Grace R. Duncan - Für immer sein

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Werwolf Jamie Ryan hat sich damit abgefunden, niemals seinen vom Schicksal auserwählten Gefährten zu finden. Gefährten sind selten und einen gleichen Geschlechts zu finden, ist praktisch aussichtslos. Doch dann zwingt ihn der Stress zum Semesterende dazu, sich frühzeitig zu wandeln, und er bleibt in seiner Wolfsgestalt stecken. Als er vor Hundefängern fliehen muss, läuft er direkt in die Arme von Privatdetektiv Chad Sutton. Sofort erkennt er in ihm seinen Gefährten, doch Chad ist ein Mensch. Kann eine solche Beziehung funktionieren? Oder hat sich das Schicksal einen schlechten Scherz erlaubt und Jamie einen Gefährten zugeteilt, den er nicht haben kann?
Buch 2 der »Für immer«-Serie.

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Als Chad ächzte und das Sperma über seine Brust spritzte, glaubte Jamie, verrückt zu werden. Der Spermageruch seines Gefährten strömte ihm in die Nase und er musste hart dagegen ankämpfen, nicht laut zu jaulen. Jamie lief zur Couch zurück, rollte sich ein und versuchte, seinen Ständer zu ignorieren, bis Chad ihn zu sich rief.

Lange ließ er damit nicht auf sich warten. Definitiv nicht lange genug, damit seine Erektion abklingen konnte. Er schüttelte sich kräftig, versuchte, nicht zu tief einzuatmen – der Geruch war natürlich noch nicht verflogen – und trottete zum Schlafzimmer zurück.

Chad hatte die Boxershorts hochgezogen und klopfte neben sich auf das Bett. »Komm schon. Du wirst sowieso keine Ruhe geben, ehe du nicht hier oben bist.«

Zum ersten Mal wäre Jamie zufrieden damit gewesen, auf dem Boden zu schlafen. Er wollte gerade wirklich nicht auf das Bett springen. Auf keinen Fall würde Chad Jamies Ständer übersehen können, der aus seiner Vorhaut hervorschaute.

Doch er konnte auch nicht nicht hinaufspringen. Nicht, ohne weiteres Misstrauen bei Chad zu wecken. Mit einem Wolfsseufzen sprang er auf die Matratze und versuchte sich schnell genug einzurollen, sodass Chad nichts bemerken würde.

Unglücklicherweise hatte er damit keinen Erfolg.

Mit geweiteten Augen starrte Chad Jamies Penis an. Chads Blick wanderte nur langsam hinauf, bis er Jamies begegnete. »Du bist kein Hund, oder?«

Jamie schluckte. Was sollte er tun? Er konnte es nicht wirklich erklären. Dennoch würde er seinen Gefährten nicht anlügen. Er schüttelte den Kopf.

»Du kannst mich verstehen, oder?«

Jamie nickte.

»Das träume ich gerade«, murmelte Chad. »Das wird es sein. Ich bin eingeschlafen und träume gerade.«

Red dir das ruhig ein. Jamie rollte sich neben Chad zu einer Kugel zusammen, der sich auf die Seite drehte und Jamie noch immer anstarrte.

»Wenn ich es nicht tue, bin ich ein Kandidat für die Klapse und ich weigere mich, das zu glauben.«

Dann sagte er nichts mehr, sondern legte nur seinen Arm über Jamie, bevor er tatsächlich einschlief.

Kapitel 4

Wieder wurde Jamie vor Chad wach. Er entschied, sich lieber noch etwas länger wie ein Hund zu verhalten und Chad glauben zu lassen, dass er wirklich nur geträumt hatte. Den Kopf auf die Pfoten gelegt beobachtete er Chad beim Schlafen und seufzte. Jamie musste seinem Gefährten die Wahrheit sagen, wenn er wieder richtig sprechen konnte. Er wollte keine zwanzig – tausend – Fragen beantworten müssen, um es erklären zu können. Vor allem, da er sich nicht verwandeln konnte, um es zu beweisen.

Die nächste Nacht sollte die letzte sein, in der er vom Vollmond beeinflusst wurde. Wenn der Mond also am nächsten Morgen unterging, müsste er sich wieder verwandeln können. Und endlich reinen Tisch machen.

Ohne eine vernünftige Idee, wie er das tun sollte, versuchte Jamie sich darüber allerdings noch keine Sorgen zu machen. Er hatte noch vierundzwanzig Stunden zu überstehen. Die vielleicht letzten vierundzwanzig Stunden, die er mit seinem Gefährten hatte, bevor Chad die Wahrheit erfuhr und ihn möglicherweise nicht mehr wollte.

Chad regte sich und schlug die Augen auf. Eine Weile starrte er ihn an und Jamie hielt erwartungsvoll den Atem an, wartete darauf, was Chad sagte. »Guten Morgen, Großer. Was hältst du von Kaffee?«

Jamie atmete aus. Er war sich nicht sicher, was das zu bedeuten hatte, aber er konnte auch nicht wirklich widersprechen. Stattdessen stand er auf und streckte sich, bevor er vom Bett sprang und sich kräftig schüttelte. Er bellte, bis Chad aufstand, dann lief er zur Apartmenttür und kratzte daran.

