Grace R. Duncan - Für immer sein

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Werwolf Jamie Ryan hat sich damit abgefunden, niemals seinen vom Schicksal auserwählten Gefährten zu finden. Gefährten sind selten und einen gleichen Geschlechts zu finden, ist praktisch aussichtslos. Doch dann zwingt ihn der Stress zum Semesterende dazu, sich frühzeitig zu wandeln, und er bleibt in seiner Wolfsgestalt stecken. Als er vor Hundefängern fliehen muss, läuft er direkt in die Arme von Privatdetektiv Chad Sutton. Sofort erkennt er in ihm seinen Gefährten, doch Chad ist ein Mensch. Kann eine solche Beziehung funktionieren? Oder hat sich das Schicksal einen schlechten Scherz erlaubt und Jamie einen Gefährten zugeteilt, den er nicht haben kann?
Buch 2 der »Für immer«-Serie.

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»Hm. Er ist riesig. Was ist er?«

»Keine Ahnung. Mischling, denke ich. Er braucht wirklich ziemlich viel Platz in meinem Apartment. Aber er ist brav. Stubenrein, obwohl er Essen klaut. Und Kaffee. Komischer Hund.«

Jamie schnaubte.

Chad stieß ihn erneut an.

»Na dann, Glückwunsch… oder so.«

»Danke«, sagte Chad lächelnd. »Ich mag ihn. Er leistet mir Gesellschaft. Wie läuft's auf dem Revier?«

Jamie versuchte, nicht zu viel in Chads Worte hineinzuinterpretieren.

Reid zuckte mit den Schultern. »Jeden Tag der gleiche Scheiß. Dieselben Arschlöcher bringen dieselben dummen Sprüche. Deeks ist befördert worden.«

Chad verzog das Gesicht. »Das Arschloch hat es zum Captain gebracht?«

»Ja«, sagte Reid schnaubend. »Ich weiß auch nicht warum.« Er hob eine Schulter. »Der Rest ist so wie immer. Die Abteilung für interne Angelegenheiten ist mal wieder da gewesen.«

»Lass mich raten«, sagte Chad mit vor Spott triefender Stimme. »Sie haben nichts gefunden.«

»Natürlich nicht.«

Chad seufzte. »Das werden sie auch nie.«

»Du weißt das und ich weiß das. Aber sie müssen diesen Zirkus veranstalten.«

Aufmerksam lauschte Jamie der Unterhaltung, obwohl er sich nicht alle Namen merken konnte, als sie über Ehefrauen, Partner und andere Leute sprachen. Er bemerkte, wann sich Chads Stimme bei der Erwähnung bestimmter Menschen veränderte, und versuchte, sich diese Namen einzuprägen. Wenn die Dinge gut liefen und Chad nicht schreiend das Weite suchte, wenn er von Gestaltwandlern erfuhr, würde Jamie ihn nach diesen Leuten fragen.

Es schien, als würde Reid jedes Mal, wenn Chad versuchte, ihre Unterhaltung zurück zum eigentlichen Punkt zu lenken, ein anderes Thema finden. Doch offensichtlich gab es nichts mehr, was er als Verzögerung nutzen konnte.

»Hier«, sagte Reid, während er Chad einen gelben Umschlag reichte. »Das ist alles, was wir über ihn haben.«

Chad nahm den Umschlag, ohne hineinzusehen.

Unauffällig sog Jamie die Luft ein, als er eine Veränderung in Reids Stimmlage wahrnahm. Oh ja, der Schweißgeruch wurde gerade stärker. Jamie hörte genauer hin und auch Reids Herz schlug schneller. Hm. Interessant.

»Danke Reid. Ich weiß das wirklich zu schätzen.«

»Nicht der Rede wert. Echt jetzt.« Unruhig sah Reid sich um.

»Natürlich nicht, Reid. Herrgott.« Chad schüttelte den Kopf, doch etwas in seiner Stimme ließ Jamie aufhorchen. Chad wirkte nervös und Jamie fragte sich, was der Grund dafür war.

»Also, äh, Chad–«

Chad seufzte und Jamie hatte das Gefühl, dass Chad nicht hören wollte, was als Nächstes kommen würde.

Er entschied, seinem Gefährten zu helfen. Er setzte sich auf, legte den Kopf schief und stellte die Ohren auf, während er in die Ferne sah, als gäbe es dort etwas Interessantes. Nach einem kurzen Bellen rannte er los.

»Shit. Ich muss weg. Bis bald, Reid! Murray!«

Jamie rannte auf den See zu, der sich in der Mitte des Parks befand, dann lief er rechts daran entlang und hinter eine Statue. Auf der anderen Seite blieb er stehen und wartete, dass Chad ihn einholte.

Einen Moment später umrundete Chad die Statue lachend. »Danke, Großer. Er war kurz davor, mich um einen Blowjob zu bitten. Ich schwöre dir, der Mann lebt so tief im Schrank, dass er regelmäßig Ausflüge nach Narnia macht.« Er schüttelte den Kopf, wobei sich sein Lächeln in ein Stirnrunzeln verwandelte. »Will sich nicht outen, hat aber nichts gegen einen Blowjob in einer Gasse. Das Arschloch tut so, als würde er mir einen Gefallen damit tun, dass ich seinen Schwanz lutschen darf. Kannst du dir das vorstellen?«

Pfui! Jamie schnaubte und Chad nickte.

