Lena Knodt - Blackwood

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Eine rätselhafte Vergangenheit.
Ein finsteres Herrenhaus im Wald.
Und ein Geheimnis, das Jack und Lively an die Grenzen ihres Verstandes stoßen lässt.
England, 1905:
Nach der Schließung ihres ehemaligen Kinderheims erhalten die Zwillinge Jack und Lively beunruhigende Hinweise über ihren Vater, die sie in das kleine Dorf Westingate und auf die Spur seiner mysteriösen Vergangenheit führen.
Die Antworten auf ihre Fragen scheinen in der dunklen Villa Whitefir Mansion zu liegen, doch bei den Bewohnern stoßen sie auf nichts anderes als Schweigen. Woher kannte der Hausherr ihren Vater? Und was hat es mit den quälenden Schreien aus dem Keller auf sich?
Je näher die beiden der Wahrheit kommen, desto weiter entfernen sie sich voneinander – und mit dem beklemmenden Misstrauen erwacht der Zweifel an ihnen selbst.

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»Ist das so?« Der Mann trat einen Schritt auf sie zu und Jack baute sich weiter vor seiner Schwester auf. Er hasste es, dass dieser Adrian seine Hände weiter hinter dem Rücken verschränkt hatte.

Lively trat einen Schritt zur Seite und schob seinen Arm weg, sodass sie neben ihm stand. »Hör zu, Adrian.«

Der klare Blick des Mannes legte sich nun auf Jacks Schwester. Ein winziges Lächeln umspielte seine Lippen. Adrian schien nicht wirklich wütend über ihren Einbruch zu sein. Trotzdem entspannte sich Jack nicht. »Es gefällt mir nicht, dass du meinen Namen kennst, aber ich nicht euren«, sagte Adrian.

»Den verraten wir sicherlich nicht dem Mann, in dessen Haus wir gerade eingebrochen sind«, entgegnete Lively trocken. Jack presste die Lippen zusammen. Konnte sie nicht einmal ihre Klappe halten? Sie spielte gerade mit ihrem Leben.

Adrian lachte leise. »Verständlich.« Er fixierte sie wieder nacheinander. »Dann würde ich jetzt vorschlagen, dass ihr verschwindet. Ihr seht mir nicht aus wie Verbrecher und ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, was ich sonst mit euch anstellen soll. Mein Vater hat genug Probleme, ohne dass ich ihm zwei wahnsinnig schlechte Einbrecher vorführe.«

Jack sah aus dem Augenwinkel, wie Lively den Mund öffnete, um noch etwas zur erwidern. Bevor es dazu kommen konnte, packte er sie am Oberarm und schob sie in Richtung Tür. Er fasste sich an die Krempe seines Zylinders. »Vielen Dank für Ihre Nachsicht, Sir. Das wird sicher nicht nochmal vorkommen.

»Komm jetzt, Liv«, zischte er, als seine Schwester sich sträubte.

»Hör auf deinen Mann.«

»Das würde ich nicht einmal, wenn er mein Mann wäre«, entgegnete Lively giftig, aber eher an ihn gewandt als an Adrian. Sie entriss sich seinem Griff, stapfte dann aber ohne einen Blick zurück auf den Eingang zu.

»Und lasst dieses Mal die Finger von Türen, die euch nichts angehen«, rief Adrian ihnen nach und schickte Jack damit einen kalten Schauer den Rücken hinab. »Ich hoffe, ich sehe euch hier nicht wieder.«

»Da kannst du dir sicher sein«, murmelte Jack beim Hinausgehen.

Wie sich herausstellte, hatte er Unrecht.

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