fragestellungen eignen. Die vielen neu gewonnenen Autorinnen und Autoren haben das Wörterbuch auf den gegenwärtigen Stand der Forschung gebracht, es mit aktuellen Literaturhinweisen versehen und um zahlreiche Begriffe erweitert.
Gerade im Zeitalter schneller Informationsbeschaffung sollte die fachlich fundierte Einordnung des vielfaltigen sozialen Wandels in gesicherter Weise durch Expertinnen und Experten erfolgen, die aktuell in den verschiedenen Themengebieten der Soziologie forschen. Im Fokus der Aufmerksamkeit steht dabei der explizit soziologische Blick.
Es kann in diesem Nachschlagewerk sowohl nach Stichworten gesucht werden, denen ein eigener Beitrag gewidmet ist, als auch nach Begriffen im Register, sodass Querbezüge leicht herzustellen und Sachverhalte auch ohne eigenen Beitrag gut auffindbar sind.

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Nationalcharakter

Netzwerk

Norm und Sanktion

Operationalisierung

Organisationssoziologie

Organismustheorie

Persönlichkeit(sentwicklung)

Phänomenologie

Politiksoziologie

Position

Positivismus

Praxis

Prestige

Pretest

Probleme, soziale

Professionalisierung

Prognose

Proletariat

Prozess, sozialer

Qualifikation

Rasse

Rational Choice Theorie / Theorie der rationalen Wahl

Rationalisierung

Rationalismus, Kritischer

Rationalität

Raum, sozialer

Raumforschung und Raumplanung

Rechtssoziologie

[7]Reduktionismus

Regressionsanalyse

Reiz

Religionssoziologie

Revolution

Risiko

Ritual

Rolle

Rückkopplung

Schicht, soziale

Segregation

Sekundäranalyse

Sexualität

Sippe

Skalierung

Sozialarbeit

Sozialdarwinismus

Sozialethik

Sozialgeographie

Sozialgeschichte

Sozialisation

Sozialkunde

Sozialökologie

Sozialpädagogik

Sozialphilosophie

Sozialpolitik

Sozialpsychologie

Sozialstruktur

Sozialwissenschaften

Soziologie

Soziologie, Allgemeine und Spezielle

Soziologie, marxistische

Soziologie, mathematische

Soziologie, strukturell-individualistische

Soziologie, verstehende

Soziologie, visuelle

Soziometrie

Soziotechnik

Sportsoziologie

Sprachsoziologie

Stadtsoziologie/Gemeindesoziologie

Stand

Ständegesellschaft

Statistik

Status

Struktur

Strukturalismus

Studie, komparative

Subjekt, soziales

Subkultur

Sukzession

Symbol

Symbolischer Interaktionismus

Systemtheorie

Tabellenanalyse

Tabu

Tausch

Taylorismus

Techniksoziologie

Thanatosoziologie

Theorie

Theorie des Handelns

Theorie des kommunikativen Handelns

Theorie, kritische

Theorie, strukturell-funktionale

Tradition

Umweltsoziologie

Ungleichheit, soziale

Utopie

Verband

Verfahren, multivariate

Verfahren, nichtreaktive

Vergleich, interkultureller, intersozietärer

Vergleich, sozialer

Verhalten, abweichendes

Verhalten, konformes

Verhalten, prosoziales

Verhaltensmuster

Verhaltenstheorie

Verstädterung

Vorurteile

Wahrnehmung, soziale

Wahrscheinlichkeit

Wandel, sozialer

Werbung

Wert/Wertewandel

Wertfreiheit/Werturteilsproblem

Wirtschaftssoziologie

Wissenschaft

Wissenschaftssoziologie

Wissenschaftstheorie

Wissenssoziologie

Zeit

Zensus

Zivilgesellschaft

Zivilisation

Zukunftsforschung

Register

Autorenverzeichnis

[8][9]Vorwort

Sozialer Wandel ist eines der großen Themen der Soziologie. Sozialen Wandel hat auch dieses Wörterbuch der Soziologie erlebt. Die erste Auflage erschien 1989 im Ferdinand-Enke-Verlag, der später die Veröffentlichung von Soziologie-Büchern einstellte (nicht etwa wegen dieses Wörterbuchs!). Deshalb kam die zweite Auflage 2002 im Verlag Lucius & Lucius heraus, dessen Verleger sein UTB-Programm 2010 aus Altersgründen der UVK Verlagsgesellschaft übertrug, die nun diese dritte Auflage betreut hat und zudem digitale Fassungen des Wörterbuchs plant. Wir danken hier insbesondere Sonja Rothländer für ihre wertvolle Unterstützung.

Wozu braucht man, ob in gedruckter oder digitaler Variante, im Zeitalter schneller Informationsbeschaffung im Internet noch ein Wörterbuch der Soziologie? Für die Herausgeber, für die Autorinnen und Autoren, für Soziologinnen und Soziologen liegt auf der Hand, dass die fachlich fundierte Einordnung des vielfältigen sozialen Wandels in gesicherter Weise von Expertinnen und Experten erfolgen sollte, die aktuell in den verschiedenen Themengebieten der Soziologie forschen, und dass dabei insbesondere der soziologische Blick auf Phänomene wie Emotionen, Markt oder Recht, die ja auch von anderen Disziplinen thematisiert werden, im Fokus der Aufmerksamkeit steht.

