John W. Vance - QUARANTÄNE (The Death 1)

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QUARANTÄNE (The Death 1): краткое содержание, описание и аннотация

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"Der Tod" wird dich finden …
Devin Chase ging bloß seinem Alltag nach, als die Welt schlagartig aus den Angeln gehoben wurde. Binnen einer Woche suchte ein fatales Virus, dem man den Namen ›Der Tod‹ gab, die Erde heim und streckte 90 Prozent aller Infizierten nieder.
Nach sechs Monaten in selbst auferlegter Quarantäne tritt Devin hinaus in eine neue Welt. Unterwegs trifft er andere Menschen, die immun sind wie er, entdeckt aber auch, dass die Welt, wie er sie kannte, nicht mehr existiert. An ihre Stelle ist eine brutale, grausame Welt getreten, in der nur die Regel ›Töten oder getötet werden‹ gilt.
Auch die Welt von Lori Roberts, einer Mutter, Ehe- und Geschäftsfrau, steht im Zuge ›des Todes‹ ebenfalls Kopf. Sie und ihre Familie wenden sich hilfesuchend an ein Camp der Katastrophenschutzbehörde, doch was hoffnungsvoll beginnt, wird zu einem Albtraum, nachdem sie zufällig in Erfahrung bringt, was wirklich vor sich geht.
Tausende Meilen voneinander entfernt, und dennoch verbunden im gleichen Verlangen, versuchen Devin und Lori «irgendwie» zu überleben.
Die Geschichte geht weiter in Band 2: THE DEATH – Ausrottung

"Grandioser Endzeit Thriller!"
"Es macht Spass, ist beängstigend und man will ständig wissen, wie es weitergeht mit Devin und Lori."
"Es gibt keine Gewissheit, außer den Tod – ein fesselnder Reihenauftakt"

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»Kein Problem«, entgegnete er und stand auf.

Als sie sich erhob, fühlte sie sich schwach und bekam ein leichtes Schwindelgefühl. Er sah dies und kam ihr sofort zur Hilfe, indem er ihren Arm festhielt und ihr heraushalf.

Cassidy hatte weiche Knie. Bevor sie auf den Gang trat, hielt sie inne und schaute ihn an. »Wie sehe ich aus?«, wollte sie wissen.

»Nicht gut. Soll ich die Flugbegleitung rufen?«

Sie machte einen weiteren Schritt, da überkam die Schwäche sie, und er musste sie auffangen.

Während er sie sicher festhielt, spürte er die Hitze und den Schweiß durch ihre Kleidung. Er half ihr zurück auf ihren Platz und umschloss dann ihre Hand. Während er ihr in die Augen schaute – sie waren innerhalb weniger Momente stark gerötet – überlegte er, ob sie unter gewöhnlicher Flugkrankheit oder etwas Ernsterem litt. Sobald er sich vergewissert hatte, dass sie bequem saß, drückte er auf die Personalruftaste.

»Devin, bitte geben Sie Devin Bescheid«, murmelte sie.

Er beugte sich nach vorn und fragte: »Was sagten Sie?«

»Devin, bitte verständigen Sie ihn.«

»Okay, ich rufe ihn an«, versicherte er, obwohl er weder wusste, wer Devin war, noch wie er ihn erreichen sollte.

Sie schloss die Augen. Ihre Atemfrequenz hatte sich analog zu ihrem Pulsschlag beschleunigt. Ihre Gedanken waren verworren, und ihr Körper strahlte intensive Wärme ab.

Eine Stewardess kam und erkundigte sich: »Wie kann ich Ihnen helfen?«

»Ihr geht es nicht gut, es scheint sie richtig erwischt zu haben«, gab der Mann an und zeigte auf Cassidy.