»Genau. Komm, lass uns nach Hause fahren. Da wartet Arbeit auf mich.«

Zurück am Auto sprang Jamie auf den Sitz, nachdem Chad die Tür geöffnet hatte. Er wartete, bis Chad ihm den Sicherheitsgurt angelegt hatte, dann machte er es sich bequem.

Chad steckte den Umschlag hinter die Sonnenblende auf der Fahrerseite, dann startete er das Auto.

Jamie sah zu Chad auf und seufzte. Sein Gefährte war so umwerfend. Er war so erleichtert zu hören, dass Chad schwul war, doch er fragte sich, ob Chad ihn als Mensch attraktiv finden würde. Über diesen Gedanken schüttelte er den Kopf. Das war seine geringste Sorge. Erst mal musste er sehen, ob Chad die Tatsache, dass ihm einmal im Monat Fell wuchs, akzeptieren konnte.

Während der Fahrt schaltete Chad das Radio an. Jamie blickte zum Display und sah, dass es der Sender Pandora '80s war. Sammy Hagars Stimme ertönte aus den Lautsprechern und beschwerte sich darüber, dass er nicht schnell fahren konnte. Jamie schnaubte.

»Was? Kein Sammy Hagar-Fan?«

Jamie schnaufte erneut und schüttelte den Kopf.

»Was dann?«

Er hob den Kopf und deutete mit der Schnauze auf das Display.

»Oh, das Lied!« Chad lachte. »Also kannst du auch lesen?«

Jamie nickte.

Chad schüttelte den Kopf. »Es bringt mich um, dass ich noch nicht herausgefunden habe, was du für einer bist, Murray.«

Die Erwähnung seines neuen Namens ließ Jamie schnauben. In Wahrheit jedoch mochte er ihn. Ihm gefiel die Idee, dass Chad sich wirklich Gedanken gemacht hatte, als er ihn ausgesucht hatte.

Er hörte, wie Sammy Hagar in ZZ Top überging und dann The Police gespielt wurde. Das war alles vor seiner Zeit gewesen und er wunderte sich über Chad, der nicht so alt aussah, dass er die Lieder gehört haben konnte, als sie zum ersten Mal gespielt wurden. Das war noch eine Sache, die er über seinen Gefährten nicht wusste. Chad sang jedoch fast jeden Song mit – zum Glück in halbwegs ordentlicher Tonlage.

Er seufzte frustriert. Er wollte in seine menschliche Gestalt zurück. Das hier machte ihn, verdammt noch mal, völlig verrückt. Wenn er nur mit Chad reden könnte.

Nach einem Umweg über Wendy's, wo Chad für Jamie einen riesigen Cheeseburger kaufte, fuhren sie zum Apartment zurück. Chad aß vor dem Computer und las dabei die Informationen aus dem Umschlag. Jamie versuchte währenddessen, seinen Burger nicht zu inhalieren, und scheiterte dabei kläglich.

Chad schnaubte. »Ich hole dir nicht noch einen.«

Jamie leckte über Chads Hand, dann legte er den Kopf auf seine Pfoten und versuchte, nicht zu viel nachzudenken. Das Einzige, worum seine Gedanken kreisten, war, wie Chad die Offenbarung seiner wahren Natur aufnehmen würde. Erst machte er sich Sorgen darüber, dann sagte er sich, dass er den Gedanken loslassen musste und Chads Gesellschaft genießen sollte, und dann ging es wieder von vorne los.

»Humbug! Ich brauche Musik. Das ergibt kaum Sinn.« Chad ging ins Wohnzimmer und drückte den Knopf für die Stereoanlage. Die letzten Takte eines Songs, den Jamie nicht erkannte, ertönten. Den Sänger kannte er jedoch. Bob Seger sang irgendwas darüber, dass der Mond geisterhaft weiß war. Er konnte dem jedoch nicht viel Aufmerksamkeit schenken, da Chad gerade ins Schlafzimmer ging und Jamie zu sehr damit beschäftigt war, den Hintern seines Gefährten anzustarren.

Ein neues Lied dröhnte aus den Boxen und selbst er erkannte die ersten Klavierakkorde. Ein paar Sekunden später schlitterte Chad mit nichts als Unterwäsche, weißen Socken und seinem Hemd bekleidet über den Holzfußboden. Er hatte eine Haarbürste, keinen Kerzenständer, in der Hand, doch Jamie wusste, was Chad da tat. Er schnaubte belustigt. In Wolfsgestalt konnte er nicht wirklich lachen, aber schnaufen und schnauben waren eine gute Alternative.

Es wurde nur noch schlimmer, als Chad sich umdrehte und dessen Hemd halb offen stand. Sein Gefährte war sehr viel besser gebaut als Tom Cruise – vor allem in diesem Film –, doch er konnte ein weiteres Schnauben nicht unterdrücken, angesichts Chads absurder Showeinlage.

Dann begann Chad mitzusingen und Tom Cruises Bewegungen aus dem Film zu imitieren. Jamie ließ sich auf den Bauch fallen und schüttelte den Kopf. Das leichte Wackeln mit dem Hintern entschädigte ein wenig dafür, wie albern Chad war. Als dieser die Haarbürste wegwarf und auf ihn zeigte, legte Jamie sich die Pfoten über die Augen. Er konnte sich das nicht noch länger ansehen.

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