Grace R. Duncan - Für immer sein

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Werwolf Jamie Ryan hat sich damit abgefunden, niemals seinen vom Schicksal auserwählten Gefährten zu finden. Gefährten sind selten und einen gleichen Geschlechts zu finden, ist praktisch aussichtslos. Doch dann zwingt ihn der Stress zum Semesterende dazu, sich frühzeitig zu wandeln, und er bleibt in seiner Wolfsgestalt stecken. Als er vor Hundefängern fliehen muss, läuft er direkt in die Arme von Privatdetektiv Chad Sutton. Sofort erkennt er in ihm seinen Gefährten, doch Chad ist ein Mensch. Kann eine solche Beziehung funktionieren? Oder hat sich das Schicksal einen schlechten Scherz erlaubt und Jamie einen Gefährten zugeteilt, den er nicht haben kann?
Buch 2 der »Für immer«-Serie.

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Chad führte Jamie zu dem geilsten Auto, das er je gesehen hatte. Er fragte sich, ob es tatsächlich dunkelgrau war oder ob es nur an seiner derzeitigen Sicht lag. Jede Wette lag es nicht ausschließlich an seiner Sicht und wenn er damit nicht falschlag, würde es nachts beinahe unsichtbar sein, wenn Chad nicht gesehen werden wollte. Etwas sagte Jamie, dass es Momente gab, in denen dies der Fall war.

Da es ein Zweitürer war und er SRT auf dem Heck und supercharged auf der Seite lesen konnte, wusste er, dass es ein Challenger war. Jamie hatte diese Autos schon mehr als einmal bewundert. Er sah zu Chad auf, der ihn beobachtete.

»Gefällt er dir?«

Jamie schnaubte verärgert über sich selbst, weil er beim Anstarren des Autos erwischt worden war.

»Ich brauch dir wohl nicht zu sagen, dass du nicht auf den Sitz pinkeln darfst. Ich bin mir sicher, dass du das nicht tust. Ich wette um den Preis dieses Autos, dass du ganz genau weißt, was das ist.«

Was zum Teufel sollte das bedeuten? Wie konnte er deswegen nur so ruhig bleiben?

Jamies Frust wuchs, als Chad die Tür für ihn öffnete und er auf den Vordersitz sprang.

»Sicherheitsgurt«, sagte Chad, während er diesen um Jamie und über seine Hinterbeine zog. »Ich weiß, dass das nicht bequem sein kann, aber selbst wenn ich auf mich aufpassen kann, gibt es zu viele unsichere Fahrer da draußen.«

Verdutzt blinzelte Jamie, während Chad ums Auto ging und auf den Fahrersitz rutschte.

»Was? Guck mich nicht so an. Ich weiß nicht, was hier vor sich geht, Murray, aber das kriege ich irgendwann noch raus. In der Zwischenzeit werde ich nicht zulassen, dass du verletzt wirst.«

Jamie gab nicht mehr als ein Schnaufen von sich. Stattdessen sah er aus der Windschutzscheibe und versuchte, seine Gedanken zu ordnen. Wusste Chad über Gestaltwandler Bescheid? Das ergab keinen Sinn. Wenn er es täte, hätte er ihn danach gefragt, oder?

Daher war er sich vielleicht nur sicher, dass es da draußen noch irgendetwas anderes gab.

»Wenn ich dir Fragen stelle, beantwortest du sie dann?«

Bevor er sich davon abhalten konnte, seufzte Jamie. Er sah zu seinem Gefährten rüber und legte den Kopf schief.

Chad lachte auf. »Du musst nicht so tun, als wärst du ein Hund.«

Jamie wusste, dass er in diesem Moment so verwirrt aussah, wie er sich fühlte.

Chad hob die Augenbrauen. »Sieh mal, ich hab bereits herausgefunden, dass du zu clever bist, um nur ein Hund zu sein. Ich weiß, dass du kein reiner Haushund bist. Nicht zuletzt bist du zu groß. Da ist entweder ein Teil Wolf in dir oder ich habe absolut keine Ahnung von Tieren. Ich bin gewillt zu glauben, dass es Dinge gibt, die wir nicht erklären können. Dafür habe ich selbst in meiner kurzen Zeit in der Einheit zu viel gesehen.«

Sein Gefährte war Polizist gewesen. Das war interessant. Und es erklärte die Waffe. Jamie sah zu ihm rüber.

»Und seit ich die Einheit verlassen habe und als Privatdetektiv arbeite, habe ich sogar noch mehr gesehen. Es gibt da draußen ziemlich verrücktes Zeug. Für dich gibt es auch eine Erklärung. Ich habe sie nur noch nicht.« Er trommelte mit den Fingern auf dem Lenkrad, während er in die Parkway East einbog. »Es mag etwas dauern, aber ich finde es noch raus. Bis dahin musst du mir nichts vorspielen. Nichtsdestotrotz...« Er verstummte, um sich auf den Verkehr zu konzentrieren.

Jamie war beeindruckt davon, wie gut Chad das Auto durch die Straßen manövrierte. Er lenkte es geschmeidig auch durch die engsten Stellen hindurch. Als Chad beinahe mühelos beschleunigte, konnte Jamie die Kraft unter der Motorhaube spüren. Er hoffte, dass sein Gefährte ihn noch wollte, sodass er das Auto auch mal würde fahren dürfen.