»Was fehlt ihr denn?«

»Ich weiß es nicht. Vor zehn Minuten wirkte sie noch kerngesund, und jetzt das.«

Die Flugbegleiterin richtete sich an sie: »Ma’am, verstehen Sie mich?«

Cassidy hörte die Stimme, doch diese klang dumpf, als sei sie weit weg oder unter Wasser. Sie wollte antworten, war aber mittlerweile derart erschöpft, dass sie nicht einmal genügend Kraft aufwenden konnte, um zu sprechen.

»Ma’am, ist alles in Ordnung mit Ihnen?« Die Stewardess zwängte sich zwischen die Sitze, um einen genaueren Blick auf Cassidy zu werfen. Als sie eine Hand auf ihren Arm legte, fühlte sie das Fieber, welches in ihrem Körper wütete. Dann schaute sie den Mann an und fragte: »Kennen Sie sie?«

»Nein, es ist keine Viertelstunde her, dass wir miteinander ins Gespräch kamen. Ich weiß nicht einmal, wie sie heißt.« Er zuckte mit den Schultern.

Eine zweite Stewardess kam herbei. »Margaret, ist alles okay hier?«

»Nein, besorgst du mir eine Decke und ein Kissen, bitte?«

Die Frau tat es sofort.

»Das wird schon wieder, meine Liebe«, sagte Margaret dann. »Können Sie mir Ihren Namen nennen?«

Cassidy öffnete den Mund und flüsterte etwas; ihre Augen blieben fest geschlossen.

Da schüttelte Margaret sie kräftig. Cassidy reagierte, indem sie die Lider aufschlug.

»Na also. Erklären Sie uns, was Ihnen Ihrer Meinung nach fehlt. Benötigen Sie Medikamente? Bitte lassen Sie sich helfen.«

Cassidy schob ihren Ärmel wieder hoch, sodass man die rote, dicke Schwellung sah, wo man ihr die Spritze gesetzt hatte. Die Stelle war nun von rötlichen Pusteln umgeben.

»Was ist das?«, staunte Margaret und wich vor ihr zurück, weil sie befürchtete, es handle sich um etwas Ansteckendes.

Cassidy zeigte darauf und antwortete mühselig: »Injektion.«

Die Stewardess wandte sich wieder an den Mann: »Wissen Sie, ob sie Medikamente nimmt?«

»Wie gesagt, ich weiß gar nichts; wir lernten uns gerade erst kennen.«

Plötzlich setzte sich Cassidy aufrecht hin, als sei ihr Körper hochgezogen worden. Sie riss ihre nun stark blutunterlaufenen Augen auf und stierte die Rückenlehne des Sitzes vor sich an.

Margaret und der Mann betrachteten sie verwundert – und jetzt auch mit einiger Unruhe.

Diese Unruhe war nun auch im gesamten Flugzeug spürbar, da die Passagiere entweder zugehört oder versucht hatten, etwas von dem zu sehen, was vor sich ging.

Ein Teenager kniete in Reihe 22 auf seinem Sitz und schaute auf Cassidy hinab. Er filmte mit seinem Smartphone. Wie viele andere seiner Generation hielt er es für nebensächlich, Hilfe zu leisten, und wollte vielmehr jedes tragische oder dramatische Ereignis mit seinem Gerät festhalten. Die Technik bescherte der Gesellschaft genauso viel Gutes wie Schlechtes. Der Bursche nahm alles mit leicht verzückt funkelnden Augen auf und hoffte wohl, es werde ihm zahllose Aufrufe bei Youtube bescheren.

Cassidy machte ihren Hals lang, um Margaret anzusehen. »Ich glaube, die haben mir irgendetwas eingebrockt.«

»Wer hat Ihnen was eingebrockt?«

»Ich … reagiere allergisch auf …« Erneut verwies sie auf ihren rechten Arm.

»Was ist damit?«

So wie ihr der Schweiß in Strömen von Gesicht und Körper lief, sah sie aus, als habe sie gerade auf einem Heimtrainer gesessen. Die Kleider klebten ihr klatschnass am Leib.