Sozialer Wandel zeigt sich entsprechend auch im Inhalt des Wörterbuchs. So wurden als neue Stichworte z. B. aufgenommen: Ehrenamt, Exklusion/Inklusion, Innovation, Interdisziplinarität, Kommunikationssoziologie, Körpersoziologie, Lebenslaufforschung, Risiko, Thanatosoziologie und Wissenschaftssoziologie. Im Übrigen wurde das frühere Konzept beibehalten. Neben der bewährten Mischung aus längeren und kürzeren Beiträgen ist unter anderem kennzeichnend, dass Sie als Leserinnen und Leser sowohl nach Stichworten suchen können, denen ein eigener Beitrag gewidmet ist, als auch nach Begriffen im Register, sodass Querbezüge leicht herzustellen und Sachverhalte ohne eigenen Beitrag gut auffindbar sind.

Außerdem ist eine Veränderung in der Herausgeberschaft eingetreten. Die ursprünglichen Herausgeber danken Nicole Burzan dafür, dass sie bereit war, sich der zeit- und nervenaufreibenden Arbeit zu unterziehen und zur Kontinuität bereit zu sein. Auch im Kreis der Autorinnen und Autoren ergaben sich aus unterschiedlichsten Gründen große Veränderungen. Wir danken allen, die zu dieser Auflage Beiträge geliefert haben, für ihre Mühe.

Wir hoffen, mit dieser neuen Auflage allen an der Soziologie Interessierten eine nützliche Hilfe leisten zu können.

Kiel/Konstanz/Dortmund, im Januar 2014

Günter Endruweit/Gisela Trommsdorff/

Nicole Burzan

[10][11]A

Abhängigkeit

Abhängigkeit (engl. dependence, dependency) bezeichnet einen für eine längere Zeit anhaltenden zwischenmenschlichen Zustand in Dyaden oder Gruppen als Ergebnis wiederholt abgelaufener Prozesse sozialer Bindung meist mit asymmetrischen und komplementären Tendenzen in Interaktion und Kommunikation : etwa als Gehorsam gegenüber Herrschaft oder Macht in hierarchisch gegliederten sozialen Gebilden (hierarchische Abhängigkeit) oder paradigmatisch im Rahmen der primären Sozialisation als überwiegend gefühlsmäßige Beziehung zwischen Kleinkind und Dauerpflegeperson (emotionale Abhängigkeit). Dabei sind generell und über die Bedingungen der Primärsozialisation hinaus Verhaltensdispositionen wie die Suche nach körperlicher Nähe, Fürsorge, Beachtung und Anerkennung oder die Angst vor Trennung, sozialer Isolation und Einsamkeit charakteristisch (Abhängigkeitsbedürfnis). Es können sich daraus wechselseitige Abhängigkeitsverhältnisse ergeben, die unter dem Aspekt abweichenden Verhaltens zu untersuchen sind, insofern sie nicht für eine Übergangsphase soziokulturell gebilligt werden (z. B. bei Liebespaaren) oder sich auf soziale Phänomene des Tausch es beziehen, die Gegenstand von kulturanthropologischen Tauschtheorien und verhaltenstheoretischen Austauschtheorien sind.

Daneben wird der Begriff Abhängigkeit verwendet, um eine Beziehung von Personen zu Sachen zu kennzeichnen: etwa in der Arbeitsorganisation, wo sich die Rolleninhaber einer Steuerung und Kontrolle durch technische und nicht-technische Technologien unterwerfen (funktionelle Abhängigkeit), oder im Bereich des nicht mehr kontrollierbaren, süchtigen Konsums von psychotropen Substanzen, z. B. Alkohol (Abhängigkeitssyndrom), der Gegenstand der Soziologie sozialer Probleme ist.

Siegfried Tasseit

Abhängigkeitstheorien

Die Abhängigkeitstheorien ( Dependenztheorien , engl. dependency theories) entstanden Ende der 1960er Jahre in Lateinamerika als Reaktion auf ausbleibende Entwicklungserfolge. Bei den Abhängigkeitstheorien handelt es sich nicht um ein geschlossenes Theoriegebäude, sondern um eine beträchtliche Zahl konkurrierender bzw. aufeinander aufbauender Ansätze (zusammenfassend Menzel 2010: 97–124, Boeckh 1982). Allen gemein ist, dass sie sich von den bis dahin in der Entwicklung stheorie dominierenden ökonomischen Aushandelstheorien und den sozialwissenschaftlichen Modernisierungstheorien absetzen und Entwicklungsprozesse im Rahmen internationaler ökonomischer und politischer Herrschaftsprozesse analysieren. Kurz gefasst sehen sie die fehlende Entwicklung der Dritten Welt als eine Folge der Entwicklung der Ersten Welt an.

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