Er schnaubte angesichts seiner eigenen Gedanken und sah zu Chad rüber.

»Nichtsdestotrotz«, sagte Chad wieder. »Der Mann, den wir gleich treffen, darf nicht wissen, dass du mehr als nur ein Hund bist. Er ist ein alter... Freund aus der Einheit, der mir... Gefallen tut. Er ist gerissen, doch was immer du bist, ich bin mir sicher, dass du nicht willst, dass er es weiß. Benimm dich also weitestgehend wie ein Hund, während wir mit ihm zusammen sind, okay?«

Jamie überlegte, nicht zu antworten, erkannte aber, dass es keinen Grund dafür gab. Er nickte.

»Gut. Beantworte keine Fragen, guck nicht angepisst oder wie auch immer. Versuch, so überzeugend wie möglich ein Hund zu sein.« Er nahm die Auffahrt Richtung North Side, wobei das Auto nahezu über die Brücke flog. Einige Minuten später hielt er bei einem Park und stellte den Motor ab. »Ich kann die Leine hier abmachen. Lauf aber nicht zu weit weg.«

Jamie bellte zustimmend und wartete darauf, dass Chad ihm die Tür öffnete und den Sicherheitsgurt löste. Nachdem er vom Sitz gesprungen war, streckte und schüttelte er sich, bevor er neben Chad her in den Park lief. Sobald sie auf der Wiese waren, machte Chad die Leine ab, doch Jamie blieb bei ihm.

Sie gingen auf einen Mann zu, der für Juni nicht weniger unpassend gekleidet auf einer Parkbank hätte sitzen können. Jamie war vielleicht farbenblind, aber er bezweifelte nicht, dass der Trenchcoat des Mannes beige war. Einfache Halbschuhe zierten dessen Füße und zweifellos schaute eine Khakihose unter dem Mantel hervor. Eine Sonnenbrille hatte er auch noch auf. Im Schatten. An einem bewölkten Tag.

Jamie brauchte keinen Abschluss in Kriminalwissenschaften, um zu wissen, dass dieser Typ etwas vorhatte. Er sah zu Chad auf, der zu ihm hinuntersah. Er schnaubte, als würde er Echt jetzt? sagen wollen und Chad lachte leise.

»Ja, ich weiß. Aber jetzt denk dran – Hund«, murmelte er, ohne den Mund zu bewegen. Sie gingen zur Bank und Chad setzte sich neben den Typen. »Hallo, Reid. Wie geht's?«

»Schhh!«, sagte Reid und blickte sich dabei um.

Wegen diesem Kerl sollte ich mir Sorgen machen?

Chad verdrehte die Augen. »Wirklich, du bist kaum zu übersehen. Und es ist nicht das erste Mal, dass wir uns treffen. Herrgott.« Er schüttelte den Kopf. »Also, hast du was rausgefunden?«

Erst jetzt schien Reid Jamies Anwesenheit zu bemerken. »Hast du einen Hund?«

Jamie fiel es schwer, nicht beleidigt zu sein. Er entschied, sich stattdessen mit dem Hinterfuß am Ohr zu kratzen.

Chad sah ihn belustigt an, dann wandte er sich wieder an Reid. »Das ist Murray. Wir haben uns neulich in Oakland gewissermaßen gefunden.« Er wandte sich an Jamie. »Hey, Murray. Komm und sag hallo.« Er hielt ihm eine Hand hin.

Jamie tat so, als würde er an Chads Hand schnuppern, dann steckte er seine Nase in Reids Schritt. Es war nicht das Frischeste, was er je gerochen hatte, aber der Kerl stank wenigstens nicht. Was er allerdings roch, war eine Menge Schweiß, wobei Jamie sich jedoch nicht sicher war, ob der von Nervosität herrührte oder weil der Typ für Juni zu warm angezogen war. Er sah zu Chad hinauf, der sich ein Lachen verkniff.

»Ey, äh, hi. Könnte er seine Nase nicht, na, du weißt schon, an meinen Schwanz halten?« Reid drückte Jamie von sich weg, bis er sich zurückzog.

Chad grinste ihn an. »Murray, sei brav. Komm her und mach Sitz.«

Jamie tat, wie ihm geheißen, und setzte sich neben Chad. Er rollte sich zusammen und begann, sich die Eier zu lecken. Als Chad ihn daraufhin anstupste, hob Jamie den Kopf und Chad verdrehte die Augen. Jamie streckte die Zunge raus, sodass es für das unwissende Auge aussah, als würde er hecheln, doch er wusste, dass Chad es verstand.

»Also, hast du ihn einfach zu dir genommen? Einfach so? Was, wenn er einen Besitzer hat?«

»Ich habe die Tierheime angerufen und achte auf Anzeigen, ob jemand einen Hund vermisst. Aber ich habe das Gefühl, dass er keinen hat.« Chad sah zu Jamie, der sich zusammenrollte und weiter seine Hoden leckte. »Ich meine, er ist gesund, soweit ich das beurteilen kann. Aber er lief ohne Halsband oder Marke durch Oakland und er hat keinen Chip, also...«

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