»Ganz ruhig. Ich geh gleich mit dir raus«, grummelte Chad.

Jamie wartete auf das Geräusch der Toilettenspülung und Chads Schritten, der nur mit Shorts bekleidet zurückkam. Sonst nichts.

Demonstrativ wandte Jamie den Blick ab, während er die Tür anwinselte. So dringend musste er zwar nicht, versuchte aber – hoffentlich nicht zu offensichtlich – weiter so zu tun, als wäre er ein Hund.

Chad schnappte sich die Leine und öffnete die Tür. Mit einem Bellen rannte Jamie los, durch den Hausflur und die Treppe hinunter, dann setzte er sich vor die Haustür. Er wedelte mit dem Schwanz, bis Chad zu ihm aufschloss.

»Was ist denn in dich gefahren?«, fragte er mürrisch.

Ohne darauf zu reagieren, rannte Jamie bellend zum Gartentor. Nachdem Chad das Tor geöffnet hatte, rannte Jamie in den Garten, drückte seine Nase auf den Boden und schnupperte ausgiebig. Allerdings musste er genauso wenig nach einer geeigneten Stelle suchen, wie er sich erleichtern musste. Es war ihm egal, wohin er machte.

Zurück im Apartment legte sich Jamie unter den Küchentisch, während Chad die Kaffeemaschine anschaltete und Pfannen, Schinkenspeck und Eier rausholte. Er versuchte, seinen knurrenden Magen zu ignorieren, wobei er überlegte, ob er auf einer Zeitung oder einem Schuh herumkauen sollte, um sein Schauspiel aufrechtzuerhalten. Bevor er eine Entscheidung treffen konnte, stellte Chad eine Schüssel Kaffee vor ihn auf den Boden.

Jamie konnte nicht verhindern, dass ihm das Wasser im Mund zusammenlief. Er hob den Blick und sah, dass Chad schief grinste.

»Mach schon, trink. Ich habe das nicht geträumt. Sei so viel Hund, wie du willst, aber ich weiß, dass du mir geantwortet hast.«

Jamie blinzelte ihn an, dann sah er zum Kaffee.

»Was? Trinkst du ihn normalerweise mit Zucker, oder was?«

Bevor er sich davon abhalten konnte, schnaubte Jamie.

»Siehst du?«, fragte Chad.

Shit. Jamie steckte seine Schnauze in die Schüssel und trank.

Chad beließ es dabei und ging wieder an den Herd. Aus dem Augenwinkel beobachtete Jamie ihn, um zu sehen, ob Chad zu ihm rübersah, doch offensichtlich hatte dieser sich aufs Kochen konzentriert. Jamie hatte nichts dagegen, denn er war hungrig.

Nur noch ein Tag. Als er den Kaffee ausgetrunken hatte, legte er sich wieder hin und beobachtete Chad. Der Hintern seines Gefährten sah in dieser kurzen Sporthose wirklich gut aus. Jamie fragte sich, wie er sich wohl anfühlte.

Er verdrängte diesen Gedanken sofort wieder. Noch eine Erektion konnte er sich nicht leisten.

Zum Glück stellte Chad ein paar Minuten später einen großen Teller mit Schinkenspeck und Eiern vor ihn auf den Boden. »Tut mir leid, dass es keine Abwechslung gibt«, sagte er grinsend. »Aber wenigstens ist es kein Trockenfutter, hm?«

Jamie beschloss, nicht darauf zu antworten. Mit ein wenig Glück würde Chad bis morgen nicht plötzlich entscheiden, echtes Hundefutter zu kaufen, sodass ihm das Trockenfutter erspart bliebe. Bei dem Gedanken versuchte er, nicht sichtbar zu erschaudern, und machte sich lieber über den köstlichen Speck und die Eier her.

Er war lange vor Chad fertig, wobei er sogar den Teller ableckte. Anschließend holte er den Schinkenknochen hervor, den er am Tag zuvor noch nicht ganz abgenagt hatte, und legte sich neben Chads Füße. Jamie hoffte, dass mit dem Knochen zu spielen, vielleicht helfen könnte, Chads Zweifel teilweise auszuräumen.

Davon abgesehen mochte er den Geschmack.

Chad beendete sein Frühstück und verließ die Küche. Jamie tat so, als wäre er zu sehr mit dem Knochen beschäftigt, um dem Beachtung zu schenken. Allerdings wusste er, dass er dabei nicht besonders erfolgreich war, denn beim Hinausgehen lachte Chad leise.

Ein paar Türen weiter hörte er die Dusche, dann Chads Schritte im Schlafzimmer und dem Flur.

»Komm, Murray. Wir sind mit jemandem verabredet«, sagte Chad von der Türschwelle aus.

Jamie sah auf. Sein Gefährte trug eine bequeme Jeans und ein helles Hemd. Gott, ist er scharf. Er stand auf und schüttelte sich, dann ging er zu Chad, der die Leine in der Hand hielt. Als er näher kam, bemerkte er eine Beule am Bund von Chads Jeans und wunderte sich darüber. Erst als Chad sich bewegte und das Hemd hochrutschte, erkannte er, dass es ein Holster war. Hm. Das ist ja interessant. Unten auf der Straße wandte sich Chad in eine andere Richtung, als Jamie erwartet hatte.

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