Auf einmal erschien der Pilot und fragte: »Margaret, was ist hier los?«

»Ich weiß nicht genau, was sie hat, aber sehen Sie selbst.«

Er beugte sich wie die Stewardess nach vorn. »Ma’am, wie kann ich Ihnen behilflich sein?«

Cassidy blickte zu ihm auf und antwortete: »Devin.«

»Wer ist Devin?«

Da krümmte sie sich und erbrach ohne Vorwarnung gegen die Rückenlehnen von Reihe 22.

Der Teenager rief: »Wie ekelhaft! Ich hab was abbekommen!«

Cassidy würgte erneut. Der Gestank von Galle und halb verdautem Essen stieg allen ringsum in die Nase.

»Ich werde landen. Lassen Sie die Menschen ihre Plätze einnehmen«, ordnete der Pilot an und kehrte ins Cockpit zurück.

Übergab sich Cassidy gerade nicht, schaute sie auf und bettelte: »Helfen Sie mir.«

Die anderen Passagiere starrten bloß. Einige wussten nicht so recht, wie sie helfen konnten; andere schreckten zurück, weil sie Angst hatten, sich eine Krankheit einzuhandeln.

Dann knisterte der Bordfunk: »Hier spricht Ihr Captain. Wie Sie alle wissen, befindet sich eine Passagierin unter uns, der es sehr schlecht geht. Bis nach New York ist noch zu weit, also werde ich in Indianapolis notlanden. Dort erhält die Kranke medizinische Behandlung. Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten, doch ich darf Ihnen versichern, Sie alle werden Ihr Reiseziel erreichen.«

Tag 183

2. April 2021 Decatur, Illinois

Egal wie oft er sich die zerknitterten Zeitungsschnipsel anschaute, die er mit ihren schmalen Rändern an die nackte Holzwand geklebt hatte, wollte er sich weiterhin einreden, alles sei ein Albtraum gewesen, aus dem er bald in seinem kleinen, aber gemütlichen Appartement neben Cassidy aufwachte. Sein Blick huschte von einem Artikel zum nächsten, während er vergeblich nach einem Hinweis suchte – irgendetwas, das ihm eine Antwort auf den ganzen Wahnsinn geben konnte.

4. Oktober: Rätselhafte Krankheit bricht im Mittleren Westen aus. 5. Oktober: Krankheit verbreitet sich bis an beide Küsten. 6. Oktober: Gouverneure in mehreren Staaten rufen den Notstand aus. 8. Oktober: Krankheit wird zur Pandemie. 10. Oktober: Präsident ruft nationalen Notstand aus. 12. Oktober: Zahl der Opfer erreicht 35 Millionen. 13. Oktober: Ausschreitungen.

Beim Lesen kam er nicht umhin, sich von der roten Farbe ablenken zu lassen, mit der er »Gott steh uns allen bei« über die Ausschnitte gesprüht hatte.

Devin machte sich von diesem qualvollen Ritual los und fuhr mit seiner täglichen Routine fort. Dazu gehörte auch Tagebuchschreiben; es erwies sich als therapeutisch und verband ihn in gewisser Weise mit seiner Vergangenheit. Während die Feder seines Stifts über die dünnen Seiten des Spiralblocks jagte, wurde er von der Sonne geküsst, deren erste Strahlen auf ihn fielen. Er gönnte sich einen Augenblick, um durch die einzige Scheibe des Stalls zu schauen. Ein anderes Fenster zur Welt, außer dieser kleinen Öffnung, hatte er nicht mehr. Draußen bot sich ihm das gleiche Bild wie seit einem halben Jahr: Die unendlich weiten Felder, auf denen sorgfältig Mais angebaut worden und eingegangen war. Die hohen Pflanzen standen da wie Statuen. Sie hatten wie alles andere gelitten und ihr Leben gelassen, aber nicht wegen der Pandemie, sondern aufgrund von Vernachlässigung. Jetzt fungierten sie als Barriere zwischen Devins Unterschlupf in dem alten Stall und dem verseuchten Rest des Planeten.

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